Extrovertiert-Introvertiert

    • (1) 01.09.13 - 16:39

      Hallo!:-)

      Hatte gestern abend mit meinem Mann über dieses Thema diskutiert, nachdem ich einen Artikel darüber gelesen hatte........................und irgendwie sind wir uns immer noch nicht einig ob wir introvertiert oder extrovertiert sind.#rofl Zudem habe ich gerade Langeweile und dachte mir ich mache einfach mal eine Umfrage draus.;-)

      Deswegen hier diese Umfrage und bitte noch eine Begründung mit hinzufügen warum ihr euch für die Antwort enschieden habt.

      An welchen Eigenschaften von euch macht ihr denn fest ob ihr z.B. extrovertiert seid? U.s.w........

      Vielen Dank für eure Antworten!#danke

      LG#winke

      Mola

      Extrovertiert-Introvertiert

      Anmelden und Abstimmen
      • (2) 01.09.13 - 16:44

        Meine Affäre hat einmal gesagt, dass extrovertierte Menschen ihre Energie durch den Kontakt mit anderen Menschen holen und es sie mehr auslaugt, mit sich alleine sein zu müssen. Introvertierte dagegen benötigen mehr Energie bei Kontakt mit ihren Mitmenschen und tanken wieder Kraft, in dem sie alleine sind.

        Ich finde das insofern eine schöne Begründung, als dass der soziale Aspekt nicht gewertet wird, wie sonst üblich.

        • (3) 01.09.13 - 17:11

          Dann passe ich weder in die eine Schublade noch in die Andere.

          • (4) 01.09.13 - 18:13

            Man muss ja nicht in Schubladen wohnen. Oft ist das auch bedingt an welchem Standpunkt man im Leben ist, wer einen begleitet, seine eigene Wahrnehmung, das Umfeld und die Möglichkeiten... klar, eine Tendenz ist wahrscheinlich da, aber ich denke, dass Schwankungen völlig normal und menschlich sind.

            Ausserdem ist man nicht grundsätzlich introvertiert, weil man nicht zu Grosstante Emmas Geburtstagsfest gehen möchte bzw. man kann auch als introvertierte Person Kraft aus Treffen mit geliebten Menschen ziehen. Die Psyche ist doch ein wenig komplexer als das einfache Schubladendenken.

    (7) 01.09.13 - 17:29

    Ich habe noch meine Begründung vergessen anzugeben.#hicks

    Ich glaube ja das ich eher introvertiert bin, da ich am liebsten mit mir alleine bin (Familie ausgenommen) und ich gesellschaftliche Anlässe mit Freunden oder Fremden ab und an zwar ganz nett finde, aber ich könnte niemals regelmäßig auf Veranstaltungen gehen mit vielen Menschen. Ich finde das mega anstrengend.#schwitz Am liebsten bin ich mit mir alleine und niemals langweile ich mich mit mir alleine.#schein Manchmal neige ich auch dazu Ausreden zu erfinden um nicht auf irgendwelche Festlichkeiten gehen zu müssen#schein und vielleicht stoße ich deswegen auch manche Leute vor den Kopf.#gruebel Freundschaften bei denen von mir erwartet wird das ich jedes Wochenende Lust und Zeit habe ewas zu unternehmen sind zum Untergang verurteilt weil das kaum einer verstehen kann ich das ich eben nicht immer Lust auf Trubel, Unternehmungen oder Besuch habe.#schwitz Auwei...........ich glaube ich bin ziemlich introvertiert und für manche mögen meine Ansichten unfassbar sein...............aber die sind dann vermutlich extrovertiert, oder?#rofl

    Ich bin gespannt auf eure Ausführungen warum ihr euch als ex- oder introvertiert bezeichnet.;-)

    Mola

    • (8) 01.09.13 - 21:29

      na dann bin ich beides: im beruf habe ich gern Leute um mich (könnte nie irgendwo alleine in einem Büro sitzen) und privat habe ich am liebsten meine Ruhe. Also heimkommen und weder Mann noch Kinder sind zuhause- was gibt's schöneres.

Hallo,

Extraversion und Introversion sind ja nun wirklich zwei gegensätzliche Pole. Trotzdem würde ich mich auf der Skala selbst definitiv als eher Richtung extravertiert einordnen.
Ich hab Spaß dran, auf Leute zuzugehen, sie kennenzulernen,.. Ich rede viel und gerne und bekomm nen Rappel wenn ich das länger nicht kann. Ich kann mich zwar auch mit mir selbst beschäftigen und finde meistens was zu tun, aber sollte man mir die Wahl geben, ziehe ich was mit anderen unternehmen jedem noch so guten Buch vor.

Übrigens, wenn es dich beschäftigt, wie du dich selbst einordnen kannst, ist für dich vielleicht der Eysenck Test interessant. Ich habs online grad auf die Schnelle nur hier http://similarminds.com/eysenck.html auf Englisch gefunden (aber vielleicht ist das ja trotzdem kein Problem für dich ;)).

Alles Liebe,
Emma

(10) 01.09.13 - 17:47

Ach, was ich noch erwähnen sollte..................In besagtem Artikel stand drin das 75% der Menschen extrovertiert sind..............................um so mehr bin ich gespannt auf das Ergebnis der Umfrage......................immerhin sind im Moment noch die introvertierten auf dem Vormarsch#rofl..........................

und ich vermisse noch die Begründungen für eure Abstimmungen.......................!#bitte#freu

Bitte fleissig mitmachen!#bitte

Mola

  • (11) 01.09.13 - 18:11

    Hallo,

    darf ich fragen, woher du den Artikel hattest? Beziehungsweise stand drin, wie die 75% ermittelt wurden?

    Find ich ganz schön hoch. Könnte mir aber vorstellen, dass das Ergebnis, wenns ne Umfrage war, durch sozial erwünschte Antworten verfälscht wurde..

    • (12) 01.09.13 - 18:28

      Ich war dann gestern auf einigen Seiten unterwegs zu dem Thema#hicks, weil ich es echt interessant fand.

      Hier stand das mit den 75 Prozent:
      http://www.ganzheitscoaching.at/Introvertierte.htm
      ( ob das alles so Seiten waren die man unbedingt ernst nehmen sollte, lassen wir mal dahingestellt#rofl) und ich glaube auch nicht das daß mit den 75 % irgendwo erwiesen ist#gruebel.....................ich fand nur das Thema an sich interessant;-)...........................und wollte euch die Information natürlich nicht vorenthalten.:-)

      LG

Hallo,

ich bin introvertiert. Im Grunde finde ich mich in grossen Teilen in dem, was Du über Dich geschrieben hast, wieder.

Ich bin gerne allrin, mir wird es nie langweilig. Oft habe ich keine Lust auf grosse Treffen zu Geburtstagen etc. und gehe oft nur aus Höflichkeit hin.

Lg, Cinderella

Hallo

interessante Umfrage :-)

Ich bin mir nicht sicher, hab ich auch angeklickt.

Ich lerne zwar gerne neue Menschen kennen, bin aber auch mal gerne ganz für mich alleine.
Vor einer Menge Menschen kann ich aber nicht reden, das geht also eher in Richtung introvertiert.

Die Definition von mmemaman gefällt mir ganz gut, danach passe ich ja wirklich in keine der beiden Kategorien.

Liebe Grüße
Manu

(15) 01.09.13 - 18:15

Hallo!

Ganz klar extrovertiert!

Mein Wille zum Erfolg, handeln, gestalten und verändern ist für alle offensichtlich. Darüber hinaus bin ich gesellig, kontaktfreudig und ausdrucksstark. Ich bin die meiste Zeit lieber in Gesellschaft als allein.

Meine Eltern sind eher introvertiert, ebenso mein Mann! Dieser Gegenpol hat mir schon immer den notwendigen Ausgleich geboten :-)

Unser Sohn scheint eher nach mir zu kommen und zeigt mit 10 Jahren deutlich mehr extrovertierte als introvertierte Wesenszüge.

Vg Rosaundblau

  • Wie funktioniert das mit Deinem Mann?

    Ich hatte mal einen Partner, der sehr extrovertiert war ... sein Freundeskreis war auch so ausgelegt ... ich habe da überhaupt nicht hingepasst und die Beziehung ist sehr bald daran gescheitert.

    • Wir sind jetzt seit 11 Jahren verheiratet und funktioniert sehr gut. Zugegeben, am Anfang war es für beide gewöhnungsbedürftig.

      Ich bin halt der Antreiber und er der Ruhepol.

      Ganz klar muss sich der eine auf den anderen einlassen können und umgekehrt. Oft findet man Kompromisse und man lernt voneinander, weil es manchmal von Vorteil ist das eine oder andere zu sein. Ein Beispiel: meine extrovertierte Art hindert mich oft daran aktiv zuzuhören! Das ist oft ein Nachteil! Wenn es darauf ankommt, weiß ich wie mein Mann sich verhalten würde und versuche dieses Verhalten einzusetzen.

      Unser Freundeskreis besteht aus eher extrovertierten Menschen. Mein Mann hatte von Anfang an wenig Probleme damit. Die Freunde hatten zuweilen das Gefühl etwas falsch zu machen, weil sich mein Mann zurückhaltend ist und oft mit gefühlt 5 Sätzen über den Abend kommt. Sie haben dann einfach mal kurzerhand gefragt, eine Antwort erhalten und jeder akzeptiert den anderen so wie er ist.

      Schwieriger wird es, wenn man neue Personen kennen lernt! Gerade weil ich so bin wie ich bin und er so ganz anders ist. Da muss man weitaus häufiger erklären, dass er eher der Zuhörer und Beobachter ist und wir uns einfach prima ergänzen. Würde er sich unwohl fühlen würden wir die Situation verändern. Nach Hause gehen oder was auch immer :-)

Ich habe introvertiert gewählt, wobei das auch nicht immer zutrifft.

Ich kann wunderbar alleine sein, denke viel nach über mich, über das Leben über andere, über "Was wäre wenn" und bin oft in mich gekehrt etc.

In großen Gruppen fühle ich mich nicht besonders wohl und ich kann nicht gut auf andere zugehen. Außerdem mag ich so typischen "Small-Talk" überhaupt nicht.

Merkwürdigerweise werde ich von anderen öfter als extravertiert bezeichnet. Denn so grundsätzlich bin ich schon auch gesprächig - wenn ich mich wohl fühle, wenn es "mein Thema" ist u. die Gesprächspersonen sympathisch sind bzw. ich sie bereits kenne.

Ich bin sogar schon als dominant bezeichnet worden, was ich selbst überhaupt nicht so empfinde (das war allerdings die Schwiegermutter meiner besten Freundin und kam daher, dass meine Freundin bei einer Frage bezügl. ihres Kindes auf mich gehört hatte u. nicht auf sie #rofl).

(21) 01.09.13 - 18:45

Hallo,

bin eher introvertiert, so hab ich das auch angekreuzt.

Denn ich denke, mit mir alleine komme ich gut klar, bin kein Mensch, der immer jemanden um sich haben muß. Das nervt.
Abschalten und Energie auftanken kann ich auch sehr gut allein, habe irgendwie nie Langeweile. Ich kann bei Tätigkeiten total abschalten, vergesse die Zeit, vergesse zu essen und trinken.
Das passiert so zu 45% in meiner Freizeit meistens.

Doch bin ich auch froh, dass ich Freunde habe, die mich bestärken und mich mögen, auch mal Kritik üben.

Ich denke mal, es gibt Menschen, die echt nur alleine leben wollen. Doch sind die für mich so eingeschränkt und haben keine sozialen Kontakte, mit Kritik können und wollen sie nicht umgehen.

Es hängt davon ab, ob man insgesamt weltoffen ist und neugierig bleibt und sich trotz allem mit anderen austauscht und eine Resonanz erhält und diese akzeptiert.

LG Lotta

(23) 01.09.13 - 19:52

Ich denke, ich bin introvertiert, aber sicher nicht extrem.
Ich bin andern gegenüber eher zurückhalten, verschlossen, lass nicht so wirklich in mich hineinschauen. Früher hielt man mich für schüchtern, heute wirke ich schnell mal arrogant, eigentlich bin ich aber weder das eine noch das andere.
Ich lasse mich ungern von anderen (Mann und Kinder mal ausgenommen) anfassen, selbst Freundinnen werden höchst selten umarmt. Diese ach so modernen Begrüßungsbussis sind mir ein Greul.

Ich mag aber gern Gesellschaft, ich kann Trubel um mich herum gut aushalten, das stresst mich nicht besonders. Andere Menschen sind mir auch nicht unangenehm.

(24) 01.09.13 - 20:13

Nabend

Ich bin ganz eindeutig introvertiert, da ich mich nicht mit Menschen umgeben muss und so gut wie keinen Mitteilungsbedarf verspüre. Wenn ich unter Leuten bin, rede ich eher wenig und selten mehr als notwendig. Persönliches gebe ich so gut wie nie preis. Das hat zwar auch triftige Gründe, jedoch schreckt mich Neugier und Argwohn anderer zu sehr ab als dass ich mich zu Rechtfertigungen herablassen würde.

LG

(25) 01.09.13 - 20:40

Ich bin eindeutig introvertiert.

Als Begründung stimme ich deiner und der von cinderella2008 100% zu.

Viele Leute denken deshalb oft von mir ich sei arrogant o.ä.
Bin ich aber überhaupt nicht, bloß einfach nicht so mega kontaktfreudig #schwitz

Top Diskussionen anzeigen