Papst tritt zurück ????

    • Sehr qualifiziert #augen ...

      ... weißt Du, man kann der katholischen Kirche so oder so gegenüberstehen, und auch ich als Katholik gehe bei einigen Themen nicht konform ... aber ich würde mir eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung wünschen und nicht dieses ständige und ausgelutschte Katholiken-Bashing auf Stammtisch-Niveau.

      • Schieße ich mich voll an !
        Es ist ja ach so "urbia-hipp" , solche Kommentare abzugeben, voll cool - oder ? #klatsch
        Aber für sich selber alle Toleranz der Welt einfordern.
        Manchmal fehlt mir wirklich der Kotz-Urbini !
        LG Moni

        • Das hat nichts mit Toleranz zu tun, sondern mit dem "System" kath. Kirche.

          Ich habe die Meinung welche ich mir gebildet habe, etwas salopp in einem kurzen Satz zusammengefasst. Dies hat nichts mit Stammtisch, Bildzeitung oder Intoleranz einer Glaubensrichtung zu tun, sondern mit der Tatsache das die katholische Kirche noch lange nicht soweit ist evtl. notwendige Reformen durchzuführen.

      dem kann ich nur zustimmen (und das, obwohl ich nicht einmal mehr dem "Verein" angehöre;)).
      Ich kann mir sogar vorstellen, dass ein entsprechender Nachfolger, der vielleicht nicht so in der konservativen Schiene wie Ratzinger fährt, viel für die Zukunft der katholischen Kirche machen kann (sofern die ein oder andere Reform durchgeführt wird).

      • glaubst du das wirklich??

        • Hallo.

          Warum sollte man das nicht glauben?

          Als Ratzinger Papst wurde, habe ich das durchaus auch kritisch gesehen, da ich es inhaltlich als einen Rückschritt zu Papst Johannes Paul II. gesehen habe ...

          ... aber gerade durch die "Schlagzeilen" der letzten Jahre und Wochen ist Bewegung in die katholische Kirche gekommen ... und auch obere Kirchenleute wie Bischöfe und Kardinäle setzen sich kritisch mit den Problemen auseinander und es sind sehr viele gemäßigte Stimmen zu hören ...

          ... ich sehe das durchaus als Chance, dass die katholische Kirche eine Reform zu einer modernen, offeneren Kirche durchmacht und sich zudem auch wieder auf den einen oder anderen (fast) vergessenen Grundsatz besinnt.

          Dennoch sollte man sich auch der Position des Papstes bewusst sein ... im Gegensatz zu anderen Kirchenleute in niedrigeren Positionen, hat er oftmals gar nicht die theologische Grundlage, gemäßigter zu agieren, sprich er muss sich sehr viel enger an die Schriften halten.

          LG

          • Das möchte ich ohne Wenn und Aber unterschreiben.

            Ja, ich glaube auch, dass die katholische mit dem richtigen Mann an der Spitze Veränderungen bewirken kann - mit Betonung auf "richtigen"... denn es war vor einigen Jahren schon klar, als Ratzinger Papst wurde, dass man ihn eher als "Übergangspapst" sehen sollte (er war ja damals schon nicht der Jüngste), der mit seiner konservativen Art und Weise definitiv keine Veränderungen in Angriff nehmen würde.
            Junges Blut mit Reformwillen - DAS wäre jetzt die richtige Wahl (wobei ja die Mitglieder der Kirche nicht mitreden können ;) )

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