Werdende Vierlingsmutter mit 65 Jahren

    • (1) 13.04.15 - 21:24

      Was sagt ihr denn dazu?
      Keine Ahnung, was ich davon halten soll

      http://www.rtl.de/cms/news/extra/65-jaehrige-berlinerin-mit-vierlingen-schwanger-47ac9-bed7-92-2273670.html

      • Finde ich krass wenn ich bedenke das meine Oma im selben Alter war als ich auf die Welt kam
        Ich liebe meine Oma echt über alles, sie ist ganz modern und war auch alles andere als altmodisch aber trotz dessen könnte ich mir nicht vorstellen das sie meine Mutter wäre oder das ich in dem Alter Mutter werde..
        Ab einem gewissen Alter macht es für mich durchaus Sinn das die Natur da STOP sagt

        Die Dame hat ja glaube ich auch keinen Partner (?) und in der Konstellation finde ich das dann auch durchaus bedenklich
        Was ich persönlich aber am schlimmsten finde ist folgender Satz " Weil sich nach eigenen Angaben ihre jüngste Tochter (9) ein Geschwisterchen wünschte,"
        Ich finde das entscheidet man als Mutter immer noch selbst, es sind ja auch schon 12 Geschwister (und Neffen/Nichten im jüngeren Alter vorhanden) , und dann einfach weil ein Kind halt ein Geschwisterchen will es mit 65 nochmal wagen... Naja würde ich nicht machen aber ist ja ihr Leben :-)

        Ich finde es sehr leichtsinnig.
        Es ist einfach ein sehr hohes Risiko, was sie da eingeht und ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um nochmal kinder in die Welt zu setzen. Wer sorgt für Ihre 9-jährige Tochter, wenn ihr dabei was passiert? Oder auch um die 4-linge? Sie sagt selbst, das sie sich jetzt wohl darum kümmern muss...hmmm....etwas spät würd ich sagen. Jetzt ist der Drops gelutscht.
        Sorry, irgevdwann sollte schluss sein...

        Ich würde das niemals machen. Sie steht kurz vor der Rente. Die würde ich persönlich mit anderen Dingen verbringen. Es gibt so viele Sachen die ich noch gerne machen würde! Vielleicht hat sie ja keine Hobbys?

        Außerdem finde ich es schon verheiratetet mit einem Kind ziemlich anstrengend. Wie will sie das denn in ihrem Alter alleinerziehend mit Vierlingen schaffen?

        Nichtsdestotrotz sollte dennoch jede Frau selbst entscheiden, wann sie schwanger wird. Dabei kommen dann zwar solche Kuriositäten heraus. Aber m.M.n. muss man dann so etwas in Kauf nehmen. Ich bin ja nicht diejenige, die nachts aufstehen muss.

        Mal ganz abgesehen davon frage ich mich ernsthaft, ob die Frau eine psychische Erkrankung hat. Was treibt sie an, sich ständig reproduzieren zu müssen. Nichts gegen Großfamilien. Aber 13 Kinder und jetzt 14,15,16 & 17 im Bauch? Find ich irgendwie nicht mehr so ganz normal.

      • Hallo,

        Ich habe den Artikel nicht gelesen, weiss aber, worum es geht. Auf RTL habe ich vorhin den Beitrag dazu gesehen.

        Ich habe dazu zwei Gedanken:

        1. Fake
        - sie hat bereits 13 Kinder
        - sie bekommt Vierlinge
        - ihre jüngste Tochter hat das quasi entschieden
        - sie ist 64 All das sind für mich irgendwie Übertreibungen, die für mich darauf hindeuten können, das alles einfach nur ein Fake ist.

        2. Sie wollte nur in die Medien

        - sie hat sich extra befruchten lassen, um eben Aufmerksamkeit und Gage zu beziehen. Was sie natürlich geschafft hat, wie man sieht. Wie viel Wahrheit in der Geschichte steckt, möchte und kann ich nicht beurteilen.

        Ich kann mich natürlich auch irren und sie hat es tatsächlich für sich selbst gemacht (und natürlich für ihre Tochter), ohne an Geld und Aufmerksamkeit zu denken. Aber ich glaube es einfach nicht. Irgendwann möchte man doch mal Ruhe haben, gerade nach 13 Kindern und im Rentenalter.

        Meine Meinung dazu:

        Frauen mit 64 sollten ihre Gesundheit genießen, so lange es geht und sie nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen. Man wird heutzutage so schnell krank. Junge Frauen und Männer werden natürlich auch krank, aber es ist auch keine Selbstverständlichkeit, das man im Alter noch fit ist. Besonders, wenn man schon eine Fussballmannschaft zur Welt gebracht hat, sollte man sein restliches Leben, ohne Verantwortung für noch mehr Kinder/Babys genießen. Finde ich.

        Wenn das aber ihre Art ist, das Leben zu genießen... Man muss es akzeptieren, ich finde es aber trotzdem nicht schön.

        LG Sternchen234

        Diese Frage stell ich mir gar nicht, weil :
        es ist ihr Leben und damit ihre Entscheidung

        sterben kann man immer und zu jeder Zeit. Man kann aber auch uralt werden ohen ein 100%iger Pflegefall zu sein.

        Es gibt Menschen die haben Kinder und haben dennoch risikoreiche Hobbys denen sie nachgehen. Ist das weniger "verantwortungslos"?

        Karna

        • Natürlich kann man theoretisch zu jeder Zeit, also auch als junger Mensch schon sterben.
          Aber die Lebenserwartung ist nunmal mit 65 nicht mehr so hoch (wenn man von einem natürlichen Tod ausgeht) wie bei einer Mittzwanzigerín / 30igerin, was auch immer...
          Sie denkt dabei doch scheinbar NULL an ihre Kids.

          Mal ganz weg von den ganzen Risiken.
          Was haben die Kinder von ihr noch zu erwarten ? Die Wahrscheinlichkeit, dass sie eines dieser Kinder noch zum Altar führt, geschweige denn mitbekommt, wie die selber Kinder bekommen, ist sehr gering, um nicht zu sagen, fast bei Null.
          Was werden sich diese Kinder anhören müssen, wenn sie von der Schule abgeholt werden ?
          Und im ungünstigsten Fall sind sie bereits im Teenageralter schon Waisen.
          Einen Vater gibt's ja auch nicht...

          DAS ist für mich der pure Egoismus !!!!!!!

      Das ist mir völlig egal.

      U N V E R A N T W O R T L I C H!!!

      (10) 14.04.15 - 08:38

      Unter aller Kanone. Wäre das eine jüngere Mutter, die so viele Kinder von 5 Männern hätte, hätte sie das Jugendamt vom Hals und wäre die Dorfmatratze schlechthin. Aber eine Beamtin (gehe ich als Lehrerin mal von aus), zumindest eine Staatsbedienstete, darf sich das in diesem irren Land ja erlauben! Die liegt unter der Erde, wenn ihre Kinder volljährig sind und die armen Kinder, sofern sie überleben, werden eh das Gespött sein. Am Besten würde man die in die Psychiatrie stecken und ihr die Kinder weg nehmen. Die ist doch gestört. Aber wahrscheinlich macht sie sich mit dem ganzen Kindergeld und Unterhalt ein feines Leben.

      • "Aber wahrscheinlich macht sie sich mit dem ganzen Kindergeld und Unterhalt ein feines Leben. "

        Du sitzt noch am Stammtisch oder? Hast du Kinder? Dann weißt du vielleicht, wie "gut" man in Deutschland davon leben kann. Seit wann kann man damit ein Kind ernähren? Und vielleicht bekommt sie gar keinen Unterhalt. Das weißt du doch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sie eine kluge und gelassene Frau ist und die Kinder machten auch keinen verwahrlosten Eindruck.

        • Vorweg mir ist es schnurz. Kann ich sowieso nichts dran ändern. Aber als Beamter kann man sehr wohl von dem Geld was man Dank der Kinder zusätzlich bekommt leben. Ich weiß aus erster Hand das es viele Lehrer gibt, die dank mehrerer Kinder mehr als ein normales Gehalt zusätzlich bekommen. Bei 13 Kindern plus x. Mein Lieber Mann. Für die ersten zwei gibt es jeweils 100 paar gequetschte und ab dem 3. und für jedes weitere über 330€. Wobei sie ja auch erwachsenr Kinder hat. Nichts desto trotz hat sie sich den besten Beruf für dieses Hobby gesucht, dem Steuerzahler sei Dank :) grüße

    (13) 14.04.15 - 08:45

    Auch wenn ich mir für gewöhnlich nicht anmaße über die Lebensplanung anderer zu urteilen, das finde ich auch unverantwortlich. Übrigens finde ich es auch unverantwortlich, wenn jemand mit Kindern gefährlichen Hobbys nachgeht (weil das eben jemand als Beispiel nannte).

    Natürlich kann jedem jederzeit ein Unfall passieren oder man wird scher krank, das ist halt das normale Lebensrisiko, aber die Kinder mutmaßlich einem so hohen Risiko auszusetzen finde ich nicht richtig.

    Sie hat eine extrem risikoreiche Schwangerschaft vor sich, was passiert mit der 9 - jährigen, wenn ihr dabei etwas passiert? Dann werden die Kinder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Frühchen zur Welt kommen. Meine Jüngste war auch ein Frühchen und das war eine nicht nur körperlich sondern auch psychisch schwere Zeit - wohl gemerkt, ich hatte 1 Frühchen und keine 4 (und war 34).

    Ohne Hilfe hat sie keine Chance die Kinder alleine aufzuziehen, d.h. sie hat eine egoistische Entscheidung getroffen und andere werden es ausbaden dürfen.

    Ich denke, die Frau hat definitiv ein psychisches Problem, traurig, dass ihr dabei niemand hilft, sondern alle Welt zusieht, wie sie min. 6 Leben ins Unglück stürzt.

    Ich kann völlig verstehen, wenn jemand auf natürlichem Wege kein Kind bekommen kann und entsprechende Wege sucht und findet um sich den Wunsch nach einem Kind zu erfüllen, aber alles hat Grenzen. Sie hat ja nun wirklich viele Kinder bekommen und ich denke, die Natur (oder Gott) hat sich etwas dabei gedacht, dass bei Frauen ab einem gewissen Alter Schluss ist mit gebähren.

    Dieses Totschlag-Argument, dass Männer ja auch so spät noch Väter werden könnten und sich darüber keiner aufregen würde fand ich völlig blödsinnig. Erstens finde ich einen so alten Vater auch unmöglich und zweitens hätte das Kind dann wenigstens mit der Mutter eine jüngere Bezugsperson. Sie hat aber für ihre 5 minderjährigen Kinder keinen jungen Vater in der Hinterhand.

    Wieso kratzen sich alle an dieser Frau? Die kann doch nichts dafür, dass die Errungenschaften der Wissenschaft, auch wenn sie ursprünglich für ein anderes Klientel gedacht waren, zweck entfremdet ein gesetzt werden. Und das schön unter dem Deckmäntelchen der Hilfe, egal in welchem Land. Es wird Geld damit verdient.

    Es wird immer Menschen geben, die neue Errungenschaften für sich nutzen wollen und werden.

    Der Kaiserschnitt ist auch ein nettes Beispiel dafür

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