Umfrage, wie ist euer Alltag an den Arbeitstagen?

    • (1) 03.09.13 - 17:05

      Guten Abend zusammen

      Ich arbeite 60% in einem Altenheim in der Pflege und habe verschiedene Schichten.

      Ich gehe mit den Öffentlichen Verkehrsmittel arbeiten.

      Ich steh dann um 4 Uhr auf (bin ein Morgenmuffel und brauche meien Halbestunde nur für mich #hicks) trinke in aller Ruhe meinen Kaffee.

      Rüm den Geschirrspüler aus, mach mein Frühstück bereit und mein Mittagessen was ich mit zu Arbeit nehme. Bereite für die Kinder das Pausenessen zu, für meinen Mann seine Tasche mit Essen bereit. Geh mich waschen und anziehen, um 5 30 Uhr verlasse ich das Haus.

      Meistens habe ich den Dienst wo ich bis 20 oder 21 Uhr arbeiten muss (natürlich mit Pausen dazwischen) ich bin dann zwischen 21 und 22 Uhr wieder zu Hause. dann mach ich noch Kleinigkeiten oder schau noch bissel TV bis ich ins Bett gehe.

      Ich koche immer vor damit meine Schwiegermutter nicht auch noch kochen muss, und ich auch weis das meine Kinder etwas vernünftiges essen.

      Lg Andrea

      • Ich habe seit Jahren keinen geregelten Alltag mehr. Studium/ Beruf und "Freizeit" sind sehr fliessend.

        Ich stehe momentan um 7.00 Uhr auf und bin um 22.00 Uhr im Bett - das ist wirklich Luxus, den ich sehr geniesse.

        Ich tanze nunmal auf einigen Hochzeiten und da muss man präsent sein. Jetzt nehme ich mir eine halbe Stunde, wo ich etwas trinke, Musik höre, etwas lese und dann werde ich wohl bis 22.00 Uhr arbeiten, um dann direkt ins Bett zu gehen.

        • Hallo!

          Dieser Beitrag könnte fast exakt von mir stammen. Nein, halt: ich gehe nie vor 1:00 ins Bett, was ein großer Fehler ist. Aber ich komme abends einfach nicht runter.

          Davon abgesehen genieße ich mein Leben so wie es ist. Ich mache mir meinen Zeitplan (damit auch meinen Stress) selber und tue beruflich genau das, was ich will.

          Die Konstante in meinem Tagesablauf sind die Kinder bzw. ihre Betreuungszeiten. Täglich zwischen etwa 16:00 und 21:00 läuft hier nichts außer Kinderprogramm (Aktivitäten etc.), Haushalt, Einkauf - der ganz normale Familienheckmeck eben.

          Beste Grüße!

      Huhu,

      also ich hatte schon verschiedene Phasen: Studentin mit langem Pendelweg, Aushilfsarbeit im Einzelhandel und auch schon mal nur Hausfrau und Mutter.
      Aber niiiiemals (!!) habe ich meinem Freund morgens sein Essen zusammengepackt. Der ist so groß und hat immer mal Appetit auf was anderes und würde sich bedanken wenn ich ihm wie Mutti seine Brote schmieren würde.
      Das mit dem Vorkochen hab ich auch nicht, wenn ich nicht da bin gibt's entweder Brote mit Rührei von Papa, ein Würstchen im Brötchen oder ähnliches oder es wird bei Oma gegessen wenn sie eh schon da ist.
      Wenn ich Tage hatte an denen ich bis 20-21 Uhr unterwegs war, hab ich ebenfalls danach nix mehr getan. Was ich morgens nicht geschafft hab blieb eben bis zum nächsten Tag liegen oder mein Freund hat das zwischendrin erledigt nach seinem Feierabend. Wenn's gepasst hat, hat er mir einen Teller mit leckerem Essen gerichtet.

      Wenn ich Zeit hab, bin ich natürlich viel "pflichtbewusster" :-P trotzdem ist mir Freizeit heilig, auch wenn ich immer denke "etwas musste noch tun"...

      Generell versorge ich morgens mich & unsere Tochter, weil wir zur selben Zeit aufstehen. Wir frühstücken gemeinsam, ich richte ihre Brotdose nach ihren Wünschen und wir gehen dann alle unserer Wege.

      LG,
      Jenny

    • (5) 03.09.13 - 18:13

      bin auch in der Altenpflege (25 Stunden/Woche), dass oft Überstunden anfallen, muss ich glaub ich nicht erwähnen. Examinierte Krankenschwester, also die volle Verantwortung.
      Habe auf Wunsch nur ganz selten Frühdienst, meist Spätdienst von 17 Uhr bis 22 Uhr, maximal vier Nachtdienste im Monat- sonst krieg ich noch mehr Überstunden;-)
      Kinder sind so alt, dass sie sich selber versorgen können, Mann sowieso,
      Weg in die Arbeit ist mit dem Bus fünf Minuten, zu Fuß ca. 25 Minuten.
      Wenn ich vom Spätdienst komme, hocke ich noch mindestens 2 Stunden am PC. das brauch ich einfach. Dann noch mind. eine Stunde lesen, einschlafen kann ich eh vor 1 oder 2 Uhr gar nicht.
      Manchmal bin ich nach dem Spätdienst auch so überdreht, dass ich anfange zu Putzen, bügeln usw. Stundenlang.
      Dann frage ich mich, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe:-p

      Puuuh, da habe ich ja geradezu paradiesische Verhältnisse.
      Ich habe eine Teilzeitstelle im Jobsharing-Modell. Das heißt, ich arbeite ein Woche Vollzeit und habe dann 1 Woche frei.
      Ein Arbeitstag sieht so aus:

      6.00 Uhr klingelt der Wecker meines Mannes. Er steht selber auf, trinkt nur nen Kaffee, schmiert sich ein Brot (oder auch nicht) und fährt dann zur Arbeit (beginnt um 7.00 Uhr)

      6.35 Uhr klingelt mein Wecker.
      aufstehen, kurz duschen (wenn ich Haare waschen will, dann steh ich mit meinem Mann auf)
      Kaffee trinken - ich frühstücke nicht
      7.15 Uhr kommt meine Mutter, wir quatschen kurz und um 7.30 Uhr gehe ich aus dem Haus (beginne um 8.00 Uhr, fahre vorher noch schnell beim Bäcker vorbei)

      Ich arbeite im öffentlichen Dienst und habe teilweise um 16.00 Uhr Feierabend (Freitags schon um 12.00 Uhr), Dienstags arbeiten wir bis 18.30 Uhr.
      Allerdings arbeite ich als Standesbeamtin und habe dann öfter Samstags Trauungen.

      Wenn ich Feierabend habe, fahre ich bei meinen Eltern vorbei, hole meine Tochter ab. Sie geht bis 14.00 Uhr in den Kindergarten und der Rest der Betreuungszeit wird von meinen Eltern abgedeckt.
      Abends essen wir dann gemeinsam. Entweder koche ich oder wir vespern.

Hallo,

irgendwie passt das aber grade gar nicht zusammen - du hast Schichten, die bis 20 oder 21 Uhr gehen und arbeitest nur 60% - also Teilzeit, ungefähr 5 Stunden pro Tag, oder?

Wieso musst du denn dann schon um 5.30 Uhr aus dem Haus gehen? #gruebel
Wenn du um 20 Uhr Schluss hast, müsstest du doch eigentlich erst nachmittags los?

#winke

  • Das habe ich mich auch gefragt #gruebel

    (13) 03.09.13 - 20:25

    Ich verstehe es so, dass zwar ganze Tage (8h) gearbeitet werden, dafür aber weniger pro Woche.

    Ich gehe davon aus, dass sie Früh-und Spätschichten hat.

    LG,belala

    Hier in der Schweiz ist Teilzeit anders.

    Ein Dienst dauert von 7 Uhr- 12 Uhr und von 16 Uhr- 20 Uhr. Oder von 7 30 Uhr-13 Uhr und von 18 Uhr - 21 Uhr. Oder von 7 Uhr- 16 Uhr.

    Da ich noch nicht Auto fahren kann muss ich auf den Bus wo um 6 Uhr geht dan bin ich um 6 45 Uhr an meiner Arbeitsstelle, einnen Bus später würde ich zu spät aufd er Arbeit erscheinen.

    Bis ich alles Gerichtet habe (Brotdosen, mein Essen etc) ich meinen Kaffee getrunken habe und angezogen bin ist schon Zeit um zu gehen.

    • Ach du liebe Güte, das ist aber wirklich arbeitnehmerunfreundlich. Die vier Stunden Leerlauf in der Mitte kann man doch gar nicht sinnvoll nutzen.

      Das machst du aber hoffentlich nicht 5 Tage die Woche, oder?

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