Brauche hilfe bei Formulierung

    • (1) 31.07.13 - 19:42

      Wir fahren nächste Woche in den Urlaub und haben bei ADAC eine Mitgliedschaft abgeschlossen, dazu gehört auch eine Kinderrückführung falls uns etwas passiert. Da wir mit meinen Eltern in Urlaub gehen und sie vor uns hin fahren und nach uns wieder heim wollen wir die Adresse von unserem Urlaubsort und die Tel.Nr. meiner Eltern angeben. Ausserdem wollen wir meinen Eltern eine Vollmacht schreiben, dass sie praktisch die Vormundschaft haben solange wir nicht in der Lage sind uns um sie zu kümmern.

      Wir hoffen ja das das alles nicht eintreten wird, wollen uns aber absichern.

      Habe mal was zusammen geschrieben:

      Sollte uns (namen von uns) etwas passieren soll unsere Tochter zu (Namen meiner Eltern, Adresse usw.) gebracht werden.
      Ausserdem bevollmächtigen wir (Name) dass sie über ALLES was unsere Tochter betrifft bestimmen und verfügen dürfen.

      Bin nicht so gut im formulieren. Findet ihr das gut?

      Ich bin kein Experte, aber ich glaub so etwas hat null Bestand.

      "Sollte uns (namen von uns) etwas passieren" - passiere! Ein Bein brechen, ein Vogel auf den Kopp ka*** :) oder was auch immer das heißen soll. Gerade bei so wichtigen Themen wie Vormundschaft kommt Ihr mit dem selbst verfassten Dreizeiler nicht weit.

      • Das sollte uns etwas passieren, ist für den ADAC damit sie wissen wohin sie unsere Tochter bringen sollen.
        Ich denke bei einem Unfall ist dann ADAC, Rettungsdienst usw. dazu in der Lage das "passieren" richtig zu interpretieren.

        Eine Sorgerechtsvollmacht wurde seperat verfasst.

    Hallo,

    ich würde beim ADAC anrufen. Die werden dir sagen können, ob das Bestand hat/ was du tun musst.

    Grüße

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