Familie in Not

    • (1) 01.02.13 - 13:36

      So ich mache sowas zum ersten mal.... wollte aber mal fragen wer den hier unter euch Erfahrungen mit der stiftung familie in not gemacht hat.

      So ich und mein Freund und unser gemeinsamer Sohn ( 6 monate) sind in folgender einer folgenden Situation...

      Bis vor einem Monat haben wir zu dritt bei meinen Eltern gewohnt in einem 16m2 kleinem Zimmer gewohnt ...ist war sehr eng aber wir haben gedacht bis der kleine ein Jahr alt ist

      un mein Freund dann fertig mit seiner Ausbildung werden wir das schon aushalten.
      In der mitte meiner Schwangerschaft fing aber der Stress mit meiner Mutter an ....
      es fing alles an als sie mir wo ich im 6 monat schwanger war ihre Jacke auf den Bauch schlug ...und einfach nicht aufhören konnte mit mir zu streiten jedes mal wenn es nicht nach ihrer Nase ging drohte sie immer sich im see zu ertränken was man dazu sagen muss sie leidet schon seit Jahren an depressionen ich und mein freund haben oft mit ihr geredet und wollten ihr helfen aber es hat alles nichts geholfen ....sie fing jedes mal an mit uns zu streiten , jedes mal wenn wir lachend an ihr vorbei gingen und sie sah da wi glücklich waren fing es an ...es war so als ob sie neidisch war und dann konnte sie nie aufhörn bis ich weinend in meinem zimmer war...auch nach der schwangerschaft hat sie mich vor meinem sohn geschlagen und mein t-shirt zerissen ...das letzte mal wo sie handgreiflich geworden ist da hat sich mich aufs bett gestumpt wenn meine schwester mich nicht gehalten hätte wäre ich mit voller wucht auf meien sohn geknallt der auf dem bett lag . Das war sogar bei weitem nicht alles ...aber bevor ich die ganze nacht hier weiter schreib ...
      jetzt sind wir zu meinen schwiegeeltern geflüchtet und wohnen hier bis wir in unsere wohnung ziehen können nach der wir lange gesucht haben ...unsere ersparnisse haben nur für die kaution und genossenschaftsanteile gereicht...für wohnzimmer möbel und küche fehlt uns das geld deswegen haben wir vor 7 wochen eine antrag gemacht leider haben wir noch immmer nichts gehört...deswegen meine frage an die leute die schon erfahrungen gemacht haben und mir vlt sagen können ob unsrere chancen gut stehen denn sonst sind wir wircklich aufgeschmissen..

      unser verdienst 400 euro auzubi verdienst von meinem freund
      550 eltergeld von mir und 184 euro kindergeld und voraussichtlich 320-360 euro wohngeld

      • Hallo,

        hast du mal angerufen und nachgefragt?

        v,g m.

        Zu euren Chancen kann ich nichts sagen.

        Ich habe aber schon ganz tolle Möbelschnäppchen bei eBay gemacht. In den kostenlosen Zeitungen stehen auch immer viele Möbel drin, die an Selbstabholer verschenkt werden. In den Kleinanzeigenportalen könnt ihr auch gucken. Schaltet doch auch selber ein paar Anzeigen, es melden sich bestimmt Menschen, die sich freuen, wenn sie helfen können.

        Für den Übergang muss ja nicht alles 100%ig zu einander passen. Wenn es euch besser geht, könnt ihr euch noch immer andere Möbel zulegen.

        lg

        • Ansonsten schau in FB gruppen, wenn du in FB bist.
          Wir verschenken alles in einer regionalen FB Gruppe, wenn wir Neuanschaffungen machen und die Sachen sind echt top (gefallen uns einfach nach den Jahren nicht mehr)
          Es gibt bestimmt Leute die ähnlich wie wir denken..

          Ansonsten Wochenzeitungen?

          Caritas?

          Alles gute#liebdrueck

      Vielleicht mal bei ebay Kleinanzeigen schauen. Wie jemand vor mir schon schrieb, gibts da immer wieder auch Dinge zu verschenken oder für wenig geld zu kaufen.
      Erst heute habe ich dort eine Küche gesehen, die gar nicht mal übel aussah- zu verschenken!

      • hey danke bei den kleinanzeigen auf ebay hab ich schon geguckt leider ist nichts in der umgebung was zu verschenken ist und 100km zu fahren um zb die küche abzuholen rentiert sich nicht fü ein paar hundert euro hab ich schon recht schöne küchen gesehen leider ist das ohne die hilfe von der stiftung nichts zu machen weil unser auto kaputt ist und die rechnung für den mechaniker noch offen steht

        • Und ihr habt weder Freunde noch Familie?

          Wir haben auch lange Zeit auf ein eigenes Auto verzichtet. Wenn wir mal wirklich eins brauchten, haben wir uns das Auto von Schwiegereltern geliehen. In guten Momenten haben wir es getankt zurück gegeben, in schlechteren haben wir uns anders erkenntlich gezeigt.

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    Wir haben unsere erste Wohnung mit 500 DM eingerichtet.

    Wohnzimmer gab es umsonst (stand schon jahrelang bei den Eltern auf dem Boden)
    Küche (gebraucht 300 DM)
    Schlafzimmer (gebraucht 100 DM)
    paar Lampen und Kleinkram 100 DM

    Das geht heute noch genauso, Ebay-Kleinanzeigen, Aushang im Supermarkt etc..

    Ich verstehe nicht, wieso heutztage keiner mehr etwas Eigeninitiative ergreift. Ständig wird nur zu Ämtern und Organisationen gerannt und gebettelt. Meinst Ihr, die drucken das Geld im Keller?

    • #pro

      also als alles erstes war ich bestimmt nicht als aller erstes bei jedem amt und hab nach geld gebettelt die stiftung wurd mir von der diakonie vorgeschlagen bei der ich war um mir psychologiche hilffe zu suchen weil ich mit der situation nicht mehr klar gekommen bin ...eigentlich war es von uns ja geplant bis wir beide wieder arbeiten bei meinen eltern zu wohnen damit wir nicht von staatlicher hilfe abhängich sind ...leider halte ich es keine sekunde mehr mit meiner mutter aus und will auch mein sohn vor diesem ganzen stress bewahren mein kleiner goldjunge hat es nicht verdient in diesem umständen aufzuwachsen...die miete und alles was damit zusammen hängt bezahlen wir selbst...nicht wie manch andere die ihr ganzes leben durch den staat finanzieren weil sie kein bock haben zu arbeiten ..für was für zwecke gibts es den solche stiftungen um familien in not zu helfen ..oder tut mir leid wenn ich halt nicht möchte das mein sohn auf einer gebrauchten couch liegt oder sitz wer weiß was manche menschen darauf gemacht haben ..ich hab mir das bestimmt nicht ausgesucht aber was soll ich den groß machen wenn ich nichts sparen konnte vor der geburt weil bis zu 400 euro im monat für den führerschein draufging...ist mir schon klar das es menschen gibt die es schlimmer getroffen hat wie uns..aber ich wollte so schnell es geht raus aus meinen elternhaus..ist nämlich kein gutes gefühl gewesen letztes jahr nach sylvester nach hause zu kommen ..und das halbe zimmer voller kleiner blutzspritzer vorzufinden und seine mutter erst nach 3 tagen blau und gelb wie ein regenbogenfisch im gesicht zu sehen ...weil sie wie so oft schon geschlagen worden ist...nein aber anscheinden kriegen nur hart4 emfänger verständnis ...

      • Was denn nun? Finanziert ihr euch selbst oder bezieht ihr Wohngeld?

        "oder tut mir leid wenn ich halt nicht möchte das mein sohn auf einer gebrauchten couch liegt"

        Es zwingt dich niemand. Aber warum muss denn JETZT eine Couch her, wenn ihr nun mal kein Geld habt? Dann wartet eben bis zum Sommer. Kennst du das Buch "Die Asche meiner Mutter"? Die Stelle, wo die Mutter sich beschwert, dass sie ja gar nichts habe, aber keine gebrauchten Matratzen haben möchte? Die Antwort auf ihre Beschwerden lautet "Beggars can't be choosers!"

        Es sagt ja niemand, dass euch nicht geholfen werden soll, aber in erster Linie sollte man doch versuchen, sich selbst zu helfen. Wir hatten bei unserer ersten Wohnung auch nicht viel Geld. Vieles war improvisiert. Ist doch egal, ob am Tisch schon andere Familien gegessen haben, wir haben uns total gefreut, dass wir einen großen Esstisch geschenkt bekommen haben. Eine Couch hatten wir erst nach über zwei Jahren, davor musste mein altes Bett herhalten. Überzug drüber, merkt kaum einer.

        Was ich immer wieder lese ist, dass Menschen, die auf eigenen Füßen stehen, warten, bis sie sich etwas leisten können, auch mal mit einem gebrauchten Schrank vorlieb nehmen. Aber bei denen, die kein Geld haben, soll immer der Staat oder irgendeine Stiftung alles bezahlen, schließlich bekommen ja alle anderen viiiiieeeeel mehr als man selbst und das sei doch nur gerecht....

        (14) 02.02.13 - 14:19

        "nein aber anscheinden kriegen nur hart4 emfänger verständnis ... "

        Du jedenfalls von mir keines mehr, so ekelhaft wie du nach unten trittst!

        Kommt selbst aus einem Elternhaus, in dem es offenbar asozial und verschlampt zugeht, schreibt, als sei sie mit dem D-Zug durch allerhöchstens die Hauptschule gerast und erfrecht sich dann auch noch, große Töne gegen andere in Not spucken. Geht's noch?!

        (15) 02.02.13 - 14:20

        "oder tut mir leid wenn ich halt nicht möchte das mein sohn auf einer gebrauchten couch liegt"

        Tipp: Auch Menschen, die ohne staatliche Hilfe auskommen, kaufen sich gebrauchte Möbel.

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