Ich liebe diese Seite

    • (1) 25.07.13 - 08:55

      http://chantalismus.tumblr.com/

      lisa

      • (2) 25.07.13 - 09:07

        Puh, passend dazu der Name den mein Schwager seiner ersten Tochter geben möchte: Laetizia Amanda (Amanda deutsch ausgesprochen) und dazu ein urdeutscher, ganz normaler Nachname.

        Ich find das ganz, ganz furchtbar. Für einen Jungen hatten sie einen so schönen Namen und ihre anderen Zwei Kinder haben auch schöne, schlichte Namen, aber Laetizia klingt für mich einfach nach Königshaus und nicht nach "Otto-normal-Bürger";-)

        Noch ist ja Zeit bis November und ein anderer Name war auch noch im Gespräch. Abwarten.

        • Amanda ist ein lateinischer Name. Weil der Name in englischsprachigen Ländern gebräuchlich ist, muss man ihn nicht englisch aussprechen. David, Thomas, Michael usw. werden auch deutsch ausgesprochen, wie es sich gehört, wenn man in Deutschland wohnt und sonst auch deutsch ist? (und ich bin amerikanerin! und kenne gaaanz viele Amandas zu Hause) ich kenne hier in Deutschland zwei Amandas: die eine ist die Oma einer gute Freundin und die andere ist eine kleine Amanda, kommt dieses Jahr in der Schule. Beide werden ganz normal AMANDA ausgesprochen.

          (6) 28.07.13 - 09:41

          Ich finde den Namen überhaupt nicht "chantalistisch", ehrlich gesagt. Beide Namen sind lateinisch und bedeuten zusammen:

          die Föhliche, die geliebt werden muss/die zu lieben ist...

          ich finde das schön! und natürlich spricht man Amanda hier deutsch aus, so wie man Simon und David hier ja auch zunächst mal deutsch ausspricht #kratz

          Aber - es ist, wie überall, Geschmackssache :-) ich finde aber nicht, dass das Kind gestraft ist oder stsigmatisiert, wenn es dieser Name wird

          Liebe Grüße #winke

      Die ist auch nett http://kinderdoc.wordpress.com/2012/09/23/nein-jetzt/

      • oh jaaa bin treue leserin des kinderdocs

        • Habe viele Jahre in einer Kinderarztpraxis gearbeitet und das ist alles so wahr was er schreibt :-)

          • ich kann mir das so was von gut vorstellen...wir waren letztlich bei unseren Kinderärztin impfen. (Gemeinschaftspraxis, es war die andere Ärztin und nicht unsere) und sie erzählte mir, dass im Umland-Bereich von München (relativ gute Gegend!) ihr Mann Hausarzt ist. Es gab schon über 10 Massernfälle bei ihn und einmal wollte sogar aller ernst eine Mutter mit dem Massernkranken Grundschulkind in die praxis kommen. stand schon vor der tür und die mfa konnte es gerade noch verhindern, dass sie mit ansteckenden kind rein kommt. aber warum nicht?? die anderen können doch glücklich sein, wenn sie sich gleich anstecken und dann endlich die krankheit durchmachen#klatsch da musste ich mal wieder an den Kinderdoc denken. Klang total nach einer seiner Anekdoten...

      Ich mag ihn auch gerne, aber ich habe noch so einige die ich verfolge^^ und es wird immer mehr.

(12) 25.07.13 - 11:33

Manchmal wundert man sich.....
Als meine Tochter geboren wurde, gab es auf der Station ein Baby,dasTiffany Gwenn Christel(!)XYZ hieß- ich vermute, daß sie eigentlich Crystal heißen sollte.....

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