Ärgert mich schon

    • (1) 21.05.13 - 21:36

      Hallo
      Jetzt bin ich mich gerade wieder am ärgern. Ich Idiot habe von unserer 2ten Tochter fast nur Babybilder vom Handy. Jetzt beim anschauen sehe ich gerade wieder wie schlecht die Bilder sind. Ich kann kein einziges vergrößern lassen. :-[ Zudem habe ich auch mal mein Handy verloren wo wirklich viele Bilder drauf sind. D.h. ich habe nur wenige Bilder und die sind auch wirklich richtig schlecht. Man, ich weiß man kann es nicht ändern und es gibt schlimmeres aber es ärgert mich total.

      Habt ihr auch solche Sachen die euch wirklich ärgern und man sie nie mehr wieder ändern kann?

      LG
      Jelena

      • JA, auch bei Kinderfotos - damals, als unsere erste Tochter geboren wurde gab es nur den *guten alten* Fotoapparat - was wir an Bildern haben #schock
        Dann kam das liebe Fotohandy - die Qualität ist zum davon rennen (mittlerweile ja besser), aber dann ging das Mistding kaputt und was hatte man - NIX #heul wenn uns unsere Kids mal fragen, warum von der Großen massig Bilder aus Babyalter vorhanden sind, aber von den anderen eher wenig, wirds mies :-[

        Mittlerweile speicher ich alles direkt auf dem Rechner, aber Babybilder haben wir echt nur massig von unserer Großen, das ärgert mich wirklich.

        LG Anita

        Hallo,

        ja, du solltest dich zu Recht ärgern. Aber nur über dich selbst. Wie kommt man auf die Idee, die meisten Fotos nur mit einem Handy zu machen? Es ist doch klar, dass die Fotos vom Handy unterirrdisch schlecht sind. Eine gute Digicam kostet heute nun wirklich nicht mehr viel.

        Sorry, kein Mitleid von mir.

        • Natürlich ärgere ich mich über mich selbst. Über wen denn sonst? Habe ich irgendwo geschrieben das ich mich über jemand anderes ärgere oder irgend jemand die Schuld gebe?

          Stell dir vor, ich hatte sogar ne Digicam und mittlerweile auch ne Spiegelreflex aber mein Handy hat gute Fotos gemacht leider hat jemand damit rum gespielt und die schlechte Qualität eingestellt. Keine Ahnung wer, vielleicht sogar ich. Die Bilder mit der guten Qualität sind echt super.

          • <<<Die Bilder mit der guten Qualität sind echt super. <<<

            Sorry, aber ich bin der Meinung, dass kein Handy so qualitativ hochwertige Fotos macht wie eine gute Digicam. Ich habe ein iphone 4s, mein Mann ein iphone 5 und meine Cousine ein Galaxy S3. Alle 3 Handies machen gute Fotos, die man sich gut auf dem Handy anschauen kann. Überträgt man sie aber auf den PC oder druckt sie aus, siehst du sehr wohl den Unterschied. Und gerade bei Kinderfotos sollte man Wert drauf legen, dass die Qualität stimmt. Man möchte schließlich auch in vielen Jahren später Freude dran haben.

            Ps: Handies sind so kurzlebig. Mal wird es geklaut, mal fällt es runter, es gibt Softwareprobleme etc. Und futsch sind alle Bilder.

            • Die anderen Bilder sind echt gut. Natürlich kommen sie mit einer Digicam nicht mit aber in der normalen Größe 9x13 sieht man KEINEN Unterschied. Zumindest nicht bei dem Handy was ich zu diesem Zeitpunkt hatte.

              Da ich wert darauf lege das die Qualität jetzt gut ist, habe ich eine Spiegelreflexkamera von Nikon da man beim übertragen von der SD Karte auf den PC den Unterschied zwischen einer Digicam und einer Spiegelreflex sieht. Zumal man ja mal Bilder vergrößern möchte.

              Weißt du, ich habe den Fehler gemacht und wollte mir hier einfach mal Luft machen da grad keiner in der Wohnung war.

            • Was die Technik betrifft, hast du natürlich Recht, aber wieso du der TE so relativ unfreundlich an den Karren fährst, verstehe ich nicht so ganz. Ist ja nicht so, als hätte sie durch ihre Unachtsamkeit jemandem Schaden zugeführt.

              Ich hab aus den 70er Jahren auch nur eine handvoll Fotos von mir und keins davon kann ich auf Postergrösse aufblasen und ich lebe trotzdem noch. ;-)

        Einspruch

        Das gute Alte Nokia N73 macht mit eine der besten Bilder da können teure Digicams nicht mithalten bei der Qualität der Bilder.

        Ich nutze dieses nur, und zwar als sehr guten Digicam Ersatz

        • (9) 22.05.13 - 08:23

          "Das gute Alte Nokia N73 macht mit eine der besten Bilder da können teure Digicams nicht mithalten bei der Qualität der Bilder."
          Das glaubst du wirklich , oder?

          • Überspitzt gesagt.

            Aber dieses Handy ist für die exelente Kamera bekannt es sind zwar nur 3,2 MP aber die Bildauflösung und Schärfe entspricht locker die einer 10-12 MP digicam.

            Ich habe alle Fotos in meinem Album damit gemacht.

            • (11) 22.05.13 - 10:59

              Es mag ja sein, dass die Bilder deinen Ansprüchen genügen. Das bedeutet aber ja noch lange nicht, dass sie auch nur annähernd so gute Bilder macht, wie eine günstige Digitalkamera. Die Megapixelzahl ist dabei wenig zunächst wenig aussagekräftig. Und ein Fotoalbum ist nun mal recht geduldig und ich kann alles einkleben.
              Schon rein physikalisch ist man mit jeder Handykamera sehr schnell am Limit. Zum Fotografieren braucht es Licht und Licht fällt durch das Objektiv. Nun vergleiche mal die Objektivgröße deines Handys mit der einer durschnittlichen oder selbst günstigen Digitalkamera. Wo fällt mehr Licht durch?
              Und wo wir schon beim Objektiv sind: Mir ist keine Handykamera mit einem optischen Zoom bekannt. Selbst billigste Digikameras haben hier sehr viel mehr Flexibilität was die Brennweite angeht. Der digitale Zoom ist nicht zu vergleichen. Das ist nicht mehr als eine Ausschnittsvergößerung und mit massiven Qualitätseinbußen verbunden, besonders wenn wir von 3,2 MP sprechen.

              Wie groß die Chipgröße bei einer Handykamera ist kann ich nur ahnen. Aber auch dieser steht in einem ganz engen Zusammenhang mit der Bildqualität.

              Und selbst günstige Digitalkameras warten heute mit verschiedenen Möglichkeiten auf, Blende und Verschlusszeit gezielt einzusetzen, man kann so beispielsweise, gerade bei Portraits bzw. Kinderfotos wichtig, mit der Tiefenschärfe spielen.

              Hinzu kommen weiter Faktorem wie die Auslöseverzögerung oder die Leitzahl des Blitzes, kürzeste Verschlusszeit, Display (Sucher) usw.

              Je nachdem wie weit die interne Software ins Bild eingreift, lassen sich viele Defizite sicher überdecken. Statt echter Schärfe wird automatisch nachgeschärft, statt wirklicher Bilddynamik werden die Kontraste erhöht und knallige Farben produziert, das Rauschen wird reduziert usw. Aber all das geht auf die wirkliche Bildqualität, bzw. es gehen massenhaft Details bzw. Bildinformationen verloren.

              Klar, es gibt einige, denen das genügt, die sich vielmehr auch nie mir richtig guten Fotos befasst haben und ein gutes nicht von einem schlechten Bild unterscheiden können. Denen mag das genügen. Bei der TE und allen anderen, die hier geschrieben haben, ist das aber nicht der Fall und das ist mehr als verständlich.

              Bei Chip.de wurde die Kamera deines Handys auch nicht gerade in den Himmel gelobt.

              Ach ja, hatte früher mal das Nokia N95, dass wohl für ein Handy auch eine recht gute Kamera haben sollte, ist aber ja auch schon ein uraltes Model. Ich fand die Bilder damals im Vergleicht mit der mittelpreisigen Digitalkamera meines Mannes eher schwach. Mit meiner DSLR brauchte ich gar nicht erst zu vergleichen.

              Es geh nicht darum, deine Bilder irgendwie hier schlecht zu machen, nur hat die Mehrheit wohl doch eine anderen Anspruch. Besonders die TE, die ja durchaus auch andere Qualität kennt.

              • Dankeschön!

                Ich will Kameras der Mobiltelefone nicht schlecht machen, ich nutze sie selber gerne. Die Times und andere grössere Zeitschriften haben für Reportagen bereits die Fotografien genommen, die die Reporter mit ihren Handykameras gemacht haben (in der Regel iPhone 4S und iPhone 5) und die professionellen Bilder archiviert.

                Aber Dokumentar- oder Reportagenfotografie legt nicht das Augenmerk auf die Qualität der Bilder, sondern das Motiv. Und ihr ist man mit einer gut beherrschten und einsetzbaren Handykamera manchmal schneller und vor allem unauffälliger.

                Aber wie gesagt, die Bilderqualität ist nicht im Vordergrund und wenn diese Priorität hat, dann wird kein Fotograf auf seine Handykamera zurückgreifen, ausser für vielleicht zwei, drei Backstagedokumentationen. Im Normalfall hat der Assistent dafür aber eine weitere Kamera bei sich.

                • (13) 22.05.13 - 12:56

                  Auch in der Kunst ist die Handyfotografie ja schon angekommen. Ich meine, selbst Gursky nutzt es. Aber da ist es ja gerade das, was man allgemein als eher defizitär sieht, das Medium selbst und eben sicher auch die Spontanität, das Unauffällige usw. was durch die Wahl des Mittels mittransporitert werden soll. Und das es so ungemeint praktisch ist, immer und überall damit knipsen zu können, finde ich auch toll.
                  Ja, es hat seine Berechtigung, aber ich bin froh, dass ich eben auch qualitativ bessere Bilder von meinem Sohn und von vielem anderen habe.

      (14) 22.05.13 - 11:12

      Unfug. Es kommt einfach nur darauf an, was man für ein Handy hat.

      • Ich habe ein Handy mit einer der besseren Bildqualitäten und weiss, wie ich es voll ausnutzen kann und mache wirklich gute und brauchbare Bilder damit.

        Aber trotzdem ist es ein völliger Unterschied zu meiner MFT-Kamera oder wenn ich eine Spiegelreflex benutze.

        Vielleicht hast du auch nicht das Auge dafür, aber dein "Unfug" ist einfach Blödsinn.

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