Steht meiner mutter schmerzensgeld vom KH zu???

    • (1) 13.08.13 - 00:13

      Hallo,
      also ich bin auf eure hilfe jetzt momentan sehr angewiesen.

      Meine mutter wurde letztes ende oktober opariert,sie kam nachts mit schmerzen zu mir damit ich sie ins krankenhaus bringen soll mit meinem vater, das taten wir auch,heraus gestellt hat sich das sie ein nierenstein hatte,der wurde am nächsten tag direkt rausgeholt,alles war gut und wir haben uns gefreut das sie wieder nachhause kommt.. ZU FRÜH gefreut haben wir uns.. bei ihr ist fieber aufgestiegen,die ärtze haben gerezelt was das sein könnte,dann sind die zu einem ergebniss gekommen unzwar durch den eingriff sind irgendwie keime in ihr blut gekommen und dazu kommt das ihre niere schon vor sehr vielen jahren nach oben gerückt worden ist weil sie zu tief lag.. und keiner wusste das ihre niere schon geschädigt ist,durch die keime im blut hat es die niere angegriffen und durch das fieber dazu sah es sehr schlecht aus,ich habe den arzt gefragt was los sei,er hat mich unter vier augen gesprochen und meinte,wir müssen sofort eingreifen weil 2-3 tage später würde meine mutter das nicht überleben :'( das war der horror für mich und ich habe angefangen zu heulen.. habe mich dann mit meinem vater gesprochen und wir waren damit einverstanden das der eingriff durch geführt wird und die niere entfernt wird bevor es schlimmer wird,die ärtze hatten richtig angst zm ihr leben und wussten nicht ob sie es schafft (mein gott wenn ich das so erzähle muss ich wieder weinen :'( ) naja wie auch immer wurde dann der oberarzt aus seinem freien tag gerissen und die haben um das leben meiner mutter gekämpft,weil es wirklich schlecht stande :'( .. so seit dem eingriff sind ja mittlerweile 10 monate vergangen,und diese 10 monate rennt sie nur noch von einem arzt zum anderen,sie hat echt kein einzigsten tag ruhe,weil die schmerzen bei ihr nicht weg gehen.. mir tut sie schon selber leid weil sie kann ja nicht mal meine tochter hoch heben ohne das sie vor schmerzen weinen muss.. wir waren auch vor paar monaten wieder in dem hospital wo sie die OP hatte,die hatten sich echt dumm angestellt diese vollidioten,ich wusste von anfang an das die die schuld haben,ich sag euch auch warum.. die hausärtzin meiner mutter meinte das die irgendwie falsch aufgeschnitten haben oder so,irgend etwas ist da noch wo sie denkt/weiß das es jetzt lebenlang bleibt,diese schmerzen,sie will meine mutter in einer andere klinik schicken in osnabrück,damit sie da wieder Operiert wird :'( da haben wir aber auch angst vor weil sie schon 2 mal an der gleichen stelle eine OP hatte.. und was ist wenn wieder was sein wird,und ach ja durch die OP wurde bei ihr eine rippe gebrochen (verdam** Arsc****** diese Ärtze) .. sie war auch vor 2 monaten für 1 monat auf kur gewesen aber hat nichts gebracht.. wir wissen nicht mehr weiter :'( da habe ich meine mutter heute gesagt,verklage dieses KH,sowas geht garnicht,wege dennen muss meiner mutter lebenlang jetzt mit den schmerzen leben und kann nichts heben geschweige arbeiten.
      Muss dazu noch hinzufügen,ich habe ein Schei** verhälltnis zu ihr eigentlich,aber ihre gesundheit ist mir tortzdem wichtig,ist ja torzallem meine mutter.

      wie läuft das jetzt ab ???
      Ist das schon zu spät für anzeige?

      Weil die ärtze haben alle briefe und röntchen bei sich liegen,also alles dokumente die sie brauchen und wie oft meine mama bei Ärtzen ist.
      Was können wir dagegen machen und wie vorgehen?

      • Hallo,

        es gibt Anwälte, die sich auf Patientenrecht spezialisiert haben.

        Am besten, Ihr fordert die Patientenakte an (darauf hat Deine Mutter ein Recht, muss evtl. die Kosten für die Kopien tragen) oder lasst das direkt den Anwalt mit entsprechender Vollmacht regeln. Er wird Euch am ehesten sagen können, ob es Sinn macht, zu klagen.

        Hier im Forum wird Dir niemand eine verlässliche Aussage bei so einem komplexen Thema geben können, wenn man nur diese paar Informationen hat...

        Viele Grüße, Alex

        Was genau ist denn jetzt der Vorwurf der Klink gegenüber? #kratz

        Wenn ihr gegen die Klink vorgehen wollt, dann müßt ihr einen passenden Anwalt suchen.
        Kopien der Unterlagen könnt ihr bei der Klinik anfordern. Entlassungsbriefe wird sie ja bekommen haben.

        Grüße

        Dein Text ist eine Zumutung.

        Und mit solchen Vorwürfen und Anschuldigungen wäre ich an Deiner Stelle etwas vorsichtiger.

      Hallo,
      wenn ich den Nicknamen lese und vom Namen des Kindes auf die Herkunft der Mutter schließe,erschließt sich fuer mich,dass es sich um jmd handeln muss der vllt nicht "Deutsch"als Muttersprache hat.
      Insofern finde ich es dumm von dir drauf rumzuhacken...
      Das fiel mir beim Durchlesen der Kommentare hier bis jetzt einfach mal so auf.
      ...nur meine Meinung.

Ich kann beim besten Willen aus deinem Text nicht heraus lesen, wo die Ärzte einen Fehler gemacht haben sollen. Oder gibt es da noch Hinweise drauf,

Der Eingriff ist nicht so verlaufen wie gewünscht, aber das kommt vor und ist nicht unbedingt die Schuld der ärzte.

Gute Besserung für deine Mutter

Verständnisfrage:

<<...[...]...damit ich sie ins krankenhaus bringen soll mit meinem vater, das taten wir auch...[...]..<<

Ich denke, du hast seit deinem 16. Lebensjahr keinen Kontakt mehr zu deinem Vater, weil er nach Russland abgehauen ist?

Gruss
agostea

Hallo,

Mir tut es wirklich aufrichtig leid für deine Mutter, andauernde Schmerzen zu haben ist sicher nicht schön.

Aber mal ehrlich WAS wollt ihr da verklagen?
Das mit den aufgestiegenen keimen ist nicht schön, aber sowas passiert immer wieder nach Operationen, jede op hat Risiken.
Mir scheint es auch irgendwie so, als würdet ihr selber gar nicht so recht wissen was da los war.

Erstmal wäre wohl eine ärztliche zweitmeinung angebracht, in der ihr euch auch ganz genau aufklären lassen solltet, wenn sich dann grobe ärztefehler rausstellen sollten, dann müsst ihr euch einen Anwalt suchen, der darauf spezialisiert ist.
Das wär aber mit Sicherheit ein verdammt länger und harter Kampf.

Letzten Endes ...was hat sie davon?
Von einer Anklage Vergehen ihre Schmerzen nicht, ebenso nicht wenn sie ein bisschen Schmerzensgeld einklagen könnte.
Ich würde meine Energie eher darauf verwenden etwas zu finden, womit sie wieder ein besseres leben haben kann ohne die Schmerzen.

LG

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