Ich will einfach nicht! Warum akzeptieren das mache Leute nicht? Seite: 2

      • (26) 25.04.13 - 10:29

        Also wenn ich mit keinem meiner Nachbarn Kontakt haben wollte, müsst ich mir ein Haus in der Einöde kaufen #schock
        Das was Du machst, ist doch kein Leben, oder? Man kann doch so viel Freude mit Nachbarn haben, auch ohne sich einzumischen oder abzulästern....

        • (27) 25.04.13 - 20:35

          "Man kann doch so viel Freude mit Nachbarn haben, auch ohne sich einzumischen oder abzulästern.... "

          Kann man aber wenns mal kracht.... (was ja in jeder guten Freundschaft auch mal vorkommen soll, vor allem wenn man Tür an Tür wohnt....), dann gehts auch schnell unter die Gürtellinie! "Normalen" Freunden kann man aus dem Weg gehen oder sie auch komplett aus dem Leben streichen. Bei Nachbarn ist das so gut wie unmöglich.

          NIE würde ich mir Freunde unter meinen Nachbarn suchen. Es reicht doch ein nettes unverbindliches Verhältnis. Ich plausche gerne mal mit meinen Nachbarn am Gartenzaun, wir leihen uns auch gerne mal gegenseitig Werkzeug aus oder säubern die Mülltonnen gegenseitig aber mehr wird da NIE sein, weil wir es eben nicht möchten.

          LG

          • (28) 25.04.13 - 21:14

            Gut, das ist Deine Entscheidung und Einstellung, aber man kann auch tolle Freunde in der Nachbarschaft finden, wenn man es zulässt, das ist Voraussetzung.

            LG

            • (29) 25.04.13 - 22:27

              Ja das ist meine Entscheidung! Die Welt ist groß, deshalb bin ich auch nicht auf Nachbarn als Freunde angewiesen. Mein Zuhause ist meine Zuflucht, meine Ruheoase .... Das alles kann man vergessen, wenn man mit dem Nachbarn Zoff hat oder auch nur ein schlechtes Verhältnis vorherrscht. Das kann man aber vielleicht auch nur verstehen wenn man es schon mal mit einem schlechten Nachbarschaftsverhältnis zu tun hatte.

              LG

              • (30) 26.04.13 - 00:34

                Ich selbst hatte bislang (zum Glück #schwitz#klee) zwar noch nicht mit einem schlechten Nachbarschaftsverhältnis zu tun, aber ich finde auch, dass gute Freunde und Bekannte nicht zwingend Nachbarn sein müssen. Wie Du schon mehr oder weniger schreibst, muss man sich dann, wenn man sich mit Nachbarn mal böse verkracht hat, krampfhaft aus dem Weg gehen. Von daher bleibe ich doch viel lieber beim "Guten Tag und guten Weg"!

                Gruß

                (31) 26.04.13 - 08:36

                Dennoch ist ein derart zurückgezogenes Leben kein Leben, finde ich....

                • (32) 26.04.13 - 09:22

                  Wieso lebe ich zurückgezogen, nur weil ich eben nicht mit den Nachbarn grille oder sie zum Kaffee einlade?? Wie gesagt, habe ich gar nichts gegen einen netten Plausch aber mehr bitte nicht! Ich habe auch einige Bekannte und Freunde und lebe ganz und gar nicht zurückgezogen, nur sind darunter eben KEINE Nachbarn...

                  • (33) 26.04.13 - 09:43

                    Die Art, wie Du schreibst, klingt nach Verbitterung, warum auch immer. Verbitterung endet in Rückgezogenheit...wie gesagt, Dein Ding, aber mir wäre das nichts...

                    • (34) 26.04.13 - 09:52

                      #rofl

                      Du bist ja butzig...

                      Werd glücklich in deiner heilen kurzsichtigen Neubausiedlungswelt....!
                      Ich lebe lange genug ländlich um zu wissen, was diese netten Nachbarschaftsfreundschafen so anrichten können. Ich finde es ehrlich gesagt traurig wenn die Nachbarn scheinbar die einzigen Freunde sind, die man hat.

                      • (35) 26.04.13 - 10:01

                        Ich lebe in keiner Neubausiedlung und meine Freunde bestehen nicht nur aus Nachbarn. Ich sehe aber auch, Du bist nich die TE, also das Verbittert nehm ich dann zurück, das passt zumindest in die Sichtweise der TE, zu Dir natürlich nicht #schein

                        • (36) 26.04.13 - 10:40

                          Wozu brauchst du dann unbedingt Freundschaften in der Nachbarschaft??
                          Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich mag aber auch keine engen Freundschaften unter direkten Kollegen (in einem Büro/Team z.B.)

                          • (37) 26.04.13 - 11:10

                            Vielleicht brauche ich sie nicht unbedingt, habe sie aber. Aber die Einstellung, mit den Nachbarn nichts zu tun haben zu wollen, finde ich etwas eigen. Aber wie gesagt, das ist meine Meinung und nun ist auch gut damit #sorry

                            LG

                            • (38) 26.04.13 - 11:16

                              Ich habe doch NIE gesagt das man mit Nachbarn nichts zu tun haben soll.

                              Ich würde sie aber eben nie zu Freunden oder Bussibekannten machen. Wie gesagt helfen wir uns als Nachbarn auch gegenseitig und reden auch mal nett übern Gartenzaun aber es bleibt eben bei einem oberflächlich freundlichen Verhältnis.

                        (39) 26.04.13 - 13:28

                        Ich bin gerade froh, dass du nicht neben mir wohnst.
                        Du scheinst anstrengend zu sein!

                        Warte noch ein paar Jahre und dann weißt du wovon wir gesprochen haben.

                        Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende wünscht

                        die verbitterte#winke

              Warum ist das ein zurückgezogenes Leben? Hast Du keine anderen Kontakte als nur die in der Nachbarschaft?

(43) 25.04.13 - 10:34

Ich verstehe dein Problem nicht wirklich.

Die Leute lästern untereinander und über dich, dann reden sie über eine Familie, dessen Sohn verunglückt ist und eine "Ex"-Freundin will sich mit dir versöhnen, aber keiner von denen versteht ein Nein!? #kratz

Darauf kann ich noch eingehen:

<<<Mehr als nein sagen kann man doch nicht oder?>>>

Aber der Rest....#gruebel

In meinem Umfeld und Bekanntenkreis, verstehen alle ein Nein von mir.

Vielleicht drückst du dich nicht gut genug aus?

Hallo,

"Mit den Nachbarn verstehe ich mich gut, "

"mit den Nachbarn statt und dann machen sie einen auf Friede Freude Eierkuchen. Damit komme ich nicht klar!"

"Ich weiss das einige davon auch über mich reden, sie erzählen es mir auch noch."

Das widerspricht sich für mich.

Oder, wenn deine erste Aussage wahr ist, dann bist du doch auch ein Heuchler, wenn du einen auf gut verstehen machst und hintenrum deine Nachbarn als hinterlistig und Klatschweiber darstellst.

"Der Sohn meiner Freundin ist vor ein paar Wochen schwer verunglückt. Und die Leute
reden und erzählen Schauergeschichten. Nichts davon ist wahr und die kennen die Familie gar nicht!
Sie zereißen sich das Maul und sprechen mich und andere darauf an."

Das ist zwar unschön, vor allem wenn man persönlich involviert ist (du machst dir sicher Sorgen um den Sohn deiner Freundin), aber total normal.

"Nach einem klärenenden Gespräch habe ich es es ihr überlassen sich noch einmal zu melden. Das tat sie nicht! Für mich war es traurig aber gegessen."

Das ist doch auch unehrlich und heuchlerisch - auf der einen Seite sagst du "meld dich, wenn es dir wieder passt", was impliziert, dass du es ihr nicht übel nimmst, wenn sie sich länger nicht meldet, auf der anderen Seite nimmst du ihr danach genau das übel.
So benimmt sich ein "direkter, ehrlicher Mensch nicht". Ein direkter, ehrlicher Mensch würde sagen "ich hoffe, du meldest dich bald wieder bei mir"

"Warum begreifen es manche Leute einfach nicht? Mehr als nein sagen kann man doch nicht oder?"

Hast du denn klar und deutlich "nein" gesagt? So widersprüchlich, wie du dich hier äußerst, kann ich mir vorstellen, dass du deiner Freundin gesagt hast "ich war ja soooooo traurig während der Funkstille" (Signal für "lass es uns noch mal versuchen") "aber jetzt will ich nicht mehr" (der Widerspruch).

Ich finde es immer sehr interessant, wenn Menschen Dinge betonen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, wie du hier:

"Also ich bin ein lebensfroher, ehrlicher, hilfsbereiter und direkter Mensch."

Ich meine, es wird ja keiner über sich sagen

"Ich bin ein sauertöpfischer, verlogener, egoistischer und intriganter Mensch".

Und du hast dich weder einem Teil deiner Nachbarn noch deiner ehemaligen Freundin gegenüber direkt und ehrlich verhalten.

Und ein Mensch, der sich selbst als "hilfsbereit" bezeichnet, würde seinen Nachbarn vielleicht dabei helfen, die Wahrheit über den verunglückten Jungen herauszufinden, statt die Schauergeschichten im Raum stehen zu lassen (ist ja für deine Freundin auch nicht toll, wenn man sich in der schlimmen Situation auch noch Schauergeschichten über ihren Sohn erzählt - sie hat genug Sorgen).

Und zum "lebensfroh":
ein lebensfroher Mensch macht sich nicht die Gedanken, die du dir machst. Klingt ja aller eher bedrückend und negativ, wie du dein Umfeld wahrnimmst und du dich verhältst.

Und ich verstehe auch nicht, was deine ehrliche, direkte, hilfbereite, lebensfrohe Art mit der eigentlichen Frage

"warum kapiert meine ehemalige Freundin nicht, dass ich nichts mehr mit ihr zu tun haben will?"

zu tun hat #kratz

Mit meinem Posting wollte ich übrigens nicht sagen, dass du ein schlechter Mensch bist - nur, dass du nicht besonders ehrlich, direkt, hilfsbereit oder lebensfroh bist, sondern so wie die meisten Menschen.

LG,
J.

  • Hallo,

    jetzt wirds komplitiert oder?

    Also ich persönlich habe nichts mit den Nachbarn und verstehe mich mit allen.
    Einige haben unter sich Streit!
    Und in so einer Situation würde ich mich nicht mit denen an einen Tisch setzten.

    Die Freundin hätte sich melden können, aber nicht nach einem halben Jahr oder länger!
    Damals war ich auch traurig und nach einer Zeit habe ich damit abgeschlossen.
    Zeiten, Lebenseinstellungen ändern sich und Freundschaften auch!

    Zu dem verunglückten Jungen:
    Warum soll ich denen persönliche Dinge über den Krankheitsverlauf erzählen, wenn sie ihn nicht mal kennen?
    Ich selbst bin auch schwer krank und erzähle das auch nur dem, dem ich er erzählen will!
    Wenn ich egoistisch wäre, würde ich der Familie nicht seit Monaten Krankenhausaufenthalt helfen oder? In den nächsten drei Jahren wird es so weitergehen.

    lg

    • "Also ich persönlich habe nichts mit den Nachbarn und verstehe mich mit allen"

      Du verstehst dich also mit hinterlistigen Nachbarn, die einen auf Frieden machen, den es nicht gibt, und mit Nachbarn, die hinter dem Rücken anderer tratschen.

      Du hast doch geschrieben, dass du damit nicht klar kommst. Und dass du lieber deine Ruhe von den Nachbarn haben willst.

      Aber gut, "ich verstehe mich mit den Nachbarn" ist ein weitgefasster Begriff ;-)

      "Die Freundin hätte sich melden können, aber nicht nach einem halben Jahr oder länger!"

      Du hast ihr gesagt "ich überlasse es dir, wann/ob du dich meldest" - das bedeutet "egal, ob morgen, in einer Woche oder in einem halben Jahr".
      Du hast NICHT gesagt "wenn du dich erst in einem halben Jahr meldest, kannst du unsere Freundschaft für immer vergessen".

      "Warum soll ich denen persönliche Dinge über den Krankheitsverlauf erzählen, wenn sie ihn nicht mal kennen?"

      Na, weil du doch soooooooo hilfsbereit bist! #aha
      Die Nachbarn kennen den Jungen vielleicht nicht persönlich, aber sie wissen irgendwoher, dass er einen schweren Unfall hatte. Und wenn sie im selben Dorf mit dem Jungen wohnen (oder in der Nähe), dann (be)trifft es doch jeden, wenn ein junger Kerl aus der Region schwer verunglückt.

      "Wenn ich egoistisch wäre, würde ich der Familie nicht seit Monaten Krankenhausaufenthalt helfen oder?"

      Wo habe ich behauptet, dass du egoistisch bist?

      Sehr aufschlussreich, dass du auf mein restliches Posting nicht eingehst ;-)

      LG,
      J.

      P.S.: für die Familie deiner Freundin alles Gute

      • Du verstehst mich nicht und ich dich nicht.
        Macht nix!

        Gruss Spielkarte

        • Du hast um Meinungen gebeten, und meine Meinung bekommen.

          Vielleicht verstehe ich dich nicht, aber das liegt dann nicht an mir, sondern an dir.
          Hier verstehen dich noch andere nicht, du sagst selbst, dass deine ehemalige Freundin dich auch nicht versteht - es spricht viel dafür, dass es an dir liegt und nicht an den "bösen" anderen.

          Wenn es dir egal ist, ob andere dich (richtig) verstehen, warum machst du dann einen Thread auf mit dem Thema "heul, niemand versteht mein Nein"?

          Leute wie dich hab ich am liebsten:
          wenn die Meinungen, um die gebeten wurde, nicht gefallen, wird abgeblockt.

          Na ja, jeder bekommt das, was er verdient. Und du eben Menschen in deinem Umfeld, die deine Aussagen nicht verstehen #winke

    (49) 25.04.13 - 12:04

    Hi,

    erstmal grundsätzlich:

    Wir leben nach dem Motto "leben und leben lassen" und erwarten das auch von unseren Nachbarn. Eventuelle Probleme werden direkt angesprochen und sind dann vom Tisch. Besonders integriert ins Dorfleben sind wir nicht und wollen wir auch nicht. Aber Small Talk halten wir mit vielen Leuten hier im Dorf, weil sich das manchmal einfach ergibt.

    Es gibt auch Leute, mit denen ich keinen Kontakt haben will - denen gehe ich weitestgehend aus dem Weg. Geht das mal nicht, dann reicht es auch für ein "Guten Tag" und zwei drei weitere Worte und dann "suche ich schnell das Weite".

    Solange ich keinen Streit mit irgendwem habe, ist mir ziemlich egal, ob derjenige Streit mit einer mir bekannten Paerson hat, mit der ich kein Problem habe. Ich rede trotzdem mit beiden Parteien - und wenn man gemeinsam am Tisch sitzt, dann sollten sich alle Erwachsenen entsprechend benehmen können und sich zumindest mit unbeteiligten Parteien unterhalten können.

    Und das hier

    "Zu dem verunglückten Jungen: Warum soll ich denen persönliche Dinge über den Krankheitsverlauf erzählen, wenn sie ihn nicht mal kennen?"

    Es geht doch gar nicht darum, dass Du den Krankheitsverlauf erzählen sollst! Das geht wirklich niemanden was an. Aber ein "Ja, das ist schlimm für die Familie, aber ich hoffe, dass er wieder gesund wird" schadet nicht und ist auch keine Lästerei oder Tratscherei.

    Und Richtigstellung von falschen Sachverhalten wie z.B.
    "Der Junge von XY ist verunglückt, weil er besoffen gefahren ist"

    SOLLTE man richtig stellen in z.B.

    "das ist eine falsche Info! Ihm wurde von einem Besoffenen die Vorfahrt genommen"

    DAS ist Offenheit und Ehrlichkeit (auch gegenüber der Familie des Verunglückten)! Es geht nicht um Verbreitung von Details!

    Gruß
    Kim

(50) 25.04.13 - 10:48

Hallo Spielkarte,

ich sehe keinen Widerspruch im Einleitungssatz zum Text an sich, ich glaube zu verstehen, was Du zu sagen versuchst.

Wahrscheinlich bist Du auf Deine Art ein nachtragender Mensch bei bestimmten Situationen, das bin ich auch.

Es gibt Sachen und Situationen, da kann und will ich nicht aus meiner Haut und zeige das auch. Und was nützt mir und der Freundin eine aufgewärmte Freundschaft, bei ich meiner alten Freundin einfach nicht mehr so entgegentreten kann und will, wie vorher? Soll man sich dann einen "Abbrechen" um es der Freundin recht zu machen? Warum eigentlich? Also kann man es auch bleiben lassen.

Beispiel Nachbarschaft: Auch ich lebe in einem Neubaugebiet, auch hier wird getratscht, und am meisten mischt meine Freundin, die 5 Häuser weiter und schon 2 Jahre länger dort lebt, mit. Von ihr erfahre ich die dollsten Sachen, ob ich will oder nicht. Nun, sie muss damit klar kommen, dass ich dazu dann meist keine Meinung äußere und das Gespräch darüber meist ist Sande versinkt. Auch habe ich festgestellt, dass wir eigentlich so gar keine Gemeinsamkeiten mehr haben, so dass ich den Kontakt in den letzten Monaten auch ziemlich heruntergefahren habe.

Bei meinen direkten NAchbarn links und rechts handhabe ich es so, dass ich guten Tag und auf Wiedersehen sage, mich aber nicht aushorchen lasse (wie mein Mann) am Gartenzaun. Das ist mir zuwider, ich zeigte von Anfang an, dass ich solche Gespräche nicht wünsche. Die Nachbarn bieten daher nur meinem Mann Sträucher zum Einpflanzen, Obst etc sowie nette Gespräche an, da sie vor mir wohl etwas "Angst" haben, meint er.

Nun, ich lebe damit und fühle mich doch wohl.

Ich habe auch viele gute Freunde und Bekannte, meine Kinder sind ebenfalls super sozial integriert und ich nehme mir eben die Freiheit, selbst zu bestimmen, mit wem ich kann und mit wem nicht.

Am meisten stören mich da Menschen, wie Dich wohl auch, die das einfach nicht akzeptieren können und wollen und ständig um meine "Gunst buhlen" warum auch immer.
So ein Verhalten stößt mich ab und ich möchte diese Menschen noch weniger kennen, was für ein Kreislauf. Leider hilft dann wirklich nur ein sehr offenes Wort und ich muss damit leben, dass diese Menschen mich dann als bösartig, zickig und unnahbar abstempeln.

Aber liebe Spielkarte, diese Menschen wird es immer geben, Du wirst immer wieder nein sagen müssen und irgendwann werden sie es doch akzeptieren (müssen).

Sei gegrüßt Ivhen

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