Frage zu Payback Karte

    • (1) 02.01.13 - 17:44

      Hallo!

      Ich habe schon seit Jahren eine "normale" Paybackkarte.

      Mir ist aufgefallen, daß es Paybackkarten von speziellen Geschäften, wie z.B. DM, real oder Galeria Kaufhof gibt.

      http://www.payback.de/pb/neuanmelden/id/12976/?s_ixcid=12_101_001

      Jetzt frage ich mich, gibt es einen Unterschied. Also hat man dann bei diesen Geschäften Vorteile? In der Beschreibung steht ja: Sie haben mit jeder Karte, die gleichen Vorteile. Aber warum hat man dann verschiedene?#kratz

      Wenn es Unterscheide/Vorteile gibt, hätte ich gerne eine von DM. Kann ich meine jetztige "normale" Karte in ein DM-Paybackkarte umtauschen?

      Vielen Dank. Ich hoffe, ihr habt verstanden, was ich meine.#schwitz

      LG

      Susanne

          • (5) 02.01.13 - 18:09

            Hi,

            lies mal genau.

            Es sagt, dass es genau die gleichen Vorteile bringt wie die Große Paybackkarte. Nur eben immer greifbar am Schlüsselbund- heißt aber auch, dass du dann immer an der kasse den Schlüsselbund hergeben musst.

            Das Exclusive an der Karte ist der Schlüsselrücksendeservice- falls du den schlüssel mal verlierst. Mehr nicht.

            Frag doch einfach nächstes mal bei DM nach ob die die Karte tauschen wenn du so scharf auf das Motiv bist.

            VG solania, die von anfang an die normale Payback karte hat.

            Der "exklusive Service" ist nur diese Schlüssel-Rücksendegeschichte.

            Keine Ahnung, ob man die Karte tauschen kann.

            LG

    (10) 02.01.13 - 18:21

    Habe meine KArte von DM aber die ist ganz blau und da steht nur Payback drauf.

    Hatte heute von Payback sogar post wo eine neue 58cent briefmarke drin war :-) fand ich klasse von denen :-)

    (11) 02.01.13 - 23:38

    War zwar nicht deine Frage, aber ich halte da überhaupt nichts von. Wen geht es etwas an, wann ich wo wie oft Kindernahrung, Tampons, Sekt oder Benzin gekauft habe?
    Und die "Rendite" ist total lachhaft.

    • (12) 03.01.13 - 08:41

      "Wen geht es etwas an, wann ich wo wie oft Kindernahrung, Tampons, Sekt oder Benzin gekauft habe?"

      Gegenfrage: Was ist daran verwerflich, wenn das Kaufverhalten dokumentiert wird, um die Konsumenten mit personalisierter Werbung zu bestücken?

      Das Argument mit der "Rendite": Ist ja egal, wenn ich sowieso dort einkaufen würde.

      • Verwerflich ist daran gar nichts......das ist sogar recht clever wenn man bedenkt, wie wenig Leute sich darüber Gedanken machen, was mit diesen Daten angestellt werden kann....und zum Teil auch was damit angestellt wird, und wie viel damit verdient wird.

        Ich bekomme keine Werbeanrufe, und auch sehr wenig unerwünschte Reklame per Post. Bei einem Kumpel war das ähnlich, bis er bei Payback mitgemacht hat. Seitdem wird der Briefkasten überflutet, und das Handy/Telefon klingelt des öfteren, wo irgendwelche Firmen versuchen, telefonisch etwas an den Mann zu bringen.

        Es ist wohl eher eine Sache der persönlichen Einstellung. Ich selbst finde einfach, dass es keine Firma und keinen Konzern etwas angeht, wo ich einkaufe, und welche Produkte das sind.

        PS: Ich hoffe Du bist gut ins neue Jahr geschliddert?

        LG
        TJ

        • Zumindest bei den Loyality-Programm (nach dem Wegfall von HappyDigits ist ja nicht viel außer payback) hält sich der Missbrauch sehr in Grenzen. Und i.d.R. wird es akzeptiert, wenn ein Kunde nicht über bestimmte Wege kontaktiert werden möchte.

          Ich sehe es nun mal ein bisschen anders, weil ich selbst involviert bin/war, was diese Geschichten angeht. Es ist ja nicht so, dass die Leute bei payback in den Daten stöbern, wer was kauft.

          Wenn eine Werbung für z.B. Fernseher verschickt werden soll, dann wird eine Adress-Selektion gemacht, die z.B. 70% Männer beinhaltet, die in den letzten x Monaten dies und das gekauft haben. Dieser große Adresspool wird dann verschlüsselt an einen Dienstleister geschickt, das Zeug verschickt. Danach werden die Daten wieder gelöscht oder anonymisiert ausgewertet.

          Aber ich sehe mich selbst als Konsument nicht als gläsern dargestellt. Weil keiner mich mit meinem kompletten Konsumverhalten persönlich betrachtet. Natürlich ist es zu respektieren, wenn jemand das nicht möchte.

          "PS: Ich hoffe Du bist gut ins neue Jahr geschliddert?"

          Ja, ich hoffe Du auch.

    (16) 03.01.13 - 08:55

    mag sein, dass für dich die rendite lächerlich sind, aber andere freuen sich tatsächlich darüber. denn so bekommt man auch mal dinge, die man sich so nicht leisten könnte.

    und wo ist jetzt das problem, dass sie wissen, was ich kaufe? so bekomme ich werbung, die zu meinem kaufverhalten passt. und mal ganz ehrlich, jeder mensch weiß, dass frauen monatshygieneartikel brauchen.

    • (17) 03.01.13 - 12:33

      >>>aber andere freuen sich tatsächlich darüber. denn so bekommt man auch mal dinge, die man sich so nicht leisten könnte.<<<

      WAS für ein Argument, als ob man durch Payback reich werden könnte... #rofl

      Ich finds nur drollig, auf der einen Seite wird nach Datenschutz geschrieen, aber mit Payback macht man sich selbst gläsern.

      • (18) 03.01.13 - 13:15

        Definiere doch mal, was Du mit "gläsern" meinst und welche Du Auswirkungen du fürchtest.

        • (19) 03.01.13 - 13:30

          Es geht gar nicht mal um konkrete Auswirkungen, ich will nur nicht, dass jeder alles von mir weiß.
          Ich bin jetzt seit so vielen Jahren bei urbia, aber ich Grunde weiß hier niemand etwas von mir (außer meinen Clubfreundinnen, die ich auch persönlich kenne).
          "Gläsern" in der Beziehung, dass mein Konsumverhalten protokolliert wird und ich vermutlich mit einer Werbeflut rechnen müsste.

          • (20) 03.01.13 - 13:37

            "Es geht gar nicht mal um konkrete Auswirkungen, ich will nur nicht, dass jeder alles von mir weiß."

            Das ist aber der springende Punkt. Vielen Menschen wird suggeriert, dass andere Menschen alles über einen wissen und diese Information eines Individuums ganzheitlich betrachtet und bewertet wird. Und das findet in der Praxis nicht statt.

            (21) 03.01.13 - 15:28

            das hat mit gläsern nun wirklich nichts zu tun, und man bekommt wohl nicht mehr werbung, als alle anderen. ich habe zum beispiel noch nicht einmal werbung für geschirrspültabs etc. bekommen, welche aber zu meinem kaufverhalten definitiv gehören.

            und mal ganz ehrlich, jeder tut doch etwas um einen nutzen daraus zu ziehen. und natürlich bereichere ich mich damit (wie du es bezeichnest). warum denn auch nicht?

            du bringst doch auch dein geld zur bank um zinsen zu bekommen, klar anderes thema aber doch auch eine art der bereicherung.

    <<<denn so bekommt man auch mal dinge, die man sich so nicht leisten könnte>>>

    Nenne mir bitte nur ein einziges Beispiel.

    Ich bin mir jetzt schon sicher, dass es sich um etwas handeln wird, dass durch Payback dann "vergünstigt" angeboten wird.....und dass dieser "vergünstigte" Preis weit über dem tatsächlichen Marktwert liegt.

    Zudem sind es oftmals auch Dinge, die zwar auf den ersten Blick nett sind, die man sich aber nicht unbedingt aus dem Grund NICHT geholt hat weil man es sich nicht leisten kann, sondern weil man es eigentlich nicht unbedingt braucht.

    Und ob es dann eine Ersparnis darstellt, einen Gegenstand den man sich so nicht geholt hätte durch Payback 80% Günstiger zu bekommen, weil man immer brav seine Karte hingehalten hat, wage ich dann doch mal zu bezweifeln. ;-)

    100 Euro Grundpreis......60 Euro durch Paybackpunkte "gespart" und 40 Euro selbst bezahlt......wenn ich es nicht kaufe spare ich sogar die 40 Euro, und habe keinen Schrott zu Hause rumstehen den ich eigentlich gar nicht will.

    Also bitte nur ein einziges Beispiel, wo Du durch Payback wirklich etwas gespart hast, und nicht eher zum Kauf von etwas ermutigt wurdest, das Du eigentlich nicht unbedingt und nötig gebraucht hättest.

    • "Und ob es dann eine Ersparnis darstellt, einen Gegenstand den man sich so nicht geholt hätte durch Payback 80% Günstiger zu bekommen, weil man immer brav seine Karte hingehalten hat, wage ich dann doch mal zu bezweifeln."

      So funktionierts aber nicht. Du kriegst für jeden Einkauf (z.B. bei amazon Punkte). Wenn Du also eh bei amazon bestellst, kannst Du auch die Punkte mitnehmen. Es entsteht Dir da kein finanzieller Nachteil gegenüber Kunden ohne payback Karte.

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