Spielzeug und Co für Roma-Kinder?

    • (1) 20.02.14 - 13:31

      Hallo!

      Ich hoffe ich bin hier richtig und die Überschrift ist keinesfalls abwertend gemeint! Ich weiß nur nicht, wie ichs besser beschreiben kann...

      Bei uns in der Stadt gibt es eine "Ecke" die sehr in Verruf geraten ist, weil sich dort "Sinti und Roma" (oder wie sagt mal politisch korrekt dazu?) ungefragt angesiedelt haben und dort mehr oder weniger alles verkommt.

      Ich mußte gestern dort entlang und mindestens 20 Kinder (bis ca 10 Jahren) haben mitten auf der Straße gespielt - mit Dreck und Müll. Mir geht das einfach nicht aus dem Kopf und ich würde gerne den KINDERN etwas gutes tun, ohne mich zu sehr einzumischen.

      Mein Gedanke war, in einen sog. 1-Euro-Laden zu gehen und Fußbälle, Kreide und weiteres Draußen-Spielzeug zu kaufen und es einfach an die Kinder weiter zu geben, denn ich muß heute nochmal dort entlang fahren.

      Haltet ihr das für eine gute Idee?

      Ich will mich keinesfalls dort aufhalten und die Sachen einzaln verteilen. Sollten die Kinder da sein, würde ich es in den Tüten weitergeben und wieder wegfahren!

      LG

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      • Hi,

        war ja klar, daß solche Antworten kommen...

        Natürlich wäre es allen von uns (Deutschen) lieber, wenn "DIE" nicht da wären! Sie sind es aber nun mal und die Kinder können am aller wenigsten dafür!

        LG

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        • *** [vom urbia-Team editiert. Bitte keine Vorurteile und "Stammtischparolen" verbreiten.]

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          • Was genau in meinem Post bringt dich eigentlich zu der Annahme, daß ich keine Zeitung lese?

            Die Tatsache, daß mir die Kinder leid tun?
            Das ich trotz all der schlechten Press/Eigenschaften der Roma trotzdem finde, daß es den Kindern besser gehen sollte als ihren Eltern?
            Das meiner Meinung nach die Kinder am wenigsten dafür können?
            Habe ich geschrieben, das ich das "wahllose" Verteilen von Sozialleistungen gut finde?

            Dein wildes Rumgepöbel in allen Strängen dieser Diskussion spricht nicht gerade FÜR dich!

            LG

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            • Und du meinst, mit so ein paar Spielzeugen aus dem 1 Euro geht es denen besser?
              Wohl kaum. Und den wenigsten wird es das jemals

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              • Also wenn ich von jemanden Hilfe und Unterstützung erfahre, dann gehts mir, auch wenn es nur ein Händedruck und ein liebes Wort ist, erstmal besser.

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                • Du hast auch eine andere Mentalität und Einstellung.

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                  • Das stimmt. Bei dir frage ich mich bei vielen deiner Antworten, was dir passiert sein muss, dass du so auf Menschen, denen es augenscheinlich schlechter als dir geht, die dir in vielen Dingen (Ausbildung, eEinkommen, etc.) nicht das Wasser reichen können, "herabschaust" (ich finde leider nicht das passende Wort) und dir z.B. nicht mal vorstellen kannst, dass ein paar Bälle und Malkreide Kindern eine Freude machen könnten.
                    Ich habe noch nie erlebt, dass du wenigstens mal ansatzweise anderen ein bisschen Empathie entgegenbringst. stattdessen haust du oft nochmal drauf, obwohl die Leute schon ganz unten sind.
                    Verstehen tu ich das nicht wirklich und ich finde es ehrlich gesagt schade.

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                    • Ähm, sorry. Es geht mir doch nicht um so beschissene Malkreide und Co. Und vielleicht freuen sich die Kinder darüber. Soll sie doch machen.

                      Nur geholfen ist den Kindern auf Dauer auch nicht.

                      Muss ich das aber gut finden?

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                      • Da du garantiert niemand bist, der versucht, diesen Menschen zu helfen, brauchst du auch kein Urteil darüber ablegen, inwieweit Malkreide und Bälle helfen. Wie gesagt: du bist dir selbst die Nächste. du bist ohne jegliche Empathie für Menschen, die "unter" dir stehen und scheinst deine Befriedigung daraus zu ziehen, dich über andere zu stellen.

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                        • Nein, ich helfe diesen Menschen nicht, das stimmt. Ich helfe woanders.
                          Hilfst du diesen Menschen? Gehst du dorthin? Würdest du deine Kinder zu ihnen lassen mit ihnen spielen? Oder sie zu dir ins Haus holen?

                          Und das was du da sagst, ist völilger Quatsch. Meine Tochter hat auch Freunde Im Kiga, die von ALG II leben. Und die dürfen auch hierher kommen

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