Eure Erfahrungen mit 116117 (ärztlicher Bereitschaftsdienst)

    • (1) 14.04.14 - 09:51

      Hallo,

      ich wollte mal fragen, ob ihr die Nummer schonmal genutzt habt und wie eure Erfahrungen damit sind.

      Meine Erfahrungen sind mehr als miserabel :-(

      Wir mussten die Nummer leider schon 4 mal wählen, weil bei uns immer am Wochenende oder spät abends was ist.
      Über total verschlafene Ärzte, bis hin zu, nee ich kann grad nicht, hatten wir schon alles dabei. Wir werden dann immer aufs nächste Krankenhaus verwiesen. Ich muss dazu sagen, bei uns in der Stadt gibts keine Kinderstation :-(

      Was hat ihr für Erfahrungen?

      • Naja, so Bereitschaftsdienste haben ja immer ihre "Tücken"...

        Ich weiß ja nicht, aus welchem Zusammenhang heraus eure "Erfahrungen" entstanden sind, aber ich kann dir mal kurz unsere (einzige und erste) Erfahrung mit dem Bereitschaftsdienst schildern:

        Meine Große (damals 7) bekam Freitag Abend Fieber. Okay, nicht schlimm. Das Fieber hielt sich leider hartnäckig und sie war auch sehr schlapp. Sonntag Vormittag gab es immer noch keine Verbesserung, aber auch keine Verschlechterung. Nur meinte sie mir dann sagen zu müssen, dass zwei ihrer Freunde Scharlach haben... #schock

        Ich habe also im örtlichen Krankenhaus angerufen, wo man mir total freundlich mitteilte, dass es einen Bereitschaftsdienst für Kinderärzte gibt. Heute sei das der und der. Okay, wusste ich nicht und war total dankbar für diese Möglichkeit, denn ein "Notfall" waren wir ja nun wirklich nicht! Ich rief also bei der Bereitschaftsärztin an und schilderte den Fall. Ich sollte vorbei kommen.

        Als ich dort ankam, traf mich der Schlag! Es war Sonntag 11:00 Uhr. Das Wetter war schön (wenn auch Winter) und das Wartezimmer war VOLL! Ich zählte rund 15 Kinder, begleitet von insgesamt 30 Erwachsenen. 45 Menschen, ein Teil davon krank, in einem 40qm-Raum. Juchhuuuuu! Und von den 15 Kindern waren 3 Kinder sichtbar wirklich krank (wie auch meine, die völlig genervt versuchte, ihre Schlappheit und Müdigkeit gepaart mit Fieber zu überstehen). 3 Kinder waren da, weil die Eltern sich echt unsicher waren (Baby, was undefinierte Schmerzen hatte etc.) Die restlichen Kinder waren da, weil sie heute Nacht ja mal gehustet haben, da soll der Arzt mal lieber draufgucken... #kratz Oder wegen ähnlichen, schwerwiegenden Wehwehchen...

        Ich erzählte diese Geschichte einem befreundeten Kinderarzt (der praktiziert in einer völlig anderen Ecke von Deutschland) und er bestätigte mir, dass dies eine Standardsituation sei...

        Naja und da frage ich mich schon! Der Bereitschaftsdienst ist für "leichte Notfälle", quasi eine Bonus-Sonderleistung, damit man als "leichter Notfall" nicht stundenlang in der Notaufnahme rumsitzt (wo die ECHTEN Notfälle immer vorgehen). Richtig "notwendig" ist er damit schonmal nicht. Und dann fällt halt überdurchschnittlich vielen Menschen schwer, einen ECHTEN Notfall von einem "leichten" Notfall oder sogar einer absoluten Nichtigkeit, die auch bis Montag warten kann, zu unterscheiden. Von daher kann ich schon verstehen, dass die, die den Bereitschaftsdienst antreten müssen, echt genervt sind von ihrer "Kundschaft"...

        • Hallo!

          Dann frag mal im normalen Bereitsschaftsdienst (also für Erwachsene).
          Mein Mann ist Apotheker und hat 1* im Monat Nachtdienst. Ich persönlich behaupte heute, dass dieser Nachtdienst absolut überflüssig ist. Bei den Patienten, die tatsächlich so kurzfristig akut krank werden, kann auch der Bereitschaftsdienst mal 2 Tabletten rausgeben, wenn der Patient nicht ohnehin stationär aufgenommen werden sollte. Und wenn ich mit ner akuten Nebenhöhlenentzündung ein Antibiotikum aufgeschrieben bekomme, hat das auch bis zum nächsten Morgen Zeit, da muss man nicht nachts noch ne Apotheke aufsuchen.
          Und wenn ich dann immer höre, was für Leute nachts zum Bereitschaftsdienst gehen, schüttel ich nur noch mit dem Kopf. Und die meisten von denen geben auch noch zu, dass sie lieber nachts gehen als tagsüber zum Hausarzt - weil sie da ja warten müssten :-[.

          Ansonsten ist es mit dem Bereitschaftsdienst bei uns so, dass jeweils samstags und sonntags bis 14:00 ein Kinderarzt da ist. Den haben wir aber noch nicht in Anspruch genommen, so dringend war es nie, bzw. wurde es meist erst nach 14:00#augen. Wir sind dann zum normalen Bereitschaftsdienst, wo 1. weniger los ist und 2. keine 20 leicht erkrankte Kinder sitzen. Erwachsene gehen ja in aller Regel nicht beim ersten Husten zum Arzt.
          LG

          • Ja, genau das meine ich...

            Das ist so ein "Angebot" (auch der Bereitschaftsdienst der Apotheken), was eigentlich unnötig ist, den Komfort erhöhen soll und dann schamlos ausgenutzt wird (in 80% der Fälle).

            Und dann wird es halt unschön - sowohl für die restlichen 20% als auch für das arme Personal (Ärzte, Apotheker und alle, die da mit reingezogen werden!!!)

            • Das ist deren Job. Jeder Job hat schöne und weniger schöne Seiten. Entscheidet man sich als Arzt tätig zu werden, weiß man es doch.

              • Die wenigsten Ärzte sind deswegen Ärzte geworden, um 80% seiner Patienten "durch die Blume" sagen zu müssen, dass sie eigentlich gerade gar keinen Arzt brauchen und sich lieber ein Hobby suchen sollten...

          (7) 16.04.14 - 16:16

          ---Und die meisten von denen geben auch noch zu, dass sie lieber nachts gehen als tagsüber zum Hausarzt - weil sie da ja warten müsste--

          Es gibt sogar Menschen, die besitzen die Frechheit beim Arzt privat zu klingeln wenn sie wissen, wo er wohnt....... Abends, Sonntags morgens, Samstags mittags. Und die werden dann noch frech........

      (8) 14.04.14 - 15:37

      Hallo!

      Ja, solche Zustände gibt es bei uns auch.

      Hier gibt es in einem örtlichen Krankenhaus eine Notfallpraxis für Kinderärzte.

      Zentrale Räume in einem Krankenhaus, das man die Praxis des Bereitschaftsarztes nicht suchen muss.

      Ne Prima Idee - in der angrenzenden Nachbarstadt (mitten im Ruhrgebiet) gibt es so etwas nicht.

      Meine Freundin (arbeitet bei unserem Kinder/Jugendarzt) kriegt an ihren Bereitschaftswochenenden regelmäßig den K...reiz.

      Die Praxis knallvoll, 2/3 der Leute aus der Nachbarstadt. Die um 10 Uhr kommen und lauthals meckern das sie um 10.05 Uhr noch nicht dran sind.

      Der Arzt und die Mädels arbeiten NONSTOP 4-5 Stunden durch um dann auf die schnelle was zu essen und zu trinken und werden dann noch angepöbelt.

      Und zum Großteil "Erkrankungen" die durchaus über Tags in der normalen Praxis zu behandeln gewesen wären. Aber da hätte man ja warten müssen...#schock

      Unser Stadtteil-Krankenhaus hat auch eine Kinderstation und in dringenden Notfällen kann man dort auch abends/nachts auftauchen.

      Manchmal muß man auf den Arzt eben etwas warten, wird aber immer nett und freundlich behandelt.

      Leider haben wir diese Bereitschaftsärzte schon das ein oder andere Mal in Anspruch nehmen müssen.

      Ich bin aber dankbar, das es sowas gibt und kann über diese meckernden Eltern nur den Kopf schütteln.

      Insgesamt sind wir hier (mitten im Pott) aber sehr gut versorgt mit ärztlicher Notfallversorgung.

      Gruß

      misses_b

Die Bereitschaftsärzte haben große Bereiche abzudecken und sind damit häufig überlastet.

Daher besteht ihre hauptsächliche Aufgabe darin, die Menschen Zuhause zu besuchen, welche nicht in die Praxis (Bereitschaftspraxis) kommen können. Also Alte, schwer Kranke, in der Mobilität eingeschränkte Personen.

Mit einem kranken Kind und der Möglichkeit das Auto oder andere Verkehrsmittel zu benutzen, würde ich nicht auf den Gedanken kommen den Bereitschaftsarzt um einen Hausbesuch zu bitten.

  • (10) 14.04.14 - 10:19

    Naja nicht jeder hat ein Auto und nachts bzw. Sonntags fahren eher keine Busse.

    Aber du hast schon Recht. Mittlerweile fahren wir auch immer ins KH. Aber manchmal ist man halt so besorgt, dass man am liebsten gleich einen Arzt da hat, das nächste KH ist fast 1 Stunde entfernt und wenn es dem Kind richtig schlecht geht, dann möchte man halt die ganze Aufregung vermeiden.
    Aber wie gesagt, mittlerweile fahren wir immer ins KH

    • da wird man bei uns wieder weggeschickt und auf den Notdienst (Bereitschaft oder halt Notfallambulanz) verwiesen, da ein Krankenhaus immer auch eine Aufnahme machen muss, man also dableiben muss.
      Ist zumindest hier so.

Wir haben damit keine Erfahrungen, wenn etwas ist was bis Montag nicht warten kann, dann fahren wir immer ins Krankenhaus. Bei uns gibt es in der nächsten Stadt auch keine Kinderstation, wir fahren grundsätzlich etwas weiter, weil das KH in unserer Stadt eh keinen guten Ruf hat.
Aber es gab ja kaum Sachen die nicht bis zum Montag warten konnten #schwitz

LG
Karna

Ich musste einmal spät abends wegen Zahnschmerzen zum zahnärztlichen Notdienst. Es war mir sehr unangenehm aber die Zahnärztin war sehr nett und verständnisvoll.

LG

Hallo,

in Notfällen rufen wir die 112 - die sind super schnell; und wenn man denen am Telefon schon sagt, worum es ungefähr geht, kommt auch direkt ein Arzt mit.

Ansonsten würde ich mein Kind packen und ins nächste KKH fahren; wenn man kein Auto hat, ruft man ein Taxi oder einen Krankenwagen.

Den Bereitschaftsdienst nehmen wir nur innerhalb des KKH in Anspruch; entweder ich kann meine Kinder selbst zu Hause behandeln oder wir fahren in die Notaufnahme (dann sh. oben).

Den Notarzt hatten wir erst einmal hier - als mir bei der 2. Schwangerschaft nachts die Fruchtblase zu früh platzte. Die waren super schnell hier, sehr nett und haben alles getan, damit es mir und dem Kind gut ging.

Bereitschaften werden bei uns auch immer nur temporär gehalten - WE tagsüber, Feiertage tagsüber - ansonsten ist immer die Notaufnahme zuständig, in welcher Form auch immer.

Hallo,

Wir haben letztes Jahr eine sehr gute Erfahrung damit gemacht, da ging es um meinen Mann.
Der Arzt war sehr schnell da und auch sehr professionell, mein Mann musste jedoch trotzdem ins Krankenhaus.
Aber es gibt sicher auch Ärzte die genervt sind oder eben mal nicht so toll, ist Glückssache.

Als meine Schwester Baby war musste meine Mutter mal den Bereitschaftsdienst rufen, da kam ein Gynäkologe der von kleinen Kindern überhaupt keine Ahnung hatte.
Der meinte das Kind brüllt nur so, ist ne Phase, sie hatte allerdings einen schweren harnweginfekt und dolle Schmerzen :-(

Ich bin trotzdem froh drum das es sowas gibt.

LG

(16) 14.04.14 - 12:34

brauche diese Nummer oft beruflich, da ich im Altenhiem arbeite und da eben bevorzugt nachts oder am Wochenende die Bewohner stürzen etc. Manchmal dauert es 3 Stunden oder länger bis jemand kommt, manchmal nur eine halbe Stunde.
Meistens sind die Ärzte ganz nett, gelegentlich allerdings etwas hilflos, gerade bei schwer demenzkranken Bewohnern.
Wenn sich jemand beim Sturz ganz offensichtlich verletzt hat (blutet oder bei Berührung schreit usw.) schicken die dann gleich einen Krankenwagen, sonst wie gesagt wartet man.
Und am Feiertag kann es ewig dauern bis überhaupt jemand erreichbar ist.
In sehr seltenen Fällen hatte ich auch schon A-ärzte da: "Warum rufen sie nicht den hausarz, was soll ich da jetzt machen?t" Sonntag Abend um 23 Uhr.......................

Hallo,

nachdem meine Schwester beinahe an einer Blinddarmentzündung verstorben wäre, weil so ein Bereitschaftsarzt eine einfache Magen-Darm-Verstimmung diagnostizierte, fahren wir immer direkt in die Notaufnahme, wenn etwas gravierendes ist.

GLG

Hallo,

ich sehe es so wenn man der Meinung ist braucht jetzt unbedingt einen Arzt zu hause dann ist meiner nach auch ein RTW nötig!

Wenn ich mir nicht sicher bin bzw. keine Verbesserung oder aber es schlechter wird mein Kind ein Arzt braucht und eventuell sogar Akut Medikamente (ich gehe jetzt vom Wochenende aus) dann fahren wir ins Kinderkrankenhaus den die Anderen Ärzte stellen sich zu doof an wenn man da mit Kleinkind auftaucht.

Spät Abends unter der Woche oder Sonntags schlage ich mir lieber die Nacht um die Ohren und warte bis der Arzt wieder offen hat. Fiebermittel, was gegen Husten und Nasentropfen haben wir schon eh immer zu hause.

Wie gesagt wenn ich der Meinung bin mein Kind braucht jetzt auf der Stelle einen Arzt ist eh ein RTW nötig. Gilt auch für Erwachsene!

Hallo,

wir mussten einmal dort anrufen und zwar vor 2 Wochen. Der Bereitschaftsarzt hat seine Räume bei uns im KH. Ich war die einzige Patientin und kam demzufolge sofort dran.

Nach der Untersuchung bekam ich eine Überweisung in die Notaufnahme. Um 19.30 Uhr waren wir beim Arzt und um 21,45 Uhr lag ich wegen hochakuter Blinddarmentzündung unterm Messer.

Hab also gute Erfahrungen damit gemacht, was vielleicht auch daran lag, das der Bereitschaftsarzt zufälligerweise mein Hausarzt war.

Gruss nicki

Hi,

nein haben wir nicht gebraucht bisher.

Bzw wenn nur den Notdienst vom Zahnarzt und da hatte ich höllische Zahnschmerzen. Der Doc war was Verwaltung anging verpeilt und es dauerte etwas aber er hat mir super geholfen und die rausgebrochene Füllung neu gemacht.

Ansonsten haben wir die Ärztliche Notfallpraxis ab spätem Nachmittag und Wochenende 8-20 Uhr mit 2 Ärzten davon 1 der nur Hausbesuche macht und dann noch Zeitlich befristet nen Kinderarzt seit neuestem dabei um die Kinderambulanz die 1 Stock drüber ist zu entlasten von den leichten Fällen.

Bei Problemen wo uns klar ist (Erwachsener) das man ein Röntgenbild oder so braucht gehts dann doch lieber in den Neubau zur ZNA des Krankenhauses sonst dauerst 3mal so lange...

Meine Kids werden leider gerne zum Wochenende krank oder wenn die Praxen zu haben schon und dann wirklich so das Abklärung nötig ist. Bzw sogar Stationäre Aufnahme. Kinderärzte kennen vorallem unseren Jüngsten schon #zitter :-p und wir werden entsprechend liebevoll frotzelnd gegrüsst und trotzdem ernst genommen.

Wir haben in der Region immer noch eine eigene Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst.

08105-191212

Die Anrufe landen in einer Zentrale, diese erfragt genau das Problem und vermittet den nächsten diensthabenden Bereitschaftsarzt, verweißt an den zahnärztlichen Notdienst oder ggf. den Rettungsdienst oder die Giftnotrufzentrale.

Entweder wird einfach die Nummer weitergegeben, oder der Arzt wird direkt von der Zentrale informiert und beauftragt vorbei zu kommen.

Oder man bekommt halt die Info dass Praxis XY heut geöffnet ist.

Die Wartezeiten bis ein Arzt dann da ist sind natürlich mitunter sehr lange.
Je nachdem wie viel halt los ist und von wo der Arzt kommt eben.

Ich bzw. Teile meiner Familie haben den Bereitschaftsdienst in den letzten 5 Jahren etwa 4x in Anspruch genommen und zwar immer an den Feiertagen Weihnachten oder Neujahr, so dass es die Alternative am nächsten Tag zum Arzt zu gehen eben einfach nicht gab.

Ich bin sehr zufrieden und würde diesen Dienst durchaus mit einer Gebühr versehen, eben damit nicht jeder Vollpfosten bei jedem Pups da anruft und kostbare Zeit verschwendet.

Gruß K.

Hallo,

du fragst im Forum Allgemeines, es geht aber um Erfahrung bzgl. Behandlung eines Kindes ?

Also, im Allgemeinen muss ich sagen eher perfekt. Natürlich sind es Gynäkologen und xy. Wir fahren immer zu ihnen und die Behandlung erfolgt immer promt. Selbst wenn es um unsere Kinder geht, im Gegenteil hatten wir so die Möglichkeit nette ÄRzte kennenzulernen, selbst wenn sie unterschiedliche Fachgebiete haben.

Ja, redest du von Behandlung von Kindern, dann muss man aufpassen. Ist es etwas unbekanntes wirklich extrem ernstes, dann wähle ich eher ein KH aber ganz ehrlich - egal Kinderstation oder nicht, ich habe nicht Lust in Potsdam dann 4 Stunden entnervt zu warten - und mit Kind dabei.

Ein Arzt darf dich meiner MEinung nach nicht ablehnen, dies würde meiner privaten Meinung nach unterlassene Hilfeleistung bedeutet. Ich arbeite beruflich in einem Feld, in dem ich des öfteren Not- und Bereitschaftsärzte anrufen muss und es wurde mir sehr deutlich gesagt, dass es reicht, dass man ihnen die unterlassene Hilfeleistung androht aber bis jetzt habe ich aus unterschiedlichen Standorten sehr gute Erfahrungen sammeln dürfen.

LG

Wir haben den Notdienst bisher zweimal genutzt und immer gute Erfahrungen gemacht.

Das eine mal, war ich nur noch am brechen und hatte schlimmen Durchfall, da kam der Arzt zu uns. Wären wir da noch mit dem Auto los, hatte ich alles vollgekotzt und naja... Das andere wohl auch #putz#hicks
Ich war da einfach nicht mehr fähig irgendwo hin zu gehen. Der Arzt hat mir kompetent geholfen, bekam eine Spritze und Medikamente hat er verschrieben. Die hat mein Mann nachts noch geholt. War da wirklich auf einen Arzt der kommt angewiesen!
Am nächsten Tag (Montag) bin ich dann zu meinem Hausarzt und bekam Infusionen...

Beim zweiten mal, hatte meine damals 1 einhalb Jahre alte Tochter hohes Fieber.

War wahrscheinlich ein Sonnenstich, da wurden wir an einen Bereitschaftsarzt verwiesen. Wir wurden auch da ernst genommen.

Ins Krankenhaus würde ich nur im aller äußersten Notfall gehen. Erste Wahl ist für uns immer erstmal der Bereitschaftsarzt. Es sei denn, es ist wirklich was sehr gravierendes!

VG

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