Mysteriöse / gruselige Erlebnisse

    • (1) 03.07.13 - 09:27

      Guten morgen,

      Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere von euch erzählt, was für mysteriöse, gruseligen Sachen er schon erlebt hat. Es gibt scheinbar immer wieder Sachen zwischen Himmel und Erde, für die es keine Erklärung gibt...

      Bei mir waren es zwei Dinge:
      beim ersten mal war ich noch recht jung-vielleicht zu 10 Jahre alt. Ich wachte nachts auf, ging zur Toilette und wieder ins Bett. Ich war also noch wach. Ich legte mich ins Bett und sah den Mondschein im Zimmer. Vor meinem Fenster ist nichts-kein Baum, kein Haus-einfach nichts...Es ist im zweiten Stock-also konnte auch keiner vor meinem Fenster sein... Und plötzlich sah ich an der Wand einen Schatten. Dieser hatte die Form einer Sense und bewegte sich. Ich bin dann irgendwann eingeschlafen...

      Beim zweiten mal:
      Meine große Tochter war damals etwa 2,5 Jahre alt. Sie kam zu mir ins Wohnzimmer und fragt wo die "Habüste" (Haarbürste) ist. Ich sagte ihr, das sie im Bad ist. Sie ging ins Bad und kam mit der Bürste wieder heraus. Ich fragte sie wofür sie die Haarbürste braucht. Sie meinte "für die liebe Oma in meinem Zimmer"
      Sie ging zum Bett und redete mit etwas unsichtbarem.

      Das machte sie daraufhin fast jeden Tag. Sie verbrachte ihre Zeit alleine im Zimmer und sang Lieder und redete... Mich hat es immer extrem gegruselt... Wir sind dann aus anderen Gründen von dort weg gezogen und mit dem Verlassen der Wohnung hörte es auf.

      Ich freue mich über eure Erlebnisse...

      LG Mona

      • Also,

        1. ich war ca. 6 Jahre alt und es war der Abend vor Nikolaus. Ich hatte meine Stiefel in mein Zimmer gestellt und ging schlafen. In der Nacht wurde ich von 2 Stimmen wach, die in meinem Zimmer sagten "Pst ... leise" ... Ich dachte, meine Mutter füllt mir gerade die Stiefel und stellte mich also weiter schlafend. Als ich morgens wieder aufwachte, schaute ich in die Stiefel und sie waren LEER. Ich ging also zu Mutter und fragte sie, was sie nachts in meinem Zimmer gemacht hatte. Sie war dort NICHT gewesen ... Jemand anders konnte es auch nicht sein, denn ich wohnte mit meiner Mutter allein in der Wohnung.

        2. Ich war immer noch Kind und wohnte immer noch in diesem gruseligen Kinderzimmer. Eines Nachts wachte ich wieder auf und sah neben meinem Bett eine weisse milchige Gestalt. Man konnte trotzdem durch sie durchschauen. Dieses Ding glitt dann unter mein Bett. Ich dachte mir, dass ich mir das nur eingebildet hätte und versuchte weiterzuschlafen. Ich lag also mit dem Rücken zur Wand, als mich irgendwas richtig doll in den Popo kneifte... Ich hatte echt Angst und bewegte mich keinen Zentimeter mehr.. Schlafen ging bis zum Morgen auch nicht mehr ...

        Ich war ca. 10 Jahre alt. Meine Mutter fand mich im Wohnzimmer vor dem eingeschalteten Fernseher. Ich war vorher wohl durch das ganze Haus gelaufen und hatte überall Licht angemacht. Ich selber kann mich nicht erinnern.
        Ich saß also auf dem Boden vor dem Fernseher und sah das Störsignal auf Programm 99.

        Den Film Poltergeist kannte ich da (natürlich) noch nicht. Meine Mutter erzählte mir aber später, dass es ihr eiskalt den Rücken runtergelaufen wäre.

        In der Nacht, in der mein Opa starb (ich war damals 20 und wohnte nicht mehr zuhause - meine Großeltern wohnten mit meinen Eltern in einem Haus), blieb mein Digitalwecker (!) auf 2:28 Uhr stehen.

        Ich wurde morgens ganz normal um 6:30 Uhr wach, wunderte mich über den seltsamen Wecker (bei Stromausfall bleibt er ja nicht stehen, sondern fängt wieder bei 0:00 an, weiterzulaufen).
        Gegen 7:30 Uhr rief mich mein Vater an, und sagte, das mein Opa in der Nacht gegen halb 3 friedlich eingeschlafen wäre. Als ich am Abend nachhause kam, funktionierte der Wecker wieder einwandfrei.

        LG
        Nina

          • Interessanterweise hatte ich da gar keinen Grusel, ich hab mir einfach vorgestellt, das sei seine Art gewesen, mir "Tschüss" zu sagen, da ich nicht bei ihm war.

            Er war schwer krank und die ganze Familie hat sich an seinem Sterbebett (er durfte zuhause sterben) noch von ihm verabschiedet, nur ich war nicht da. Insofern war es echt tröstlich für mich, dass er an mich "gedacht" hat.

    Ich bin als Jugendliche morgens in meinem Zimmer aufgewacht und das Deckenlicht war an. Ich habe meine Mutter gefragt, ob sie noch nach mir gesehen hat, als ich schon längst geschlafen habe und dabei das Licht angemacht hat, doch sie war es nicht. Wieso es am nächsten Morgen gebrannt hat - keine Ahnung.

    Von meinem Vater habe ich eine alte Taschenuhr bekommen, die mein Urur-Großvater als 18-jähriger (1873) bekommen hat. Als mein Vater starb wollte mein Mann die zur Beerdigung tragen, aber sie ging nicht mehr. Ich weiß aus Erzählungen, daß sie Uhr niemals kaputt war (sie hat den 1. und 2. Weltkrieg vollkommen unbeschadet überstanden). Die Uhr habe ich zur Reparatur gebracht und wieso ich ausgerechnet diesen Uhrmacher ausgewählt habe, weiß ich eigentlich nicht: Aber der Ururahn dieses Uhrmachers war derjenige, der meinem Urur-Großvater diese Uhr verkauft hat!

    Viele Grüße
    Trollmama

    (9) 03.07.13 - 10:45

    Mir fällt eben noch ein- im Jahr nach meiner Kommunion-ich war also etwa 9-10 Jahre alt- hatte ich nachts einen Traum. Ich träumte das wir in der Familie ein neues Baby bekommen. Im Traum wusste keiner, zu wem das Baby gehörte (Kernfamilie-weitläufige Familie), aber es gehörte definitiv zur Familie.
    Ich erzählte es am nächsten morgen meiner Mutter.

    Sie erzählte mir dann, das sie früher von ihrer Oma gehört hatte-ein solcher Traum würde bedeuten, das in absehbarer Zeit irgend jemand aus der Familie stirbt.

    3-4 Tage später verunglückte mein damals 18 jähriger Cousin tödlich mit dem Auto. Ich habe mir sehr lange Vorwürfe gemacht-wenn ich diesen Traum nicht gehabt hätte,...

    LG Mona

    Hallo,

    vor ca. 8 Jahren habe ich eine Wohnung im 4.OG eines Wohn- und Geschäftshauses bezogen. Nachdem wir knapp zwei Jahre dort gewohnt haben, hörte ich nachts ein leises Wimmern eines Kindes und eilte ins Kinderzimmer - alles ruhig, mein Sohn schlief tief und fest. Das Wimmern kam aus dem Hausflur (zu dem Zeitpunkt lebten keine weiteren Kinder im Haus), also öffnete ich die Wohnungstür um zu schauen, ob da jemand im Flur ist. Niemand da, Wimmern weg, ich muss geträumt haben. In sehr unregelmäßigen Abständen hörte ich dann in den nächsten Wochen weiterhin nachts ein Kind im Hausflur - auch Hilferufe - und suchte jeden Winkel vom 4.OG bis in den Keller ab...es war kein Mensch zu finden.

    Warum ich vorher nicht auf die Idee gekommen bin, die Nachbarn zu fragen, ob sie das auch hören, weiß ich nicht...vermutlich hatte ich Angst davor, als psychisch Erkrankte abgestempelt zu werden. Jedenfalls fragte ich irgendwann meine liebe Nachbarin (sie lebt seit 40 Jahren da) doch mal, ob sie irgendetwas hört.

    Sie berichtete mir dann, dass mein Vormieter das auch gehört hat und deshalb ausgezogen ist. In den 80er Jahren hat in der Wohnung ein kleines Mädchen (ca 3 Jahre alt) mit seinem Vater gelebt. Sie spielte irgendwann vormittags im Treppenhaus und stürzte hinunter. Sie schrie nicht, sondern wimmerte ganz leise. Die Nachbarin fand das Kind. der Vater war wohl eingeschlafen. Auf Nachfrage wurde mir die Geschichte dann von anderen Bewohnern der Straße bestätigt.

    Was ich davon halten soll, weiß ich selber nicht - eigentlich glaube ich nicht an Hokuspokus dieser Art. Inzwischen wohne ich nicht mehr in der Wohnung (aus anderen Gründen), die anderen Mieter treffe ich aber gelegentlich mal. Meine Nachmieterin hat bisher noch nichts bzgl eines Geistes geäußert.

    LG

Ich habe letzten Sonntag etwas total gruseliges gesehen #zitter Es fällt mir auch immernoch schwer, darüber zu reden #schmoll

Ich schlenderte durch die Passage und dann sah ich sie: Eine junge Frau, ca. 150 Kilo in engen Leggins der Farbe "Leberwurst-Metallic"... nur leggins und ein enges top, es war zum #schock

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