Prozess gegen unseren Mieter - WIR müssen alle Kosten tragen, was kommt noch??

    • (1) 10.06.14 - 23:52

      Unser Mieter zahlte seine Miete nicht. Er bekam die fristlose Kündigung.

      Anstatt auszuziehen, hat er Psychoterror angefangen .....

      Ich habe das Jobcenter gebeten, mir direkt seine Miete zu überweise, das ginge nicht.

      Zumindest wurde sie ihm gestrichen ....... Worüber er natürlich sehr sauer ist. Aber Sozialbetrug unterstütze ich nicht!
      Das ganze zieht sich seit Oktober letzten Jahres.

      Ich habe schon ohne Ende Anwaltskosten, musste für die Räumungsklage knapp 500 € auf den Tisch legen.
      Jetzt steht der Gerichtstermin, auch diese Kosten muss ich alle erst einmal auslegen und bekomme sie, sofern ich Recht bekomme, von unserem Mieter wieder.

      Der bezieht Prozesskostenhilfe (ich bekomme keine, habe es mal versucht,....) und hat keinen Cent - ergo bekomme ich nichts wieder.
      Das Jobcenter sagt "Ihr Pech, ist ne Sache zwischen Ihnen und ihrem Mieter, da haben wir nix mit zu tun!" - aber Vattern Staat zahlt ihm, obwohl er definitiv im Unrecht ist, einen Anwalt und Co - und ich, die ich mir nichts habe zu Schulden kommen lassen, stehe langsam vor dem finanziellen Ruin.
      Mein Anwalt sagt, ich kann nichts tun - aber ist das wirklich so?!
      Das kann doch so nicht richtig sein.....:-[
      ER macht den Fehler, zahlt keine Miete, macht mich fertig, schreibt einen Online-Blog voller Müll, schwärzt mich überall an, lässt mich von seinen Anwälten mit Briefen bombadieren, wie böse ich bin - und ich habe NICHTS unrechtes getan und muss nun sehen, wie ich klar komme, ich habe nicht nur den Mietausfall,sondern auch die Anwaltskosten, die Gerichtskosten etc ......

      Das kann doch nicht so in Deutschland laufen ...... #aerger:-(

      • (2) 11.06.14 - 01:36

        Tja, doch. Genauso läuft es. Unser Mieter war übrigens auch nach kurzer Zeit HartzIV-Empfänger.

        Irgendwann ist dann der Gerichtstermin und danach kommt die Sache auf die Liste des Gerichtsvollziehers. Wenn dann der große Tag ist kommt der Gerichtsvollzieher, irgendwer vom Sozialamt, und (tataaaaa:) ein Speditionsunternehmen mit LKW und Umzugsleuten. Glück hast Du, falls der nette Herr dann schon abgehauen ist und seinen Krempel mitgenommen hat. Wenn Du weniger Glück hast, dann kommt auf die lange Liste der zu bezahlenden Dinge auch noch ein Schlüsseldienst und die Gebühr für das Einlagern.

        Lg,
        fina

        (3) 11.06.14 - 08:35

        -----auch diese Kosten muss ich alle erst einmal auslegen und bekomme sie, sofern ich Recht bekomme, von unserem Mieter wieder.--

        Von dem Gedanken würde ich mich verabschieden.

        -----Mein Anwalt sagt, ich kann nichts tun - aber ist das wirklich so?!---

        Natürlich kannst Du was tun,
        Du kannst eine Räumungsklage einleiten.
        Dauert allerdings..... rechne mit mindestens einem Jahr, wenn es kürzer dauert hast Du Glück.

        Ich habe das hinter mir..... es dauerte sehr lange bis die Mieter letzten Endes draußen waren und es hat mich sehr viel Geld gekostet
        .

        Das ist jetzt lange her und damals musste ich mit einem Unternehmen räumen lassen. Heute kannst Du auch eine kleine Räumung (Berliner Räumung) veranlassen die ist wesentlich billiger.
        Da wird nur der Mieter aus der Wohnung gesetzt, die Sachen bleiben erstmal drin. Er hat dann eine gewisse Zeit die Sachen zu holen, macht er es nicht kannst Du die Sachen entsorgen lassen oder veräußern.

        Ich werde nie mehr im Leben vermieten, das alles war mir eine Lehre.

        • (4) 11.06.14 - 18:24

          Die Räumung nach dem Berliner Modell hat ihre Tücken und Nachteile. Gerade bei dieser "besonderen" Klientel. Wenn etwas von Wert in der Wohnung ist, dann kannst Du einen drauf lassen, dass das Teil der Oma des Freundes achten Grades gehört. Dann musst Du den ganzen Mist ja auch einlagern, diese XXXXX sagen hinterher IMMER, dass irgendwas kaputtgemacht wurde, was fehlt oder ein Bündel Geldscheine im Mülleimer versteckt war...
          Wir haben es bleiben lassen, wobei wir dann eben das Glück hatten, dass der Gerichtsvollzieher festgestellt hat, dass der gesamte Inhalt der Wohnung zu entsorgender Müll war. Mit einem anderen Gerichtsvollzieher hätte das auch wieder ganz anders aussehen können..

          Nie wieder vermiete ich was. Und falls doch, dann nur in den USA. Eine Freundin von mir hat dort 15 Appartments vermietet. Nach zwei Wochen sind die im Fall der Fälle draußen und stehen danach in einem Verzeichnis das weitere Mietverhältnisse weitestgehend ausschließt.

          Lg,
          fina

          • (5) 11.06.14 - 18:43

            Man muss sich da wirklich gut absichern mit Anwalt, Gerichtsvollzieher usw.

            Ich will nie mehr im Leben sowas mitmachen. Ich hätte Amok laufen können.

            Und es ist wirklich ein Unding wie schwer man es als Vermieter hat, und was sich solches Gesocks rausnehmen kann.

            Heute würde ich einfach reingehen und die Leute persönlich vor die Tür setzen und die Bude ausräumen.
            Das hätte auch keine schlimmeren Konsequenzen gehabt, am Ende wäre es billiger gekommen ........ falls die dann überhaupt jemals irgendwas gegen mich gemacht hätten.

            Manche Tage war ich kurz davor.....

      (6) 11.06.14 - 09:47

      Genau so läuft es in Deutschland!

      Man sollte sich hier ganz genau überlegen ob man vermietet. Ich würde es niemals tun.

      Alles Gute!

    • (7) 11.06.14 - 10:14

      am besten ist es gar nicht zu klagen.
      es damit zu versuchen ihm mit anwalt anzubieten ihm geld zu zahlen das er auszieht.
      das geht schneller und kostet weniger.
      man hat auch ein pfandrecht was den mieter richtig ärgern kann usw.
      wenn man einen guten anwalt hat bekommt man solche zecken ohne große kosten raus.

      das hilft dir jetzt auch nicht.
      fakt ist dein geld siehst du nie wieder, der staat unterstützt die faulen und schlechten menschen...

      :-/

      Ja, so läuft das. Bist du in einer Eigentümergesellschaft? Die könnten dich beraten, was du noch tun kannst. Wenn es denn weitere Möglichkeiten gibt, mir fällt nix ein...
      Ich wünsche dir weiterhin harte Nerven und auf dass es bald ein Ende findet. Da dein Mieter kein Einkommen zu haben scheint, kannst du auf all dein Geld pfeifen, es ist weg. Sieh zu, dass du da so schnell wie möglich rauskommst.

      Es tut mir leid, dir nicht besser helfen zu können.

      L G

      White

      (9) 11.06.14 - 12:55

      Du hättest eine Rechtsschutzversicherung abschließen können.

      Genau weil es leider immer mehr solche Spacken gibt die nichts machen, nichts zahlen, die Bude verlausen lassen und und und wollte ich unsere EInliegerwohnung nicht fest vermieten! Klar sind nicht alle so aber wenn dann haste als Vermieter immer mehr die Arschkarte und die Nicht-Zahler können sich alles erlauben.

      Scheiße wenn es inzwischen so läuft. Ich kann dich gut verstehen auch wenns dir nicht weiterhilft.

      Ela:-[

      (11) 11.06.14 - 15:05

      Bin zwar selbst keine Vermieterin und kenne mich damit nicht (gut) aus; weiß aber, dass meine Vermieter schon Mieter aus der Wohnung raus bekamen. Die haben sich einen (guten!) Anwalt genommen; hat zwar auch sehr, sehr lange gedauert, aber es hat geklappt.

      Hilft Dir wohl jetzt zwar nicht großartig weiter, aber mal eine Frage - habt Ihr eine RSV (die auch Mietrecht für VERmieter) abdeckt? Falls nicht, wäre das in Eurem Fall echt fatal. Von daher - am besten GLEICH eine abschließen, aber leider, leider "greift" die auch erst nach 3 Monaten. Aber besser als gar keine zu haben und besser später als nie (für die nächsten Mieter).

      Oder geht am besten zur Rechtsberatung und lasst Euch da beraten. Denn soweit ich weiß, ist die kostenlos (genau weiß ich es allerdings nicht; möchte auch nichts Falsches schreiben; aber zumindest ist die nicht so teuer wie ein Anwalt).

      Ich selbst würde auch NIE-, NIEMALS vermieten #zitter#schock#contra#contra ( GOTT BEWARE - eben, WEIL ich weiß, was da so abgeht und dass die nicht zahlenden Mietnomaden in den letzten Jahren so zugenommen haben!), sondern NUR verkaufen (ob Haus oder Wohnung). Anders würde ich es - in heutiger Zeit - nicht mehr machen! Und das kann ich auch Euch nur raten.

      Und wenn ich SOWAS lese
      <<Das Jobcenter sagt "Ihr Pech, ist ne Sache zwischen Ihnen und ihrem Mieter, da haben wir nix mit zu tun!">>
      könnte ich echt ganz gepflegt ausrasten #wolke:-[#klatsch! Die sind doch total bekloppt beim Jobcenter #augen!

      Alles, alles Gute Euch - und dass das ganze doch noch zugunsten von Euch ausgeht #schwitz!

      • Was soll das Jobcenter denn machen deiner Meinung nach?

        (13) 12.06.14 - 03:08

        ***könnte ich echt ganz gepflegt ausrasten #wolke:-[#klatsch! Die sind doch total bekloppt beim Jobcenter***

        Sorry, aber das ist nun wirklich nicht die Aufgabe vom Jobcenter.

        • (14) 12.06.14 - 11:07

          <<Sorry, aber das ist nun wirklich nicht die Aufgabe vom Jobcenter.>>
          Mag ja sein - und ist auch so - aber trotzdem finde ich diese Antwort "irgendwie" "gehässig". Die könnte man auch freundlicher formulieren. Denn wenn man wirklich Hilfe braucht und total in der Bredouille steckt wie die Strangeröffnerin, kann man solche Aussagen und Antworten nun mal wirklich nicht brauchen - nicht deren Aufgabe hin oder her.

      " Und wenn ich SOWAS lese <<Das Jobcenter sagt "Ihr Pech, ist ne Sache zwischen Ihnen und ihrem Mieter, da haben wir nix mit zu tun!">> könnte ich echt ganz gepflegt ausrasten #wolke:-[#klatsch! Die sind doch total bekloppt beim Jobcenter #augen!"

      Total bekloppt?
      Was hat denn das Jobcenter mit den Problemen der TE zu tun?
      Die sind doch keine Institution, die Geschäftspartner Ihrer Klienten betüddelt und selbst ALGII-Empfänger sind in Deutschland mündige Bürger.

      Sicher ist es ärgerlich, als Vermieter solche Probleme zu haben aber es gibt Versicherungen, die diese Risiken begrenzen und Risiken hat jedes Gewerbe.

      Gruß,
      W

(18) 11.06.14 - 15:08

Verbesserung: <<Gott bewahre...>> wollte ich natürlich schreiben #schwitz#hicks!

(19) 12.06.14 - 11:34

Genau aus dem Grund habe ich eine Vermieterrechtsschutzversicherung.

Gruß

Manavgat

(20) 12.06.14 - 22:43

Ein Guter Freund von mir vermietet 8 Wohnungen!
Eigentlich ein ganz lieber.

Er hat das Prozedere mit unserem Rechtssystem auch schon durch bei Mietnomaden.
Er ist auf vielen tausenden Euros sitzen geblieben.

Bei dem letzten Mietpreller hat er ein "russisches Entmietkommando" geschickt.
War schnell wirkungsvoll und effektiv.
Mein Freund meinte, nicht ganz legal, aber selbst beim Worstcase (Strafe etc.) wäre es billiger als der "normale" Rechtsweg.

Schade dass ich ihm in diesem Fall Recht geben muss :-(

Gruß
Demy

  • (21) 12.06.14 - 23:28

    <<Schade dass ich ihm in diesem Fall Recht geben muss.>>
    Schade hin oder her - ich kann das - in SOLCH einem Fall - total gut verstehen #schwitz#hicks! Ich selbst würde sowas zwar niemals nicht bringen#schwitz (aber nicht, weil ich zu "feige"(?) und zu ängstlich für sowas wäre, sondern einfach, WEIL es eben nun mal jenseits der Legalität; sprich; nun mal überhaupt nicht legal ist). Und von daher auch nicht aus Angst vor Strafe. Aber; wie gesagt und noch mal: Verstehen und nachvollziehen kann ich solch ein Handeln schlussendlich total - mehr als das! Wenn auf "normalem" und legalem Wege so überhaupt nichts läuft und alles ewig lange dauert und sich wie Kaugummi zieht, immense Kosten verursacht... usw... usf... Und überhaupt - weil solche Mietnomaden auch noch andere zig Vermieter damit schädigen und an den Rand des Existenzminimums bringen. Denn das kann es ja auch einfach nicht sein.

    Fragen noch dazu: Hat "Dein" ""russisches Entmietkommando" den letzten Mietpreller tatsächlich verprügelt oder reichte da schon allein die Androhung desselben? Und sind die (Dein Bekannter/Kumpel und das ""russische Entmietkommando") tatsächlich nicht erwischt worden?

    Habe übrigens mal bei youtube auch ein Filmchen über Mietnomaden gesehen, wo der - vorige und geprellte - Vermieter sämtliche Möbel seiner Mietnomaden (die übrigens nicht nur nicht gezahlt, sondern auch die gesamte Wohnung vergammeln ließen und verwüstet hatten #zitter#schock sowie auch ihre Möbel dort zurück ließen) in einen Riesenlaster gepackt (bzw. hat seinen Kumpel beauftragt, dies zu tun, weil der einen Lkw-FS hatte) und den ganzen Krempel vor deren neuem Domizil in den Garten gekippt - mit den Worten "Sie haben da etwas vergessen!"#huepf#cool:-p:-) Ebenfalls nicht legal, aber echt originell!

    Des Weiteren habe ich im Netz gelesen, dass ein anderer geprellter Vermieter seine - ebenfalls nicht zahlenden - Mieter bei Nacht und Nebel, während diese schliefen, mit anderen Kumpels - schlafend - aus der Wohnung geschafft hat. Aber der bekam mächtigen und allergrößten Ärger wegen Hausfriedensbruch und Nötigung! - Ebenfalls alles andere als legal, aber genauso verständlich und nachvollziehbar. Sehr ungerecht ist nur, wenn dann halt die Geschädigten und Geprellten immer Ärger bekommen - und solch ein Gesocks kommt ungeschoren davon :-[#wolke#aerger#klatsch! So geschehen (ebenfalls) in beiden Fällen in Norddeutschland - ebenfalls in der Nähe von HH (weil Du ja auch von dieser Ecke kommst - laut VK).

    Schon sehr schlimm und echt hanebüchen, dass das so überhand genommen hat mit den Mietnomaden :-(#schock.

    Gruß

    • (22) 13.06.14 - 00:51

      Nein,
      verprügelt wurde niemand ;-)

      Wohnung wurde bei Abwesenheit des Mieters aufgebrochen, Wohnung geräumt, Schlösser ausgetauscht.

      Dem Mietpreller wurde dann bei Rückkehr, er wollte erst die Polizei anrufen, dazu "überredet" mit 500,-€ Bar und den Erlass der Mietschulden (3 Monatsmieten) sofort das Feld zu räumen und eine schriftliche Vereinbarung zu unterzeichnen.

      Bei der Überredungskunst sind dann so Dinge wie Verschleppen und russisches Gulag gefallen, meinte der Mietpreller, konnte sich aber keiner dran erinnern.

      Ist 8 Jahre her ;-)

      Jetzt fährt mein Freund eine andere legale Zermürbungstaktik bei einem Mietpreller den er "entmieten" möchte.

      • (23) 13.06.14 - 01:34

        #danke, dass Du noch so schnell geantwortet hast :-)! War jetzt halt einfach mal neugierig ;-):-D.

        <<Nein,
        verprügelt wurde niemand.>>
        Habe ich schon vermutet. Oder dass es zumindest angedroht wurde #schwitz.

        <<Wohnung wurde bei Abwesenheit des Mieters aufgebrochen, Wohnung geräumt, Schlösser ausgetauscht.>>
        Nun ja, das ist tatsächlich nicht legal... alles andere als das... #hicks

        Aber das ist dann schon "etwas" "besser":
        <<Dem Mietpreller wurde dann bei Rückkehr, er wollte erst die Polizei anrufen, dazu "überredet" mit 500,-€ Bar und den Erlass der Mietschulden (3 Monatsmieten) sofort das Feld zu räumen und eine schriftliche Vereinbarung zu unterzeichnen.>>
        Übrigens, wo ist der Mietpreller dann überhaupt hin - weißt Du das zufällig? - Wenn er doch nicht mehr in seine Wohnung konnte?!

        <<Bei der Überredungskunst sind dann so Dinge wie Verschleppen und russisches Gulag gefallen, meinte der Mietpreller, konnte sich aber keiner dran erinnern.>>
        Nun ja, auch dafür hätten sie locker belangt werden können - eben wegen Nötigung, Hausfriedensbruch sowie auch noch Bedrohung. Und die kamen echt total ungeschoren davon??? - Übrigens, das Schloss auszutauschen fände/finde ich auch geil :-p:-), wenn auch illegal. Denn wenn man das Geld braucht (was einem ja schließlich auch ZUSTEHT!), kommt man nun mal auf solch abstruse Ideen.

        <<Jetzt fährt mein Freund eine andere legale Zermürbungstaktik bei einem Mietpreller den er "entmieten" möchte.>>
        Und - "klappt" das denn??? Wie bereits gestern erwähnt, haben meine Vermieter das auch so gemacht bei einem "sauberen" Pärchen, welches nicht zahlen wollte und meinte, es käme so davon (und das waren auch noch Studenten #schock#klatsch - und wie man sieht, sind die auch nicht besser und im Grunde genommen kann man doch keinem Menschen trauen :-(#augen) - also mit Gericht, Anwalt und Co. - und es hat wirklich schlussendlich geklappt. War zwar ein sehr langer und zäher Prozess, aber die sind draußen und ihr Geld haben meine Vermieter inzwischen auch. Und das ganze ist inzwischen 7 Jahre her (also nicht viel kürzer als Dein Mist).

        (24) 13.06.14 - 01:40

        Dann noch eine Frage, da vergessen: KONNTEN die Mietpreller Deines Kumpels nicht zahlen oder WOLLTEN die nicht zahlen? (Wobei "nicht können" auch keine Entschuldigung und kein Argument ist, denn dafür gibt es schließlich immer noch die ARGE sowie das Wohnungsamt. Man muss sich nur rechtzeitig dahin bemühen. - Geht alles, wenn man will und man sich auch kümmert.)
        Die Mietpreller (ihres Zeichens Studenten) meiner Vermieter WOLLTEN ganz einfach nicht zahlen - was noch viel, viel schlimmer - und erst recht total dreist und verwerflich ist!

(25) 18.06.14 - 15:24

Danke für eure Antworten.
Er ist zumindest ausgezogen .....
..... war aber nie selber anwesend ......
.... und natürlich haben meine Kinder etwas kaputt gemacht, als es im Treppenhaus stand, behauptet er ...... Gerichtsverhandlung ist im Juli ......

Wer meine Beiträge aus den letzten Jahren vielleicht noch kennt, weiß, dass ich sowieso schon genug Sorgen mit meinen leider nicht gesunden Kindern und Co habe, diesen Mist brauche ich jetzt echt garnicht,..... gehe auf dem Zahnfleisch.

Und heute kam dann die Absage der Familienkur,.......#heul

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