praktische fahrschulprüfung, tipps?

    • (1) 17.10.12 - 23:09

      Hallo an alle :-),

      Muss es einfach mal los werden vielleicht hat jemand ein "säckchen mut" für mich.
      F
      Morgen heist es für mich praktische fahrschulprüfung wo vor ich sowas von bammel vor habe...heute morgen kam ich schon kreidebleich an der fahrschule an und mein fahrlehrer musste mich ersteinmal aufbauen.

      Morgen für dann noch eine stunde und mittags kurz vor der prüfung noch einmal einparken und dann geht es los. Werde einen prüfer haben der es lieb wenn man in die spiegel sieht... *seufts*

      Habe trotzdem bammel und auch wenn ich es mir wünsche zu bestehen kann ich zur zeit noch nicht dran glauben.

      Mein problem ist wenn ich auf einer straße bin und ich habe keine geschwindigkeit gesehen, wie viel darf ich dann fahren. Denn nur weil ich es nich gesehen habe heist es nicht das da keins war. Haben so ein paar dückiche 30 iger zonen das sieht man nur einmal am ende beim rausfahren auf dem boden ein großen 30iger schild. Bei einer anderen straße deutet alles auf eine 30iger zone hin aber ist ganz normal 50...

      Habt ihr vielleicht ein paar tipps zur beruhigung, also keine medis. Was sollte ich am besten essen? Einen leichten salat? Wollte vielleicht nach der fahrstunde morgen früh ein misschen leichten sport machen und mich dann noch etwas entspannen...

      Wäre für kleine tipps dankbar, bitte keine horrogeschichten. :-(

      Liebe Grüße

      • guten morgen.

        mir ging es vor knapp 5 wochen so wie dir.hatte auch hier nach tips gefragt^^.und am ende war alles super.

        du steigst ein und denkst nciht an den prüfer hinter dir.fahr so wie du zur fahrstunde fährst.was die geschwindigkeit angeht,das müsstest du aber nun wissen :-).lernt man doch eigentlich von anfang an.

        landstraße ohne schilder sind es 100.und in der innenstadt 50.pass auf versteckte schilder auf.

        mein fahrlehrer ist mit mir die üblichen prüfungsstrecken gefahren.

        ich drücke dir die daumen.du schaffst das.meld dich doch danach mal.

        lg

        Hallo,

        mein Tipp: Locker bleiben - Du machst dir viel zu viele Gedanken...versuch das mal abzulegen!
        Hab keine Angst und halte dir vor Augen, dass ein Nicht-Bestehen kein Beinbruch wäre. Ich kenne so viele Leute, die einmal durchgefallen sind...und heute lachen sie selbst darüber.

        Zum Thema 30 und 50...
        Wenn du dir unsicher bist, dann schau in Stichstraßen, an denen du vorbei fährst...wenn da Straßen sind, an deren Einfahrten 30er Schilder sind, bist du mit großer Wahrscheinlichkeit auf einer Straße, auf der du 50 fahren darfst.

        Keine Angst, du schaffst das schon!
        Mach dir einfach keinen Stress!

        Ich hatte meine Prüfung letztes Jahr im Dezember - 3 Tage vor Weihnachten. Meine Fahrlehrerin hat mich in Hinsicht "Angst" total gut vorbereitet. Ich habe aber sowieso keine Prüfungsangst, muss ich dazu sagen. Sie "erzieht" ihre Fahrschüler zu sehr selbstbewussten Fahrern...irgendwie ist man total überzeugt von seinen "Fahrkünsten" und fühlt sich total sicher in dem, was man gerade macht. Letztendlich scheint ihre Stärke, die sie versucht zu vermitteln, anzukommen...die Rate der durchgefallenen Prüflinge ist sehr gering.
        Ich habe vor der Prüfung schon gar nicht darüber nachgedacht, dass ich durchfallen könnte.

        Also - Fühl dich sicher und stark! Glaub daran, dass du es schaffst und sei ruhig und konzentriert!
        Prüfer lassen bringen auch einiges durchgehen, also nicht beim kleinsten Fehler aufgeben.

        Viel, viel, viel, viel Glück und Erfolg!!! :-)
        Und unbedingt das Ergebnis hier mitteilen.

        LG und gute Fahrt!

        danke für eure tipps. werde hier das ergebniss heute nachmittag aufjedenfall mitteilen. nun heist es... noch einmal fahren nur ich und der fahrlehrer... vielleicht fahre ich ja jetzt auch ganz gut das hatte mir zumindes gestern mut gemacht, zu sehen das es nicht ganz so schlecht war.

      • Vielleicht sollte man die Fahrprüfung auch erst dann machen, wenn man sich wirklich sicher ist?

        Ist nicht böse gemeint - aber was hast Du davon, wenn Du vor lauter Unsicherheit das ganze versiebst? Das wird dann beim nächsten Mal nicht einfacher.

        Wieviel Stunden hast Du denn hinter Dir?

        • Ich glaube, kaum ein Fahrschüler ist sich wirklich sicher am Tag seiner Prüfung.

          Ich denke, an dem Spruch "Wirklich fahren lernt man erst, wenn man den Führerschein hat" ist schon etwas wahres dran. Damit meine ich natürlich nicht die Verkehrsregeln.;-)

          • Ich denke schon, daß man sich zumindest einigermaßen sicher fühlen sollte. Aufgeregt kann man sein - das ist wohl fast jeder. Aber UNSICHER?

            Sie sagt, sie weiß nich,t in welcher Geschwindigkeitszone sie sich befindet, d.h. sie sieht keine Straßenschilder, wahrscheinlich weil sie sich (hoffentlich) auf andere Verkehrsteilnehmer bzw. das Auto an sich konzentriert.

            Sie sagt, sie wird einen Prüfer haben, der es gern mag, wenn man die Spiegel benutzt - ja, das sollte man auch. Aber sie kommt damit anscheinend noch nicht zurecht (wenn ich das so lese).

            Das ganze sollte ein komplexer Ablauf sein - am Anfang sicherlich einstudiert und wie nach einer Abhakliste durchgemacht, später geht das automatisch.

            Aber wenn sie allein schon vor so etwas Angst hat bzw. weiß, daß sie das nicht so hinkriegt, dann sollte sie vielleicht einfach noch ein bisschen üben. Ist ja keine Schande.

            Aber wer hat etwas davon, wenn sie vielleicht eine einfache Strecke heute erwischt und einen gutgelaunten Prüfer und ab morgen sitzt sie allein im Auto und vergißt genau diese Sachen.

            Ich würde ihr gerne Mut zusprechen - aber nur aus Gefällkeit, weil wir hier bei urbia alle so nett sind? Ich bin da lieber ehrlich und meine es aber auch wirklich so. Sie erscheint mir - so wie sie schreibt - nicht wie der Verkehrsteilnehmer, dem ich oder meine Kinder morgen auf der Straße begegnen sollten.

            Und wie gesagt, das war nicht bös oder zynisch gemeint, sondern hilfreich.:-)

            • Ich hatte das auch nicht zynisch aufgefasst. ;-)

              Ich habe meinen Führerschein auch sehr spät gemacht und ja, ich hatte auch Schiß vor der Prüfung und habe mich unsicher gefühlt. Ich fand es (auch) sehr anstrengend, auf so viele Dinge gleichzeitig achten zu müssen und empfand mich selbst als die reinste Katastrophe. Mein Fahrlehrer sah das nicht so, sonst hätte er mir sicher kaum erlaubt die Prüfung zu machen. Ich gehe jetzt einfach auch bei der TE von einem kompetenten Fahrlehrer aus....

              Die ersten Wochen bin z.B. gerne nur vertraute oder auch wenig befahrene Strecken gefahren, bevorzugt ohne meine Kinder. Eben bis alles etwas rountinierter war.

              Heute, 3 Jahre später, belächele ich mich selbst ein bißchen dafür.

              Ich habe im Freundeskreis die Beobachtung gemacht, das gerade ältere Fahranfänger sich viiiieeel mehr Gedanken machen als so mancher 18jährige. Vielleicht ist das bei der TE auch so? Ich kenne sie ja auch nicht, das waren nur meine Gedanken dazu.

              LG

      Stell dir vor es wäre eine normale Übungsfahrt.

      In einer 30er Zune gilt i.d.R rechts vor links. Das bedeutet, dass keine Vorfahrtsregelnden Schilder an Kreuzungen stehen.
      In einer 50 er "Zone" hast du normalerweise Vorfahrtschilder auf der Hauptstrasse.

      Das ist eine kleine Hilfe.

      ;-);-);-);-) BESTANDEEEEEEEEEEEEN ;-);-);-);-)

      War vorher die ganze Zeit total nervös und als ich dann gefahren bin habe nur noch ans Fahren gedacht und alles hat geklappt.

      Ok das rückwärts um die Ecke musste ich zwei mal machen aber der Prüfer war nett am Ende hat er gesagt ich muss noch ein wenig mehr schauen! Ich hatte schon geschaut wie eine wilde, weil es ja hieß das der Prüfer es gerne hat das man in den Spiegel schaut, war ihm aber dann doch noch ein klein wenig zu wenig.

      Aber hautsache Bestanden!

      #herzlich dank für eure Tipps.

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