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Hallo!

Ich würde das ganz konkret mit dem Werkstattmeister absprechen.

Ich hatte vor einem Jahr auch einen unverschuldeteten Unfall, das Auto war 4 Jahre alt, die Reparaturkosten lagen bei ca. 8000€, der Wiederbeschaffungswert war etwas höher (also kein "wirtschaftlicher Totalschaden"). Gleichzeitig hatte dieses Auto aber ein Motorproblem, was aber ein Herstellungsfehler war. Der Hersteller hat sich aber wenig kulant gezeigt und wollte zunächst nur einen Bruchteil der Reparaturkosten übernehmen. Als der Kulanzantrag aber gestellt worden war, hatten wir natürlich den Schaden längst beheben lassen, und da meinte dann der Werkstattmeister, es wäre für uns günstiger gewesen, das Auto als Unfallwagen zu verkaufen und ein neues Fahrzeug zu kaufen - Super, warum sagt er das nicht gleich? Naja, wir haben uns mit dem Autohaus und dem Hersteller einigen können, dass wir von der Behebung des Motorenproblems doch nur einen kleinen Teil übernehmen mussten, und so hatten wir dann letztlich doch keinen finanziellen Schaden, aber geärgert hat uns das schon.

LG

Hi,

was heisst 5000€ drauflegen?
Ist da der "Schrottwert" des alten schon mit eingerechnet oder nicht?

Ihr bekommt ja von der Versicherung einen Betrag X und damit könnt ihr machen was ihr wollt. Wenn du das Auto nicht reparieren lassen möchtest, kannst du es ja verkaufen und hast nochmal zusätzlich Geld.

Wenn ihr euch das gleiche Auto nochmal kaufen wollt, würde ich die Gasanlage des alten Autos einfach umbauen lassen.

LG

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