Und, wie viele Sklaven beschäftigst du so?

    • (1) 21.03.14 - 08:59

      Hallo,

      mir wurde eine ganz interessante Seite geschickt, die dazu da ist, dafür zu sensibilisieren, wieviele Menschen wir eigentlich für unsere Lebensweise ausnutzen. Das Ganze wird unter Angabe von persönlichen Besitztümern und Gewohnheiten errechnet.

      http://slaveryfootprint.org/

      Sicherlich ist die Anzahl die sich ergibt (bei mir waren es erschreckende 29) nur ein grober Richtwert, aber gerade für die ewige Diskussion um die Aufnahme weiterer Asylanten (in Deutschland nicht mal ein einziger pro 1000(!) Einwohner *) ein Wert, der doch eine klare Aussage beeinhaltet.

      Welche Ergebnisse bekommt ihr?

      Liebe Grüße

      *Quelle: http://www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/Asyl_Europa_Zahlen_2012.pdf

        • Zeit für einen neuen Nick... lagefrau170... ;-)

          Du Schlimme, Du!

          • Ja, ich schäme mich auch ganz schrecklich. Gerade habe ich schon alle Elfenbeingriffe von den Schränken montiert. Die 12 Jungs, die täglich meinen Pool mit der Zahnbürste reinigen, habe ich auch entlassen und als nächstes sind mein Heimkino und der begehbare Schuhschrank dran. #heul

            Nee, ernsthaft, ich glaube ich hab nicht verstanden, wie man mit den Umfrage umgeht.

            Und ja, ich nehme das Thema ernst.

            • >>... ich nehme das Thema ernst...<<

              was anderes hätt ich jetzt auch nicht erwartet.

              Kannst Du mir die ausgemusterten Elfenbeingriffe dann bitte zukommen lassen?#cool

              • Selbstverständlich.

                Aber psssst. #cool

                • Na in so einem Thread liest doch eh keiner mit... ;-)

                  • Eben! Wir sind doch alle total anonym hier.

                    Oder nicht? #zitter

                    Oh Mann, ich bin albern. Freitag, nech? Vielleicht arbeite ich trotzdem noch'n bisschen....

                    #winke

                    • same here... ;-)

                      bis jetzt hast Du ja den Highscore... :-p

                      • Stimmt. Ist in diesem Fall aber eher ein fragwürdiger Triumph. Ich glaube auch ganz ehrlich, dass ich etwas falsch gemacht habe. So ganz hat sich mir nämlich die Frage nicht erschlossen, wo man Prozentzahlen für ethisch produzierte Güter im eigenen Haushalt vergeben sollte, ich glaube, die 2. oder 3. Frage war es. Ich schätze, da hat es mich gerissen.

                        • jetzt auch noch nach Ausreden suchen... tztztz...#nanana :-D

                          ganz im ernst. Das ist ja letzten Endes ein reines Awreness Tool. Dasselbe gab es vor einigen Jahren mal mit dem Carbon Footprint, wo jeder schauen konnte, wieviel CO2 er so produziert.
                          Das war spannend und ich glaube es hat durchs reine mitmachen einigen überhaupt erst klar gemacht, wieviel Dreck wir als Menschen eigentlich produzieren, aber auch, wieviel wir als Individuen tun können, um eben diesen Carbon Footprint zu reduzieren.

                          Da hab ich zum Beispiel gelernt, dass alle Rinder der Welt durch furzen mehr Klimagas freisetzen, als alle Autos zusammen... ;-) Also keine Burger mehr essen und stattdessen mit dem Auto zum Supermarkt... :-D

                          • Schon klar. Allein der Umstand, dass man nur angeben kann, wie viel Zeug man im Schrank hat, aber nicht wo es herkommt, verzerrt das Ergebnis total. Ich mache mir auch nicht ernsthaft Gedanken über das Ergebnis. Nur eben darüber, wo ich es nicht gerafft habe.
                            Denn man kann sich vieles schön reden, aber ohne Auto, mit einem knapp halb vollen Badezimmerschrank, einem nur seeeehr mäßig bestückten Kleiderschrank und vegetarischer Ernährung auf den 3-4fachen Wert vom Durchschnitt zu kommen, ist schon eine stramme Leistung.

                            Also. Weiterhin keine Burger und zu Fuß zum Supermarkt (nebenan... ;-))

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