Eltern bringen Kindern die gröbsten Fehler bei

    • (1) 13.08.14 - 13:09

      Hallo,
      gestern wieder beobachtet: eine ganze Familie (Vater, Mutter, 2 Kinder auf Kinderfahrrädern) fährt ohne Bedenken auf dem linksseitigen Radweg (statt rechts).
      Kinder tragen noch brav ihre Helmchen, sind aber mit Sicherheit zu jung für den Radweg!

      Warum sind Eltern nicht in der Lage, ihren Kindern einfachste Verkehrsregeln beizubringen?
      Warum gehen sie dann noch mit schlechtem Beispiel voran?

      Ich bin für Führerscheinentzug und Nachschulung! :-[
      Das darf doch wohl nicht wahr sein!

      Danke für zuhören
      Hauke

          • Nein, aber ich mach es halt.
            Da ich in allen möglichen Lebensbereichen bei Licht betrachtet ein schlechtes Vorbild bin, brauch ich mich nicht zu verstellen.
            Das merken Kinder.
            Ich rauche.... ich trinke, ich zocke, ich bleibe nächtelang weg, esse ungesund. ...
            und meine Kinder dürfen das auch sobald sie alt genug sind.

            • Du bist auch meines erachtens keine Mutter, sondern ne herzlose Babysitterin für deine Kids. Ich finde bei solchen Theman kannst du nicht mitreden - sorry!

              LG Wechselbalg mit Plakette #ole

              "Ich rauche.... ich trinke, ich zocke, ich bleibe nächtelang weg, esse ungesund. ..."

              Kein Problem, damit schadest du dir und sonst keinem.
              Als Geisterfahrer auf dem Fahrrad schadest du im Zweifel anderen Verkehrsteilnehmer, spätestens da sollte es in Spatzenhirnen hell werden.

        Du hast aber verstanden, dass die TE dieses Verhalten als verboten bewertet?

        Warum bekommt man da "keine Probleme was" als Antwort?

        Wenn Du mit Deinem 4-Jährigen verbotswidrig auf dem Radweg gegen die Fahrtrichtung fährst ist da bei mir nichts was man toll finden kann. Warum es dafür soviele Zustimmungen gibt ist mir rätselhaft.

        Spätestens wenn Kinder invoviert sind sollte man sich korrekt verhalten.

    mal ein Beispiel aus unseren Dorf...derweil umzingelt von Autobahnbaustellen und allesamt Umleitungen führen durch unser Dorf...

    ja...ich fahre auch hier auf dem flaschen Radweg, so wie alle hier...warum?

    ich komme nicht über die große Straße ohne mein Leben zu riskieren....Ampelanlage wurde instaliert..tolle Wurscht...ja für die Autos, aber nicht für Fußgäner und Radfahrer...

    was andere bleibt uns nicht übrig, wir müssen hier mit dem Fahrrad unsere Wege erledigen, da es sinnlos ist derweil sich hier selbst ins Auto zu setzten...und das Späßchen geht hier schon seit Monaten und geplant sind noch weitere 2 Jahre mit der Umleitung...juchei Wochenen und Ferienzeit grandios....

    • Du kommst trotz Ampel nicht ohne Lebensgefahr über die Straße?

      Du musst also den falschen Radweg benutzen damit du nicht in Lebensgefahr gerätst?

      Könntest Du das erläutern? Das verstehe ich nämlich nicht.

      Danke im Voraus.

      • Die Ampel (Baustellenampel)regelt den Verkehr an einer großen Kreuzung...mit ganz vielen Abbiegerspuren...aber irgendwie haben sie vergessen, das Fußgänger auch mal über die Straße wollen...meine Schwiegermutter stand neulich 1 Stunde mit ihren Rollator an der besagten Straße...es gab keine Möglichkeit...

        • Das erklärt dies tatsächlich.

          Mich wundert aber schon, dass manche anscheindend schon vorher diese Erklärung kannten.

          Denn es ist ja nun nicht wirklich Standard, dass man bei Ampeln nicht rüberkommt.

Hallo!

Ich finde Dich sehr kleinkariert.

Freu Dich doch das die Familie so aktiv ist und das sie den Radweg benutzen. Vielleicht hatte es einen guten Grund den linken zu nehmen.

Weiß jetzt auch nicht wirklich wo das Problem ist?

Ich fahre teilweise mit meinem Rad aufn Bürgersteig, weil ich so meine Kids besser "steuern" kann, als wenn zwischen ihrem Radweg oder Bürgersteig und meiner Straße noch so viele Autos stehen, das sie mich nicht hören und ich sie nicht sehe.

Ich verstehe auch nicht warum die Kids zu jung für den Radweg sind, wo sollen sie denn sonst fahren. Auf sonem klapperigen und unbequemen Fahrradsitz bei Mutti. Nee, wenn sie Rad fahren wollen, dann sollen sie es auch!

Schönen Tag noch

  • Man ist "kleinkariert" wenn man falsches Verhalten von Radfahrern bemängelt?

    Und "weltoffen", wenn man verbotswidrig auf dem Bürgersteig Rad fährt?

    Eine interessante Einstellung.

    Und ein perfektes Vorbild für KInder. Selbst für die eigenen.

    Warum also nicht bei Rot mit den Kindern über die Straße gehen, wenn man es eilig hat?

    Hauptsache man hat eine Begründung. Dann sind Verstöße in Ordnung und Kritik "kleinkariert".

    Darf ich raten? Deine Kinder fahren aber mit Helm. Du aber nicht, weil du unverwundbar bist richtig?

    P.S.
    " wo sollen sie denn sonst fahren."

    Da du Verkehrsregeln nur als Empfehlung siehst ist klar. Trotzdem sollte man sie aber trotzdem kennen.

    Wo fahren denn KInder Fahrrad im Allgemeinen, wenn sie noch klein sind?

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