einfach ein bisschen trost

    • (1) 25.01.14 - 09:49

      morgen.wie war eure nacht?meine war grausam.ich moecht hier keinen nerven.hab gestern schon geschrieben.ich brauch einfach ein bisschen trost.das tut mir im mom relativ gut zu lesen das ich im bezug auf meine tochter nichts falsch gemacht hab,obwohl ich immernoch sehr darueber nach gruebel ob es das richtige war/is.vllt koennt ihr euch ja wenigsten ein bisschen in meine lage versetzen.nich das ihr das falsch versteht.mitleid is nich das was ich will(natuerlich sind auch hier ein paar schoene worte troestend).was ich moecht,is einfach nur wieder ein bisschen kraft und neuen mut schoepfen in die zukunft zu blicken.

      • hi,

        guck erstmal, dass du wieder psychisch stabil wirst--dann kannst du dich auf dein kind konzentrieren!
        in dem anderen post hatte ich auch sehr den eindruck, dass du deine psychische gesundheit stark von anderen abhängig machst. das ist nicht gut--du muss die kraft aus dir selbst schöpfen. alles wird gut #liebdrueck

        lg

        Kennst du das Gleichnis von König Salomo und den zwei Frauen, die sich um ein Kind streiten?

        Sie treten vor ihn und streiten um ein Kind. Beide behaupten, das Kind sei ihr Kind, es gibt keine "äußeren" Beweise. Nun soll König Salomo entscheiden, welche Frau die richtige Mutter ist. Er macht folgendes: Er sagt, man solle das Kind in zwei Hälften teilen und jeder Frau eine Hälfte geben. Darauf verzichtet eine Frau sofort entsetzt auf das Kind, lieber soll das Kind bei der anderen aufwachsen als getötet zu werden. Daran erkennt Salomo, wer die wirkliche Mutter ist: Für sie ist das Wohl des Kindes wichtiger als ihr eigenes. Sie ist bereit, den Schmerz des Verlustes des Kindes auf sich zu nehmen, wenn dafür sein Überleben garantiert wird.

        Du hast es ählich gemacht: Du hast selbstkritisch gesehen, dass du nicht in der Lage bist, für das Wohlergehen deines Kindes zu sorgen. Aber sein Wohlergehen stellst du über deine Gefühle, du hälst jetzt Schuldgefühle, Zweifel, Vermissen, und auch deinen eigenen Schmerz aus...und das Kind ist in Sicherheit.

        Wie hat mal ein Therapeut zu mir gesagt? Die gute Mutter sorgt für sich ZUERST.

        Du hast alles richtig gemacht. Nun sorge gut für dich...dann wird es bestimmt wieder besser.

        lg

        Liebe Kathleen,

        Ich habe lange Zeit in einem Kinderheim garbeitet und teilweise auch Kinder dort betreut, die kurzfristig "inobhut" genommen werden mußten.

        Den Kindern geht es dort gut, keine Sorge.
        Sie werden dort alles versuchen, den Aufenthalt für deien Tochter so angenehm wie möglich zu machen und werden ein offenes Ohr für sie und ihre Sorgen haben, die sie sicher im Moment auch haben wird.

        Scheib ihr einen Brief in dem du ihr sagst, wie sehr du sie liebst und daß du hoffst, ganz bald wieder so gesund zu sein, daß du dich gut um sie kümmern kannst.

        Wichtig ist, daß du dich jetzt um dich kümmerst. Deine Tochter wird davon profitieren, wenn du dich jetzt darum in erster Linie kümmmerst, so daß du danach wieder in der Lage sein wirst für die nächsten vielen, viele Jahre die noch vor euch liegen, gut für sie zu sorgen.

        Liebe Grüße

      • morgen.danke fuer eure antworten.ich kann mein kind sehen,nur wenn ich wieder hier her muss oder sie wieder fahren is immer sehr hart.das is kein kinderheim,da wird auch grossen wert drauf gelegt und immer wieder betont das es nich so genannt wird.

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