Zitate

    • (1) 30.07.13 - 14:13

      Hallo !

      ich sitze gerade an einem Geburtstagsgeschenk und brauche ein paar Zitate !

      könnt ihr mir helfen ? her mit euren lieblings Zitaten (quer Beet)

      LG und Danke !
      hexe

      Hallo,

      mir ist ein bisschen langweilig und habe gegoogelt..

      Die hier gefallen mir sehr gut:

      Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist.
      Sigmund Graf

      Wir standen uns so nah, dass es zwischen uns keinen Platz mehr gab für Gefühle.
      Stanislaw Jerzy Lec

      Wenn man erfolgreich ist, dann überschlagen sich die Freunde, aber erst wenn man einen Misserfolg hat, dann freuen sie sich wirklich.
      Harry S. Truman

      LG
      Karin

    • Hallo!

      Da gibt es derer sehr viele:

      Menschheit: ein Buch, das immer wieder von neuem
      aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein
      Bestseller zu werden.
      (William Faulkner)

      Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den
      Schein der Ehrlichkeit voraus.
      (Johann Wolfgang von Goethe)

      Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und
      Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.
      (Otto von Bismarck)

      Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen
      von Selbstbeherrschung.
      (Demokrit)

      Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im
      Weltgericht sitzt.
      (Christian Morgenstern)

      Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie
      gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen
      wären.
      (Johann Wolfgang von Goethe)

      Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß,
      woher das Wort Morgengrauen kommt.
      (Robert Lembke)

      Staatskunst ist die kluge Anwendung persönlicher
      Niedertracht für das Allgemeinwohl.
      (Abraham Lincoln)

      Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.
      (Johann Wolfgang von Goethe)

      Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn
      man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die
      Sache.
      (Heimito von Doderer)

      Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht
      alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
      (Voltaire)

      Sag etwas, dass sich von selbst versteht, zum ersten
      Mal, und du bist unsterblich.
      (Marie von Ebner-Eschenbach)

      Mensch: im Grunde ein wildes Tier. Wir kennen es bloß
      im Zustand der Bändigung und Zähmung.
      (Arthur Schopenhauer)

      Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am
      vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten
      Morgen' sagen.
      (Jean Paul Sartre)

      Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der
      Dinge.
      (Arthur Schopenhauer)

      Nur Träume finden ihren Weg
      durchs Mondlicht und erleben
      die Morgendämmerung,
      bevor die Welt erwacht.
      (Oscar Wilde)

      An einem schönen Tage im Schatten zu sitzen
      und ins Grüne zu blicken,
      ist die beste aller Erquickungen.
      (Jane Austen)

      Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht
      haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle
      anderen.
      (Giovanni Guareschi)

      In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.
      (Thomas Carlyle)

      Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.
      (Heinrich Heine)

      Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht
      ändern.
      (Konfuzius)

      Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die
      Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das
      Glück.
      (Henrik Ibsen)

      Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne
      Gasthaus.
      (Demokrit)

      Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden
      Sie auch ernst genommen.
      (Konrad Adenauer)

      An zwei Dinge muß man sich gewöhnen, um das Leben erträglich zu finden,
      die Unbilden der Zeit und die Ungerechtigkeiten der Menschen.
      (Nicolas Chamfort 1741-1794)

      Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so
      verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt,
      in seine Fehler zu verfallen.
      (Marie von Ebner-Eschenbach)

      Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden,
      was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.
      (J.R.R. Tolkien)

      Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt
      werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen
      derer, denen er anvertraut ist.
      (Marcus Tullius Cicero)

      Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus
      Privilegien, sondern aus Pflichten.
      (Albert Camus)

      Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
      (Thomas von Aquin)

      Politik: Wettrennen trojanischer Pferde
      (Stanislaw Jerzy Lec)

      Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch
      einem Zweck geopfert wird.
      (Albert Schweitzer)

      Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir
      unseren Charakter.
      (Ralph Waldo Emerson)

      Wem der Himmel eine große Aufgabe zugedacht hat,
      dessen Herz und Willen zermürbt er erst durch Leid.
      (Mengzi)

      Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter
      des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
      (Niccolò Machiavelli)

      Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle
      Gesetze entbehrlich.
      (Aristoteles)

      Und darein, woraus die Dinge entstehen, vergehen sie
      auch wieder, wie es bestimmt ist.
      (Antiphon)

      Der Zufall ist die in Schleier gehüllte
      Notwendigkeit.
      (Marie von Ebner-Eschenbach)

      Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter
      und gute Laune.
      (Charles Dickens)

      Vielleicht muss man die Liebe gefühlt haben, um die
      Freundschaft richtig zu erkennen.
      (Sébastien Chamfort)

      Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt,
      hat nie geliebt und nie gehasst.
      (Marie von Ebner-Eschenbach)

      Der Mensch ist eine in der Knechtschaft seiner Organe
      lebende Intelligenz.
      (Aldous Huxley)

      Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er
      hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus
      einem gewissen Grunde nicht.
      (Curt Goetz)

      Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen,
      dass man zuversichtlich behaupten darf, dass, wer gegen Tiere grausam ist,
      kein guter Mesch sei.
      (Arthur Schopenhauer)

      Glück ist nichts Äußeres,
      sondern ein leises Singen der Seele.
      ( Zenta Maurina )

      Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg größer
      als die Menschlichkeit. (Daphne du Maurier)
      Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein
      Schaffensdrang verloren.
      (Thomas Jefferson)

      Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
      (Epikur von Samos)

      Geschichten schreiben ist eine Art, sich das
      Vergangene vom Halse zu schaffen.
      (Johann Wolfgang von Goethe)

      lg marada

      "Wer je sein Brot im Bette aß, der weiß. was Krümel sind" (Urheber unbekannt)

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