Frage zur Rückführungstherapie

Wie oft habt ihr schon gelebt?

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    • (1) 05.03.13 - 17:45

      Hallo,

      ein Thread in "Partnerschaft" brachte mich wieder auf die Frage, die mich seit längerem beschäftigt.

      Rückführungstherapie setzt voraus, dass man schon früher gelebt hat. Oder mehrere Male. Wie lange klappt das eigentlich? Wird es bei dem Bevölkerungswachstum nicht irgendwann so sein, dass es mehr lebende Menschen gibt als verstorbene in den ganzen vorhergehenden Generationen zusammen? Oder nimmt man dann irgendwann die Steinzeitmenschen dazu?

      Ich bitte um ernstzunehmende Antworten von Reinkarnationsspezialisten.

      Bitte auch die Umfrage beachten. Danke!

      • Hi,

        aalso: du wirst ja "Wiedergeboren". Du kannst ein niedriges Tier gewesen sein - das dann den "Aufstieg" zum Menschen geschafft hat. Also logisch, dass viele Tierarten aussterben (und dafür mehr Menschen entstehen). Hm. Die können sich dann wahrscheinlich nicht an ihr früheres Leben erinnern... oder hast du schon mal gehört, dass jemand sagte "in meinem früheren Leben war ich eine Kakerlake"?#kratz

        Naja. An irgendwas muss der Mensch sich ja klammern - ich denke, er ist nur in den wenigsten Fällen dazu in der Lage zu akzeptieren, dass, wenn er tot ist, nichts danach kommt. Keine Wiedergeburt, kein "Himmel", keine "Hölle". Einfach nur nichts.

        VG
        Gael

        ... halte das alles für Humbug und den verzweifelten Versuch dem Leben einen Sinn zu geben. Das macht eigentlich jede Religion - eine Erfindung des Menschen...

        • Danke! Ich wusste nicht, dass Tiere auch zählen. Könnte aber das Verhalten mancher Menschen erklären :-)

          "An irgendwas muss der Mensch sich ja klammern - ich denke, er ist nur in den wenigsten Fällen dazu in der Lage zu akzeptieren, dass, wenn er tot ist, nichts danach kommt"

          Das stimmt. Oder man verdrängt es, bis es soweit ist. Dann ist man nicht mehr da, um traurig und verzweifelt zu sein.

          • Sehe ich auch so. Genauso verdrängt man doch, dass man älter wird. Damit meine ich jetzt nicht das Älterwerden an sich, sondern die Tatsache, dass man nur noch eine begrenzte Zeitspanne lebt. Wenn man seinen 50. feiert (#schein), wer denkt da schon dran, dass es vielleicht noch - sagen wir mal - 30 Jahre sind, die "bleiben". Das denke ich, ist das gleiche Phänomen.

      Da man ja eigentlich nur aus einem megahaufen Atomen besteht und diese immer wieder zerfallen und sich neu zusammensetzen existiert jeder von uns sozusagen schon ewig und wird ewig leben.

      Es setzt nicht vorraus dass man schonmal gelebt hat damit man eine Reinkarnation machen kann. Jeder kann sowas mitmachen wenn er genug Geld dafür liegen hat und neugierig ist.

      Und eins ist sicher, jemand der Geld für sowas ausgibt, der glaub auch dran, sobald jemand an sowas glaubt, hat der Ausführende bei sowas eine Menge Handlungsspielraum denjenigen auf eine Traumreise zu schicken, die ihm "gewünschte" Leben bestätigt oder die eine oder andere Angst erklärt.
      Hat jemand Angst vor Höhe, wird er sicher zu hören bekommen, dass er als Mensch vor einigen hundert Jahren einmal von einer Klippe gestürzt ist.

      Hat jemand Angst vor Hunden, könnte es sein, dass er im vorherigen Leben vielleicht in einer Arena den Löwen zum Fraß vorgesetzt wurde.

      Fakt ist, wer dran glauben will, wird darin bestätigt und wer Reinkarnationen durchführt, macht `ne schnelle "Mark" nebenbei!

      Mona

    Bezieht sich das 1mal auf das jetzige Leben oder auf das davor #kratz ?
    Also ich hab noch nie gelebt...Und wenn, dann muss es so dermaßen bedeutungslos gewesen sein dass ich überhaupt nichts davon "rübergerettet" habe.

    Guten Morgen,

    wenn ich an David Safiers "Mieses Karma" denke, muss ich in mindestens einem früheren Leben ziemlich Mist gebaut haben, denn sonst könnte ich mir den eklatanten Mangel an positiven Ereignissen im Gegensatz zu den zahlreichen Katastrophen im aktuellen Dasein nur schwer erklären.

    Vielleicht habe ich ja in Indien Rinderbraten gegessen oder im Taj Mahal meine Schuhe nicht ausgezogen - keine Ahnung. Aber das Ergebnis zeugt von einiger Schwere der Schuld.#gruebel

    Schönen Tag.
    Gruß, liebelain

    Mhh....warum ziehst Du das nun ins Lächerliche?

    Ich habe den Beitrag im anderen Forum auch gelesen, und gehe durchaus davon aus, dass die Frage dort ernst gemeint ist.

    <<<Oder nimmt man dann irgendwann die Steinzeitmenschen dazu?>>>

    Wenn ich mir hier so manche Beiträge ansehe, weilen die schon unter uns.

da sprichst du ein tolles statistisches Problem an.

Ich denke aber, dass sich das gut lösen lässt:
Die Geburtenrate waren vor xxx Jahren ja noch wesentlich höher, da es ja noch keine verhütung gab.
Allerdings gab es auch eine ziemlich hohe Kindersterblichkeit...

Sprich: manchereiner ist in seinem früheren Leben nicht mal bis zu #schrei gekommen und konnte dann schon wieder in die nächste runde gehen...

Ich erinnere mich in Träumen immer mal wieder an meinen letzten Tod. Also habe ich ein Leben vor diesem hier gehabt.

Ob es davor noch weitere Leben gab, weiss ich nicht.

Ein Baum wäre ich gern mal gewesen. Oder möchte ich gern sein.

Wenn ich das Meer sein könnte, wäre ich das aber noch lieber.

Ähem.

Aber das mit dem geträumten Tod MUSS aus einem anderen Leben stammen. Er macht mich immer wieder vollkommen fertig und lässt mich weinend aufwachen. (Allerdings habe ich ihn schon länger nicht mehr geträumt. Vielleicht habe ich ja endlich damit abgeschlossen?)

#gruebel

Rückführungstherapie würde mich fertig machen, das ist nix für mich. Mir reicht, was ich so schon weiß.

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