Ich habe sooo einen Hals.Laufräder müssten verboten werden!

    • (1) 09.10.13 - 08:30

      Ich hasse Laufräder mit Kindern unter 3 Jahren

      Im Einklaufscenter fahren sie einen von hinten an weil sie nicht ausweichen können /wollen.
      Beim Spazieren in der überfüllten Großstadt dasselbe.

      Beim Auto fahren habe ich schon oft Vollbremsung machen müssen weil so ein Zwerg mit volldampf hinter einem Auto oder Ausfahrt rausknallt. Eltern sehe ich ganz selten in der Nähe. Wenn dann sehe ich einen Vater mit Kind in gleicher höhe oder eine Mutter weit entfernt und meist noch mit Handy in der Hand. das sind keine Vorurteile das erlebe ich oft so.

      Eben meine Mittlere hat Schulpraktikum und mußte zeitig da sein,, ich habe sie gefahren und es ist bei uns noch dunkel es war kurz nach 6 Uhr,

      Ich fahre an eine Kreuzung und sehe durch das Licht eines anderes Auto was von Rechts hinter einer Heckenmauer kommt.,einen Schatten und denke noch da kommt ein Hund..Stehe deswegen schon auf der Bremse und was ist, kurz darauf kommen 2 Kinder (ca 2 Jahre) nebeneinader ,mit Laufrad die Füße hoch weil es leicht abwärts geht und knallen über die Strasse. Es ist eine viel befahrene Strasse.Zum Glück war im Moment nur ich auf der Strasse.

      Die KInder sowie sowie die Laufräder hatten keinerlei Beleuchtung.

      Wäre das Auto nicht gekommen, so das ich Schatten gesehen habe, hätte ich beide Kinder im Auto.
      Ich war ja auf der Hauptstrasse und hätte da gar nicht abbremsen müssen., fahre aber da schon immer langsam weil sich viele nicht an die Vorfahrt halten.

      Ich muss dazusagen, da wo die Kinder herkamen ist kein Fussweg, nur ein Trampelpfad an einem Grundstück was mit einer verwilderten Hecke umwachsen ist.
      Aud der anderen Strassenseite ist ein großer Fussweg mit Radweg.
      Die Mutter war ungelogen 50 Meter weit entfernt unbd Hund ,machte gerade Gassi auf einen Rasenfläche.

      Ich war so geschockt, geladen und habe erstmal die Mutter spitz gemacht, meine Tochter ist den Kindern hinterher und hat sie festgehalten damit sie auf ihre Mutter warten.

      Kommentar der Mutter:
      Ich solle mich nicht so anstellen, sondern das Auto stehen lassen dann passieren auch keine Unfälle!
      Es sind Kinder und sollen die etwa den weiten Weg zur Kita laufen, da haben sie keine Lust und soviel Zeit hat Mama auch nicht..Die Kinder kennen den Weg und es ist noch nie was passiert. weil odentliche Menschen aufpassen.Ach und wegen der Dunkelheit, so dunkel ist es doch gar nicht.

      Warum müssen Kinder mit den Laufrädern wie die bekloppten fahren, Klar haben meine Kinder auch gemacht und es hat Spass gemacht.Aber wir haben das im Strassenverkehr nie zugelassen, da bleib das Teil zu Hause oder es wurde im Schritttempo gefahren.

      Auf die Idee das Teil mit in einen Marktkauf oder ein Einkaufscenter mitzunehmen und die Kinder da auch toben zu lassen bin ich nie gekommen.

      Warum passen Eltern heutzutage nicht mehr auf Ihre Kinder auf?Knallt mir ein Kind von hinten in die Knochen , heißt es ICH muss ja nicht da laufen!

      Ich frage mich wie das ist wenn diese Kinder mal den Führerschein haben, haben sie dann auch noch alle Vorfahrtsrechte?

      Ich werde jetzt mal den Vorschlag einreichen alle Strassen in Ortschaften mit Kitas für Autofahrer zu sperren, damit die Kinder auch immer freie Fahrt haben.

      So jetzt geht es mir besser, oder auch nicht , mir schwirrt immer Im Kopf,was wäre wenn das Auto nicht gekommen wäre...... die Hecke ist über 2 Meter hoch und wurde nicht geschnitten, die Hecke geht von der Hauptstrasse wo ich war runter bis zur Kreuzung und dann um die Kurfe rum..
      Ich kann die Seitenstrasse nur spät einsehen, den Trampelpfad sehe ich erst an der Kreuzung. Beleuchtung ist auf dieser Seite auch nicht.

      Ich habe ja nur von weiten einen Schatten gesehen der sich bewegt hatte...Das Auto muß die oder ein Kind von hinten angestrahlt haben so das ich den Schatten gesehen habe.
      oder was wäre wenn ich in der Sekunde wo ich den Schatten gesehen habe, abgelenkt wäre.....

      Ich darf gar nicht daran denken!

      • (2) 09.10.13 - 08:48

        Hallo

        ich kann Dir nachfühlen...
        Genauso wie die Laufradnutzer (die von den Eltern fast unbeaufsichtigt durch die Gegend eiern) ärgern mich die Kleinkinder in den Geschäften, die einem mit den Kindereinkaufswagen von hinten in die Hacken schieben und kreuz und quer mit den Dingern durch den Supermarkt rasen.
        Gut, Laufräder gab es damals als unsere Kinder in dem Alter waren noch nicht, aber wenn sie mit ihren Gefährten oder Puppenwagen unterwegs waren, hatten sie sich gesittet zu benehmen.
        Machte sie mit dem Einkaufswagen Faxen, so gab es beim nächsten mal eben keinen.

        Und am schlimmsten finde ich die Kinder, die an (meist auch noch viel befahrenen Haupt- )Straßen im Zickzack über die Bürgersteige laufen oder springen. Möglichst noch direkt am Bordstein und die Eltern oder Mütter scheren sich nen Dreck darum . Im günstigsten Fall greifen sie bei Gefahr noch ein, aber meistens laufen sie quatschend mit zig Meter Abstand hinterher.

        Unsere Kinder wurden von Anfang an im Straßenverkehr an die Hand genommen oder mussten am Kinderwagen anfassen und zwar auf der linken Seite, also nicht der Fahrbahn zugewandten Seite. Da gab es auch überhaupt keine Diskussionen.

        Kinder sind einfach unberechenbar und in Kleinkindalter einfach noch nicht straßenverkehrstauglich. Selbst mit 6 und 8 Jahren springen sie noch unverhofft auf die Straße.

        In solchen Dingen kann ein wenig Konsequenz seitens der Eltern nicht schaden.

        Ich hasse solche Mütter, die ihre Kinder so larifari laufen lassen und selbst nicht an evtl. Konsequenzen denken. Da fasst man sich doch an den Kopf. Aber wenn was passiert ist, dann ist das Gejammer groß...

        LG

      (4) 09.10.13 - 08:49

      Halli Hallo,

      ich kann dich gut verstehen. Bloß den Kindern kann man keine Vorwürfe machen, nur den Eltern. Wie oft sehe ich es hier bei uns, dass die kleinen Kinder mit ihren Laufrädern die Brücke runterdonnern und dann an unzähligen Ausfahrten vorbeiheizen. Wenn da mal jemand rückwärts rausfährt und es kommt gerade ein Laufrad, dann ist das Kind platt. Da kann man dem Autofahrer auch keine Schuld geben. Bloß mir wird immer Angst und Bange, die Mütter interessiert es aber nicht. Sagen darf man auch nichts, dann gibt es ein großes Theater.

      Als meine Tochter (inzwischen 7) noch mit dem Laufrad unterwegs war, bin ich immer wie eine bekloppte neben dem Rad hergerannt. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass sie so weit vorfahren, geschweige denn über die Straße fahren darf. Wie schnell kann da was passieren. Da sie auch kein Licht am Rad hatte, waren wir auch nur im hellen unterwegs und natürlich nie ohne Helm.

      Auf die Idee das Laufrad mit ins Einkaufszentrum oder in die Innenstadt mitzunehmen, bin ich nie gekommen. Erstmal kann ich da gar nicht richtig aufpassen und zweitens fährt man da viel zu oft anderen in die Beine und das geht gar nicht.

      LG

      Melanie

    ich hab das so, wie beschrieben auch noch nie erlebt und ich wohne seit 4,5 jahren in berlin!

    Ich glaube nicht, dass das nur in Großstädten ein Problem ist. Wir wohnen in einem Mini-Dorf (ca. 500 Einwohner) und ich kenne hier auch solche Eltern. Da werden 2jährige unter "Aufsicht" der damals 7jährigen Schwester auf die Straße zum Spielen geschickt #schock Resultat: ich hatte den Zwerg fast im Auto! Dabei fahr ich hier echt schon nur Schritt, aber er kam mitten auf der Straße um die Ecke gefeuert und wartete dann auch nocht drauf, dass sich mein Auto irgendwann in Luft auflöst!
    Genauso hab ich mit der Mutter oft die Kinder in den Kindergarten gebracht oder abgeholt. Nachdem meine Kleine aber nicht einsehen wollte, dass sie nicht wie ihr Freund einfach 100 Meter vornweg und über die Straßen oder in "fremde" Gärten rennen darf, hab ich das dann aufgegeben. Am meisten störte mich an der Geschichte, dass meine Bekannte ihrem Kind gegenüber nicht Mal was sagte #aerger Nee, da wurde MEINE dann angemeckert, weil sie (natürlich!) bockig wurde #aerger

(14) 09.10.13 - 08:50

Hallo,

wozu die Aufregung?
Laufräder und auch eine Vielzahl von Kinderfahrrädern dürfen gar nicht im öffentlichen Straßenverkehr benutzt werden, sondern nur in privaten Bereichen.
Wir das nicht eingehalten,verantworten und haften dafür die Eltern.
Dumm nur, wenn einem so ein Zwerg vors Auto läuft.

  • (15) 09.10.13 - 08:57

    Juhu,

    man wird doch nie wieder glücklich wenn man so einen Laufradfahrer umgenietet hat. Da ist es egal, ob das Rad im öffentlichen Raum benutzt werden darf oder nicht.

    LG

    Melanie

    (16) 09.10.13 - 09:08

    "wozu die Aufregung?"

    was für eine Frage. Ich könnte mich nicht mit der Begründung, dass dafür ja die Eltern haften, zurücklehnen, wenn ich ein Laufradkind umgefahren habe. Für mich wäre das ein absoluter Alptraum!

    ich habe übrigens auch schon ähnlich gefährliche Erfahrungen gemacht wie die TE. Es ist teilweise erschreckend, wie nachlässig manche Eltern mit ihren Laufrad fahrenden Kindern umgehen.

    Das Schlimmste war mal ein Kind, das noch nicht sprechen konnte, also entsprechend klein war, und komplett alleine neben einer stark befahrenen Bundesstraße her rollerte. Ich hielt an und sprach das Kind an und versuchte herauszufinden, wo es herkommt - keine Chance. Das Kind konnte sich nicht artikulieren. ich hielt den kleinen Jungen fest (hatte keine andere Wahl, er wollte völlig sinn- und kopflos sofort weiterfahren) während ich die Nummer der Polizei wählte. Da kam dann irgendwann der Vater mit Gipsfuß um die Ecke gehumpelt und brüllte den Jungen an "Du kriegst jetzt Laufradverbot, wie ich es dir gesagt habe" #klatsch klar, das hat das Kind sicher verstanden.

    (17) 09.10.13 - 11:35

    Hallo,

    das ist es doch.

    Wie verkraftest Du als Autofahrer das, wenn Du ein Kind schwer verletzt oder gar tot gefahren hast, obwohl Du Dich an alle Regeln gehalten hast?

    GLG

    (18) 09.10.13 - 12:47

    Auch wenn das Recht auf deiner Seite wäre, wenn Du ein Kind mit einem Laufrad tot fährst, müsstest Du damit klar kommen. Das IST doch die Krux an der Geschichte.

    (19) 09.10.13 - 19:54

    Selbstverständlich dürfen Laufräder auch dort benutzt werden.

    Die Nutzung ist aber auf die Gehwege beschränkt.

(20) 09.10.13 - 09:04

Hallo,

das ist hier auch so. Sowohl in unserer Straße, die eigentlich eine ruhige Anwohnerstraße sein soll (aber hier brettern trotzdem die meisten durch wie von der Tarantel gestochen) als auch auf dem Weg zum Kindergarten.

Besonders beliebt sind hier todmüde Kinder die auf ihren laufrädern zum Kiga schlenkern und deren Mütter, die 5 Meter weit vor gehen und das Telefon am Ohr haben. Selbst wenn ein Auto kommt drehen die sich nicht um.
Ich finde Laufräder sollten nur dann außerhalb des privaten Grundstücks erlaubt sein, wenn sie ausreichend beleuchtet sind.

Ich bin ja schon froh, dass die meisten Kinder in dem Alter hier sehr bunte Jacken tragen, die erkennt man zumindest meistens ganz gut wenn es dämmert.
Mich ärgert das auch und ich würde meinen Sohn so nie fahren lassen.
Ich fahre zumindest bei uns in der Straße und beim Kindergarten weiter deutlich unter 30. Leider sehen das viele anders und fahren selbst in den 30er Zonen noch mit mindestens 50 durch.
Bis was passiert und dann dann ist das Geheule groß.

LG

(21) 09.10.13 - 09:06

Ich muss ehrlich gestehen ,ich sehe das wie Du !
Es bedarf noch nicht mal ein Laufrad ,die Kinder sind heute teilweise schon zu Fuß außer Sichtweise (Kind/Kinder schon weit um die Ecke rum .laufen schon mal über die nächste Straße ,Mami mit Freundin in einem Gespräch vertieft und nebenbei noch am Handy ) !

In Geschäften mehrt sich auch das Phänomen ,rollerfahrende Kinder ,durch die Gänge laufende, tobende Kinder !

Meine Kinder durften Laufrad ,Roller und Fahrrad nur dort fahren wo es ungefährlich war ,bis sie sicher Fahren und Bremsen konnten ! In Geschäften toben ,sich gegenseitig jagen und Roller fahren durften sie nicht ,entweder saßen sie im Einkaufswagen oder gingen neben mir und durften unseren Einkauf in den Wagen werfen (legen ging ja nicht ,sie waren zu klein ) !

Die Kinder müssen sich heute eben auf den Straßen und in den Geschäften selbst finden und entwickeln und wenn sie schon mal dabei sind ,sich auch noch selbst erziehen !

LG

(22) 09.10.13 - 09:25

morgen!
sorry, aber ihr übertreibt!
scheinbar habt ihr vergessen, wie es war, als eure kinder kleiner waren.

bzw was denkt ihr, wie eure kinder sich aufführen und andere brüger "nerven" mit endlosem geschrei und "coll-getue"...
im straßenverkehr seh ich es ein! da muss man bei kindern vorsichtig sein! die können gefahren nicht einschätzen. ber ich nehme mein kind doch nicht permanent an die hand! wie soll es was lernen, wenn es nur an der hand ist. wenn man aufmerksam bei seinem kind ist und rechtzeitig auf gefahren hinweist, hat es die möglichkeit, selber etwas zu lernen. kinder, die permanent an dr hand gefesselt durch die straßen oder läden gezogen werden, lernen garnix, weil sie die verantwortung abgeben.
erst wenn man verantwortung übertragen bekommt, nimmt man sie auch wahr!
und im geschäft habe ich mein kind erstrecht nicht an der hand! natürlich darf er alleine laufen und in gewissen grenzen auch mal rennen, oder ganz und gar lachen #augen
ein bisschen toleranz darf man ja wohl erwarten! und wenn mein kind jemanden in die hacken fährt, dann darf derjenige auch darauf hinweisen und mein kind wird daraus lernen.

ich kann ja auch nicht sämtliche menschen, tiere, gegebenheiten verbieten, die mich im alltag so nerven: omas, die mitten im gang stehen oder sich vorm regal stundenlang nicht entscheiden können, verkäuferinnen, die gerade das regal, an das ich ran will, einräumen, hunde, die auf der straße bellen, autos, die hupen oder stinken....
geht ewig so weiter. viele dinge, die einen nicht oder nicht mehr betreffen nerven, aber so ist das, wenn man nicht im wald lebt!
lg julia

  • (23) 09.10.13 - 11:30

    Hallo,

    in Geschäften dürfen meine Kinder (7 und 19 Monate) frei umhergehen, aber nicht mit dem Roller fahren oder Laufrad oder sonst was.

    Aber an der Straße bleibt der Kleine an der Hand. Selbst meine Große lief mit 6 Jahren teilweise noch an der Hand, aber weil sie es wollte.

    Kinder, auch mit 6 Jahren, können die Gefahren im Straßenverkehr nicht einschätzen. Da kann man 10x die Verantwortung abgeben, sie sind mit der Situation noch total überfordert.

    Hier mal ein schönes Praxisbeispiel:

    Der Klassenkamerad (8 Jahre alt) meiner Tochter durfte zum ersten Mal alleine zur 500 m entfernten Schule gehen. Dabei musste er auch eine Straße überqueren. Die Mutter sagte noch, dass er gucken muss usw.. Es passierte, was passieren muss. Der Junge ging ohne zu gucken über die Straße und ein Auto machte eine Vollbremsung, sonst wäre er überfahren worden.

    Oder wie oft kommt es vor, dass auch ältere Kinder einem Ball hinterher laufen, der auf die Straße gerollt ist? Vor gar nicht langer Zeit ist ein 13jähriges Mädchen dabei tödlich verunglückt.

    LG

    Melanie

    • (24) 09.10.13 - 11:38

      na klar, ich bin ganz bei dir!
      aber ich meine mit verantwortung abgeben nicht, dass kind (min sohn it auch erst 2,5) alleine laufen zu lassen, sondern in max. 3 m entfernung und immer vorrausschauend denken und handeln. an der hand finde ich übertrieben!
      praxisbsp von uns. wir laufen auf nem normalen gehweg, relativ breit, daneben fahrradweg. mein sohn läuft (oje #zitter) auch mal zickzack oder sieht sich etwas an. ich beobachte, laufe daneben oder dahinter, kommt eine ausfahrt oder kreuzung, sage ich stopp und laufe evtl schnller um ihn notfalls stoppen zu können, wir warten gemeinsam, schauen und gehen über die straße. genauso mit laufrad. da muss man nur noch fixer handeln!
      lg

(25) 10.10.13 - 19:56

#pro

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