Berufung? Was tun?

    • (1) 28.09.14 - 16:10

      Hallo liebe User,

      habe mal eine Frage zu den Rechten.

      Ich hatte letztens ein Gerichtsurteil erhalten, wovon ich garnicht mit einverstanden bin/war.
      Dann habe ich Berufung eingelegt, doch aus dem Urteil wo ich nicht mit einverstanden war soll aber draus was passieren.

      Jetzt zu meiner Frage, Zählt trotzdem noch das 1. Urteil und darf das passieren was drin steht?Darf ich es verweigern?
      Bin ich nicht mit der Berufung geschützt, weil ich war ja nicht einverstanden!

      Lg #winke

      • Ich glaube niemand ist mit nem gerichtsurteil, welches negativ für die jeweilige Person ist, einverstanden.

        Habt ihr im angegebenen zeitrahmen Berufung gegen das Urteil eigelegt, ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Aber aufgehoben ist es nicht, nur aufgeschoben. Soweit ich weiß, kommt jetzt nen Berufungsverfahren auf dich zu, wo die ganze sache nochmal durchgekaut wird und wenn du pech hast, kommt das gleiche Ergebnis raus oder du hast noch mehr pech und es geht noch mehr gegen dich. Auf jeden Fall wirds langwierig und teuer.
        Aber diesbezüglich solltest du mit deinem anwalt reden, der kann dich sicherlich viel besser über die ganze geschichte informieren und beraten.

        Beo so wenig Information kann man gar nichts dazu sagen.

        Und ich frage mich, weshalb du das überhaupt erwartet hast.

        Man weiß ja nicht mal, ob du von Zivil- Straf- oder ööfentlichem Recht redest.

        Wenn es sich z.B. um Strafrecht handelt, dann bist du erstmal "geschützt".

        Solange man aber nicht weiß um was es geht fischen wir im Trüben.

      • Mangels Rückantwort gehe ich mal davon aus, dass dich dein eigener Beitrag 0 interessiert.

        Und ich muss weiter rätseln was für Beweggründe Personen haben einen Beitrag einzustellen, der einen selbst nicht interssiert.

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