Werdende Vierlingsmutter mit 65 Jahren

Was sagt ihr denn dazu?
Keine Ahnung, was ich davon halten soll

http://www.rtl.de/cms/news/extra/65-jaehrige-berlinerin-mit-vierlingen-schwanger-47ac9-bed7-92-2273670.html

Diese Frage stell ich mir gar nicht, weil :
es ist ihr Leben und damit ihre Entscheidung

sterben kann man immer und zu jeder Zeit. Man kann aber auch uralt werden ohen ein 100%iger Pflegefall zu sein.

Es gibt Menschen die haben Kinder und haben dennoch risikoreiche Hobbys denen sie nachgehen. Ist das weniger "verantwortungslos"?

Karna

Natürlich kann man theoretisch zu jeder Zeit, also auch als junger Mensch schon sterben.
Aber die Lebenserwartung ist nunmal mit 65 nicht mehr so hoch (wenn man von einem natürlichen Tod ausgeht) wie bei einer Mittzwanzigerín / 30igerin, was auch immer...
Sie denkt dabei doch scheinbar NULL an ihre Kids.

Mal ganz weg von den ganzen Risiken.
Was haben die Kinder von ihr noch zu erwarten ? Die Wahrscheinlichkeit, dass sie eines dieser Kinder noch zum Altar führt, geschweige denn mitbekommt, wie die selber Kinder bekommen, ist sehr gering, um nicht zu sagen, fast bei Null.
Was werden sich diese Kinder anhören müssen, wenn sie von der Schule abgeholt werden ?
Und im ungünstigsten Fall sind sie bereits im Teenageralter schon Waisen.
Einen Vater gibt's ja auch nicht...

DAS ist für mich der pure Egoismus !!!!!!!

Finde ich krass wenn ich bedenke das meine Oma im selben Alter war als ich auf die Welt kam
Ich liebe meine Oma echt über alles, sie ist ganz modern und war auch alles andere als altmodisch aber trotz dessen könnte ich mir nicht vorstellen das sie meine Mutter wäre oder das ich in dem Alter Mutter werde..
Ab einem gewissen Alter macht es für mich durchaus Sinn das die Natur da STOP sagt

Die Dame hat ja glaube ich auch keinen Partner (?) und in der Konstellation finde ich das dann auch durchaus bedenklich
Was ich persönlich aber am schlimmsten finde ist folgender Satz " Weil sich nach eigenen Angaben ihre jüngste Tochter (9) ein Geschwisterchen wünschte,"
Ich finde das entscheidet man als Mutter immer noch selbst, es sind ja auch schon 12 Geschwister (und Neffen/Nichten im jüngeren Alter vorhanden) , und dann einfach weil ein Kind halt ein Geschwisterchen will es mit 65 nochmal wagen... Naja würde ich nicht machen aber ist ja ihr Leben :-)

Ich finde es sehr leichtsinnig.
Es ist einfach ein sehr hohes Risiko, was sie da eingeht und ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um nochmal kinder in die Welt zu setzen. Wer sorgt für Ihre 9-jährige Tochter, wenn ihr dabei was passiert? Oder auch um die 4-linge? Sie sagt selbst, das sie sich jetzt wohl darum kümmern muss...hmmm....etwas spät würd ich sagen. Jetzt ist der Drops gelutscht.
Sorry, irgevdwann sollte schluss sein...

Ich würde das niemals machen. Sie steht kurz vor der Rente. Die würde ich persönlich mit anderen Dingen verbringen. Es gibt so viele Sachen die ich noch gerne machen würde! Vielleicht hat sie ja keine Hobbys?

Außerdem finde ich es schon verheiratetet mit einem Kind ziemlich anstrengend. Wie will sie das denn in ihrem Alter alleinerziehend mit Vierlingen schaffen?

Nichtsdestotrotz sollte dennoch jede Frau selbst entscheiden, wann sie schwanger wird. Dabei kommen dann zwar solche Kuriositäten heraus. Aber m.M.n. muss man dann so etwas in Kauf nehmen. Ich bin ja nicht diejenige, die nachts aufstehen muss.

Mal ganz abgesehen davon frage ich mich ernsthaft, ob die Frau eine psychische Erkrankung hat. Was treibt sie an, sich ständig reproduzieren zu müssen. Nichts gegen Großfamilien. Aber 13 Kinder und jetzt 14,15,16 & 17 im Bauch? Find ich irgendwie nicht mehr so ganz normal.

Hallo,

Ich habe den Artikel nicht gelesen, weiss aber, worum es geht. Auf RTL habe ich vorhin den Beitrag dazu gesehen.

Ich habe dazu zwei Gedanken:

1. Fake
- sie hat bereits 13 Kinder
- sie bekommt Vierlinge
- ihre jüngste Tochter hat das quasi entschieden
- sie ist 64 All das sind für mich irgendwie Übertreibungen, die für mich darauf hindeuten können, das alles einfach nur ein Fake ist.

2. Sie wollte nur in die Medien

- sie hat sich extra befruchten lassen, um eben Aufmerksamkeit und Gage zu beziehen. Was sie natürlich geschafft hat, wie man sieht. Wie viel Wahrheit in der Geschichte steckt, möchte und kann ich nicht beurteilen.

Ich kann mich natürlich auch irren und sie hat es tatsächlich für sich selbst gemacht (und natürlich für ihre Tochter), ohne an Geld und Aufmerksamkeit zu denken. Aber ich glaube es einfach nicht. Irgendwann möchte man doch mal Ruhe haben, gerade nach 13 Kindern und im Rentenalter.

Meine Meinung dazu:

Frauen mit 64 sollten ihre Gesundheit genießen, so lange es geht und sie nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen. Man wird heutzutage so schnell krank. Junge Frauen und Männer werden natürlich auch krank, aber es ist auch keine Selbstverständlichkeit, das man im Alter noch fit ist. Besonders, wenn man schon eine Fussballmannschaft zur Welt gebracht hat, sollte man sein restliches Leben, ohne Verantwortung für noch mehr Kinder/Babys genießen. Finde ich.

Wenn das aber ihre Art ist, das Leben zu genießen... Man muss es akzeptieren, ich finde es aber trotzdem nicht schön.

LG Sternchen234

Das ist mir völlig egal.

U N V E R A N T W O R T L I C H!!!

Unter aller Kanone. Wäre das eine jüngere Mutter, die so viele Kinder von 5 Männern hätte, hätte sie das Jugendamt vom Hals und wäre die Dorfmatratze schlechthin. Aber eine Beamtin (gehe ich als Lehrerin mal von aus), zumindest eine Staatsbedienstete, darf sich das in diesem irren Land ja erlauben! Die liegt unter der Erde, wenn ihre Kinder volljährig sind und die armen Kinder, sofern sie überleben, werden eh das Gespött sein. Am Besten würde man die in die Psychiatrie stecken und ihr die Kinder weg nehmen. Die ist doch gestört. Aber wahrscheinlich macht sie sich mit dem ganzen Kindergeld und Unterhalt ein feines Leben.

"Aber wahrscheinlich macht sie sich mit dem ganzen Kindergeld und Unterhalt ein feines Leben. "

Du sitzt noch am Stammtisch oder? Hast du Kinder? Dann weißt du vielleicht, wie "gut" man in Deutschland davon leben kann. Seit wann kann man damit ein Kind ernähren? Und vielleicht bekommt sie gar keinen Unterhalt. Das weißt du doch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sie eine kluge und gelassene Frau ist und die Kinder machten auch keinen verwahrlosten Eindruck.

Vorweg mir ist es schnurz. Kann ich sowieso nichts dran ändern. Aber als Beamter kann man sehr wohl von dem Geld was man Dank der Kinder zusätzlich bekommt leben. Ich weiß aus erster Hand das es viele Lehrer gibt, die dank mehrerer Kinder mehr als ein normales Gehalt zusätzlich bekommen. Bei 13 Kindern plus x. Mein Lieber Mann. Für die ersten zwei gibt es jeweils 100 paar gequetschte und ab dem 3. und für jedes weitere über 330€. Wobei sie ja auch erwachsenr Kinder hat. Nichts desto trotz hat sie sich den besten Beruf für dieses Hobby gesucht, dem Steuerzahler sei Dank :) grüße

Auch wenn ich mir für gewöhnlich nicht anmaße über die Lebensplanung anderer zu urteilen, das finde ich auch unverantwortlich. Übrigens finde ich es auch unverantwortlich, wenn jemand mit Kindern gefährlichen Hobbys nachgeht (weil das eben jemand als Beispiel nannte).

Natürlich kann jedem jederzeit ein Unfall passieren oder man wird scher krank, das ist halt das normale Lebensrisiko, aber die Kinder mutmaßlich einem so hohen Risiko auszusetzen finde ich nicht richtig.

Sie hat eine extrem risikoreiche Schwangerschaft vor sich, was passiert mit der 9 - jährigen, wenn ihr dabei etwas passiert? Dann werden die Kinder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Frühchen zur Welt kommen. Meine Jüngste war auch ein Frühchen und das war eine nicht nur körperlich sondern auch psychisch schwere Zeit - wohl gemerkt, ich hatte 1 Frühchen und keine 4 (und war 34).

Ohne Hilfe hat sie keine Chance die Kinder alleine aufzuziehen, d.h. sie hat eine egoistische Entscheidung getroffen und andere werden es ausbaden dürfen.

Ich denke, die Frau hat definitiv ein psychisches Problem, traurig, dass ihr dabei niemand hilft, sondern alle Welt zusieht, wie sie min. 6 Leben ins Unglück stürzt.

Ich kann völlig verstehen, wenn jemand auf natürlichem Wege kein Kind bekommen kann und entsprechende Wege sucht und findet um sich den Wunsch nach einem Kind zu erfüllen, aber alles hat Grenzen. Sie hat ja nun wirklich viele Kinder bekommen und ich denke, die Natur (oder Gott) hat sich etwas dabei gedacht, dass bei Frauen ab einem gewissen Alter Schluss ist mit gebähren.

Dieses Totschlag-Argument, dass Männer ja auch so spät noch Väter werden könnten und sich darüber keiner aufregen würde fand ich völlig blödsinnig. Erstens finde ich einen so alten Vater auch unmöglich und zweitens hätte das Kind dann wenigstens mit der Mutter eine jüngere Bezugsperson. Sie hat aber für ihre 5 minderjährigen Kinder keinen jungen Vater in der Hinterhand.

Wieso kratzen sich alle an dieser Frau? Die kann doch nichts dafür, dass die Errungenschaften der Wissenschaft, auch wenn sie ursprünglich für ein anderes Klientel gedacht waren, zweck entfremdet ein gesetzt werden. Und das schön unter dem Deckmäntelchen der Hilfe, egal in welchem Land. Es wird Geld damit verdient.

Es wird immer Menschen geben, die neue Errungenschaften für sich nutzen wollen und werden.

Der Kaiserschnitt ist auch ein nettes Beispiel dafür

Was bitte hat der Kaiserschnitt damit zu tun?

na, ursprünglich war es als Möglichkeit gedacht, bei einer schwierigen Geburt das Überleben von Mutter und Kind zu sichern.

Heut zu tage wird er aber gerne nicht mehr zu diesem eigentlichen Zweck ein gesetzt.

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Mein Freund sagte gestern: Leben ist Leben und Leben ist schön. Leben schenken auch.

Nach langem Nachdenken sehe ich das auch so. Klar ist sie alt und sie wird nicht mehr viel von ihren Kindern haben, Aber die Zeit, die sie miteinander verbringen, wird sicher toll. Und so lange sie vorsorgt, dass die Kinder irgendwo gut unterkommen, wenn sie nicht mehr ist, ist doch alles gut.

Was sagt denn das Alter über ein gutes, wenn auch in diesem Fall, kurzes Muttersein aus? Besser als Leute, die jung einen Haufen Kinder bekommen (siehe diese lustige Doku am Samstag Asternweg oder so), und eins nach dem anderen dahinvegetiert.

Sie ist ne schlaue Frau und hat ihr Leben offensichtlich immer alleine bewältigt. Dafür zolle ich ihr Respekt.

Ich mache mir eher über die Ärzte Gedanken, die ihr das trotz jedes Risikos ermöglicht haben. Das finde ich eher verwerflich.

>>Ich mache mir eher über die Ärzte Gedanken, die ihr das trotz jedes Risikos ermöglicht haben. Das finde ich eher verwerflich. <<
so siehts aus. Sich damit zu befassen würde aber bedeuten, sich wirklich mit dem Thema aus ein ander zu setzen. Lieber auf die Frau ein dreschen, ist einfacher

Für mich ist die Frau krank im Kopf. Sie kann nicht allein sein, muss sich immer mit kleinen Kindern umgeben (siehe auch ihr Beruf), braucht immer was, um was sie sich kümmern kann. Für sowas gibts bestimmt auch einen Fachbegriff unter Psychiatern.

Egal wie fit die Dame JETZT ist, irgendwann wird sie geistig und/oder körperlich nachlassen. Und dann werden die Kindern noch nicht aus dem Haus sein.

Es wundert mich nicht, dass ihre ältesten Kinder keine besonders gute Meinung von ihr haben. Ich würde mich auch für solch eine Mutter schämen.

Viele Kinder haben, ist in Ordnung, solange man ALLEN gerecht werden kann (Aufmerksamkeit, Liebe, Hilfe im Alltag und irgendwo auch finanziell). Ab einem gewissen Alter kann man das aber nicht mehr zufriedenstellend.

Warum reicht es ihr nicht zu, Enkelkinder zu haben? Hätte sie sich nicht auch als Rentnerin in sozialen Einrichtungen um Kinder kümmern können?

Und dann ihr Schimpfen über die Männer. Sie soll sich mal überlegen, warum keine Beziehung funktionier hat. Weil sie nur auf Kinder steht und mit Erwachsenen wahrscheinlich nicht wirklich was anfangen kann...

>>Viele Kinder haben, ist in Ordnung, solange man ALLEN gerecht werden kann (Aufmerksamkeit, Liebe, Hilfe im Alltag und irgendwo auch finanziell). Ab einem gewissen Alter kann man das aber nicht mehr zufriedenstellend.<<
och du, manche können das nicht mal in jungen Jahren.

Für mich sind die Ärzte, die ihr gegen Geld die Embryonen ein gesetzt haben, die jenigen, die krank im Kopf sind. Die Frau hat lediglich ein Angebot an genommen. Seit wann ist das verwerflich?

Weil die Gute sich offenbar ihrer Verantwortung nicht bewusst ist.

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Hallo,

http://www.urbia.de/forum/42-medienwelt/4580997-65-jaehrige-bekommt-vierlinge.

GLG

Hallo,

ich hatte zwar schon in dem anderen Thread geantwortet, aber was mir noch einfiel:

Früher bekamen die Frauen ihre Kinder ab 14 oder so. Gestorben sind sie dann mit Mitte 30 oder noch eher.

Es ist doch so, dass sich alles nach hinten verschiebt.

Die Frauen werden älter und sie werden auch später schwanger.

Die durchschnittliche Mutter mit Kleinkindern in meinem Umfeld ist nicht Mitte 20, sondern schon Ende 30, Anfang 40.

Auch ich könnte mir durchaus vorstellen, noch einmal ein Baby zu haben. Klappt leider nicht auf natürlichem Weg, also lasse ich es, obwohl mein Mann schon gemeint hat, man könnte doch versuchen, nachzuhelfen.

Wenn die gute Frau eine ähnliche Lebenserwartung hat, wie es derzeit häufig ist, dann sind ihre Vierlinge mindestens Teenager oder noch älter.

Krank kann man immer werden und auch sterben, z.B. bei einem Unfall, ganz unabhängig vom Alter.

Soll man nun auf Kinder verzichten, weil es sein kann, dass man die eben aus irgendwelchen Gründen nicht groß ziehen kann?

Traurige Aussichten.

GLG

>>Gestorben sind sie dann mit Mitte 30 oder noch eher.<<
Wechseljahre kannten die früher nicht

" Gestorben sind sie dann mit Mitte 30 oder noch eher."
Quatsch mit Soße.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung#Geschichtliche_Entwicklung
Es wird angenommen, das paläolithische Jäger und Sammler bei der Geburt eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 30 Jahren hatten, während neolithische Ackerbauern und Viehzüchter nur 20 Jahre alt wurden.[37] Bei diesen geringen Werten spielt jedoch die Kindersterblichkeit eine enorme Rolle! Zieht man sie ab, liegt das Sterbealter heutiger erwachsener Wildbeuter zwischen 68 und 78 Jahren Der amerikanische Anthropologe Marshall Sahlins geht davon aus, dass solch hohe Werte auch für die Wildbeuter früherer Zeiten gelten und bezeichnete sie als „ursprüngliche Wohlstandsgesellschaften“.

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die frau hat gewaltig einen an der klatsche meiner meinung nach! sie setzt ihr leben aufs spiel und das der vierlinge und ist bereit, ihren 13 kindern die mutter zu nehmen nur für eine bekloppte idee.

ich finde es total unseriös, dass sich tatsächlich ärzte gefunden haben, die diesen irrsinnigen plan unterstützen.

lg

btw jede Frau setzt ihr Leben aufs Spielt, wenn sie schwanger wird.

Ja sie hat Ärzte gefunden. Ärzte, die solch ein Angebot machen und gegen Geld aus führen.

Sie hat das Angebot an genommen. Was ist daran verwerflich?
Sollte man sich nicht viel mehr darüber Gedanken machen, dass es solche Angebote über haupt gibt?

das verhalten der ärzte ist einfach nur zu verurteilen.
und eine 65jährige mit vierlingen geht sicherlich ein höheres risiko ein, als eine 25jährige mit einling ;-) das kann man nunmal nicht wegdiskutieren.

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Hallo,

normalerweise ist es mir ziemlich egal, was andere Leute tun, aber in diesem Fall finde ich es einfach nur unverantwortlich!!!!

Gestern habe ich ein kurzen Ausschnitt gesehen, da hat die Frau doch tatsächlich gesagt, ihre Tochter wollte unbedingt noch ein Geschwisterchen!!!!
Schon klar, aber nicht wenn ich bereits 65 Jahre alt bin und schon 13 Kinder habe.

Manchmal fehlen mir echt die Worte...

Viele Grüße
sunshine

Hallo,

ich bin erschrocken über die Mediziner und über die 64jährige Frau, daß eine künstliche Befruchtung in diesem Alter ermöglicht. Nun ja, sie muß selbst die Verantwortung dafür tragen, aber bedenklich finde ich es.

LG
Manu

Ich finde es auch unglaublich von dieser Frau.
Sie hat 13Kinder von 5Männern und sieben Enkel und ist 65Jahre alt.
Es gibt Paare die jahrelang versuchen ein Baby zu bekommen und diese wären glücklich wenigstens einmal dieses Glück zu haben oder Frauen,die erstmal Karriere machen und deshalb erst mit 40 Mama werden,alles logisch und verständlich,aber sowas wie diese Frau,hat es gar nicht verdient.
Die ungeborenen werden nur "wenige" Jahre etwas von ihrer Mutter haben und davon abgesehen,gibt es ja auch keinen Vater dazu.
Das ist in meinen Augen unverantwortlich!!!
Sie sagte bei RTL,dass sie zu den Vätern keinerlei Kontakt hätte und zu ihren großen Kindern nur sporadisch.
Dafür habe ich kein Verständnis und mir tun die Frauen bzw.Paare leid,die keine Kinder bekommen können und/oder sich eine künstliche Befruchtung nicht leisten können!!!!!!!!

"Weil sich nach eigenen Angaben ihre jüngste Tochter (9) ein Geschwisterchen wünschte, ließ sich die Grundschullehrerin aus Berlin in den vergangenen anderthalb Jahren mehrfach im Ausland durch eine Eizellen- und Samenspende künstlich befruchten."
Damit drückt sie der 9 jährigen eine Verantwortung auf die KEIN Kind tragen sollte.

Die Olle hat sie nicht mehr alle. Das denke ich darüber. Und vor dem Hintergrund, dass ihre 10 Kinder (die 9 jährige lebt ja noch bei ihr), kaum Kontakt zu ihr wollen, würde ich mir mal Gedanken machen.

Gruss
agostea

Ach, sie wird verurteilt, aber wenn man ansonsten quer im Forum liest...
Dann ist es immer die Entscheidung der jeweiligen Eltern und keiner hat eine Meinung zu haben, Kinder sind ein Grundrecht und die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung werden verharmlost bzw. mit Argument Nummer 2 verteidigt - Kinder sind ein Grundrecht.

Und nun? Die Frau hat ihre biologische Unfähigkeit mit der modernen Medizin überwunden. "Es hat einen Grund, warum sie keine Kinder mehr bekommen kann." - wo darf man mit der Medizin eingreifen und wo nicht? Wenn eine junge Frau massive Massnahmen in der künstlichen Befruchtung ergreifen muss, wo ist hier die Grenze?

Es braucht dringend einen Dialog über das Thema, weil die Medizin viel weiter fortgeschritten ist als das ethische Verständnis der Menschen.

So, sie hat ein unkonventionelles Alter. Wie viel dürfen denn die anderen Mitmenschen reinreden... denn die Erziehungsarbeit in ärmeren Ländern wie z.B. Spanien leisten mehr und mehr auch die ganz Alten für die ganz Jungen... weil der Rest in Europa verstreut versucht den Lebensunterhalt zu finanzieren.

Es ist so einfach eine Frau zu verurteilen.
Viel schwieriger den Blickwinkel auf das breite Bild zu lenken... wo es ihn so dringend bräuchte.

Ja aber mal im Ernst:

Abgesehen davon, dass sicher auch die Ärzte verantwortungslos handeln - sollte man die Frau jetzt nicht verurteilen?

Ich verurteile aufs schärfste, was sie macht.

- Rentenalter
- bereits 12 Kinder geboren/ Enkel sind auch da
- alleinerziehend
- zu den jeweiligen Vätern keinen Kontakt

Und das hat nichts mehr mit ethischem Verständnis zu tun. Dafür brauchts kein ethisches Verständnis.,

Wieso verurteilt man sie - und ich meine nicht, was die Gründe für sein Urteil sind, sondern warum man es TUT - was bringt das irgendwem?
Sie WIRD Mutter, die Kinder sind im Mutterleib. Ende.

Anstatt die Situation im grossen Rahmen zu sehen, wird hier auf eine Einzelperson eingedroschen, weil sie nicht den konventionellen, kleineren Rahmenbedingungen entspricht. Die 8. ICSI wird im Kinderwunsch-Forum befürwortet und verbal unterstützt, weil Kinder anscheinend ein Grundrecht sind und wenn eine mit 44 Jahren das erste Mal Mutter werden will, mit ihrem 51-jährigen Lebenspartner, weil vorher "die Umstände nicht gepasst haben", wird es bejaht. Dabei beginnt hier schon der Diskussionspunkt und nicht bei einer einzelnen Person.

Die ganze künstliche Befruchtung braucht dringend ethische Diskussionen, anstatt - solange es in den kleinen Rahmen eines jeden Individuum passt - alles abzusegnen, weil man unbedingt und egoistisch ein Kind haben will und es als das höchste Recht eines jeden Menschen sieht.

Die werdende Mutter hier ist die Eskalation dessen, was verpasst wurde.

Aber eine einzelne Frau hier zu beschimpfen ist ja so viel einfacher, als eine Diskussion über die Ethik der künstlichen Befruchtungen und - als Konsequenz - das Recht der Elternschaft zu beginnen oder daran teilzunehmen. Vor allem, wenn man es sachlich und mit Fakten machen will.

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Sorry die Alte hat ein Rad ab!

Ela

Dass die Dame psychische Probleme hat liegt doch auf der Hand.

Hallo,

es ist doch letztlich egal, wie Du das findest. Die Frau und ihre Familie müssen das entscheiden.

Da es sich offensichtlich um eine Großfamilie handelt, sehe ich da ohnehin nicht DAS Problem, was Du evtl. da siehst. Gerade hier kann man ja davon ausgehen, dass für das Wohlergehen der Kids innerhalb der Familie dauerhaft gesorgt werden kann.

Jedenfalls sollte das Alter der Mutter alleine nicht die Daseinberechtigung von 4 Baby in Frage stellen.

LG
klaxx

PS: Ich selber würde mit 65 ganz sicher auch keine vier Babys mehr haben wollen. Aber diese Frau scheint es zu wollen. Verbieten wird es ihr niemand können. Und es gibt mit Sicherheit mehr als genug Kinder, die unter viel schlechteren Vorausetzungen das Licht der Welt erblicken.