Die Wand - das Buch

    • (1) 30.10.12 - 16:22

      Bin ich die einzigste die völlig enttäuscht von dem Buch/die Geschichte ist?

      Ich muss sagen, ich hatte aufgrund der guten Bewertung u. Meinungen hohe Erwartungen an das Buch.

      Aber man liest und liest und liest...
      Die Handlungen wiederholen sich...
      Der Schluß ist irgendwie kein Schluß...

      Die einzige was ich wirklich begriffen hatte, war dass man als Selbstversorger irgedwann jäten, ernten, acker, saen muss.

      Was nicht verwunderlich ist. Man wurde ja so gut wie auf jeder zweiten Seite darauf hingewiesen.

      Prinzipiell hätte man das Buch auch auf 50 Seiten drucken können. Es wär kein wichtiger Teil verloren gewesen.

      Und meine Neugierde was denn mit der Wand jetzt ist wurde auch nicht befriedigt.

      Aber viell. bin ich auch einfach zu blöd für dieses Buch.

      #winke

      Hallo,

      ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen, aha?!? gesagt. da ich es so fade fand und wieder vergessen. Allerdings war ich damals noch ziemlich jung. Vielleicht sollte ich es nochmal lesen und hoffen den tieferen Sinn zu finden. Aber zu meinem jetzigen Wissensstand kann ich mich dir nur anschließen.

      Ich kann aber auch mit dem Tod in Venedig nichts anfangen. Das ist für mich die Story eines pädophilen Stalkers. Die 5 Zeilen-Sätze haben ihr übriges dazu getan. (Buddenbrooks dagegen fand ich super)

      LG

      Hallo,

      mich hat das Buch begeistert.

      Die Wirkung des Buches macht für mich die erzeugte beklemmende Stimmung aus.
      Also das Buch nicht wie ein Sachbuch lesen. Am Besten mit etwas Ruhe und nicht nur für Zwischendurch.

      Auch offene Enden mag ich bei Büchern sehr gerne. Das lässt der Fantasie Spielraum und ich beschäftige mich nach dem Lesen noch eine ganze Weile mit der Geschichte.

      Ist halt Geschmacksache. Ich mag dafür keine witzigen Frauengeschichten.

      Empfehlen würde ich das Buch immer wieder.

      Auch andere Bücher der Autorin finde ich sehr gut. Auch eher düster.

      LG

    Ja, das Buch zieht an oder stösst ab.

    Macht ja nix, oder?

    Ich habe es damals mit Begeisterung gelesen (vor ca. 4 Jahren, denke ich), und war beeindruckt von dem bedrückten Gefühl, das es in mir erzeugt hat.

    Genau deswegen werde ich es immer wieder empfehlen.

    Ich finde es eben spannend, wie sehr zurückgeworfen auf sich selbst die Frau ist, und wie sie damit zurechtkommt und manchmal eben nicht.

    Für mich war das ein halbes Gruselbuch, weil ja klar ist, da läuft gerade etwas furchtbar falsch.

    L G

    White, die auch gern alles andere von der Haushofer liest. Da sie das Buch vor vielen Jahrzehnten geschrieben hat, kann es vielleicht einfach so sein, dass es heutzutage kaum noch jemand versteht, weil wir uns in eine andere Leserichtung entwickelt haben. Dafür lesen viele nun gern Dinge wie "Shades of grey" oder diesen neuen Rowling-Roman... Und Shakespeare versteht ja heute auch nicht mehr jeder.

    Ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen und fand es damals schon #gaehn nicht besonders erwähnenswert.

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