Was sagen auch wen es nichts bringt oder den Mund halten?

    • (1) 26.03.13 - 08:16

      Hallo ich hatte gerade ne Diskussion mit meinen Mann

      Uns ist ein Auto von einen Autohaus ins Auto gefahren wo mein Mann Kunde ist bzw mit dem Eigentümer gut bekannt ist.

      Die Nachbarn hatten es gesehn und uns bescheid gegeben

      Ich hatte da angerufen und nur die " Empfangsdame " dran...

      Nein das könnte nicht sein

      es wäre kein Auto vom besagten Autohaus unterwegs usw...
      sie wären das nicht usw

      So habe ich die Polizei gerufen / Anzeige gemacht und sie haben die Nachbarin befragt

      lange Rede kurzer Sinn Das Autohaus bzw ein Firmnwagen war es doch und nun läuft ein Strafverfahren wegen Unfallflucht...

      Der Chef war nicht da hat aber heute meinen Mann angerufen und ihm die Freundschaft gekündigt

      Ohne Nachzufragen wie es gewesen ist

      Nur weil er angeblich gleich die Polizei gerufen hätte und das wäre nicht nötig gewesen...

      ??????????????????????????

      Ich bin der Meinung mein Mann sollte da nochmal hin und klar stellen wie es wirklich gewesen ist...

      Nämlich das sich die " Empfangsdame" hätte erstmal erkundigen müssen und nicht von vornerein sagen ..nein wwir waren das nicht
      und ich ja zu erst da und nicht die Polizei rufen wollte um die Sache zu klären....

      Was hätte ich den machen sollen den Schaden aus eigener Taschre bezahlen ?
      #kratz

      Mein Mann allerdings ist der Ansicht das das ganze nichts bringt wem dem Chef vom Autohaus die Freund/ Bekanntschaft so wenig wert ist das er nicht mal persönlich erst das Gespräch sucht

      Und so ist es immer ...
      Meinen Mann ist bei sowas nicht die Spucke wert und ich verstehnt ihn sogar aber will es trotzdem nicht kommentarlos auf uns / mir sitzen lassen

      Ich hoffe ihr versteht was ich meine ?
      Bringt es allgemein was , was zu sagen auch wen es der Gegenüber nicht verstehen kann / oder will

      Oder kann man sich quasi die Spucke sparen ?

      #kratz

      Ich hab da immer das Gefühl jeder kann machen was er will ohne Konsequenzen/ oder Feedback ?

      • Hallo,

        wenn es jetzt wegen irgendeiner dummen Kleinigkeit wäre, würde ich auch sagen "LMAA".

        Aber so ein Unfall mit Fahrerflucht ist nicht umsonst strafbar. Da würde ich auf jeden Fall nochmal das Gespräch suchen und nicht nur wegen der "Freundschaft".

        LG
        Nina

        Ich gehe mal davon aus das du dem Guten Herren Autohausbesitzer die Meinung geigen willst?!

        Die Frage ist, was hast du davon? Oder was könnte dabei herraus kommen

        Im Kopf hören sich solche Gespräche oft toll an im wahren Leben laufen sie seltenst so ab.

        Ich habe festgestellt das auch wenn ich meinem Ärger Luft gemacht habe ich mich nicht wirklich besser fühle, sondern ich reg mich noch weiter auf.
        Mittlerweile bin ich auch der Meinung in bestimmen Sachen ist es besser zu denken "laß laufen"

        Greetz
        Petra

        Ich würde mal sagen, wenn deinem Mann die Freundschaft was wert ist sollte er es versuchen klar zu stellen, zur Not per email wenn der andere nicht reden möchte.

        Wenn er sagt, dass er auf die Freundschaft verzichten kann sollte er es lassen. Kostet nur unnötig Nerven.

      • (5) 26.03.13 - 08:44

        Hallo,

        intessant wär wie gut dein Mann und der Chef des Autohauses sich kannten. Wenn es eine gute Freundschaft war, und sie sich regelmäßig getroffen hatten, dann fände ich es schade um die Freundschaft.

        Ich nehem mal an, dass nicht der Chef Fahrerflucht begangen hat, sondern einer seiner Angestellten. Mir stellt sich dann die Frage, warum ihr mit der Sekretärin sprecht und nicht mit ihm selbst (vielleicht hätte er sofort reagiert) wenn ihr ihn so gut kennt. Du hättest abwarten können bis er wieder im Hause ist.

        So kann ich natürlich verstehen wenn dieser sauer ist, da er keine Möglichkeit hatte sich darum zu kümmern.

        Und die Sache mit deinem Mann. Ich denke " eine Handvoll Gelassenheit" , würde jedem Menschen gut tun.

      Hallo,
      ich hätte auch die Polizei gerufen, wenn ich von einer "Untergebenen" nicht zum Chef vorgelassen werde um das Problem zu klären. Wenn der Chef nicht da ist, hätte ich vielleicht noch mit dem Hinweis, die Polizei einzuschalten, wenn sie nicht unverzüglich den Chef ans Telefon bringt, eine letzte Chance zur gütlichen Einigung gegeben.

      Ich kann den Chef schon verstehen, dass er jetzt sauer ist, weil das ganze über die Polizei läuft, aber daran ist ja seine Untergebene schuld. Deinem Mann deswegen die Freundschaft zu kündigen, ich weiß nicht...

      Aber ich glaube, ich würde aus Sicht deines Mannes auch nciht mehr mit dem Mann reden

      Ehrlich gesagt wäre ich auch sauer, wenn meine Bekannte gleich die Polizei gerufen hätte, statt erst mit mir zu sprechen.

      Wenn deinem Mann die Freundschaft wichtig ist, solte er nochmal das Gespräch suchen.

      Ansonsten lasst es gut sein.

      "Nur weil er angeblich gleich die Polizei gerufen hätte und das wäre nicht nötig gewesen..."

      Ich würde darauf schon reagieren und mitteilen, dass ihr aufgrund der Auskunft der Dame am Schalter Anzeige gegen unbekannt erhoben hättet.

      Insofern fändet ihr den Vorwurf "gleich die Polizei gerufen zu haben" unfair.

      Hat die Dame igentlich sofort das Ganze zurückgewiesen oder hat sie dis erst nch Einholung von Erkundigungen getan?

      Wenn es sofort war, müsste ja eigentlich klar sein, dass die Aussage aus der Luft gegriffen ist, weil sie davon ja gar keine Ahnung haben kann.

      Dann hätte man eventuell besser mitgeteilt, sie solle erstmal Rücksprache halten und sich in einer Stunde melden. Das aber auch nur wegen des Verhältnisses.

      Die Reaktion des Chefs ist aber trotzdem unangebracht.

      viel freundschaft kann es ja nicht gewesen sein denn sonst hätte er seinen freund ja direkt angerufen um das zu klären......
      ich habe von allen meiner freunden die handynummer und brauche nicht über einen dritten gehen.....

      Unfallflucht ist strafbar und zwar ist der _Fahrer_, ergo Unfallverursacher strafbar! Sollte der Autohauseigentümer nur als Halter fungieren, ist er nicht strafbar, ist er selbst gefahren, hat er sich selbst strafbar gemacht. Wenn er euch selbst in die Karre gefahren ist, wäre das natürlich ein starkes Stück!
      Die Reaktion des Bekannten finde ich wirklich unter aller Kanone. Er müsste sich eigentlich bei euch entschuldigen, dass jemand euer Auto angefahren und einen Schaden verursacht hat und dann Unfallflucht begangen hat. Statt dessen bekommt ihr Vorwürfe, obwohl ihr Kontakt aufgenommen habt? ER wälzt doch die Verantwortung für seinen anscheinend völlig inkompetenten Haufen auf euch ab. ER hat einen Mitarbeiter, der sich einfach aus dem Staub macht, wenn er ein fremdes Auto anditscht und eine Telefondame, die über zweifelhafte hellseherische Fähigkeiten verfügt, aber nicht in der Lage ist, solche Sachverhalte innerhalb der Firma zu klären. Natürlich hat euer Bekannter jetzt Ärger, aber es ist seine eigene Schuld! Entweder verbreitet er Angst und Schrecken unter Belegschaft, falls es jemanden passieren sollte, ein fremdes Auto anzufahren oder hat es vernachlässigt zu sagen, dass jeder Unfall gemeldet werden muss. Da muss man sich als Chef in dieser Branche auch mal kümmern, auch um die Fahrer und denen klar machen, es kann mal passieren, aber das Falscheste ist es, abzuhauen.

      Sorry, aber auf so einen Freund könnte ich gut verzichten....der nicht in der Lage ist, selbst Verantwortung zu übernehmen.

      Aber ihr wisst nicht, welche Märchen die Empfangsdame nun aufgetischt hat...offenbar herrscht in seinem Betrieb keine Atmosphäre der Offenheit. Wenn euch etwas an der Person liegt, dann teilt mit wie es wirklich war und er solle die Empfangsdame schulen, wie bei solchen Fällen vorzugehen sei.

      LG
      Rufinchen

      • Hallo,

        im Pinzip finde ich deine Antwort richtig, bis auf das hier: *oder hat es vernachlässigt zu sagen, dass jeder Unfall gemeldet werden muss.*

        Dass man sich nicht unerlaubt vom Unfallort entfernen darf, lernt man in der Fahrschule, nicht vom Chef. ;-)

        Das ist, als würde man fordern: "Der Chef hätte mir sagen sollen, dass ich mich nicht aus der Kasse bedienen darf!"

        LG

        • Ich machte die Aussage im Branchenzusammenhang. Ich finde schon, dass ich als Chef eines Autohauses meiner Belegschaft das korrekte Verhalten bei einem Unfall mit einem Fahrzeug des Autohauses verdeutlichen sollte und vor allem auch sage, dass keinem der Kopf abgerissen wird. Schon damit das Risiko einer Unfallflucht aus diffusen Panikgefühlen ausgeschlossen wird. So eine moralische Verantwortung würde ich schon übernehmen, wenn Mitarbeiter für mich fahren würden. Ich wäre als Autohauschef wohl ein bisschen mütterlicher ^^.

        Hallo,

        mein Mann fährt mit einem Firmenwagen, schon seit Jahren, auch während der Ausbildung. Und bei jedem Fahrzeugwechsel (egal ob Flottenwagen oder neuer Leasingvertrag) wird er darauf hingewiesen, dass bei jedem Unfall, jeder Kleinigkeit, die Polizei hinzugezogen werden muss.

        #winke
        Kicki

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