Nachname ohne vaterschaftsanerkennung

    • (1) 23.06.15 - 11:21

      Hallo ihr lieben... ich weiß nicht ob ich hier richtig bin aber ich versuche es mal...?

      Ich versuche seid Wochen eine vaterschaftsanerkennung zu machen mein Problem ist das die Geburtsurkunde von meinem Freund (wir sind nicht verheiratet) aus England ist und ich diese übersetzen lassen muss. Jetzt zieht sich das ganze ein bißchen und es ist auch ziemlich kompliziert...

      Ich habe jetzt noch 10 Tage bis zum ET und meine frage ist... wenn ich es vor der Geburt nicht mehr schaffe die vaterschaftsanerkennung zu machen kann mein Baby dann trotzdem schon den Nachnamen vom Vater bekommen???? Oder kann der Nachname auch nach der Geburt noch geändert werden...????

      • Kannst Du nicht einfach bei Geburt den Namen des Vaters angeben?#kratz

        • Ja das ist ja meine frage ob die das einfach so machen ohne vaterschaftsanerkennung... #gruebel

          • Hallo.

            Zu dem (wirklich schlechten) Tipp, den Vater einfach anzugeben:

            Bloß nicht!

            Das Standesamt kennt nur zwei Kategorien von Vätern:

            "Vater unbekannt" und "Ehelicher Vater/anerkannter Vater/festgestellter Vater" ...

            ... wenn Du den Namen des Vaters nun ohne Vaterschaftsanerkennung angibst, dann stellt das Standesamt keine Geburtsurkunde und vor allem keine Geburtsbescheinigungen aus, die man für Elterngeld, Kindergeld etc. benötigt.

            Du gibst erst einmal gar keinen Vater an (einfach freilassen im Formular) ... und dann werden auch die Urkunden ausgestellt ... ohne Vater drauf. Der Vater wird dann nach der Anerkennung nachgetragen.

            Und nein, das Kind kann den Namen des Vaters noch NICHT bekommen, da der Kindsvater ohne Vaterschaftsanerkennung rein rechtlich überhaupt nicht existent ist.

            LG

        Hallo.

        Bloß nicht!

        Das Standesamt kennt nur zwei Kategorien von Vätern:

        "Vater unbekannt" und "Ehelicher Vater/anerkannter Vater/festgestellter Vater" ...

        ... wenn die TE den Namen des Vaters nun ohne Vaterschaftsanerkennung angibt, dann stellt das Standesamt keine Geburtsurkunde und vor allem keine Geburtsbescheinigungen aus, die man für Elterngeld, Kindergeld etc. benötigt.

        Die TE gibt erst einmal gar keinen Vater an (einfach freilassen im Formular) ... und dann werden auch die Urkunden ausgestellt ... ohne Vater drauf. Der Vater wird dann nach der Anerkennung nachgetragen.

        LG

    Ohne Vaterschaftsanerkennung bekommt das Kind automatisch den Nachnamen der
    Mutter.

    Ich brauchte damals allerdings, bei der Vaterschaftsanerkennung, keine Geburtsurkunde. Der Ausweis reichte. Das Ganze hat auf dem Jugendamt keine viertel Stunde gedauert.

    • Hier brauchen sie leider die Geburtsurkunde sonst hätten wir das alles auch schon hinter uns...????

      • ja, hier in München braucht man auch den Geburtsurkunde BEIDER Eltern und zwar auch ein aktueller. Aber man doch genug Zeit während der Schwangerschaft, das ist doch zu schaffen. Ich als USA-Bürgerin habe es ja auch hingekriegt mit Übersetzung usw und war recht unkompliziert.

Huhu,

den Stress hatten wir bei Hagrid auch. Wir haben dann alles Vorab notariell beglaubigen lassen. Als Hagrid dann geboren wurde, habe ich die Urkunde vom Notar mitgenommen und es war kein Problem.

(10) 23.06.15 - 18:14

Also ich habe gerade ein ähnliches Problem und hier ist es so, dass der Name des Kindes binnen 4 Wochen nach Geburt feststehen muss. Vielleicht seit ihr ja bis dahin mit allem durch?

Frag doch einfach mal bei deinem Standesamt nach, die Vaterschaftsanerkenung könnt ihr dann auch gleich da machen.

mmm ich bin aus den USA und bei mir ging es sofort#schein es war sehr unproblematisch...ich habe meine Urkunde beglaubigen und übersetzen lassen. Das dauerte überhaupt nicht lange...mit den Dokumenten bin ich dorthingegangen mit meinen deutschen Freund und es klappte sofort. Aber du kannst die Anerkennung auch bei der Geburt machen.

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