Ärzte und ihre Terminplanung

    • (1) 30.07.14 - 07:59

      Guten Morgen Zusammen,

      ich muss mir mal etwas Luft machen über Ärzte und deren Glaube darüber, sie können über meine Freizeit großzügig nach eigenem Ermessen bestimmen :-(

      Gestern einen Termin mit meiner Tochter beim Kieferorthopäden gehabt. Natürlich mussten wir diesen schon vor 4 Monaten vereinbaren und dann war die Auswahl an Terminen auch schon sehr gering. Also bin ich schon früher von der Arbeit losgehetzt, nach Hause gefahren, Kind eingesammelt und ab zum Kieferorthopäden. Im Wartezimmer gabs fast keinen Stehplatz mehr :-( Also warten, warten, warten. Ganz ehrlich was soll das ? Keiner kann mir erzählen, dass ein Kieferorthopäde am Tag 20 Notfälle behandeln muss.

      Wir waren ja nicht das erste mal dort. Die Praxis öffnet nachmittags um 13:30h. Da dies mit dem Schulschluss unserer Tochter immer passte, hatten wir meist zu dieser Zeit einen Termin. Das Witzige daran ist, 10 andere Patienten auch. Man muss dazu sagen, dass in dieser Praxis nur ein Arzt arbeitet. Wieso also bestelle ich mir zu einer Uhrzeit 10 Leute gleichzeitig ?

      Bei meinem Zahnarzt, der ja nun wirklich Schmerzpatienten behandeln muss, muss ich komischerweise nie bis ganz selten warten. Bei meinem Hausarzt kann es schonmal passieren, dass man 10 Minuten warten muss. Bei meinem Frauenarzt habe ich erst einmal erlebt, dass noch jemand mit mir im Wartezimmer saß. Da hatte ich aber Beschwerden und bin ohne Termin einfach hin.

      Also gehts ja irgendwie doch !

      Bei der Neurologin finde ich es besonders grausam. In der gleichen Praxis sind noch zwei Psychiater. Das Wartezimmer ist mit 30 Stühlen bestückt und es ist immer voll. Und hier ist das Warten echt unangenehm. Die Leute, die vielleicht "nur" wegen Depressionen dort sind, sind noch die gesunden unter den Patienten. Man hockt dann also mal gerne 2-3 Stunden mit Leuten im Wartezimmer, die Ticks haben, die Zucken, die Zappeln, die einfach nur ins Leere schauen. Mal davon abgesehen, dass es für gesunde Leute einfach nur anstrengend und nervig ist so lange zu warten, wie muss es den wirklich psychisch Kranken dann vorkommen ?

      Dann war ich mal bei einem Orthopäden, der extra eine "Berufstätigensprechstunde" anbot. Morgens ab 7:00h damit man es noch vor der Arbeit schafft. Ja coole Sache, wenn der Arzt dann erst gegen 8:00h in die Praxis kommt.

      Kann man sich da nicht irgendwo beschweren ? Ich finde es von den Ärzten einfach unverschämt so über die Zeit anderer bestimmen zu wollen. Ich muss jede Stunde, die ich später zur Arbeit komme oder früher gehe, auch nacharbeiten.

      Vielleicht ist ja ein Arzt/ eine Ärtzin hier, die mir die Arbeitsweise mal logisch erklären kann.

      LG

      Tiffy

      • (2) 30.07.14 - 08:05

        Du kannst Dich "beschweren", indem Du die Dienstleistung nicht mehr in Anspruch nimmst, ergo Dir einen anderen Kieferorthopäden suchst... Würdest Du bei einem Elektriker ja wahrscheinlich auch so machen.

        Ich mache mir in Praxen mit schlechtem Terminmanagement immer "Randtermine", d.h. nehme nur den ersten Termin der Sprechstunde und erwarte dann aber auch, als erste dranzukommen. Hast Du den Arzt auf das Problem angesprochen? Was hat er denn dazu gesagt? Oder traust Du Dich wie so viele Patienten nicht, dem "Chef" mit Kritik zu kommen. Da hättest Du dann übrigens die Lösung, warum er sich das erlauben kann....

        Alles Gute

        corny123

        • (3) 30.07.14 - 08:20

          Tja gerade bei Kieferorthopäden ist das Saarland wohl wirklich schlecht bestückt. Dies hier ist schon der zweite, der unsere Tochter behandelt.

          Der erste hat sich strickt geweigert Termine am Nachmittag zu machen und zudem hatten wir noch gut 45 Min. Fahrtzeit (ein Weg) - das war mir aber nicht recht, weil gerade am Anfang, wenn man immer wieder zum Abdruck hinmuss etc. hätte meine Tochter jedes Mal einen Schultag verpasst. Also sind wir schon gewechselt.

          Nochmal wechseln möchte ich eigentlich nicht, weil dann das ganze Procedere mit Abdruck machen, Gebiss vermessen usw. wieder los geht. Irgendwann will man ja auch mal ein Stück bekommen. Und beschweren ist ja gut und schön - da ich aber selbst medizinischer Laie bin, wäre mir das Risiko zu groß, dass meine Tochter anschließend unter einer falschen "Rachebehandlung" leiden müsste. Außerdem haben wir praktisch keine andere Wahl als dort hinzugehen - es sei denn wir fahren 50km für einen Weg.

      (4) 30.07.14 - 08:11

      Hi,

      wenn es geht, wechsel ich die Ärzte, auch auf dem Land gibt es einige;-)

      Vor kurzem war ich als Schmerzpatient beim orthopäden....3 Std. Wartezeit...habe mal nachgefragt, wann ich dran komme.
      Meine Karte lag noch ganz unten:-[

      Hab den Doc gewechselt und schnell einen Termin ohne Wartezeit erhalten.

      Lisa

      • (5) 30.07.14 - 08:22

        Hallo Lisa,

        vor etwa einem halben Jahr wurde die Mutter einer Arbeitskollegin angefahren. Erst dachte jeder, dass nichts weiter passiert sei. Am nächsten Tag hatte sie aber doch Schmerzen im Knie. Sie wollte dann zu einem Orthopäden in ihrer näheren Umgebung gehen, weil sie auch kein Auto hat - dann vergeben die allen ernstes einen Termin in 6 Monaten.

    (6) 30.07.14 - 08:22

    Ganz einfach...Arzt wechseln, wenn das öfters passiert.
    Ich kenne das gar nicht, aber wahrscheinlich auch, weil es hier zu Hauf Ärzte gibt.
    Ich muss nur warten, wenn ich z.B. mit nem dicken Schnupen zum Hausarzt gehe ohne Termin, aber nach max einer Stunde bin ich da wieder raus.
    Ansonsten halten sich alle an Termine.
    Einmal wurde ein Termin dann verschoben, weil bei FA ne Schwangere umgekippt ist und der Doc mit ihr ins Krankenhaus gefahren ist, dann wurden aber sofort neue Termine vereinbart und da hat man ja auch Verständnis, wenn man sonst nie warten muss.

  • (7) 30.07.14 - 08:58

    Hallo,

    ich würde den Arzt mal darauf ansprechen denn die Terminvergabe erfolgt doch durch seine Sprechstundenhilfen. Anscheinend haben die ihre "Pläne" noch nicht so im Griff. Der Arzt hat damit nichts zu tun, außer, er gibt die Anweisung 10 Patienten zum gleichen Termin zu bestellen.

    LG

    • Natürlich hat der Arzt damit zu tun.

      Es ist sein Betrieb, er ist verantwortlich für die Pläne zur Terminvergabe. Ich kenne genug Ärzte, die sich keine Mühe machen ein ordentliches Terminvergabesystem zu etablieren und ihre Sprechstunden zu organisieren.

      Da den Sprechstundenhilfen die Schuld zu geben ist unfair.

      (9) 30.07.14 - 09:12

      Das ist ein großer Irrglaube, das das Personal schuld ist....sorry, leider sieht die Realität anders aus. Die meisten Chefs geben vor, wie die Termine zu vergeben sind und ziehen dann aber nicht mit.

      In den Praxen, wo der Chef mit und nicht gegen das Personal arbeitet sind immer nur geringe Wartezeiten.

      (10) 30.07.14 - 13:32

      ich bin Arzthelferin und halte mich an das was der Arzt mir vorgibt...

      wenn mein Chef meint 6 Patienten in 15 Minuten behandeln zu können, muß ich so die Termine vergeben...

      abends nach der Sprechstunden guckt er kleinlich jeden Eintrag an ob es auch wirklich so wie er es möchte verplant worden ist.... gerne pfuscht er auch persönlich mit rein und trägt zusätzlich gerne noch ein paar Patienten dazu...

      und beschweren sich dann die "Kunden" bei ihm, schiebt er die Schuld wiederum auf uns...er könne ja nicht verstehn wieso es mal wieder so schief gelaufen ist....

      • (11) 30.07.14 - 14:28

        .....herrlich, du sprichst von meinem Chef;-).
        Jetzt weiß ich doch wieder, warum mir in der Elternzeit mein Job überhaupt nicht fehlt.....#winke

    (12) 30.07.14 - 13:47

    Hallo,

    sicher vergibt die Sprechstundenhilfe die Termine - die Anweisung WIE sie zu vergeben sind, gibt i.d.R. der Arzt!

    LG Claudia

(13) 30.07.14 - 09:06

Das Problem liegt meistens an den Ärzten selber, die geben blöderweise oft vor, wie dei Patienten zu bestellen sind (zB 10Min Takt). Blöderweise geht es ihnen dann am A**** vorbei diesen Plan einzuhalten und machen ihr Ding. Klar kann man nicht immer genau sagen, wie lange es mit dem Einzelnen dauert.
Es läuft in den Praxen super, in denen die Ärzte dem Personal nicht in die Planung pfuschen oder auch mal auf das Personal hören.
Vielen Ärzten ist es einfach egal, wie lange die Leute warten und halten sich ewig an Kleinigkeiten auf.

Nein, ich bin kein Arzt sondern gehöre zu denen, die sich dann den ganzen Tag die Beschwerden anhören dürfen. Oft zu Recht, manchmal auch total unbegründet. Meine Erfahrung ist allerdings auch, das der Frust an der Anmeldung abgelassen wird und dann beim Arzt drin dieses Thema nicht mehr angesprochen oder runtergespielt wird. Generell wird die Wartezeit auf das Personal geschoben, das ist nicht richtig. Wenn der Chef nicht mitzieht kann man planen so viel man will...bringt nix.

Willst du dich Beschwerden dann beim Arzt, ist denen aber auch meistens egal. Die meisten Praxen sind eh überlaufen und von daher ist es egal ob der Patient wiederkommt oder weg bleibt.

(14) 30.07.14 - 09:16

Hallo

das kenne ich noch von mir früher, mein Kieferorthopäde war in der Innenstadt, Wartezimmer 10 Stühle ca 13 qm groß, und 10-12 Kinder samt Mütter,

im Behandlungsraum 8 Stühle in einer Reihe und der Arzt hat wie am Fließband die Kids abgearbeitet.

Wartezeit im Wartezimmer 1-2 Std. auf dem Stuhl nochmal 30 Min.

Mit meinem Sohn gehe ich jetzt in die Zahnklinik bei uns in Wü da funktioniert das (war aber auch erst 2x da)

lg

klee76

(15) 30.07.14 - 09:46

Hallo,

Du glaubst gar nicht wie viele "Notfälle" ein Kieferorthopäde immer haben kann, ich habe das in der Praxis immer mitbekommen in der ich behandelt wurde und auch die Mutter einer Freundin damals war so eine überbesorgte Frau, die ihre Tochter alle 2 Tage außerplanmäßig dorthin geschickt hat weil irgendwas gezwickt hat #augen
Da können Ärzte dann auch nur bedingt was für...
Ich kenne es aber auch bei einigen Ärzten, das man ewige Wartezeiten hat.

Der Hammer war jetzt er's vor kurzem, ich habe einen Spezialisten aufgesucht ca. 600km entfernt.
Natürlich rechtzeitig einen Termin ausgemacht, geplant, bahn und Hotel gebucht und dann ruft die Praxis an "tut uns leid an dem Tag haben wir nachmittags keine sprechstunde, weil ein Professor sowieso zu Besuch kommt" #schock #schock #schock
Nach vielen hin und her und das es nun jetzt für mich nicht mehr umplanbar ist gab man mir dann einen Termin am morgen, aber bei diesem Anruf ist mir echt alles aus dem Gesicht gefallen.

Aber man muss Ärzten wirklich zugestehen, neben deren unverschämten Wartezeiten stehen ganz oft auch wirklich ne Menge unverschämte Patienten, die meinen sie hätten mehr rechte und mehr zeit als alle anderen zur Verfügung und lassen sich wegen Pillepalle dazwischen schieben.

LG

Ist hier bei uns ähnlich.

Bei meinem Hausarzt geht es noch, da ist es zwar auch immer voll, aber die haben vier Ärzte und arbeiten das relativ schnell weg.

Alle Fachärzte sind hier die reinste Katastrophe. Bei meiner Frauenärztin habe ich beim letzten Mal drei Stunden gesessen bis ich ran kam. Bei uns ist die "Ärztedichte" aber auch so gering, dass man kaum eine Chance hat zu wechseln.

Den absoluten Hammer habe ich bei meinem früheren Orthopäden erlebt. Ich hatte Beschwerden mit der Hüfte und den Knien, rief dort an und fragte nach einem Termin. Aussage der Sprechstundenhilfe, entweder Termin in 5 Monaten oder ich komme morgens ganz früh mindestens eine Stunde vor Praxisöffnung und komme dann gleich als erster Patient dran. Ich habe also im Winter morgens in aller Herrgottsfrühe 1 1/2 Stunden vor Öffnung (zur Sicherheit) zusammen mit 8 weiteren Leuten vor der Praxis gewartet.(mit fürchterlichen Schmerzen und ohne Möglichkeit sich zu setzen) Es stellte sich dann raus, dass nur die ersten 5 gleich ran kommen, der Rest musste warten.

Ich habe an diesem Tag für zwei Röntgenbilder, ein Rezept für Schmerzmittel und einem "da kann ich nix für sie tun, früher oder später gibts ne künstliche Hüfte" 8!!! Stunden im Wartezimmer gesessen. Selbst in der Mittagspause mussten wir da bleiben, wer die Praxis verlies um sich die Zeit zu vertreiben wurde wieder ganz hinen angestellt.

Seitdem machen mir ein oder zwei Stunden warten nichts mehr aus.

LG

(17) 30.07.14 - 10:57

Bei uns ist es der Augenarzt (egal welcher) wo man eeeewig warten muss.

Alle anderen Ärzte zu denen ich gehe, haben ihre Terminplanung im Griff.

Wenn ich irgendwo einen Termin gegen Nachmittag/Abend habe, rufe ich vorher an ob die Uhrzeit hinhaut oder ob es Verschiebungen gibt (grad wenn am Tag noch ein paar Notfälle dazwischenkommen und die späteren Termine von sämtlichen Berufstätigen in Anspruch genommen werden, kann das mal vorkommen).

  • (18) 30.07.14 - 11:08

    Na dann sei mal froh, dass ihr überhaupt noch einen Augenarzt habt. Unser hat wegen Reichtum geschlossen.

    Der hat vor ein paar Jahren wirklich in der Zeitung inseriert, dass Kassenpatienten bitte davon abesehen sollen, einen Termin bei ihm zu wollen.

    Für den nächsten Augenarzt fahren wir wieder 20km.

    • (19) 30.07.14 - 11:27

      20 km fahre ich schon auch. In unserem Ort (8000 EW) gibt es keinen Augenarzt - gab es auch noch nie. In der nächsten Stadt (60 000 EW) sind es dann mehrere.
      Frauenarzt ist auch keiner am Ort - da fahre ich in den Nachbarort, das sind aber nur 4 km.

      Wir haben hier am Ort "nur" eine Gemeinschaftspraxis mit 4 Hausärzten, eine internistische Praxis und 2 Kinderärzte, 2 Zahnärzte und mehrere Physiotherapeuten.

Ich kenne das in deiner Form auch, zu solchen Ärzten gehe ich nicht mehr.

Was ich auch schon erlebt habe, ist, dass das Wartezimmer fast leer ist und ich trotzdem ewig warten muss - erklärt mir das bitte mal!
;-)

  • dann ist da wohl ein guter Arzt am Werke, der sich Zeit für seine Patienten nimmt, oder die Untersuchung muss besonders gründlich sein. Wenn es sich im Wartezimmer nicht stapelt, werden auch manche Ärzte ruhiger

    • Hm, also wirklich Zeit nimmt sich kein Arzt den ich kenne... zumindest nicht "übertrieben" viel.

      Ich war mal bei einem Hausarzt (Betonung auf WAR), bei dem musste man grundsätzlich 2 Stunden waren - mit Termin und auch ohne #augen
      Als nächstes musste man im Behandlungszimmer nochmal 15 Minuten warten bis der Arzt kam, der hörte sich an was man zu sagen hatte, schaute einem in den Hals, in die Ohren, hörte einen ab und sagte, das Rezept / die Krankmeldung könne man an der Rezeption abholen.
      Die "Behandlung" hat nie länger als 3 Minuten gedauert! Und da fragt man sich dann schon, warum man so lange warten musste #aerger

(23) 30.07.14 - 14:37

Ganz einfach, der Arzt verkriecht sich in seinem Büro und bleibt da 45 Minuten, weil es ja an dem Tag ruhig ist. Ohne Rücksicht auf Verluste. Man könnte ja auch erst die Patienten behandeln und ne richtig schöne lange Pause machen.....das geht ja auch nicht. Aber warum nicht, da bin sogar ich überfragt. Bei manchen Ärzten scheint produktives Arbeiten nicht mit dem Beruf vereinbar zu sein:-[.

(24) 30.07.14 - 12:21

huhu!
ja, das finde ich auch extrem nervig! mein Vater erzählte mir letztens sogar, dass sein Hautarzt mal schnell während der Sprechzeit beim Zahnarzt war. Seine Wartezeit lag bei etwa drei Stunden.
lg Julia

die Zeit des Arztes ist kostbar. Kostbarer als die der Patienten. Deshalb neigen viele Ärzte dazu, für die gleiche Zeit mehreren Patienten Termine zu vergeben. Sollte ein Patient aus fallen, so hat er da durch, das zeit gleich noch andere Patienten da sind, keinen Leerlauf. Leerlauf = Zeit, in der er kein Geld verdient. Das Gleiche gilt für Untersuchungsgerätschaften. Auch die müssen durch gängig ausgelastet sein, damit sichs rechnet.
Es findet aber ein Wandel statt, viele Ärzte vergeben nicht mehr für den gleichen Zeitpunkt mehrere Termine, sondern z. B. im 10-Minuten-Takt. Bei einem Patienten dauert es länger, beim anderen kürzer, so gleicht es sich dann aus und die Patienten müssen insgesamt nicht zu lange warten.

Dem Personal ist die Schuld nicht zu geben. Wie auch in anderen Branchen arbeitet das Personal in einer Arztpraxis nach Anordnung des Chefs. Und der Chef ist der Arzt

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