Selbstjustiz, Todesstrafe - Fortführung des Szenarios

    • (1) 03.03.13 - 19:14

      Nun leben wir also in einer Gesellschaft, in der Selbstjustiz gang und gäbe ist. Sehr schnell nutzen die Stärkeren dies natürlich aus, was haben sie schon zu befürchten in einem Klima der Gewalt und Verrohung?

      (Ich gehe davon aus, dass die Selbstjustiz kein friedlicheres Miteinander bringt - das sollte aus meinem ersten Thread deutlich hervorgegangen sein)

      Immerhin bleibt dem Schwächeren eine kleine Gegenwehr - die Denunziation. Wer im Verdacht steht, eine Straftat begangen zu haben, kann den Nachbarn anzeigen und zieht den eigenen Kopf aus der Schlinge.

      In den Zeiten der Hexenverfolgung hat das schon prima funktioniert, aktuell auch in Staaten ohne ein Rechtssystem wie unseres, sondern mit Willkür. Und auch da waren und sind es die Schwächsten und Unschuldigen, die darunter leiden.

      Wenn ihr jetzt ein leises Klingeln hört, ist das vielleicht eine leise Einsicht, dass Selbstjustiz doch nicht zu einem sicheren und gerechten Miteinander führt.

      3 threads zu einem Thema .... Da sollte es langsam klingeln.

      #gaehn also jetzt mal ehrlich, wird es nicht langsam langweilig?

    Deine Bemühungen in Ehren, aber ich fürchte, gegen den stumpfen Sumpf ist kein Kraut gewachsen.

    Willst du jetzt alle paar Stunden dein Szenario weiterführen und ständig einen neuen Thread öffnen ? #gaehn
    Schreib lieber ein Buch darüber #augen

    Nein. Ich habe 2 Threads geschrieben, das reicht.

    Wenn Du aber gehaltvolleres zu schreiben hast, dann her damit!

    • Ich bin übrigens nicht für Selbstjustiz. Nur für den Fall, falls ich unter die "Dummen" fallen sollte.
      Ich habe nur mein Verständnis geäußert für Mütter, die die Mörder ihrer Kinder lieber tot wissen würden.
      Die Meinung vertreten sicher einige, die ihr als dumm betitelt.

      Reflektieren kann ich ganz sicher (muss ich aber in dem Fall nicht).

      Du interpretierst gerade zuviel in einen Thread, wie einige andere, die sich auch nicht in Betroffene hinein versetzen können.

      Ich glaube sogar nur eine plädierte in dem ersten Thread auf Selbstjustiz.

      • Es wird doch gern, gerade bei Urbia, überall etwas reininterpretiert, was da gar nicht stand und schon lesen es viele genauso und schon spielt es sich hoch.

        Ich weiss auch genau, wer anfing mit dem interpretieren.

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