Umgang mit Behinderten

    • (1) 04.04.15 - 16:50

      Hallo!

      Kürzlich habe ich schon eine Diskussion über mangelnd Empathie gegenüber seinen Mitmenschen geschrieben. Und da ist mir noch ein anderes Thema eingefallen, dass ich vor Jahren miterlebt habe.
      Ich war mit meinem Kind in der Bahn und habe ein Gespräch zwischen zwei Frau mitgehört.

      Die eine war anscheinend Kellnerin in einem Restaurant. Eine kleine Gruppe behinderter, teilweise mit Rollstühlen wollte in dieses Restaurant kommen. Vorsorglich wäre erst die Betreuerin rein gekommen und habe gefragt ob es ok ist wenn die Gruppe mit hineinkommt. Die Kellnerin ist dann zum Chef, der habe gefragt ob die Behinderung nur körperlich sei.. Als sie verneinte habe der Chef gesagt, dass das nicht gehen würde weil sich die anderen Gäste etwa von den Essgewohnheiten gestört fühlen würden. Die Frau hatte dann die tolle Aufgabe der Betreuerin zu sagen, dass es aus Platzgründen nicht möglich sei. Diese hat dann das Restaurant kommentarlos verlassen.
      Erst war ich wirklich schockiert. Dann musste ich mich selbst hinterfragen wie ich das als Gast empfunden hätte. Zu dieser Zeit war mein Kind noch klein und ich auch oft mit zwei anderen Mamas unterwegs. Bis auf den ein oder anderen bösen Blick hat sich nie jemand über Geräusch oder auch Geruchs Störungen beschwert. kann mir aber vorstellen, das die Gäste zumindest etwas betroffen reagiert hätten.

      Glaubt ihr wenn eine andere potentiell Lärm verursachende Gruppe ( evtl Fussballfans)

      Wie hättet ihr als Gast, Keller oder Chef reagiert? Ich weiss nicht wie schwer die Behinderungen waren und ob das relevant gewesen wäre.

      Ich weiß das das sehr sensibles Thema ist,und ich hoffe ich bin hier niemanden zu Nahe getreten. Kann mir auch vorstellen das mir einige diese Gegebenheit nicht abnehmen. Ich selbst hätte auch nicht gedacht, dass das heute in Deutschland passiert. Es war aber so und hat mich noch lange danach beschäftigt Und ich wurde gerne eure Gedanken dazu hören.

      • Hallo

        Wenn ich Essen gehe freue ich mich auf ein nettes Gespräch mit meiner Begleitung.
        Wenn da dann eine Gruppe grölender Menschen wäre würde ich mich so gestört fühlen das ich gehen würde.

        Da ist es mir egal ob es eine Gruppe von Fußballfans oder eine Gruppe behinderter Menschen ist.

        Ist es eine Gruppe die sich im Lokal benimmt wie man es erwartet ist es mir egal ob es Fußballfans oder Behinderte sind

        • Hallo,

          dann solltest du dir vom lieben Gott wünschen NIEMALS einen Unfall zu erleiden wo du dann evtl. nicht nur körperlich sondern auch geistig behindert sein wirst.
          Es sind Menschen und keine Aussätzigen.

          Du bist zum Fremdschämen.

          LG

          • Hallo
            Sicher sind es Menschen wie andere.

            Es stören mich nicht die Behinderten sondern Menschen die sich im Lokal nicht entsprechend benehmen.

            Ich mag es auch nicht wenn Kinder brüllend durchs Lokal rennen und die Eltern sich nicht drum kümmern.

            Du solltest mal richtig lesen bevor du hier so einen Mist von Dir gibst.

            • Du hast doch geschrieben: >egal ob es grölende Fans oder Behinderte sind<, oder?

              Grölende Fans kann man vor die Tür setzen aber behinderte Menschen verhalten sich nicht so wie man es von einem gesunden Menschen erwartet und da dürfen diese Menschen wohl mit recht erwarten dass sie akzeptiert und nicht ausgeschlossen werden.

              Außerdem ging es im Thread eben um diese Gruppe von Menschen und nicht um rumrennende Kinder oder grölende Fans, sorry.

              Sei doch froh das du nicht behindert bist und dein Sohn anscheinend auch gesund ist, also, was willst du eigentlich. Ich finde dich nach wie vor zum Fremdschämen.

              • Stimmt

                Du mußt den Satz davor ja dazu lesen.

                Warum sollte ich mit zweierlei Maß messen?

                Nehmen wir ein anderes Beispiel

                Ein Kind kommt immer wieder (im Lokal) an unseren Tisch will mir was erzählen oder ich soll was malen oder ähnliches. Einmal ist ok aber auf dauer stört es mich

                Das gleiche macht ein geistig behindertes Kind. Warum sollte mich das weniger stören?

                Ich gehe in ein Lokal wo eine Schar Kinder sitzt die reden , lachen und ich höre es das stört mich nicht weil sie nicht in meinem Bereich (Tisch) sind.

                Ich gehe in ein Lokal und dort sitzt eine Gruppe Behindeter ob geistig oder Körperlich und ich höre sie wie die Kinder auch, das stört mich auch nicht denn auch sie sind nicht in meinem Bereich.

                Wie jemand ißt ist mir auch egal ob mit den Fingern oder mit Besteck denn ich muss ja nicht hinsehen.

              • Hallo,

                aber die alleinige Tatsache, das man sich z.B. von Lärm o.ä. gestört fühlt, macht doch nicht aus, ob man behindertenfreundlich oder -feindlich eingestellt ist. #kratz

                Entscheidend ist doch, wie man sich in entsprechenden Situation verhält und mit ihr umgeht. Erst daran kann man es doch festmachen.

                LG
                klaxx

        Ich hoffe wirklich, dass du dies nur gedankenlos daher geplappert hast.

        Das ist ja noch schlimmer als dein Statement neulich in der Diskussion um die Fahrrad fahrenden Kinder.

        Ich gebe oma2009 recht du bist unterste Schublade.

        • Du paßt besser in die untere Schublade.

          • (10) 05.04.15 - 18:00

            Weil ich dir darauf hingewiesen habe dass du hier braunes Gedankengut verteilst?

            Demnächst gibts einfach einen Stift für deine Beiträge.

            Man konnte jetzt des Öfteren von dir lesen, dass du meinst, Menschen mit Behinderung dürfen sich nur in ihren eigenen 4 Wänden aufhalten, damit sie dich nicht stören.

            • Man konnte jetzt des Öfteren von dir lesen, dass du meinst, Menschen mit Behinderung dürfen sich nur in ihren eigenen 4 Wänden aufhalten, damit sie dich nicht stören.

              Wo hab ich sowas geschrieben?

              Du solltest mal richtig lesen.

              • Lies dir bitte die erste Antwort in dem thread durch. Die stammt doch von dir. Da steht alles drin.

                Behinderte dürfen sich nur dann an öffentlichen Plätzen aufhalten, wenn sie sich "normal" benehmen. Da sie das aber nicht können, weil sie behindert sind, bleibt nur die Lösung zu Hause bleiben. Oder keine Ahnung, in den Wald oder so. Also Dorthin wo sie niemanden stören.

                Den Ratschlag bekomme ich selbst übrigens fast täglich. Das sind dann Leute wie du oder wie diejenigen user, die hier auf deine Beiträge Sterne verteilen.

                • Behinderte dürfen sich nur dann an öffentlichen Plätzen aufhalten, wenn sie sich "normal" benehmen. Da sie das aber nicht können, weil sie behindert sind, bleibt nur die Lösung zu Hause bleiben. Oder keine Ahnung, in den Wald oder so. Also Dorthin wo sie niemanden stören.

                  Das schreibst Du nicht ich

                  Sowas hab ich nicht geschrieben.

                  Du scheinst da irgendwas hineinzu interprätieren was ich weder schrieb noch meinte.

                  • Du schreibst es nicht nur, du meinst es auch so. Das letztere finde ich wirklich schlimm. Da du jedoch noch nicht mal zu deinen eigenen Worten stehen und Stellung beziehen kannst, ist es hier für mich erledigt.

                    Ich antworte auf keine Beiträge von dir mehr. Ich fand es neulich schon allerliebst wie du beurteilen wolltest, welche Kinder in der Lage sind Rad Fahren zu lernen und bei wem es Unvermögen bzw. der Unwillen der Eltern ist, dass die Kinder es nicht lernen.

                    Mir reicht es.

                    • Dein Artikel

                      Behinderte dürfen sich nur dann an öffentlichen Plätzen aufhalten, wenn sie sich "normal" benehmen. Da sie das aber nicht können, weil sie behindert sind, bleibt nur die Lösung zu Hause bleiben. Oder keine Ahnung, in den Wald oder so. Also Dorthin wo sie niemanden stören.

                      Wie du denkst wissen wir ja nun

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