Rühmen - Anerkennung - Arroganz (*Vorsicht lang*)

    • (1) 15.07.13 - 21:57

      Hallo,

      ich muss mal was loswerden und möchte gerne eure Meinung dazu hören. Eine bessere Überschrift habe dazu leider nicht gefunden. Es geht um folgendes:

      Ja, ich gebe zu, dass ich mich sehr gerne rühme.
      Ja, ich brauche viel Anerkennung.

      Schon in der Grundschulzeit wurde ich gehänselt. Sie nannten mich „Roboter“, weil ich beim Lesen stotterte. Sie nannten mich „Sommersprossenheidi“, weil ich halt davon so viele habe. Allein schon im Gesicht und auf den Armen. Ab und dann haben sie mich auch auf dem Schulweg geschubst, weil ich einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war.

      Dann auf dem Gymnasium (5. Bis 10. Klasse, davon die 7. Klasse zweimal) wurde ich auch nur gemobbt. Für die 11. bis 13. Klasse habe ich das Gymnasium gewechselt. Ich fand zwar Anschluss, meine Noten wurden besser, meinen Abschluss hatte ich auch mit guter Note bestanden, aber der krönende Abschluss kam erst nach dem Abi. Ein Jahr danach habe ich so nebenbei beim Telefonieren erfahren, dass sich die „gesamte“ Klasse getroffen hatte. Ich fragte nach warum mir keiner Bescheid gab. Antwort: „Weil man mit dir nicht reden kann, es wollte keiner dich dabei haben. Ach ja, hier sitzt xyz grad neben mir, fragt nach deiner Handynummer. Kann ich sie geben?“ – „Nein, natürlich nicht, warum will die meine Handynummer, wenn man mit mir eh nicht reden kann.“ Also, das hat mich sehr getroffen. Mittlerweile habe ich zu keinem einzigen mehr Kontakt.

      Auch zu Hause gab es eine lange Zeit wo ich mir den Spruch anhören musste: „Das bildest du dir nur ein.“ Und das war meistens in den Situationen, wo ich mich gegen meinen Bruder (4 Jahre älter) wehrte (wir hatten täglich Streit), wo ich nicht der Schuldige war. Ich hab sie alle abbekommen. Mein Bruder wurde immer in Schutz genommen.
      Was mich auch sehr geärgert hatte: er musste nicht so viel im Haushalt helfen wie ich. Zudem war er sowieso sehr gut in der Schule und das Lernen viel ihm leicht. Ich dagegen hatte eh schon zu kämpfen gehabt, dazu noch Prüfungsangst, und wirklich dagegen angehen konnte ich auch nicht. Dann kam der Spruch: „Das bildest du dir nur ein.“ Erst Jahre später konnte ich da mal ein richtiges Machtwort aussprechen und es wurde besser.
      Bis dahin hatte ich also das Gefühl ein Niemand zu sein, der nichts kann und nichts wert ist.

      Umso mehr freute es mich, dass ich trotz allem mein Führerschein bestand (kurz vor der Prüfung verstarb auch noch mein Opa, den einzigen, den ich kennenlernen konnte und der mir sehr wichtig war), mein Abi in der Tasche hatte und einen Platz auf einer Berufsakademie bekam. Und damit stand mein Umzug vor der Tür.
      Erst da wurde mein Verhältnis zu meiner Mutter und zu meinem Bruder besser. Aber dieses Studium packte ich nicht und wechselte so auf eine Hochschule. Ab da ging es dann wirklich aufwärts.

      Ich habe mir hier alles neu aufgebaut, sozusagen von vorne angefangen. Ich habe mich hingesetzt und gebüffelt bis zum Umfallen. Ich habe neue Freunde gefunden, die auch Freunde sind. Ich wurde seither kein einziges Mal mehr gemobbt. Das tut richtig gut. Seither blühe ich auf, ich bin ein neuer Mensch. Meine Bemühungen und Leistungen zahlen sich aus. Ich bin nun gefragt. Ich fühle mich wichtig, zur Gemeinschaft gehörend, ich kann was dazu beitragen.

      Als ich damals mit meinem Mann zusammengezogen bin, kamen so Sprüche wie:
      -„Ihr wollt zusammenziehen? Na, wenn das mal gut geht.“
      -„Dann viel Spaß, du darfst dann seine Wäsche waschen, bügeln und ihm seine Sachen hinterher räumen.“
      -„Passt auf, es kehrt sehr schnell der Alltag ein.“

      Wegen dieser Sprüche hatte ich schon Angst davor. Aber was war? So schlimm wie die Sprüche rüber kamen war es gar nicht. Mein Mann und ich haben uns vorher besprochen wie wir uns das Zusammenleben vorstellen, wer was im Haushalt macht, wie wir es am Besten aufteilen usw.

      Dann kam die Hochzeit. Auch hier gab es Sprüche à la „Nach der Hochzeit erkennst du deinen Mann nicht mehr wieder.“ Aber es war nicht so.
      Umso mehr freut es mich und dafür rühme ich mich sehr gerne, dass unser Zusammenleben und unsere Ehe so gut funktioniert, dass es bei uns harmonisch abläuft, trotz manch kleiner Eheprobleme, die nun mal dazu gehören.

      Genau aus diesen Gründen, weil meine Mitmenschen, mit denen ich bisher zu tun hatte, mir das Leben sehr madig gemacht haben, mich klein machten, und oft nur das negative meiner Schritte sahen, rühme ich mich umso mehr darin, dass ich trotz allem meine Ziele erreicht habe und all meine Wünsche mir bisher erfüllen konnte. Das ist für mich die Anerkennung, die ich vorher so nie bekommen habe.
      Ja, ich prahle auch gerne damit, dass es mir so gut geht, dass ich alles habe, was ich mir bisher erwünscht habe.

      Ist es unter diesen Voraussetzungen verkehrt so zu denken, zu handeln und zu fühlen? Oder geht es doch schon eher in Arroganz über? Wenn ja, was kann ich dagegen tun?
      Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

      Lg capricorn81

      • Nachtrag:

        Das soll aber jetzt nicht gleichzeitig heißen, dass ich den anderen nur böses oder schlechtes wünsche. Das will ich damit ganz und gar nicht sagen. Und das ist auch nicht so.

        Hallo,

        du kannst auf jeden Fall stolz sein, auf das, was du erreicht hast. Die Frage, die du dir ja selbst schon stellst, ist aber: Wann ist es Stolz und wann geht es in Arroganz über?
        Und wenn ich eine Freundin hätte, die den ganzen Tag nur darüber erzählen würden, was sie alles geschafft hat und nicht müde würde, mit ihren Leistungen zu prahlen, dann würde mir das gewaltig auf den Kranz gehen. Denn eines scheinst du zu verwechseln: Die Menschen lieben dich nicht vorrangig wegen deiner Leistungen, sondern deshalb, weil DU du bist.
        Ich kann mir vorstellen, dass der Weg für dich unheimlich steinig gewesen sein muss, wenn es bereits deinen Eltern nicht möglich war, dich um deiner Selbst willen zu lieben. wenn man als kind das Gefühl hat, dass man nichts wert ist, dann zieht sich das oft áuch durch andere Bereiche (Schule etc.) wie man bei dir ja sehen kann.
        Und erst, als du dich dem elterlichen Einfluss entziehen konntest, wurde es bei dir ja besser. Aber ich bezweifle es wie gesagt, dass es ausschließlich an deinen Leistungen lag, sondern viel mehr daran, dass du dich endlich aus dieser Opferrolle befreien konntest.
        Aber man sieht ja, dass das Kapitel damit längst nicht abgeschlossen ist. Eh du jetzt aber krampfhafst versuchts, die Leute davon zu überzeugen, etwas Wert zu sein, indem du immer wieder deine Leistungen betonst, solltest du versuchen, deine Erlebnisse mit professioneller Hilfe aufzuarbeiten, damit du wieder eine "gesunde" Einstellung zu dir bekommst und selbst fühlst, dass du als Mensch liebenswert bist, egal, wie deine Leistungen sind oder waren.

        vg, m.

        • Hallo,

          danke für deine Antwort.

          Nein, abgeschlossen ist es anscheinend wirklich noch nicht. Es gibt halt so gewisse Sätze aus der Vergangenheit die mich bis jetzt nicht so richtig loslassen und ich auch nicht ganz weiß wie ich das ablegen kann.

          Mir professionelle Hilfe zu nehmen habe ich mir auch schon überlegt.

          Lg capricorn81

      man kann es denken und fühlen aber man muss es sicherlich nicht den anderen aufs Brot schmieren.

      Was machst Du, wenn die Ehe mal den Bach runter geht....dann werden sich alle die Hände reiben.

      Ich habe ähnliches erlebt....ABER...ich freue mich über mein heutiges Leben, was ich beruflich und privat geschafft habe, nur würde ich das nie jemanden sagen. Ich bin glücklich wie es ist....fertig-Punkt-aus.
      Ich habe es MIR bewiesen, das ich alles schaffe, ich muss es keinen anderen Beweisen!!!
      lisa

      • Hallo,

        danke für deine Antwort.

        Das denken und fühlen mach ich auch, aber das mit dem aufs Brot schmieren, das ist schon fast ein Zwang. Oft habe ich eben das Bedürfnis den anderen mein Glück, meine Leistungen aufzusagen, es den anderen zu zeigen, dass ich WER bin und das ich WAS kann.

        "Was machst Du, wenn die Ehe mal den Bach runter geht....dann werden sich alle die Hände reiben."

        Gute Frage, ich würde nicht mehr leben wollen, ganz ehrlich.

        "Ich habe es MIR bewiesen, das ich alles schaffe, ich muss es keinen anderen Beweisen!!!"

        Da ist was wahres dran. Hm, ich habe es immer den anderen beweisen wollen.

        Lg capricorn81

        • Hi,

          asu dem Alter solltest Du raus sein, das Du Anerkennung von anderen benötigst.
          Das habe ich so bis zum 23 Lebensjahr gehabt, danach habe ich MEIN Leben angefangen.

          Klopf dir lieber selber auf die Schulter, schau in den Spiegel, geh abends ins Bett uns sage Dir..." wau, mir gehts gut....meiner Familie gehts gut"

          Alles andere ist wurscht!

          Unsere Nachbarn haben dieses Streben immer mehr zu haben als die anderen Nachbarn. Wau - die verschwenden so viel Energie und erreichen damit nur Spott;-).

          LG
          Lisa

    Hallo,

    die Erfahrungen die Du gemacht hast, sind mir zum großen Teil erspart geblieben. Einzelne Aspekte sind mir jedoch nicht unbekannt. Ich denke, ich habe in vieles nicht so sehr negatives interpretiert wie Du es getan hast.
    Zu Deinem jetzigen Leben gratuliere ich Dir, es ist schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Allerdings denke ich, dass Du ( noch ) nicht wirklich mit Dir und Deiner Vergangenheit im Reinen bist. Wäre dies der Fall, würdest Du nicht diesen Hochmut fühlen, sondern eine Zufriedenheit spüren und die Meinung bzw. der vermeintliche Neid der anderen wäre Dir gleich.
    Der Spruch " Hochmut kommt vor dem Fall " hat viel Wahres.
    Empfindest Du Dich als arrogant ? Stört es Dich wenn es so wäre ? Ich habe nicht den Eindruck.
    Ich finde Deinen Beitrag interessant. Irgendwie wäre für mich die logische Konsequenz nach Deiner Vergangenheit dass Du für Deine aktuelle Situation Freude und Zufriedenheit empfinden würdest. Ganz unabhängig davon, was irgendwer dazu sagt oder denkt.
    Ob Dir mein Beitrag in irgendeiner Weise weiterhilft weiß ich nicht; ich hatte jetzt das Bedürfnis Dir meine Gedanken mitzuteilen.
    Viele Grüße
    Moni

    • Hallo,

      danke für deine Antwort.

      " Du ( noch ) nicht wirklich mit Dir und Deiner Vergangenheit im Reinen bist. "

      Da hast du recht, es beschäftigt mich noch immer.

      Ich empfinde mich manchmal schon als arrogant, wenn ich zu viel über mein jetziges gelungenes Leben rede. Mich stört es insoweit, dass ich aber nicht arrogant rüber kommen will.

      Ich bin schon glücklich und zufrieden mit meinem Leben und genieße es, aber halt mit dem Nachgeschmack, dass ich es den anderen auf die Nase binden muss. Zwar jetzt nicht täglich und auch nicht tausendmal, aber doch schon einige male.

      Danke für deine Gedanken. Sie regen mich zum Nachdenken an.

      Lg capricorn81

      • Hallo,

        ich hatte oben geschrieben, dass ich Deine Erfahrung nicht machen mußte.
        Mittlerweile hatte ich Zeit nachzudenken. Ich habe nicht Deine, sondern meine Erfahrungen gemacht und die waren auch nicht immer lustig. Bei mir war es nicht der große Bruder, der bevorzugt wurde - sondern die kleine Schwester, nicht weil sie fitter und toller war, sondern eher das Gegenteil. Ich war nie das allgemeine Mobbingopfer, hatte immer genug Freunde um mich herum - einzelne Personen hetzten doch gegen mich wegen Äußerlichkeiten. Über Begriffe wie Roboter oder Sommersprossenheidi hätte ich mich in diesem Zusammenhang gefreut. Sei`s drum.
        Es war nicht immer alles tiptop. Es war halt so. Ändern kann man es nicht mehr, aber: Ohne meine Vergangenheit, genau so, wie sie war, wäre ich heute nicht, wo ich bin. Ich habe einen lieben Mann, drei tolle Kinder, ein Haus, einen Beruf, der mir Spaß macht. Über all das freue ich mich jeden Tag, käme aber nie auf die Idee, das mit einem ätschi-bätschi einem anderen unter die Nase zu reiben. Wozu ? Wie könnte es mir da besser gehen ? Ab und zu denke ich an einzelne Personen aus der Vergangenheit und was ich sie heute, wenn es zu einer entsprechenden Situation käme, gerne mal fragen würde. Sollte es aber nie zu so einer Situation kommen - auch ok.

        Ich kann mir das ganz schlecht vorstellen, wie sich das anhört, wenn Du prahlst. Sagst Du dann, dass Dein Mann mehr Geld verdient oder Deine Kinder hübscher sind oder wie ?

        Vielleicht solltest Du Dir wirklich mal professionelle Unterstützung holen. Ich habe keine Erfahrung damit, aber ich denke, das heißt in Deinem Fall ja nicht, dass Du jetzt Dein Leben lang jede Woche einmal zum Psychologen gehst. Vielleicht brauchts ein paar GEspräche, um auf den Weg zu kommen, wirklich mit der Vergangenheit seinen Frieden zu machen. Ich glaube, Du könntest Dein jetztiges Leben noch besser genießen, wenn Du nicht Energie darauf verschwenden müßtest, anderen etwas zu beweisen.
        Noch ein Sprichwort " Glück und Glas, wie leicht bricht das " - immer im Hinterkopf behalten.
        Alles Gute
        Moni

Jeder Mensch hat sein Paket zu tragen. Deines war nun kein leichtes (einiges kommt mir bekannt vor), und du gibst dich gerade in keiner Weise arrogant.

Du bist vielleicht stolz auf dich selbst, auf das, was du unter den gegebenen Umständen erreicht hast.
Und ich finde auch, das kannst du durchaus sein, stolz auf dich selbst.

Ich kenne die Ansprüche der Eltern, die Anforderungen, Voraussetzungen, die einem als Kind und Jugendliche gestellt werden, Überforderungen, Übergriffe, Verletzungen, Maßregelungen, die ungerechtfertigt waren - kenn ich alles.

Das ist was den Menschen prägt und ihn dann letztlich auch ausmacht. Eine Kunst ist es, das zu erkennen und daraus positive Schlüsse zu ziehen. Nicht nach dem Motto: "Das hat mich nur härter gemacht", sondern eher "das hat mich beeinflusst, das hat mich geprägt, und nun stehe ich hier und weiss, was falsch war, und kann es jetzt gut machen."
Oder so ähnlich.

Du kämpfst, ich erkenne in deinem Beitrag keine Überheblichkeit. Die Frage wäre, wie du im realen Leben deinen Mitmenschen gegenüber bist. Denn mich wundert, wo du deine Arroganz siehst. Ich erkenne wie gesagt keine.

JETZT! Ich habe den einen wichtigen Satz überlesen:

"Ja, ich prahle auch gerne damit, dass es mir so gut geht, dass ich alles habe, was ich mir bisher erwünscht habe."

Kannst du das genauer erklären? WIe sieht das praktisch aus, wenn du damit "prahlst"?
Hast du das Gefühl, andere Menschen klein machen zu müssen, damit es dir besser geht? Oder erzählst du jedem, der zuhören will, deine Lebensgeschichte?

Was möchtest du erreichen, wenn du "prahlst"?

  • Hallo,

    danke für deine Antwort.

    Zunächst einmal versuche ich es nicht ständig zu machen, also, es ist jetzt nicht täglich oder jedes Mal, wenn ich auf andere treffe, aber mir kommt es doch zu oft vor.

    Beispiel unser Haus. Wenn ich so im Gespräch mit anderen über unser Haus war dann habe ich gleich alle ach so tolle Sachen erzählt, anstatt bei den grundlegendsten Dinge zu bleiben. Ich habe immer mehr erzählt als mein Gegenüber eigentlich wissen wollte. Ich finde dann auch keinen Punkt. Ich bin dann so in fahrt und auf Höhenflug, dass ich es nicht mitbekomme. Erst hinterher denke ich "Einfach mal die Fre..e halten."

    Und wenn das Gespräch über das Thema nicht aus der Situation heraus zu Tage kommt, dann überlege ich hin und her, wie ich es einfädeln könnte, nur um es zu erzählen, was wir so ach so tolle Dinge haben oder uns wieder geleistet haben.

    Natürlich versuche ich es zu unterbinden, aber manchmal denke ich zu viel darüber nach, anstatt es beiseite zu legen und zu lassen, dass ich es dann doch tue.

    Eigentlich will ich damit die anderen Menschen nicht klein machen, aber für mich ist es ein Hochgefühl, wenn es mir besser geht als den anderen. Und ja, es geht mir dann besser.

    "Oder erzählst du jedem, der zuhören will, deine Lebensgeschichte?"

    Ja, das mache ich sehr gerne, und so ist es auch.

    "Was möchtest du erreichen, wenn du "prahlst"? "

    Ganz schlicht und einfach: Anerkennung. Dass mir jemand sagt, wie toll ich das bisher alles gemeistert habe. Dass ich meine Arbeit gut mache. Dass ich was kann. Dass ich bisher was aus meinem Leben gemacht habe.

    Lg capricorn81

    • Okay, nun verstehe ich deinen Ausgangspost auch besser, danke.

      Ich würde versuchen, mich da extrem zu zügeln. Denn das klingt nun schon sehr massiv, finde ich. Wie wird denn reagiert, wenn du im Redefluss bist?
      Hast du dir überlegt, dass dein "Prahlen" eventuell das Gegenteil von dem bewirkt, was du erreichen willst? Nämlich, dass es keine Anerkennung gibt, sondern Augenrollen und Ablehnung?

      Oder bemerkst du das vielleicht bereits in deinem Umfeld?

Top Diskussionen anzeigen