Schulabschluss

    • (1) 04.05.13 - 16:04

      Hallo,
      welchen Schulabschluss habt ihr?
      LG
      Nicki

      Welchen Schulabschluss habt ihr?

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      (5) 04.05.13 - 16:12

      "Gymnasium - Fachhochschulreife" sollte "Allgemeine Hochschulreife" heißten.
      Sorry.

      Huhu,

      hmm schwierig, ich kann da eigentlich nix ankreuzen *lach* ich habe die Höhere Handesschule besucht, somit den schulischen Teil der Fachhochschulreife absolviert.

      Dann habe ich zwar eine Ausbildung erfolgreich absolviert, aaaaaber....fürs Fachabitur fehlte mir die 2. Fremdsprache.

      Da hänge ich wohl irgendwo zwischendrin.

      lg

      Andrea

      • Ich hab Fachabi damals gemacht....da war keine zweite Fremdsprache nötig #schein mir war die eine schon genug #rofl
        Aber kommt sicher auf die Fachrichtung an....

        LG

        • Ja irgendwie mußte man "so und so lange" ( oh Gott das ist so lange her ich weiß es echt nicht mehr *grübel*) eine zweite Fremdsprache gehabt haben....hätte ich jetzt durchgehend Französisch auf der Realschule gehabt ( oder auf der HöHa ergänzt) dann hätte das gereicht und ich hätte in der Ausbildung keine mehr gebraucht...aber...ich habe Französisch damals so schnell es ging abgewählt *lach* und lieber Bio als Hauptfach gewählt.

          Als AG und auf der Höheren Handelsschule hatte ich dann zwar Niederländisch, aber das wurde damals noch garnicht anerkannt *lach* zumindest bei uns nicht.

          Naja, ich habe das aber ehrlich gesagt ( blöd ich weiß) garnicht weiter verfolgt...ans Fachabi habe ich bei der Ausbildung garnicht gedacht.

          lg

          Andrea

      Also am Abendgymnasium hier in NRW erlangt man das Fachabitur ohne 2. Fremdsprache.

      • jo..möglich, damals ist mir das halt so gesagt worden und mangels Interesse habe ich das eben nicht hinterfragt, ich machte ja meine Ausbildung und dachte zu diesem Zeitpunkt noch der Beruf würde mir Spaß machen.

(11) 04.05.13 - 18:28

Mittlere Reife.
Beim Abi bin ich mit einer glatten 6 in Mathe durchgefallen. Die Nachprüfung hab ich mir gleich gespart, weil ich wirklich ein Mathekrüppel bin #rofl

  • (12) 04.05.13 - 20:43

    Warum ist das witzig?

    Gruß

    Manavgat

    • (13) 04.05.13 - 20:48

      Soll sie sich nen Strick nehmen?

      Ist doch toll wenn man über seine eigenen Schwächen lachen kann.... Aber ich denke davon verstehst du nix.

      • (14) 04.05.13 - 20:54

        Dieses: ich bin eine Frau und ergo macht es nix, wenn ich kein Mathe/Chemie/Physik kann höre ich von Müttern leider öfter. Dass die Töchter, deren role model sie sind, dann Probleme bekommen und sich in diesen Fächern nichts zutrauen ist dann oft die Folge.

        Eine 6 kommt nicht durch eine "Schwäche", und zeugt auch nicht von minderer intelligenz, sonst hätte man es nicht in die Oberstufe geschafft. Um durch zu kommen braucht man einen popligen Punkt von 15.

        Schade, wenn jemand auf dem letzten Meter aufgibt und nicht doch nochmal einen Anlauf nimmt, nach immerhin (sonst verschwendeten) 3 Jahren Schule.

        Gruß

        Manavgat

        • (15) 04.05.13 - 22:30

          Ich war in Mathe nie sonderlich begabt. Beim Realschulabschluss habe ich in Deutsch, Englisch, Französisch, Biologie jeweils eine 1 gehabt. Physik und Chemie eine 2 und in Mathe grade so noch eine 3 gehabt.
          Natürlich hat es mich damals geärgert. Aber ich hab nicht viel verstanden davon, da ich 4 Monate lang in der Schule fehlte, wegen einem schlimmen Autounfall. Langer KH-Aufenthalt, danach Reha und und und.

          Die ganzen Lernfächer konnt ich nachholen. Mathe war schwierig, zumal der Lehrer es nicht eingesehen hat, evtl. Nachmittags mit mir noch eine Stunde zu lernen. Meine Nachhilfelehrerin war teilweise auch überfragt (obwohl alle sie so angepriesen haben). Mein Papa konnte es, fand aber nie die passenden Worte, um es zu erklären. Ich bin in Englisch super, könnte aber nie Nachhilfe geben, da ich es einfach im Gefühl habe, es verstehe und es mir einfach liegt.
          Ich bin damals auch total demotiviert gewesen, wegen dem Unfall. Ich habe nie gedacht, alles aufholen zu können, habe also Mathe immer weiter hinausgezögert.

          Mittlerweile kann ich nur darüber lachen. Ich hab eine super Ausbildung und habe die Prüfung für das Studium ohne Abitur bestanden, ja sogar Mathe hab ich fleißig nachgeholt und quasi eine 2 geschrieben (hatte diesmal andere, bessere Ressourcen!). Ich werde Hebammenkunde studieren.
          Also blöd bin ich schonmal nicht :-p
          Man sollte lernen, die Blickwinkel zu erweitern ;)

          (16) 05.05.13 - 20:48

          Ich denke, es ist nur zum Teil eine Genderproblem. Es ist regelrecht schick, Mathe nicht zu können. Man nehme nur mal diverse Talkshows, in denen Promis, oder was sich so dafür hält, regelrecht mit ihrer Matheschwäche kokettieren, als gehöre es irgendwie dazu.

          Niemals jedoch hört man dann von einem Desinteresse an Literatur oder Musik.

          Aber auch was du schreibst, kann ich teilen. Mädchen werden ihre Matheprobleme gerne mal nachgesehen, als hinge es vom Geschlecht ab. Na gut, Frauen und logisches Denken... Und ganze Mädchencliquen reagieren wie hier mit Lächeln oder Lachen auf schlechte Noten und bestätigen sich gegenseitig darin, "nix zu raffen..." Nicht sehr produktiv.

      (17) 04.05.13 - 22:15

      #pro

      Genauso sehe ich das auch!

(18) 04.05.13 - 21:20

Genau dasselbe habe ich mir beim Lesen des Beitrages auch gedacht.

Ich denke, wenn man wie in der Schweiz oder auch in Deutschland bis zum Abitur etwa neun verschiedene Fächer belegen muss (Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geschichte, Geographie, Kunst, Musik, Sport, Psychologie/ Pädagogik und Meeresbiologie und die Maturarbeit stehen zumindest in meinem Zeugnis), dann ist es normal, dass man nicht überall exakt die gleichen Noten hat.

Meine Schwäche war damals Französisch, ich lag 0.5 unter der genügenden Note, was in der Schweiz einer 3 entspricht und obwohl es nie meine Versetzung gefährdet hat, fand ich es nicht lustig.

Einerseits einfach wegen meinem eigenen Anspruch an gute Leistungen und andererseits empfand ich kein Fach als an sich wertlos für meine Zukunft und gerade Sprachen erst recht nicht und es war nervig, dass mir das Gefühl fehlte. Ich war nie ein Sprachhirsch, ausser in Deutsch, aber als ich im Studium in England diese Landessprache fliessend zu beherrschen gelernt habe, habe ich begonnen Französisch wieder aufzubessern und es geht viel einfacher.

Meine Schwester und ich wurden auch ab der 3. bzw. 5. Klasse von unserer Mutter alleine aufgezogen und sie hatte zwar gleich nach der Realschule eine Drogistenlehre begonnen, weil damals die finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern begrenzt waren und deshalb keine Erfahrungen mit höherem Schulstoff und Institutionen, aber für sie war es wichtig, dass wir uns in jedem Fach Mühe geben, obwohl sie mit Mathematik überhaupt nichts anfangen kann. Ich bin heute überzeugt, dass sie es unter anderen Umständen mindestens bis zum Abitur gebracht hätte, wahrscheinlich auch ein Studium.

Für meine Schwester und mich war diese Einstellung auch ideal, weil wir jedes Fach gleich behandelt haben, Schwächen nicht belächelt und für uns alle Studiengänge offen waren. Ich habe mittlerweile einen wirklich guten Abschluss in einem handwerklich-künstlerischen Beruf, das war allerdings schon im Kleinkindalter absehbar - und meine Schwester beendet gerade ihr wirklich gutes erstes Jahr im Biologiestudium nach einem abgebrochenen Erststudium in wissenschaftliche Visualisierung, wo sie sich später auf Parasiten und Epidemien konzentrieren will.

  • Das abgebrochene Erststudium Deiner Schwester paßt aber nciht so ganz in Deine Argumentation, oder?

    LG

    • Inwiefern? Ich steh' grad auf dem Schlauch.

      • Weil doch genau so wie jedes Schulfach auch jedes Studium "gleich wichtig" ist.
        Es macht doch keinen Unterschied, ob man ein Studium abbricht, weil es nicht das Passende ist oder irgenwann Schulfächer abwählt bzw. sich eingesteht, dass einem eine bestimmte Richtung schon in der Schule nicht liegt.

        Gruß,

        W

        • Ah! Das sehe ich etwas anders.

          Ich meine, das erste Problem ist ja, das die betreffende Userin nicht einfach Mathematik abgewählt hat, sondern sich darüber lustig macht, dass sie darin so schlecht ist und dies noch runterspielt.
          Mathematik ist in meinen Augen aber wie Sprachen, Geschichte und Geografie und auch Naturwissenschaften einfach wichtig für das Leben - auch um Zeitungsartikel anständig zu verstehen und einordnen zu können und damit aktiv dem Weltgeschehen folgen zu können, was für mich unter Allgemeinbildung fällt. Dazu kommt, dass dies auch sonst Fächer sind, denen man im Alltag genügend begegnet, einfach in anderer Form.

          Ansonsten halte ich die Schule bis mindestens zum Abschluss der Schulpflicht, für einen Abiturienten auch darüber hinaus für Allgemeinwissen, bei dem alles wichtig ist und gelernt werden sollte. Das heisst nicht, das Schwächen unmöglich sind, nur dass man es nicht aufgeben sollte und schon gar nicht unter dem Aspekt des Geschlechtes oder Berufwunsches zu ignorieren.

          Ein Studium ist allerdings Spezialwissen - innerhalb des Studiums sind dann die Fächer für den Studenten wichtig - aber anders als bei der Schule muss man sich viel intensiver mit dem gewählten Fach auseinandersetzen. Ist ein bisschen wie mit den Hobbyisten, die sich selbstständig machen wollen und dann merken, dass das Hobby nicht nur sonnige Seiten hat.
          Ich halte also einen Abbruch des Studiums, weil man merkt, dass man nicht gut aufgehoben ist für eine andere Sache, als die eigene Schwäche in einem Schulfach zu belächeln und einfach hinzunehmen.

(23) 04.05.13 - 22:12

#heul

Besser ?

#augen

(24) 05.05.13 - 10:08

Wenn Du "nur" das Abitur nicht bestanden hast, müsstest Du doch eigentlich die Fachhochschulreife haben und nicht die Mittlere Reife.

Oder ist das in jedem Bundesland anders? #gruebel

LG

(25) 04.05.13 - 21:17

Darf ich mal fragen, warum Du das fragst? Vergleichst Du dann Beiträger der User mit deren angeblichen Schulabschluss?
Überlegst Du Dir dann, mit wem Du noch kommunizierst oder doch nicht?

Ich finde solche Fragen komisch, das ist ähnlich wie:

Welche Schuhgröße habt ihr?
oder
Wie ist der Vorname Eurer Urgroßmutter?

Mona

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