Notruf bei Schluckauf und wilden Katzen

    • (1) 17.04.14 - 15:42

      Hallo zusammen!

      Ich habe gerade folgendes gelesen:

      http://waz.m.derwesten.de/dw/panorama/feuerwehr-klagt-ueber-notrufe-wegen-schluckauf-und-katzen-id9242377.html?service=mobile

      und musste etwas schmunzeln. Eigentlich ist es aber traurig. Auch ich habe schon "Notfälle" mit Mückenstich oder Kopfschmerzen nachdem an den Haaren gezogen wurde (kam mit Rettungswagen) entgegengenommen. Viele Leute sind dann wirklich sehr aufgeregt, teilweise panisch. Andere sind total entspannt und sagen ganz klar, dass sie seit drei Tagen Rückenschmerzen haben, man beim Arzt aber so lange warten müsse, dann fährt man lieber nachts um zwei ins Krankenhaus. Beides kann ich nicht nachvollziehen.

      Mich würde eure Meinung zu der Thematik interessieren. Ich bin vom Fach und kann es deswegen nicht objektiv beurteilen, für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar. Was glaubt ihr, woher die Unsicherheit kommt? Ein älterer Bekannter sagte mal zu mir "wir haben früher die Schnapsleichen nach Hause gebracht, sich übergeben und den Rausch ausschlafen lassen, heute wird direkt der Notarzt gerufen". Ich bin kein Freund von "die gute alte Zeit"-Aussagen, aber hier scheint es zu stimmen. Oder ist das eher abhängig vom gesellschaftlichen Umfeld? Ich sehe da keinen Zusammenhang, sowohl Akademiker als auch bildungsferne Mütter kommen beispielsweise mit Kindern in die Ambulanz aus Angst vor einer Gehirnerschütterung, obwohl das Kind sich normal verhält und keine Prellmarke zu sehen ist. Sind wir zu gut informiert und gehen daher vom Schlimmsten aus? Oder wissen wir zu wenig und gehen lieber auf Nummer sicher?

      Auf der anderen Seite liest man dann natürlich so Schlagzeilen wie "Säugling stirbt nachdem Krankenhaus die Aufnahme verweigerte". Ich kann verstehen, dass man da Angst bekommt. Oftmals werden die Ängste und Nöte vom medizinischen Personal wohl nicht erst genommen, manchmal mit fatalen Folgen. Ich möchte da auch niemanden in Schutz nehmen; ich bin nur froh, dass mir persönlich solch eine krasse Fehlentscheidung noch nicht passiert ist. Aber auch ich bin manchmal fassungslos, wenn ein Patient den Notfall auslöst und bei näherer Betrachtung nur einen Krampf im Zeh hatte!? Oder ein Kind mit "bestimmt Lungenentzündung, hat auch hohes Fieber" kommt, das dann fröhlich spielt und lacht und zweimal hustet und 37,8 Temperatur hat. Gibt es die alten Hausmittel nicht mehr, hat man diverse Medikamente nicht Zuhause, ist man mit etwas Schnupfen schon überfordert? Ich verstehe es nicht.

      Ich bin gespannt auf eure Ansichten und vielleicht auch Erfahrungen, sowohl im positiven als auch im negativen. Grundsätzlich gilt natürlich, was auch am Ende des Artikels steht: lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!

      Liebe Grüße und schöne Ostertage! :-)

      Und dass keiner krank wird! ;-)

      • Ich würde ja mal die Behauptung in den Raum stellen, dass das Internet viel Mitschuld hat...da kann man sich ja selbst "krank googeln"...selbst ein verklemmter "Wind" wird dann zum Darmkrebs...jetzt mal überspitzt gesagt.
        Man googelt die Symptome und dann...Oh ha...nichts wie los in die Notfallklinik!

        Meine bisherigen Notfallklinik Besuche waren alle am Wochenende: ein verstauchter Fuß, ein doppelseitiger Hexenschuß und eine entzündete Zahnwurzel...diese 3 Male habe ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten, um bis Montags zu warten.
        Allerdings war das NICHT das Krankenhaus. Wir haben in Düsseldorf eine Notfallklinik, wo Nachst/WE/Feiertage alle gängigen Ärzte (Zahnarzt, Kinderarzt, Orthopäde, Frauenarzt, Allgeminmediziner etc) sind, so dass man nicht erst lange rumsuchen muss, wer Bereitschaft hat. Sehr praktisch!

        Ich hab auch nur einmal den Notfalldienst angerufen, als mein Partner am WE mit über 40 Fieber nur noch wirres Zeug erzählt hat hzw nicht mehr ansprechbar war und alle gängigen Mittel zur Fieberreduzierung nicht angeschlagen haben und er nicht mehr bewegungsfähig war (auch nicht Toilette#schock).
        Am Telefon sagt man mir dann, das wäre kein Notfall, ich solle mit ihm zum Notdienst fahren..:-[

        klar, ich krieg auch einen 1,95m Mann mit 100 kg im Fieberwahn bewegungsunfähig 3 Etagen die Treppe runter ins Auto :-[...da war ich richtig wütend!!!!
        Hab dann bei Taxiunternehmen angerufen und um Hilfe gebeten, die haben mir dann 2 starke Fahrer geschickt, die mit mir zusammen meinen Partner die Treppe runtergeschleift haben und zum Krankenhaus gefahren sind....das Krankenhaus hat ihn direkt da behalten und fragte..."Warum ich um Gottes Willen nicht den Notdienst angerufen hätte, wäre ja unverantwortlich den Kerl in den Zustand durch die Gegend zu karren"....DA musste ich allerdings etwas ausflippen und hab denen erzählt, was passiert war. Kommentar: "Haben die Kollegen wohl keinen Bock gehabt"...war ich wütend.

        Ich bin eher der entspannte Typ denn der Panikmacher...auch bei Kindern, wenn es den Kinder normal geht, dann hat jeder von uns ne Schramme überlebt...klar sieht es anders aus, wenn Kind heftig stürzt, dann apathisch in der Ecke liegt und sich übergibt...dann wäre auch ich sofort unterwegs.

        • Das ist natürlich echt ne miese Geschichte. Und genau da sehe ich die Gefahr...vielleicht warst du an dem Tag die zehnte Anruferin, die was von Fieber erzählt hat, und der Typ am Telefon war einfach genervt und hat die Situation dementsprechend falsch eingeschätzt, was natürlich fatal ist. Da kann ich deinen Ärger total verstehen!

      Hallo,

      Ich finde es auch immer wieder erschreckend was für Nichtigkeiten man immer wieder in der notaufnahme findet.

      Ich hasse Krankenhäuser und gehe nur im absoluten Notfall.
      Ich selber war nur ein einziges mal dort, da war ich schwanger und habe Blut gespuckt natürlich am Wochenende, da hab ich mir dann doch ein wenig sorgen gemacht.

      Mit den Kindern hält es sich auch in Grenzen, einmal mit meinem sind er wegen Magen- Darm dehydriert ist und es ihm sichtlich sehr schlecht ging und vor kurzem mit meiner Tochter, weil sie einen Unfall hatte und sich eine wirklich sehr besorgniserregende Beule zugezogen hatte, die wollte ich dann lieber abklären lassen.

      Mit kranken Kindern schaue ich immer ob es nicht auch irgendwie anders geht, der ganze Aufenthalt im Krankenhaus ist doch schon total anstrengend für die kleinen.
      Klar gibt es Situationen wo es sich nicht vermeiden lässt, aber wie will man das abgrenzen?
      Es gibt eben Menschen die wegen jeden pups völlig abdrehen und an das schlimmste denken, da ist das einzige was hilft ein Arzt der denjenigen beruhigen kann.
      Ich kenne auch welche die halb sterbend wegen einer mittelohrentzündung sich einweisen lassen.
      Wenn ich jedes mal wegen sowas ins Krankenhaus gehen würde dann könnte ich dort wohl einziehen (ist was chronisches bei mir).
      Eine Freundin von mir hat mal tatsächlich sich deswegen mit Krankenwagen abtransportieren lassen #augen

      Es wird sich aber wohl nie etwas ändern, diese Leute sehen sich eben als Notfall an.
      Jeder hat eben auch eine andere schmerzgrenze, wiederum andere mögen die Aufmerksamkeit und viele Eltern können die Lage ihres Kindes nicht selbst abschätzen.

      LG und dir auch schöne Ostern!
      Krank sind wir leider schon alle #rofl

      • Gute Besserung! :-)

        Gerade bei kranken/verletzten Kindern habe ich oft das Gefühl, dass Eltern die Verantwortung lieber abgeben, zu groß ist die Angst, dass man selber als Laie was übersehen hat. Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester und habe in der Ausbildung viele Aufnahmen erlebt, die aus diesem Grund geschehen sind. Die Ärzte und Schwestern sagen da oft unter der Hand "Naja, wäre es mein Kind, würde ich es mit Tee und Zwieback ins Bett packen"...würde man den Eltern aber das sagen und dann passiert was, ist man juristisch dran. Also lieber aufnehmen. Ebenso bei "Verdacht auf Gehirnerschütterung", wenn sich das Kind eigentlich nur "geknuppst" hat...wenn aber dann doch, was sehr unwahrscheinlich ist, irgendwie was ist...lieber aufnehmen und überwachen. Die Eltern fühlen sich sicher und der Rettungsdienst/das Krankenhaus ist rechtlich abgesichert. Über die Kosten darf man gar nicht nachdenken...von der unnötigen Arbeit ganz zu schweigen. Und für die Kinder ist es auch nicht unbedingt gut, wie du ja auch sagst: zusätzlicher Stress.

        • Danke!

          Ja das stimmt wohl, solche Menschen würden dann auch gezielt nach Schuldigen suchen.
          Man sieht das dann auch immer wenn die Ärzte und Schwestern schon das ok geben wieder nachhause zu können und diese Eltern aber weiterhin stur darauf pochen zur Beobachtung bleiben zu dürfen.

          Ich war bei meiner Tochter einfach nur froh das sie nicht dort bleiben musste und wären eben weitere Anzeichen einer Kopfverletzung aufgetreten wären wir eben wieder hin.
          Aber es gibt dann auf der anderen Seite auch wieder Kinderärzte die einen sehr verunsichern können.

          Unsere ist z.b. so...
          Meine Tochter hatte jetzt grad Hand-Fuß - Mund und ich brauchte ein Attest das sie wieder gesund ist und in die Kita darf und wurde von ihr blöd angemacht das ich ja am Wochenende nicht beim Arzt mit ihr war um das anzuschauen, weil ich ja gar nicht beurteilen kann ob es das war.
          Sie hätte ja zur zeit sooo viele Fälle wo die Kinder gar nichts hatten oder doch eher Scharlach etc.
          Ich hab 3 Kinder, ich kenne diese Kinderkrankheiten zu Genüge und ich denke schon das ich das ganz gut abschätzen kann, warum sollte ich wegen sowas beim Notdienst rumhängen? Ihr ging es bis auf die Schmerzen im Mund nicht mal schlecht.

          Ich lasse mir da auch gar nicht reinquatschen, aber wenn man da nun frischgebackene Eltern hat mit dem ersten Nachwuchs, die Rennen nach so einer Ansage das nächste mal gleich los.

        • Hallo,
          Also ich selbst war nur einmal nach einem starken Auto Unfall im RTW gesessen bin aber zu Durchgangsarzt gegangen. Zum röntgen.

          Und einmal war ich im Krankenhaus am WE als meine kleine die Treppe runter gefallen ist. Nur eine Sekunde reichte aus und schon ist Sie runter gerollt.

          Bin dann ins KH und die nette Frau fragte dann ob das neun Monate alte Kind mir gesagt hat wo es ihr weh tut. Da hab ich an ihrem Verstand gezweifelt. Aber gut nach zweieinhalb Stunden warten und einmal kurz mit der Taschenlampe in dir Augen leuchten würden wir wieder nach Hause geschickt, mit der info wenn sie sich übergibt nochmal zu kommen.

          Ergo ich hin gelassener geworden ich Ruf nur im Notfall, wirklich Notfall den RTW, den diese Menschen haben schon genug zu tun mit echten Notfällen . und ich finde man sollte sich wieder etwas mehr auf seinen gesunden Menschen verstand verlassen und sich nicht krank googln .

          Gruß eve

    ich glaube, die Menschen verlieren ihr Grundgefühl, ihr Vertrauen in sich und darauf, selbst etwas einschätzen zu können. Fragt sich dann, wer oder was das ausgelöst hat, dass die Menschen heute anders reagieren als früher. Dein Beispiel mit dem Rauschausschlafen früher. Vielleicht wurde auch zu oft gesagt, dass man selbst über haupt nichts hinsichtlich Gesundheit od. Erkrankung fest stellen und schon gar nicht wissen kann und dass das Sache der Ärzte ist

    • Ja, Zeitungen, Fernsehen und Internet und dann kennt noch einer jemanden, der einen kennt...der hatte auch nur zu viel getrunken/Fieber/sich gestoßen/Husten und ist gestorben, weil keiner ihn ins Krankenhaus gebracht hat!
      Ein Fall bei uns nachts (kein Scherz): da kam ein 45jähriger Mann mit seiner Freundin in großer Angst, er könnte einen Schlaganfall haben! Man hatte einen Beitrag in irgendeiner Sendung gesehen, in dem erklärt wurde, was die Symptome sind und das schnelles Handeln wichtig ist...und der Mann würde beim lächeln einen Mundwinkel nicht so sehr hochziehen wie den anderen. Daraufhin wurde der RTW gerufen. "Seit wann haben Sie das?"-"Weiß ich nicht, ich habe nie darauf geachtet" Es wurde dann untersucht, in der Zwischenzeit kam die Tochter dazu und wurde informiert und fing dann schallend an zu lachen und sagte "das hat der doch schon immer, der grinst immer schief".

      Ich finde Aufklärung wichtig, aber das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache.

      • >>Ich finde Aufklärung wichtig, aber das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache. <<

        wenn die Info, wie bei deinem Schlaganfallbeispiel nicht richtig rüber kommt, dann ist an der Aufklärung irgend was falsch. Die Menschen sind ja nicht doof;-) Also lieber bessere, gute Aufklärung über Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten etc.. Aber ich sage dir, das ist garantiert auch nicht gewünscht, weil mit der Gesundheit mittlerweile Geschäfte gemacht werden.

        Das, was an Informationen z. B. in den dritten Fernsehprogrammen in den sog. Gesundheitssendungen läuft, ist besten falls Werbung, aber keine ordentliche, gute Aufklärung. Genau so wie grösstenteils im Internet.
        So jedenfalls mein Empfinden

        • "Die Menschen sind ja nicht doof"? Oh, da bin ich aber anderer Meinung. Natürlich sind viele auch einfach besorgt und unsicher oder so, aber einige sind auch schlichtweg blöd...bzw freundlich formuliert: sie haben andere Talente. Da muss nicht unbedingt die Aufklärung falsch sein.

          • >>sie haben andere Talente.<<
            und u. U. ein Wissen in anderen Dingen, die du nicht weisst. Dein medizinisches Wissen hast du bestimmt hauptsächlich erlernt, von berufs wegen. Andere haben andere Berufe. Natürlich sollte ein Grundwissen, ein Grundgefühl bezgl. Gesundheit bei allen vorhanden sein.

            Und da sind wir wieder am Anfang meiner ersten Zeilen die ich hier in der Diskussion geschrieben habe;-)

            • ...die du dann selbst relativiert hattest, indem du davon ausgegangen bist, dass die Aufklärung nicht gut gewesen sein kann? Ich bin ja voll und ganz deiner Meinung was die Selbsteinschätzung betrifft. Allerdings halte ich -tut mir leid- jemanden der wegen einem Schluckauf den RTW ruft für dumm. Ich kenne viele Menschen aus anderen Berufen und keiner von denen käme auf solche Ideen. Ebenso bin ich kein Gärtner, weiß aber, dass Blumen Licht und Wasser brauchen und bin kein Kfz-Mechaniker, kann aber das Scheibenwischewasser auffüllen, bin kein Koch und weiß, wann die Milch schlecht ist...und so weiter. Gewisse Grundkenntnisse in verschiedenen Bereichen halte ich für normal, durch Elternhaus, Schule, Umfeld. Und dann kann ich auch einen Tick weiterdenken und darauf kommen, dass nicht nur Milch schlecht werden kann, sondern auch Joghurt und Quark. Mir fällt gerade kein besseres Beispiel ein. :-D Aber egal welche Berufsgruppe man fragt, jeder weiß von einem dummen Kunden zu berichten. "Haben Sie den Stecker denn drin?" wird von Elektrikern auch nicht umsonst gefragt, wenn das Gerät nicht funktioniert. ;-) Du kannst also nicht generell davon ausgehen, dass die Leute ja mich blöd sind.

Hallo,

ich war selbst einmal in der Notaufnahme eines KH wegen eines Schnitts in die Hand, da war ich etwa 15.

Mit meiner Tochter war ich schon einige Male mehr, wegen akuter Austrocknung bei Magen-Darm.

Da hing sie dann schon einmal 1-2 Wochen am Tropf.

Ich gehe also nur ins KH, wenn es wirklich dramatisch ist. Zum Arzt persönlich auch sehr, sehr selten (da muss es mir schon sehr schlecht gehen) und viele kleinere Erkrankungen kuriere ich mit den üblichen Mitteln.

GLG

Ich kenne auch einige Leute die wegen ALLEM sofort zum Arzt rennen
Habe dafür wenig Verständniss, vorallem wenn dann noch rumgeheult wird das man in der Notaufnahme länger warten muss weil natürlich die Notfälle zu erst dran kommen
Klar manchmal kann man als Laie nicht wirklich abschätzen ob etwas ein Notfall ist der schnelle Behandlung braucht oder ob es etwas ist das warten kann

Wünschenswert wäre natürlich das diese Menschen mit den nicht so notfallmäßigen Notfällen (;-) )nicht den Krankenwagen rufen und sich auch nicht beschweren wenn es lange Wartezeiten für sie gibt
Meine Tochter ist mal bei einem Fußballspiel mit einer Gegenspielerin sehr sehr unglücklich mit dem Kopf zusammengestossen, sie hatte eine richtig fiese Platzwunde die stark geblutet hat und war auch etwas schwummerig und fast schon benommen. Wir sind dann in die Notaufnahme und da verhältnissmäßig wohl nicht viel los war kamen wir nach ein paar minuten warten gleich dran und durften uns natürlich gleich mal von einer Mutter anhören das das ja eine Frechheit wäre das wir vor ihrem erkälteten Jeremy Pascal drankommen denn sie warten ja schon Ewwwiiigkeiten und "der hat ja heute schon 3 mal genießt" (war um 6 uhr abends #rofl)
Jeremy-Pascal jedoch ist fröhlich herum gesprungen und hat gespielt.. Naja wers nötig hat

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