Imaginäre Freunde in der Kindheit

    • (1) 13.05.13 - 11:33

      Hallo zusammen,

      wenn ich von imaginären Freunden in der Kindheit lese oder höre, dann ist das immer aus dem amerikanischen Raum.

      Wie ist das hier? Hatte einer von euch als Kind einen imaginären Freund oder haben eure Kinder welche?

      Bin gespannt.

      Ach so,ich komme drauf, weil gerade im Internet die "gruseligsten" Kindersprüche kursieren und viele sich darauf beziehen.

      Liebe Grüße

      • Ja, hatte ich.

        Meine Schwester auch.

        Die imaginären Freundinnen mussten überall mit hin, wurden abends mit zugedeckt, spielten mit und brauchten am Küchentisch einen eigenen Platz *g*

        Die waren aber tatsächlich imaginär (in meinem Fall zumindest) - da war nix Gruseliges dran ;)

        Hallohooo #winke

        Also unser unsichtbarer Mitbewohner hieß "Pipp" - keine Ahnung, wie meine Tochter auf diesen Namen gekommen ist #gruebel

        Pipp war ganz plötzlich da, als sie so ca 3,5 - 4 war und sie konnte sich tatsächlich herrlich mit ihm beschäftigen. Vorallem die Gespräche waren herrlich.

        Leider hat sich Pipp einen Arm gebrochen und musste in die Klinik, wo er auch daran gestorben ist.
        Seitdem ist kein Wort mehr über ihn gefallen.

        Ich fande diese Phase recht interessant, denn sie redete über ihn, als wäre es eine reale Person.
        Mich würde auch interessieren, warum Pipp sterben musste. Es war ja nicht so, dass dieser imaginäre Freund einfach uninteressant wurde....nein, er musste sterben und somit war dann auch die ganze Sache beendet.

        Das ganze ging ca. ein halbes Jahr und ist nun auch schon ein ganzes Jahr her.

        Ich bin mal auf die Antworten gespannt.

        LG, C.

        (4) 13.05.13 - 11:46

        Hallo,

        ich hatte als Kind einen unsichtbaren Freund #hicks
        Damals nannte ich ihn Franz *g* und er war überall dabei. Laut meiner Mama tauchte er auf als sie sich von meinem Papa trennte und wir auszogen (mit ca 3 Jahren war das)... verschwunden ist er noch bevor ich eingeschult wurde ;-)

        Mein Sohn hat (noch) keinen imaginären Freund.

        Gruselige Kindersprüche kursieren im Internet? Wo treibst du dich denn rum oder verpass ich mal wieder was amüsantes? :D

        Dass so was nur im amerikanischen Raum vorkommt wage ich zu bezweifeln.
        Ich meine es gab hier auf Urbia sogar mal einen Artikel darüber und dass dies sogar wichtig wäre (nagel mich nicht darauf fest, habs aber irgendwie so im Hinterkopf)...

        Liebe Grüße

    Hallo,

    das kenne ich von meinem Sohn auch. Er hat mit "Anton" die tollsten Abenteuer erlebt. Das ging ca. 1,5 Jahre so.

    Ich kann mich an solche "Freunde" nicht erinnern ;-)

    LG
    KIrsten

    Meine Nichte hat auch einen Jim heißt er... Ich habe aber mal gehört, dass das bis zu einen gewissen Alter normal wäre.

    Hallo!

    Meine Große hatte eine imaginäre Freundin. Sie hieß Milena.

    Und Milena war immer alles Schuld - Chaos im Kinderzimmer, Flecken, einfach alles.
    Dafür durfte sie aber am Tisch mitessen und hatte ihren eigenen Platz

    Das ging ca 1 Jahr so

    LG

(13) 13.05.13 - 12:18

Hallo,

meine Nichte hatte über viele Monate einen imaginären Freund.

Meine Schwägerin bekam oft Gänsehaut, wenn sie hörte, wie die "beiden" im Kinderzimmer spielten (die Kleine übernahm auch das Sprechen für den imaginären Freund), sie winkte auch beim Zubettgehen Leuten zu, die meine Schwägerin nicht wahrnahm.

Von meinen Kindern kenne ich das so nicht...

LG
Karin

Hallo,

meine Schwester hatte so was in der Art. Er hieß Otschi und es fing irgendwann in ihrer frühen Grundschulzeit an. Es war nicht direkt ein imaginärer Freund, sie hat nicht mit ihm gespielt oder so. Sie hat halt oft von ihm erzählt. Er war schon erwachsen als das bei ihr anfing und es gab immer mal wieder Phasen, in denen er nicht da war. Das zog sich soweit ich mich erinnern kann sehr lange, was ja eher unüblich ist. Sie meint heute noch, dass sie damals überzeugt von seiner Existentz war.

Er hätte ihr wohl immer von seiner Frau und seinen Kindern erzählt, von Beerdigungen auf denen er war. Ich fand das damals sehr nervig.

Mein Bruder hatte einen imaginären "Feind". Er nannte ihn den Fußbeisser. Er wurde nachts häufig wach und hat geweint und geschrieen und sich die Füße gehalten. Er meinte da wäre ein Mann unter der Decke der ihm in die Füße beisst wenn er eingeschlafen ist. Auch das hielt sich sehr lange, mehrere Jahre bis es irgendwann weg war.

Ich hatte so was nie und mein Sohn (4 Jahre alt) bisher auch nicht.

LG Sabrina

Hi !

Einer meiner Söhne hatte als ca. 3jähriger 2 imaginäre Freunde.

"Fredi" war der Liebe, und "Zatza" der Böse.
Irgendwie waren die immer da.

Gruselig waren sie nicht. Eher praktisch, weil jeder Quatsch auf sie geschoben werden konnte.

Ich selber hatte leider keine unsichtbareb Freunde :-(. (Wobei Fredi und Zatza von meinem Sohn gesehen und auch beschrieben wurden).

Gruß,

vam-pir-ella

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