Was wäre wenn.... Unterhalt /Kind ....

    • (1) 31.07.13 - 15:37

      Hatte vorgestern mit meiner Freundin wieder mal so ne "was wäre wenn" diskusion ;-)

      Haben wir öfter;-)

      Zur Frage nun,

      was wäre wenn: Da ist ist ein Ehepaar. Sagen wir mal es ist 15 Jahre verheiratet. hat schon meinetwegen 3 Kinder. eines davon ist ein Kuckucks Kind, was der Ehemann/Vater aber nicht weiß.

      Die Ehefrau hat eine Affäre seit meinetwegen 10 Jahren. Das daraus entstandene Kind ist 8 Jahre alt.

      Es flog nie auf.

      Seit ein paar Monaten krieselt es aber in der Affären Beziehung und die Frau trennt sich.

      Der Mann zeigt aber keinerlei Interesse am Kind. Reagiert einfach nicht mehr und meldet sich auch nicht mehr.

      Die Frau beichtet es ihrem Mann .

      Die Ehe bleibt bestehen.

      Als gesetzlicher Vater gilt ja immer noch der Ehemann.

      Was aber wenn der Ehemann oder die Frau sagen das der Mann aus der Affäre dafür gerade stehen soll?

      Muß er nachträglich Unterhalt zahlen?

      Erst einmal muß ja die Vaterschaft anerkannt werden ...
      hat er dann auch Sorgerecht?

      Zahlt er überhaupt Unterhalt, da das Kind ja ehelich geboren wurde?

      Hirngespinste aber sehr interessant:)

      • ziemlich chaotisch eure Überlegungen
        >>Der Mann zeigt aber keinerlei Interesse am Kind. Reagiert einfach nicht mehr und meldet sich auch nicht mehr.<<

        entweder der Affärenmann hat während der Affäre Interesse am Kind gezeigt, warum sollte er es nach Beenden der Affäre nicht mehr?

        Hätte er während der Affäre Interesse gezeigt, wäre die Affäre nicht so lange geheim geblieben

        Hat er während der Affäre kein Interesse am Kind gezeigt, warum sollte er es dann hinterher?

        Es sei denn, du meinst mit Interesse am Kind Geldzahlungen

        Auch interessante Fragen

        • lach...ich weiß. so sind wir;-)

          hmm okay nehmen wir an er hat schon während der Affäre kaum Interesse gezeigt aus Angst das alles auffliegt und SEINE Ehe dadurch kaputt geht.

          Am Geld solls erst mal nichtliegen.

          Mit Interesse meine ich zb einfach mal auf den Spielplatz gehen mit dem Kind. nach dem Kind fragen , das Kind sehen wollen usw.

          Also ich finde auch wenn es eine Afäre ist sollte der Mann also der biovater dazu stehen das er ein Kind gezeugt hat.

          So finden es wohl die meisten Frauen.

          wenns dann wirklich eskaliert aus keine Ahnung... irgendwelchen Gründen, dann sollte der Biovater doch trotzdem für das Kind da sein. Man muß ja nicht gleich die Familien zerstören.
          man kann das ganze ja auch intelligent angehen...

          falls doch beide meinen sich zoffen zu müssen, wie ist das ganze dann finanziell?

          muß der biovater den Unterhalt nachzahlen?

          muß er erst ab dem Vaterschaftstest zahlen?
          Oder überhaupt wenn die Frau verheiratet ist?

          ich finde das interessant.

            • Hallo

              Ist es nicht so, das der "falsche" Vater, der den Unterhalt ja geleistet hat, sich das vom biologischen wieder holen muss?

              Den 1 mal Unterhalt hat das Kind ja schon bekommen

              • Da liegst du richtig. Ich habe einen solchen Fall im Freundeskreis gehabt und das alles miterlebt. Der betrogene Ehemann konnte den Unterhalt, den er für das Kuckuckskind gezahlt hat, vom richtigen Vater einklagen.

      (7) 31.07.13 - 18:05

      Hallo,

      der derzeitige Vater des Kindes, kann aufgrund der Beichte der Frau, die Vaterschaft

      aller drei Kinder anzweifeln, weil er ja nicht sicher sein kann, ob überhaupt Eines von im ist.

      Wer weiß ob die nicht schon immer so jückisch war?

      Das ist möglich, da er ja nach den ersten Anhaltpunkten/berechtigten Zweifeln Vater zu sein einen Test anordnen lassen kann.

      Würde dem Vater jedenfalls raten, sofort zu einem Anwalt zu gehen.

      Steht die Vaterschaft fest, ist der jeweilige Vater dann unterhaltspflichtig.

      Offiziell ist der Ehemann der Vater, weil das Kind ehelich geboren ist. Also hat auch der Ehemann Unterhalt zu zahlen und der biologische Vater ist in diesem Fall außen vor.

      Aber der Ehemann könnte ggf. Vaterschaftsklage einreichen und wenn er damit durchkommt, den von ihm gezahlten Unterhalt vom richtigen Vater einklagen. So jedenfalls hat es der Mann einer ehem. Freundin gemacht, als ihm klar wurde, sie hat ihm ein Kuckuckskind unter geschoben. Der Unterschied aber ist, dass das Kind meiner ehem. Freundin noch erheblich jünger gewesen ist.

      ***Erst einmal muß ja die Vaterschaft anerkannt werden ...
      hat er dann auch Sorgerecht?***
      Nein. Das sind zwei verschiedene Dinge.

      • Aber nochmal eine andere Frage:
        Weiß die Frau auch ganz sicher, von wem das Kind ist? Meine ehem. Freundin hat es nicht gewußt und erst erkannt, als das Kind starke Ähnlichkeit mit der Affaire hatte.

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