Alles wird teurer wo führt das noch hin ????!!!

    • (1) 15.11.12 - 13:03

      Hallöchen

      muss nun auch mal was loswerden.....

      Wem geht es genauso...man geht einkaufen und fragt sich bei nur paar Teiolen, wie kann das denn 30,-€ kosten oder teilweise mehr....??

      Hab gestern gesehen das sogar abgepacktes Hackfleisch nicht mehr 2.19€ kostet, sondern schon sogar 2,39€ #schock Salami, Wurst allgemein, Brot usw...alles ist deutlich teurer geworden...wo soll das denn noch hinführen????

      Man verdient nicht mehr ...und muss aber um zu Leben mehr ausgeben...ob es beim Tanken, bei den Nebenkosten des Hauses bzw Miete ist, nein sogar Esswaren werden zum Luxus....

      Ich würd sagen wir sind Mittelständisch.....als noch DM Zeiten waren, waren wir noch gut bestückt und konnten uns noch einiges Leisten...jetzt #schock muss ich mir 6x überlegen ob ich mir das kaufe oder nicht....
      denn die Kinder wollen und brauchen ja auch ihre Sachen....wie Kleidung, Schuhe, Schule etc.....die Regierung macht nichts dagegen:-(

      Wem geht es ähnlich.... wie kauft ihr ein , und wie kann man noch gut den Monat rumbekommen.....??!!

      Was kocht ihr so ??
      Also ich brauche bei 4 Personen immer so im Schnitt ( ich hab es schon runtergeschraubt) immer so 5-6 euro pro Mahlzeit..... vor knapp nen halben jahr hab ich mir darum keine Gedanken gemacht....da wurde sogarunter der Woche mal tolles essen gezaubert...aber jetzt überlegt man 2x ob man dies oder das, dazu nochmacht....

      So ...war lang genug :-(

      LG#winke

      • Nein, es geht mir nicht so. Ich kann mir von allem mehr leisten als meine Eltern vor 30, 40 Jahren - obwohl das Einkommen vergleichbar war.

        • Das war nicht die Frage !

          Wir wissen nichts von der finanziellen Lage Deiner werten Eltern oder der Deinen, und das geht uns auch wohl nichts an, und sollte eigentlich hier auch nicht Thema sein.

          In dem Beitrag ging es darum, dass es auffällig ist, dass die Lohnkurve der letzten Jahre bei einem Großteil der Bevölkerung in etwa auf einem Level bleibt, bei den Lebenshaltungskosten die Kurve aber steil nach oben steigt.

          • "die Lohnkurve der letzten Jahre bei einem Großteil der Bevölkerung in etwa auf einem Level bleibt, bei den Lebenshaltungskosten die Kurve aber steil nach oben steigt. "

            Von einem definierten Zeitraum habe ich nichts gelesen.

            Ich spüre auch sonst keine steile Kurve bei den Lebenshaltungskosten - abgesehen von Energiekosten.

            • Ich empfehle einen Besuch bei Fielmann wenn Du das nicht siehst? ;-) Sry...ist nur Spass.

              * Aktuell: Strom...auch wenn der dicke Hammer erst noch kommt, weil speziell Merkel unter vorzeitiger geistiger Ejakulation leidet, wenn es um die Energiepolitik geht.

              * Lebensmittel (wenn auch in Maßen)

              * Benzin / Öl

              * Versicherungen

              * Mieten

              * Nebenkosten....zB. Müll (wobei das ja evtl. je nach Bundesland variiert....das weiss ich ehrlich gesagt nicht, hier in BW ist es recht teuer geworden), Wasser / Abwasser

              <<<Von einem definierten Zeitraum habe ich nichts gelesen.>>>

              Nun sei mal nicht päpstlicher als der Papst.... :-)

              Bei vielen Leuten ist seit der Einführung des Euro die effektive Kaufkraft gesunken. Der Lohn wurde mit der Umrechnung fast halbiert und nur bedingt durch Tariferhöhungen abgefangen.....die Preise von vielen Dingen des täglichen Bedarfs sind aber mittlerweile auf damaligem DM Stand oder sogar darüber.

              Zudem bezweifle ich, dass so etwas das mit Griechenland gerade geschieht passiert wäre, wenn nicht blauäugig alles was finanziell auch nur so schlecht und recht gepasst hat, und geografisch eben zu Europa gehört mit ins Boot geholt worden wäre.

              Dumpinglöhne und Schöngeredete Statistiken auf dem Arbeitsmarkt tun das Übrige.

              Oder siehst Du das anders?

              Ein lieber Gruss und Dir einen angenehmen Tag.

              Tomm

              • Ich kenne auch die Beispiele, in denen eine Eiskugel statt 50 Pfennig 50 Cent kostete. Habe ich selbst erlebt. Ebenso die Bierpreise in den Kneipen. Das hat sich aber meist selbst reguliert. Ich bin aber kein Freund von Verallgemeinerungen auf Grund einzelner Erlebnisse.

                Bisher hat mir noch keine Studie zeigen können, dass die Teuerungsrate durch den Euro größer wäre als die der normalen Inflation.

                Energiekosten: Das hat nichts mit dem Euro zu tun. Ausbau der Netze, Abschaltung der AKW, erneuerbare Energien etc.

                Mieten ebenso. In ostdeutschen Dörfern gehen die Mieten runter, in Großstädten steigen sie enorm durch die Gentrifizierung, weil alle Gutverdiener in die schicken Viertel wollen. Da sehe ich auch keinen Einfluss des Euro.

                "Bei vielen Leuten ist seit der Einführung des Euro die effektive Kaufkraft gesunken."

                Klar, es gibt Berufsgruppen, die verdienen weniger. Andere dafür mehr. Insgesamt ist aber über einen langen Zeitraum eine Steigerung des Kaufkraftindex im Schnitt zu sehen (allerdings nicht über alle soz. Schichten).

                "Zudem bezweifle ich, dass so etwas das mit Griechenland gerade geschieht passiert wäre, wenn nicht blauäugig alles was finanziell auch nur so schlecht und recht gepasst hat"

                Das stimmt. Aber das ist nicht das Problem des Euro per se, sondern der schlechten Umsetzung und jahrzehntenlangen Ignoranz von Korruption etc in diesen Ländern.

                Aber letztendlich haben vor allem wir als jahrelanger Exportweltmeister von den begünstigten Handelwegen in Europa profitiert.

                Dir auch einen schönen Tag.

                • <<<Aber das ist nicht das Problem des Euro per se, sondern der schlechten Umsetzung und jahrzehntenlangen Ignoranz von Korruption etc in diesen Ländern>>>

                  Das ist richtig, dennoch hat der Euro da kräftig mitgerührt, und unabhängig davon ob sich da nun einzelne Personen die Taschen gefüllt haben und nun das sinkende Schiff verlassen, wäre es sicher ohne den Euro nicht so weit gekommen.

                  <<<Aber letztendlich haben vor allem wir als jahrelanger Exportweltmeister von den begünstigten Handelwegen in Europa profitiert.>>>

                  Und nun scheinen wir die Rechnung dafür zu bekommen....incl. Trinkgeld. :-(

                  <<<(allerdings nicht über alle soz. Schichten).>>>

                  Stimme ich Dir ebenfalls zu....und genau hier liegen die Leichen im Keller. Die Schere zwischen Arm und Reich grätscht immer weiter auseinander. Eine gesunde Mittelschicht wird es in Bälde evtl. gar nicht mehr geben.....und das sollte nicht so sein.

                  • >>Die Schere zwischen Arm und Reich grätscht immer weiter auseinander. Eine gesunde Mittelschicht wird es in Bälde evtl. gar nicht mehr geben...<<

                    In den Statistiken mit den Durchschnittseinkommen ist diese Grätsche aber nicht ersichtlich.

                    • Die würde ich gerne mal sehen. Hast Du eine Quellenangabe?

                      • damit meinte ich die Pauschalangabe, die sich Durchschnitt nennt. Wenn im Durchschnitt die Einkünfte gestiegen sind, dann ist das eben im Durchschnitt
                        http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/#chapter1

                        • Und woran soll man ahnand dieser (ziemlich unübersichtlichen) Statistik sehen, wie nun die Entwicklung tatsächlich ist? Ich habe die Seite zwar nur überflogen, aber sonderlich aussagekräftig finde ich die nun rein gar nicht....mir fehlt aber zugegeben auch die Zeit, mich da nun richtig "reinzuknieen".

                          Wenn von 10 Menschen 9 Leute 1000 Euro haben, und einer 100.000 Euro, haben alle im Durchschnitt 10.900 Euro....trotzdem lebt einer davon in "Saus und Braus" und 9 drehen die Cents um.

                          Ist das nun wirklich aussagefähig? Wohl eher nicht.

                          Sind nun alle Berichte die bei Google unter "Altersarmut" "Armutsschere Deutschland" etc. erscheinen nur linke Propaganda?

                          Sehen nun einige Menschen einfach alles nur zu schwarz, oder nicht doch einige sog. "Fachleute" viel zu rosig, weil sie ja selbst noch auf dem Sonnendeck stehen, und nicht sehen müssen (WOLLEN) wie der Rest.....rudert?

                          • >>Sehen nun einige Menschen einfach alles nur zu schwarz, oder nicht doch einige sog. "Fachleute" viel zu rosig, weil sie ja selbst noch auf dem Sonnendeck stehen, und nicht sehen müssen (WOLLEN) wie der Rest.....rudert? <<

                            die einen sehen es nüchtern und die anderen zu rosig, aus den von dir genannten Gründen

              Darf ich deinen persönlichen Eindrücken mal meine entgegensetzen?

              Unsere Miete ist seit Jahren nicht gestiegen. Wir leben ins einer westdeutschen Großstadt, aber in keiner Millionenmetropole mit entsprechend viel Zuzug aus dem Rest der Republik.

              Unsere Versicherungen sind um ein paar Euro gestiegen, nicht der Rede wert.

              Benzinkosten haben wir nicht, und die Preise für den ÖPNV sind kaum gestiegen.

              Lebensmittel empfinde ich als extrem billig.

              Und Strom: Ja, was denn nun? Erst wollen alle, dass die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, und jetzt spürt man die Folgen und es wird lamentiert. Für uns machen diese Erhöhungen vielleicht 120 Euro im Jahr aus. Das ist schade ums Geld, aber auch nichts, was uns ruiniert.

              • <<<Darf ich deinen persönlichen Eindrücken mal meine entgegensetzen?>>>

                Selbstverfreilich. :-)

                Das ist schön für Dich, wenn steigende Benzinkosten komplett an Dir vorbeirauschen können, weil Du nicht auf ein Auto angewiesen bist....leider geht es vielen Menschen nicht so.

                <<<Lebensmittel empfinde ich als extrem billig.>>>

                Vielleicht kommt es ja darauf an, wo man einkauft, aber früher hatte ich den Wagen mit 100 Mark rappelvoll......mit 50-60 Euronen ist heute aber häufig gerade mal der Boden "gut bedeckt".

                Wirklich nur rein subjektives Empfinden von meiner Seite aus? Mhh.....glaube ich irgendwie nicht.

                <<<Erst wollen alle, dass die Atomkraftwerke .....>>>

                Das finde ich nun ein klein wenig verallgemeindernd. Ich wollte es nicht.....einige andere vielleicht auch nicht.....ist aber nur eine Vermutung.

                Hier wurde die "Gunst der Stunde" durch den Unfall in Japan genutzt. Dennoch halte ich das Ganze für einen absolut undurchdachten Schnellschuss. Strom der im Norden Umweltfreundlich erzeugt wird, kann gar nicht genutzt werden.....schlicht weil die Leitungen nicht vorhanden sind, ihn gen Süden zu "pumpen". Zahlen müssen wir dafür trotzdem.

                Findest Du das etwa richtig? Ich nicht.

                <<<Unsere Versicherungen sind um ein paar Euro gestiegen, nicht der Rede wert.>>>

                Hier ein paar Euro...da ein paar Euro....Kleinvieh macht bekanntlich nunmal auch Mist.

                Mich persönlich stört es nunmal, wenn ich für etwas mehr bezahlen muss, ich aber effektiv im Gegenzeug keine bessere Leistung dafür bekomme. Geht das wirklich nur mir so?

                LG
                TJ

                • Ich war auch gegen die Abschaltung der Atomkraftwerke ohne eine wirklich tragfähige Alternative. Trotzdem finde ich den überall beklagten "Strompreisschock" nun auch wieder nicht so schockierend.

                  Letztenendes: Was erwarten wir? Wir wissen, dass die fossilen Brennstoffe zur Neige gehen, irgendwann. Wundern uns dann steigende Spritpreise? Ich bin skeptisch, ob wirklich alle so sehr aufs Auto angewiesen sind, wie sie es einen glauben machen wollen. Vielleicht hängen viele auch noch einem Lebensstil nach, der längst nicht mehr zukunftsfähig ist? "Old habits die hard".

                  Ich will niemandem hier etwas unterstellen, auch dir nicht. Aber wie oft höre ich in Kindergarten und Schule die Aussage, man könne das alles ohne Auto ja gar nicht schaffen? Und wir schaffen es. Ja, wir verzichten auf ein paar Kleinigkeiten, aber das macht das gute Gefühl dabei doppelt wett. Vom gesparten Geld fahren wir dreimal im Jahr in den Urlaub. Mal mit einem Mietwagen, mal mit der Bahn. Wie oft höre ich, dass die Flugreisen nach Mallorca auch wieder teurer geworden sind? Ja, und wenn, sie sind längst noch nicht teuer genug, wenn ich mal wieder höre, man sein mit dem Kegelclub mal eben für drei Tage Dauerrausch hingeflogen.

                  Jeder, der wirklich am Limit leben muss, hat mein Mitleid. Die allermeisten in Deutschland müssen das aber nicht.

                  • Hallo,

                    >Ich bin skeptisch, ob wirklich alle so sehr aufs Auto angewiesen sind, wie sie es einen glauben machen wollen. <

                    Es gibt auch einen Großteil der Menschen die auf dem Land leben und wo der Bus aller ner Std oder zwei Std mal kommt. Diese Menschen sind auf ein Auto angewiesen und fahren am Tag auch mehrere Kilometer um auf Arbeit oder in andere Einrichtungen zu gelangen. Das ist kein Luxus, dass ist das normale Leben auf dem Land.

                    Nicht jeder wohnt in einer Stadt mit einen guten öffentlichen Verkehrssysterm.

                    Bitte nicht alles Verallgemeinern!

                    • Ich verallgemeinere nicht.

                      Aber ich wohne nun einmal in der Stadt, und da wirst du dir denken können, dass die anderen Eltern in Kindergarten und Schule auch in der Stadt wohnen.

                      Außerdem: Wer auf dem Land wohnt, zahlt auch weniger fürs Grundstück oder weniger Miete. Und wenn ich einen so "städtischen" Lebensstil haben will, für den ich auf dem Land ständig hin- und herfahren muss, dann wohne ich vielleicht falsch?

                      Nein, ehrlich, ehe nicht der Spritpreis bei 5 Euro liegt, eher wird man leider bei den Menschen kein Umdenken erreichen können. Wenn ich bei uns in der Stadt, mit bestem ÖPNV, sehe, wie viele Autos die Straßen verstopfen, dann glaub ich, dass an allem gespart wird, nur nicht am Fahr-Fetisch. So erklärt sich dann vielleicht auch die Vorliebe für durch den Wolf gedrehte Fleischabfälle.

                      • Also falsch wohne ich auf keinen Fall. Ich mag die Ruhe.

                        Wo ich dir Recht geben muss, wenn man in einer Großstadt wohnt braucht man für den täglichen Bedarf kein Auto. Höhstens am We oder für weitere Strecken. Sehe das bei meinem Bekannten in Berlin genauso, man braucht dort die Straßen mit Autos nicht verstopfen. Nur leider müssen wir die auf dem Land leben, das Umdenken was die Regierung wünscht mit bezahlen. Wenn Benzin so teuer werden soll, kann ich ja in Zukunft mit einem Pferd durch de Gegend reiten, dann sind die Unterhaltungskosten dort wieder billiger ;-).

                        Es gibt immer zwei Seiten. Nicht jedem ist geholfen, wenn der Sprit so teuer wird.

                  Wir wollen doch jetzt nicht nur am Benzinpreis hängen bleiben oder?

                  Es geht auch nicht unweigerlich darum ob man auf etwas "angewiesen" ist. Niemand ist auf eine moderne Wohnung angewiesen....man könnte sich auch eine nette Höhle graben und glücklich bis zu den Augenbrauen im Dreck leben, aber so wie es sich momentan als "Standard" etabliert hat, ist es nunmal schöner, gemütlicher und angenehmer...auch wenn es nicht unbedingt nötig wäre. :-)

                  Ich will hier auch nicht über "Schmerzgrenzen" diskutieren, was für wen wie wichtig ist, oder wer auf was am besten verzichten kann. Erstens würde das zu weit führen, zweitens auch sehr weit am ursprünglichen Thema vorbei.....gerne aber ein anders Mal in einer anderen Diskussion, sofern es sich ergeben sollte.

                  Übrigens setzt die USA gerade zum Spurt an, und wird innerhalb kurzer Zeit an die Spitze der Erdölfördernden Länder hüpfen. Da kam vor einigen Tagen eine sehr interessante Reportage im TV. Wenn es soweit ist, wird sich vermutlich einiges auf dem Markt ändern.....dann diktiert eine Auto-Nation die Preise, und wohin die Tendenz DANN geht, kann man zwar nur vermuten, aber zumindest die Marschrichtung dürfte eine andere sein.

                  <<<Jeder, der wirklich am Limit leben muss, hat mein Mitleid. Die allermeisten in Deutschland müssen das aber nicht. >>>

                  Richtig....aber die Tendenz die sich hier entwickelt, geht bei vielen Richtung Limit...oder sogar noch darunter.....wie z.B. immer akuter bei älterne Leuten, bei denen die Rente zum sterben zu viel ist, aber zum leben zu wenig ! Warum wohl gehen immer mehr Leute die eigentlich ihren Lebensabend geniessen sollen wieder arbeiten?

                  Ich finde so etwas nicht schön.

                  TJ

            Autovers.ab Januar 200 Euro mehr im Jahr.
            Pri. KV wissen wir noch nicht.
            Bus für meinen Mann 50 Euro pro Monat.
            Strom und Gas machen nochmal 50 Euro mehr im Monat.

            Und wir haben letztes Jahr obwohl eigentlich runtergesetzt wurden die Rate höher gelassen.

            :-[:-[:-[

            Das sind wieder über 100 Euro pro Monat die micht gespart werden können.

            Also spare ich beim tanken und nutze das Auto für Nötfälle,gehe nach Plan einkaufen.

            Mehr arbeiten kann man nicht.

Ich kann deinen Frust schon verstehen. Da hilft allerdings nur die Einnahmen erhöhen oder den gewünschten Lebensstandard zu senken.

Ich verstehe dich insoweit, weil es bei uns nicht anders ist.

Wir sind nur 2 Personen und verdienen Mittelmäßig und zudem haben wir Eigentum.

Aber wir sind bei Lebensmitteln und Hygieneartikel sehr bescheiden.

Ich habe immer Summe X für die Woche zum einkaufen. Damit komme ich hin.

Wir sterben allerdings auch nicht davon einen Tag nicht zu kochen. Ich begrüße das #schein Ich koche nicht sooo gern.

Zum Tanken: Das Tanken ist mittlerweile schon "günstiger" geworden. Im Sommer hatten wir hier Preise von 1,73l Super und im Moment haben wir "nur" 1,53l.

Das ist schon etwas. Wenn das nicht bei euch ausreicht sollte man vielleicht überlegen ob man wirklich JEDE Fahrt tätigen sollte oder ob man nicht mal für Kleinigkeiten zu Fuß gehen kann. Oder ggf. sogar nur 1x die Woche einen Großeinkauf startet.

Vielleicht liegen eure Versicherungen sehr hoch? Vielleicht habt ihr viele Ausgaben. So aus der Ferne kann man sowas schwer betrachten.

Ich weiß nicht wie Ihr lebt und was für euch wichtig ist und eure Ausgaben kenne ich auch nicht. Zudem die Einnahmen.

Ich kenne dein Einkaufsverhalten nicht.

Ich finde es immer schwierig, wenn Leute darüber meckern. Vielleicht sollte man sich einfach erst einmal selbst reflektieren und dann schauen ob man nicht erst einmal was verbessern kann und dann motzen?

Liebe Grüße

  • Hi

    danke für deine Antwort....nunja motzen ist das ja nicht... es ist ja nur mal auslassen was der Staat mit uns macht....

    Wir haben den Standard schon runtergeschraubt...aber beruflich müssen beide ein Auto haben, wir wohnen auf dem Land und haben auch Eigentum,....da ich immer das günstigste suche udn auch vergleiche...ob Versicherung und so weiter...liegt es nicht daran.....
    Aber Fakt ist das alles teurer wird...das wollen wir nicht abstreiten :-)
    Klar sprit ist billiger das wohl wahr.....
    aber davon kann man sich nicht ernähren bzw. das was man da einspart gibt man doch gleichzeitig ....wieder bei den Lebensmitteln aus....

    LG

    Hallo,

    ich wollte dich keineswegs angreifen #blume

    So wie euch geht es uns auch. Wir müssen auch mehrmals den Euro umdrehen und überlegen.

    Wir brauchen auch zwei Autos. Ich würde meinen gern verkaufen, aber ich bin leider drauf angewiesen. Das wäre wieder etwas um sich etwas mehr leisten zu können.

    Ja, 2 Autos sind Luxus, aber ohne wären wir hier aufgeschmissen.

    Vor Jahrzenten sah es doch noch schlimmer aus. Damals war es Luxus einmal(!) die Woche Fleisch zu essen. Und zwar Sonntags. Heute möchten die Leute es täglich haben. Nur zu welchem Preis?

    Würde man dort etwas umdenken wäre es schon preiswerter. Lebesnqualität ginge mMn nicht verloren.

    Man kann schon mit etwas Aufwand einige Dinge leichter machen.

    Einerseits ärgern sich die Leute über die hohen Kosten und andererseits wird so viel weggeschmissen, weil man a) zuviel gemacht oder b) es zu nah am MHD liegt.

    Da müssten viele Leute einfach mal umdenken.

    Ich kaufe z.B nur das ein was ich auch wirklich brauche und auch verbrauche (außer Basics, wie Mehl, Zucker, ect)

    Saisonware kaufe ich und friere es ein. Ich koche keine Fertigprodukte (schmeckt einfach nicht).

    Aber nicht nur die Lebensmittel sind hoch, sondern auch die Nebenkosten sind teuer.

    Strom und Heizung. Hab schon Angst beim Strom. Soll nächstes Jahr wieder teurer werden, aber so ist es leider.

    Viele Leute sind gezwungen noch einen Nebenjob zu machen um das zu bezahlen.

    Wie gesagt ich verstehe dich, aber schimpfen bringt einfach nichts.

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