Heutzutage ohne Führerschein, möglich oder nicht?

    • (1) 28.10.12 - 19:02

      Wenn ich so was lese, dass jemand ohne Führerschein nicht leben könnte???
      Nun ich kenne in meinem Bekanntenkreis genügend Leute im Alter von 18 bis 35 Jahren, die keinen Führerschein haben und damit aber supi klarkommen und auch künftig keinen machen wollen, bzw. wahrscheinlich nie einen haben werden. Der Führerschein ist für viele nicht der größte Stellenwert.

      Eigentlich kenn ich mehr Männer als Frauen die keinen Führerschein haben, weil sie keinen benötigen, den nicht unbedingt brauchen, das Geld lieber sparen oder andere Verkehrsmittel bevorzugen.

      Z.Bsp. hat auch ein guter Freund mit 32 Jahren keinen FS obwohl er aufm Land wohnt. Seine Frau hat einen Schein (hat den seit sie 18 ist) und ist auch die alleinige Fahrerin. Na und? Ist für ihn und seine beiden Töchter auch ganz normal, dass er am Beifahrersitz platz nimmt und Mammi am Steuer sitzt und brummbrumm macht. Er benötigt für seine Arbeit keinen Führerschein und privat kann ja die Frau fahren. Ein paar Leute quatschen ihn zwar mal blöd an, ob es ihm denn nicht peinlich sei, nicht Auto fahren zu können und das als Mann. Da muss ich schon die Frage stellen, ob das als Mann denn wichtiger sei, als bei einer Frau? Wozu muss denn jeder Fahren können? Ich denke, dass heutzutage andere Dinge wichtiger sind, als der Besitz eines Führerscheines.

      Welche Meinung habt ihr zu diesem Thema?

      • Hallo,

        also mein Mann und ich haben beide einen Führerschein und brauchen diesen auch täglich.

        Wenn wir gemensam unterwegs sind sitzt mein Mann meistens auch auf dem Beifahrersitz weil er 1. selbst beruflich viel fahren muss und 2. ich eine GANZ SCHLECHTE Beifahrerin bin.

        Ich denke es kommt darauf an wo man wohnt. In denn Ballungszentren ist es bestimmt kein Problem aber in ländlichen Gegenden ist es fast nicht möglich.

        LG Tina

        Hallo,

        ich habe bis vor 10 Monaten auch gesagt, dass alles ohne Führerschein bzw Auto machbar ist. Wir haben hier allerdings auch sehr gute Bus- und Bahnverbindungen. Dennoch habe ich mich dann dazu entschlossen, einen Führerschein zu machen, weil wir morgens immer unter großem Zeitdruck stehen und so ziemlich früh raus mussten.

        Und jetzt liebe ich es, einen Führerschein und ein Auto zu haben und kann mir kaum noch vorstellen, was wir teilweise für Fußmärsche zurückgelegt haben...Wahnsinn.

        Ich bin froh, dass ich mich doch noch dazu entschieden habe.

        LG

        (4) 28.10.12 - 19:18

        Ich habe meinen Führerschein auch noch nicht sooo lange. Gehörte auch zu der Sorte, die immer sagte, sie braucht keinen. War auch lange so. Aber heute würde ich unser Leben nicht mehr auf die Reihe bekommen, ohne Führerschein. Mit einem Kind ist das alles noch kein Problem. Mit zwei, drei Kleinen auch nicht. Aber heute? Ich schaff es ja mit Auto manchmal gerade so, alles zu schaffen. Mit den Öffentlichen wäre das ein frommer Wunsch.

        Dennoch erledige ich kurze Wege zu Fuß oder nehme das Fahrrad. In die Stadt fahre ich mit dem Bus. Wenn ich verreise, dann in der Regel mit der Bahn, denn der Grund, der am meisten gegen den Führerschein gesprochen hat, ist geblieben. Ich fahre nicht gern Auto.

      • Hallo!

        Wir haben beide einen FS und ich möchte ihn auch nicht missen. Abgesehen davon würde ich ohne auch nicht zur Arbeit kommen, mein Mann genauso. Auch liebe ich diese Unabhängigkeit einfach schnell ins Auto steigen zu können wann es mir passt und ich los muss. Keine Wartezeiten bei Bus und Bahn etc.

        Ich kenne aber auch Leute ohne FS. Meine Eltern haben beide keinen und ich bin somit mit Bus,Bahn und Fahrrad groß geworden, ging alles. Auch große einkäufe wurden bzw. werden mit dem Rad nach Hause gebracht. In der Nachbarschaft meiner Eltern ist auch ein Paar wo er keinen FS hat. Mein Schwager hat zwar einen FS, ist aber seit der Prüfung vor 13 Jahren nicht mehr gefahren. Meine SM, meine Oma, die Oma meines Mannes hatten auch alle keinen FS.

        LG Ida

        Hallo,

        ich finde, es ist schon ein Unterschied, tatsächlich keinen FS zu brauchen, weil man auch nicht auf ein Auto angewiesen ist, oder aber keinen Fs zu brauchen, weil man andere dazu verpflichtet.
        Dein Kumpel kommt doch nur deswegen ohne FS aus, weil seine Frau das übernimmt. Hätte seine Frau keinen, wäre er aufgeschmissen und dann würde ich nochmal gern hören, wie seine Meinung dazu ist.

        vg, m.

      • Hallo,

        ich habe keinen FS und werd auch keinen machen, Auto fahren ist eh bald nich mehr finanzierbar wenn das so weiter geht.

        Meine Mutter ist sogar schon 60 geworden ohne FS und jaaa, sie lebt noch!

        In meiner Familie haben viele keinen FS weil sie keine Lust haben den zu machen, ebenso in meinem Freundeskreis, da hält sich das auch geschlechtlich die Waage, etwa gleichviel Mäner wie Frauen.

        Dann kenn ich noch viele die zwar einen FS irgendann mal gemacht haben, aber danach nie ein Auto hatten und auch keins mehr wollen.

        Denke es kommt stark drauf an wo man lebt, ich wohne mitten in Berlin und hier wurde ich eh nie einen Parkplatz bekommen und zudem hab ich Bus, Tram und Bahn alles in 5 Fußmin. erreichbar und das fährt hier ja alles im 10 Min. tackt, einkaufen kann ich auch zu Fuß.

        Denke mal wenn ich auf irgend einem Dorf leben würde wo man selbst zum Einkaufen mit dem Rad ewig fährt und auch so der ganze Alltag hinkt hätt ich schon nen FS.

        LG

        Hallo

        Ich habe einen und mein Mann hat keinen.Er hat mal angefangen aber dann kam wieder was anderes dazwischen.

        Er macht halt alles mit bus und Bahn.Einschränkungen deshalb gibt es nur wenige.Ausserdem sparen wir dadurch Geld.Da er eine Monatskarte hat und an WE und Feiertagen sogar noch 5 Personen mitfahren dürfen machen wir auch oft mal Wochenendausflüge mit Bus und Bahn.

        Ich selber benutze das Auto nur für Großeinkauf und wenn ich Termine habe die zu Fuss nicht zu erreichen ist.

        Bin hier in 6 Minuten zu Fuss im Ort und das kann man laufen.Bin da etwas geizig geworden.

        lg

        • Möchte dein Mann denn den FS noch einmal machen oder lässt er es denn bleiben? Ich nehme an, dass du kein Problem hast, dass er nicht fährt?

          • Da ich selber z.Z. viel zu Fuss mache ist das kein Problem.

            Er möchte ihn schon noch machen,aber ständig ist was anderes und mein Mann kann sich nur auf eine Sache 100% konzentrieren.

            Was anderes wäre es ich müßte ihn jeden Tag fahren,dann hätte er längst einen:-p,aber das ist ja nicht so.

            Er zahlt jetzt 180 Euro und da können wir am WE auch mitfahren,wird sogar noch günstiger da er bald in Uniform fährt und dann nur von A zur Stadtgrenze fährt,in der Stadt kann er in Uniform kostenlos fahren.

            Und die Strecke kommen wir mit dem Auto zu dem Preis nicht hin.

            lg

      (11) 28.10.12 - 19:42

      Hallo,

      wir wohnen in einer Gegend Deutschlands, in der es ohne Auto wohl noch mit am einfachsten ist - wenn ich das so mit vielen sehr ländlichen Gegenden vergleiche...

      Allerdings gibt das Auto uns eine Freiheit, auf die ich nicht verzichten möchte.

      Unsere Kinder gehen in anderen Stadtteilen in den Kindergarten bzw. zur Schule. Ohne Auto würde ich morgens niemals alle drei pünktlich dorthin bekommen bzw. wäre ewig und drei Tage unterwegs und bräuchte dann auch gar nicht nach Hause zu fahren, weil ich sofort wieder los müsste, um pünktlich zum Abholen zu sein. Es wäre auch nicht möglich, um 12.15 Uhr die Kleinen aus dem Kindergarten zu holen und um 12.40 Uhr an der Schule zu stehen, um die Große einzusammeln.

      Aber genau auf diese Art der Freiheit möchte ICH nicht verzichten - zu entscheiden, auf welche Schule meine Kinder gehen bzw. welchen Kindergarten sie besuchen. Beides gibt es auch hier im Ort - beides wäre aber max. dritte Wahl für uns gewesen, auch für die zweite Wahl bräuchten wir ein Auto.

      Und ja - es ist auch einfach wesentlich bequemer und einfacher, mit drei Kindern und großem Hund sämtliche Freizeitaktivitäten mit dem Auto zu erledigen. Wir sind unabhängiger, schneller, weniger genervt.

      Mein Mann fährt mit dem Bus zur Arbeit - es wäre zwar komfortabler mit dem Auto, aber das sehen wir dann wieder nicht ein. Er läuft 5-10min zur Bushaltestelle, der Bus braucht eine gute halbe Stunde zum Arbeitsplatz meines Mann und von der Bushaltestelle dort fällt er quasi direkt in den Betrieb...;-) Es sind max. 15-20min, die er gegenüber einer Fahrt mit dem Auto verliert. Und dafür einen Zweitwagen zu finanzieren, das sehen wir nicht ein. Aber generell auf das Auto zu verzichten - nee, das käme für uns nicht in Frage.

      Viele Grüße, Alex

      (12) 28.10.12 - 19:50

      Nee, nicht für mich.
      Sicherlich kann mein Mann mal Beifahrer sein aber ständig? Wenn er krank wäre und nicht fahren darf OK aber sonst?

      Wir brauchen beide einen -ohne dem geht es nicht. Arbeit, Kinder, Einkaufen, Urlaub.....

      Grüsse
      lisa

      Hallo

      Natürlich ist das möglich.

      Für mich ist es aber ein Stück Unabhängigkeit.

      Ausflüge sind leichter zu machen usw.

      Mein Auto ist mir schon immer wichtig :-)

      Ich bin 23 und mache gerade meinen Führerschein. Vorher wars nichts nötig, weil wir immer in der Stadt oder Vorstadt gewohnt haben. Jetzt wohnen wir am Ar*** der Welt. In unserem Ort gibt es nichts. Keinen Bäcker, kein Tante Emmalädchen, ich glaube nicht mal einen Zigarettenautomat. Obwohl der Kindergarten "nur" 5 Kilometer entfernt liegt, bekomme ich meinen Sohn nicht dort hin. Busse fahren nur zu Schulzeiten und dann im 1 1/2 Stundentackt. Das heißt ich wäre am Tag mindesten 3 Stunden unterwegs nur um auf den Bus zu warten. In den ort in dem Kiga liegt zu laufen ist mit Kind unmöglich, da fast die ganze Zeit steil durch den Wald geht. Andere Mütter aus unserem Ort die fahren würden gibt es nicht. Hier wohnen vllt 400 Menschen und der Großteil davon ist über 50.

      Zum Einkaufen muss ich wenn mein Mann abends zu Hause ist. Arzttermine werden im Moment so gelegt, dass mein Mann zu Hause ist. Das ist alles extrem anstrengend. Hier bracuht man also einen Führerschein, wenn man flexibel und unabhängig sein möchte.

      In der Stadt oder kleineren Orten die eine gute und regelmäßige Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln haben würde ich den Schein jetzt sicher nicht machen. So bin ich heilfroh, wenn ich im Dezember endlich nicht mehr auf meinen Mann angewiesen bin.

      In der Stadt hab ich ihn nie gebraucht. Jetzt auf dem Land ist er unabkömmlich! Sich einfach darauf zu verlassen das der Partner ja einen hat ist auch nicht so ohne. AUch wenn es traurig ist, kann ja sein das der Partner auf einmal nicht mehr da ist..und dann?
      Hier fährt der Bus alle Jubeljahre mal.....nee, ohne Führerschein wäre es arg öde hier!

      Mona

      • (16) 28.10.12 - 21:16

        ***AUch wenn es traurig ist, kann ja sein das der Partner auf einmal nicht mehr da ist..und dann?***

        Das ist natürlich auch jederzeit möglich - aber so weit muss man ja nicht mal denken.

        Ich habe mir vor einem Jahr das Sprunggelenk gebrochen, es wurde operiert und hat sich dann noch entzündet. Resultat: Drei Monate, die ich auf Krücken angewiesen war, nicht auftreten durfte, Auto fahren sowieso nicht. Wenn ich mir vorstelle, in dieser Situation hätte mein Mann keinen Führerschein gehabt... Undenkbar!

        Viele Grüße, Alex

    Hallo,
    es kommt NUR darauf an wo man wohnt und wo man arbeitet.

    Ich hatte mit 15 Jahren meinen Mofaführerschein, da ich Berufsfachschule machen wollte und der Bahnhof 7 km entfernt ist. Bus wäre um 6.03 Uhr gefahren, aber abends erst um 18.10 Uhr wieder hoch. Bahnhof wäre ich um 13 oder 14 Uhr gewesen.

    Und wer schon mal auf der Loreley war, den anderen erkläre ich es, es ist das Rheinische Gebirge, nichts mit endloser Straße, daß man die Verwandtschaft 4 Std. vorher sieht, wenn sie los fährt. Da fährt man nicht einfach mal mit dem Fahrrad oder läuft.

    Im Ort gibts Edeka, bis vor 2 Jahren Metzger, Bäcker, Geschenkelädchen, Sparkasse und Voba, meine Mutter ist 74 Jahre und hat "OH WUNDER ohne Führerschein überlebt".

    Aber mit nur 1x Bus raus, abends rein. Schulbus, wie soll man auf die Arbeit kommen??

    Hier gibt es auch vereinzelt Menschen, meistens über 65 ohne Führerschein, die hatten nie das Geld dazu. Jetzt gibt es eine Telefonnr. beim Pfarrer, da haben sich 6 Personen aus dem Ort bereit erklärt Fahrdienst zu machen. Es gibt ne Kilometerpauschale und diese Damen und Herren, fahren einen zum Arzt oder ins nächste Städtchen zum Einkaufen.

    Die nächsten Städte Koblenz, Wiesbaden, Limburg und Mainz sind ca. 45 min mit dem Auto entfernt. Mit dem Bus und Bahn morgens um 7 Uhr auf der Arbeit sein, UNMÖGLICH !!!!!!!!!!!!!!

    Im Ort arbeit finden, bei 1100 Einwohnern, Edeka, Bäcker, Schreinerei ??????????
    Das sind genau 3 Gesellen und 3x 400 Euro Kräfte.

    Wir haben ein Neubaugebiet mit nur "Fremde" die jeden Tag nach Frankfurt, Frankenthal, Schwalbach im Taunus, Bonn und Köln fahren. MIT DEM AUTO. Da da die Mieten soviel höher sind, das sie lieber fahren und das doppelte an Quadratmeter Wohnung/Haus mitten auf dem Ländchen haben.

    OHNE Führerschein geht in der Stadt und Umgebung. Da gibts ja nichtmal genug Parkraum, so daß es gut ist, das da nicht jeder ein Auto hat. Aber wenn man da nicht wohnt, geht es nicht.

    Gruß Claudia

    Hallo,

    ich habe mit 18 einen Führerschein gemacht und bin dann aber 11 Jahre aus ideologischen Gründen (Ökofootprint und so) nicht gefahren und hatte auch kein Auto.

    Bin praktisch in den Garten meines Arbeitgebers gezogen und wir haben alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt. Ausflüge haben wir mit dem Zug gemacht.

    Ging gut. Aber irgendwann kam das 1. Kind, dann das 2., dann das 3. Dann wurde Kind 1 da eingeladen und Kind 2 dort, der Wocheneinkauf war superbeschwerlich und dann kam es, das Auto. Im 1. Jahr sind wir genau 800km gefahren, nun ist es deutlich mehr (Urlaub und so).

    Ich bin fast vollständig berufstätig und schaffe es oft zeitlich nicht zu laufen. Und - in unserem öffentlichen Nahverkehr gibt es keinen Familientarif, d.h. in die nächste Stadt auf den Weihnachtsmarkt (15km) kostet -wenn ich mich richtig erinnere - 6,80€ pro Erwachsenen und 4,80€ pro Kind. Das fahre ich mit dem Auto (leider) sehr viel billiger.

    GLG
    Miss Mary

    Ich wollte NIE einen Führerschein machen.

    Niemals nie! Ich habe mich nie hinter einem Steuer gesehen und hatte auch überhaupt kein Bedürfnis danach.

    Da ich in der Stadt wohnte hatte ich alles in der Nähe. Nur meine Fernbeziehung machte es etwas schwieriger.

    Sonntags musste ich schon um 13 Uhr los, damit ich abends relativ zeitig zuhause war.

    Obwohl es nur 190km waren.

    Ich musste immer hier aufs Land und das über Köln. Hatte dort immer 45 min Aufenthalt. Zeit die man sich sparen kann.

    Bis ich dann einen Sonntag los gefahren bin und knapp 10 h für die 190km brauchte. Wegen starken Regenfällen und durch den Sturm waren die Gleise blockiert.

    Ich hatte sooo einen dicken Hals, dass ich dann beschloss den FS zu machen.

    Am nächsten Tag habe ich mich angemeldet.

    Jetzt wohne ich mittlerweile hier und ich bin sooo froh, weil ich hier ein Auto brauche.

    Ich gehe zur Abendschule und auf 400 Euro arbeiten und zusammen würd ich das nicht schaffen. Arbeit ist im Ort, aber die Schule je Tour 21km weit weg.

    Ich wohne in einer der zehn größten Städte Deutschlands - mittendrin.

    Aber selbst hier fährt ab 0 Uhr nur noch ein Mal (!) stündlich ein Nachtexpress der natürlich knapp einen Kilometer an meiner Wohnung vorbeifährt. Das macht nachts richtig Spaß.
    Besonders nach einem 14 stündigen Arbeitstag.

    Super auch dass ich zu meinem vorletzten Auftraggeber 40 (!) Minuten mit Öffentlichen brauchte, inkl. ein Mal umsteigen - für 5 km Luftlinie.

    Mit dem Auto war ich in genau 8 Minuten da.

    Es geht hier nicht um den Besitz des Führerscheines sondern um Lebenszeitersparnis und nachts um meine Sicherheit.

    LG, katzz

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