Wieviel Geld als Geschenk?

    • (1) 04.01.14 - 13:36

      Hallo!

      Wenn eine Cousine von euch standesamtlich heiraten würde und "vielleicht" keinen Wunsch hätte, wie viel Geld würdet ihr ihr schenken?

      Würdet ihr in der Summe einen Unterschied machen, ob ihr eingeladen seid, oder nicht?

      Liebe Grüße

      Marion

      • Ja, ich unterscheide, ob ich eingeladen werden oder nicht.
        Die Summe hängt davon ab, was ich mir leisten kann und wie Nahe ich dem Brautpaar stehe.

        Wir waren als Studenten auf mehreren Hochzeiten eingeladen und haben dann meist 50 Euro pro Paar geschenkt. Mehr konnten wir uns nicht leisten.
        Als wir dann im Job waren 100-150 Euro pro Paar.

        Grüße
        ballroomy

        Käme mir auch darauf an, ob ich nur eine Cousine hätte oder zig, ob es meine Lieblingscousine wäre oder nicht.
        Ob wir viel Kontakt hätten oder wenig...

        Klar macht es einen Unterschied, ob ich eingeladen werde oder nicht.

        Wird nur im minimalen Rahmen gefeiert und ich wäre nicht dabei, reichen unter Umständen 20 EUR, kann ich aus irgendwelchen Gründen nicht zur Hochzeit, bin aber eingeladen, würde ich 50 EUR in den Umschlag stecken.
        Bin ich eingeladen, gehe auch hin mit Kind und Kegel und es ist eine richtige Feier mit Speis und Trank und Musik, dann finde ich auch 100 EUR okay.

        Hallo,

        um ehrlich zu sein, bin ich irgendwo nicht eingeladen, dann gibt es höchstens eine Glückwunschkarte, aber kein Geschenk.

        GLG

      • #sonne

        ich finde 50€ ist eine ausreichende Summe

        >>>Würdet ihr in der Summe einen Unterschied machen, ob ihr eingeladen seid, oder nicht?<<<

        Wahrscheinlich

        lg

        Für mich ist die größe der Feier zweitrangig. Warum sollte ich eine riesige Feier reicher beschenken, als eine kleine? Nicht jedem gefällt so eine riesen Feier und nicht jeder kann sie sich leisten.
        Ich finde nicht, dass man so viel schenken muss, wie der Gastgeber für einen ausgelegt hat. Selber schmeiße ich ja auch keine großen Parties nur um reich beschenkt zu werden, sondern ich feiere so, wie es mir grade passt.

        Bei der Einladung käme es drauf an. Wenn es nur eine kleine Feier ist, (aus Überzeugung oder weil es anders nicht möglich wäre), dann würde ich trotzdem im normalen Rahmen schenken. Wenn ich das Gefühl hätte, bei der Einladung übergangen worden zu sein, würde ich schon einen Unterschied machen.

        lg

      • Hallo,

        Da würde ich wohl so 50€ schenken, hübsch verpackt und die Deko kostet ja meist auch noch ein paar €.

        Und ja, bei mir wäre ein Unterschied ob ich eingeladen bin oder nicht, ich schenke grundsätzlich nichts, wenn ich nicht eingeladen bin.
        Es sei denn es wird überhaupt nicht gefeiert und ich stehe dem sehr nahe, dann würde es an der Summe aber auch keinen unterschied machen.

        Was ich erstaunlich finde ist der Gedanke "wenn ich zur Feier kommen darf, fällt das Geschenk auch großzügiger aus"...dann ist es doch kein Geschenk mehr, oder? Also kein echtes....sondern eine Art "Aufrechnen", orientiert am vermeidnlichen Wert dessen was ich bekomme in Form einer Feier.

        Wenn ich jemanden gerne mag schenke ich viel (egal ob eigeladen oder nicht), wenn ich eine Person nicht leiden kann wenig bis nichts (von einer höflichen Karte mal abgesehen).

        Ich finde das klingt unentspannt und kelinlich.

        • Das sehe ich nicht so.

          Für mich sind z.B. 100 Euro viel Geld, die ich ihr aber trotzdem zukommen lassen würde, auch wenn ich nicht eingeladen bin.

          Ich rechne außerdem nicht mit einer Einladung, weil es sich nur um die standesamtliche Trauung handelt.

          Wenn ich eingeladen bin, würde ich natürlich mehr schenken, damit sie nicht so viele Kosten tragen muss.

          • Ok, das sehe ich anders.

            Wenn sie dich einlädt, dann doch damit du mit ihr einen schöne Tag feierst und nicht weil sie "heimlich" dein Geldgeschenk schon in die Kosten für die Feier mit einberechnet. Das fände ich einen sehr seltsamen Gedankengang.

            Ich verstehe eine Einladung als eine Einladung und ein Geschenk als Geschenk, im Wert unabhängig davon.

            Verstehen tu ich höchstens wenn jemand sehr weit weg feiert und die Gäste bereits große Reisekosten haben, dass diese dann sagen, das Geschenk fällt dementsprechend etwas kleiner aus weil die finanzielle Belastung sonst einfach zu hoch ist aber sonst...schenken soll Freude machen.

            das sehe ich auch anders.

            wenn ich eingeladen bin, dann zahle ich doch keinen "eintritt" als GAST und decke eventuelle kosten in form von einem bestimmten geldbetrag wieder ab #kratz finde diese denkweise irgendwie "überspitzt".

            entweder lädt man von herzen ein und hat dann auch das geld für eine feier übrig (egal ob klein oder groß) oder nicht. man kann doch nicht darauf spekulieren und erwarten als gastgeber, dass die gäste die feier finanzieren!

            man lädt doch ein, um mit den liebsten zu feiern.

            jeder sollte das schenken was er kann, ohne sich in schulden stürzen zu müssen.

            und warum fragst du denn überhaupt, wenn du dir schon fast sicher bist 100€ zu schenken, egal ob eingeladen oder nicht?

      50 Euro

      Hallo,

      wenn ich nicht eingeladen bin, legt derjenige keinen Wert auf meine Anwesenheit.

      Ich verschwende dann auch hinsichtlich dessen keinen Gedanken, was oder wieviel man schenken sollte.

      klar macht das einen unterschied... wenn ich mitfeier entstehen ja durchaus kosten...dann gibt es deutlich mehr.

      wäre ich gar nicht eingeladen schenke ich im normalfall gar nichts... wüsste gar nicht wer so um mich rum heiraten könnte und nicht einlädt... selbst meine schwester hat nur ne kleinigkeit zur standesamtlichen bekommen, weil die große feier (angeblich) noch kommt.. und dann gibts ja das richtige geschenk... lädt sie mich dann nicht ein bekommt sie natürlich entsprechend weniger oder gar nichts, je nachdem... bei ner cousine würde ich das nicht anders machen...

      bin ich eingeladen und gehe nicht hin gibts aber ne kleinigkeit, mindestens. wenn ich kurzfristig abgsagt habe auch das ,was ich gegeben hätte wäre ich gegangen..

      und das ganze natürlich im rahmen meiner möglichkeiten. ich denke keiner muss sich für ein geschenk verschulden, sondern eben geben wie er es hat. letztlich ist ein geschenk ja keine bezahlung für eine einladung... ich lade meine freundin ja auch ein wenn ich weiß dassie absolut blank ist und hoffe dann, dass sie sich kein geschenk abspart sondern einfach so kommt.

      lg gussy

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