Schwiegermutters und meine merkwürdigen Träume.

    • (1) 04.02.13 - 09:52

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      • Hallo #winke
        der Traum deiner Schwiegermutter von den zwei kleinen Kindern hört sich spontan an wie verdrängte Schuld. Ich denke man träumt was man tief im Unterbewusstsein vergraben hat.
        Was meinst du damit das dir komische Sachen passieren?
        Mein Mann nennt mich übrigens auch immer alte Hexe weil ich oft sage das und das wird passieren und es kommt wirklich so. Ob ich deswegen ne Hexe bin wage ich aber zu bezweifeln #schwitz
        LG

        (ach und den Traum von deinem Mädchen hab ich irgendwie nicht so verstanden, vielleicht kannst du da nochmal näher drauf eingehen)

        Den Teil mit der "Muse" kann ich ganz genauso unterschreiben. Auch ich träume oft von einem für mich ganz besonderen Menschen, den es zwar gibt, aber dem ich so noch nie persönlich begegnet bin. Nur fast, sozusagen ;-)

        Ansonsten hatte ich auch oft sehr, sehr detailgetreue Träume und ich war fast immer der Meinung, daß diese dann auch so oder so ähnlich eintreffen würden. Bis jetzt war das aber nie der Fall.

        Warum, wieso, weshalb weiß ich auch nicht. Wie damit umgehen? Ich nehme es einfach als gegeben hin.

        <<<Wie man damit umgehen soll?>>>

        Das klappt meist recht gut, wenn man sich die Dinge heraus zieht, die eine persönliche Relevanz besitzen, und die einem in irgendeiner Form weiterbringen. In vielen Fällen ist das mit einer Entscheidung verbunden....mit loslassen, akzeptieren und bewusstem Handeln ... unabhängig ob pro oder contra.

        Dabei ist es erst mal nicht wichtig ob diese Dinge positiv oder negativ behaftet sind. Auch Träume, bei denen man ein Angstgefühl empfindet sind evtl. hilfreich, da Träume oftmals reale Situationen und Bedenken wiederspiegeln...wenn auch häufig sehr surreal und abstrakt.

        Es kann durchaus eine Entscheidungshilfe sein, oder dass man etwas bewusst oder unbewusst zur Seite geschoben hat, und man dadurch in einer Form "gezwungen" wird, sich damit zu beschäftigen, einfach weil es nötig ist.

        <<<Jedenfalls sagte unsere Tochter, dass sie dort bleiben möchte und glücklich ist.>>>

        Auch das ist eine Form, um mit der Situation umzugehen, und für sich selbst eine Erklärung für eine Gegebenheit zu finden, mit der man Schwierigkeiten hat sie zu akzeptieren, und sie sich somit in eine Form bringt, die man für sich selbst als ok empfindet, und mit der man leben kann.

        Womöglich kam Deine Mutter nicht mit dem Handicap Deiner Tochter klar, und das war ihre Art und Möglichkeit, es zu akzeptieren.

        <<<Auch im real Life passieren mir manchmal komische Sachen, doch ich denke, es geht nicht nur mir so.>>>

        Ganz sicher nicht. :-)

      • Ich frage mich nicht, warum, weshalb, wieso. Ich nehme es so hin, weil ich sowieso keine Antworten bekomme.

        Ich weiß, dass ich vieles in meinen Träumen verarbeite, vielleicht sogar manchmal etwas träume, was später wirklich passiert. Jedenfalls habe ich manchmal Déjá-vu-Erlebnisse. Vielleicht bilde ich mir das aber auch ein. Keine Ahnung.

        Viele meiner Träume sind wahnsinnig real und manchmal bin ich einfach nur traurig, wenn sie vorbei sind, weil sie so schön sind oder weil man so viel entdecken kann. In vielen Träumen bin ich um einiges jünger. Ich denke, das hat mit meinen Wunsch zu tun, noch mal ein paar jünger und noch mal was anderes zu machen bzw. von vorne anzufangen.

        Was mir nur immer wieder auffällt: von Menschen, mit denen ich viel Kontakt habe und/oder die mir viel bedeuten, träume ich fast nie. Wahrscheinlich, weil ich mit diesen Menschen im Reinen bin - weil ich da nichts verarbeiten muss.

        Eine Muse ist mir noch nie begegnet und solch ein Traumpart ist mir auch neu. Ich finde diesen Aspekt aber interessant. Aber vielleicht brauche ich auch keine Muse. ;-) Vielleicht war dieser Mensch mal wichtig für dich oder wird es irgendwann mal sein. Oder es hat gar keine Bedeutung...

        Ich finde nicht, dass Träume Schäume sind. Aber man sollte nicht zu viel in sie hineininterpretieren bzw. zu sehr an ihnen festhängen.

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