Verkehrsunfall mit Todesfolge (Kleinkind)

    • (1) 19.07.15 - 22:57

      Hallo liebe Urbianerinnen,
      normalerweise poste ich hier keine FB-Links. Dieser hier liegt mir aber sehr am Herzen.
      Die betroffene Familie kommt aus unserem Ort.
      https://www.facebook.com/polizeipraesidiumkarlsruhe

      • (2) 20.07.15 - 10:03

        Hallo,

        natürlich ist es traurig, wenn ein Kind stirbt.

        Aber: Wenn ich sehe, wie gedankenlos manche Autofahrer auf die linke Spur wechseln und dann nicht einmal richtig Gas geben beim Überholen, dann tragen sie doch eine erhebliche Mitschuld an solchen Unfällen.

        Mein Mann ist inzwischen so weit, dass er eben mit der Geschwindigkeit runter geht und auf der mittleren Spur bleibt, wenn von hinten einer heranrast.

        Und das obwohl sein BMW einiges unter der Haube hat, er also auch ordentlich Gas geben kann, wenn es sein muss.

        GLG

        • (3) 20.07.15 - 11:54

          Hi

          ist Dir das noch nie passiert, das Du ausgescherrt bist und auf einmal war ein Wagen hinter Dir, den Du nicht gesehen hast?

          Ist mir mal passiert und da war ich gut m 180 Std./km. unterwegs. Der andere muss extrem schnell gefahren sein.....das hast Du kaum eine Chance.

          Aber Du hast recht, es gibt auch die Langsamen, die einfach kein Gas geben können und auch ohne Rücksicht ausscherren, Hauptsache sie können überholen.

          LG
          Lisa

          (4) 20.07.15 - 12:29

          Ich wollte keine Diskussion wie sie derzeit in FB grassiert. Aber da hier so viele User unterwegs sind - eben auch aus dem Bereich Pforzheim, habe ich es hier reingestellt. Es macht wenig Sinn, wenn ich den Beitrag auf meiner FB-Seite teile - mein Freundeskreis wohnt nicht in o.a. Gegend;-)

        • (5) 20.07.15 - 14:05

          "Mein Mann ist inzwischen so weit, dass er eben mit der Geschwindigkeit runter geht und auf der mittleren Spur bleibt, wenn von hinten einer heranrast."

          Echt ?

          Ich habe das schon so in der Fahrschule gelernt #kratz

      (6) 20.07.15 - 11:56

      Wirklich tragisch, dass das Kind bei dem Unfall ums Leben gekommen ist, das ist für die Familie das schlimmste was passieren kann.

      Leider ist es aber so, dass viele nicht mehr den Verkehr beobachten, sondern Spurwechsel als gottgegebenes Recht sehen.

      Selbst wenn der Fahrer auf der mittleren Spur geblinkt hat, bedeutet das noch kein Vorrecht - die linke Spur hat Vorrang, auch beim wiedereinscheren von der linken auf die mittlere haben diese Fahrzeuge Vorrang vor denen, die von der rechten Spur auf die mittlere wechseln möchten.

      Ich bin mit meinem Partner oft auf der Autobahn unterwegs und oft mit sehr PS-starken Fahrzeugen, und wenn es die Bedingungen zulassen, dass darf die Geschwindigkeit gerne auch mal höher sein. Aber viele Leute halten Sicherheitsabstand für überflüssig und ziehen genau in diese Lücke rein und sorgen so für brenzlige Situationen - oder es wird eben kurz der Blinker angetippt und dann sofort rübergezogen, ganz egal, dass man mit 120 km/h unterwegs ist und 300m dahinter gerade jemand mit 160 oder 180 km/h kommt.

      Die wenigsten Fahrzeuge zaubern sich spontan her und wenn man den Verkehr nicht nur im Moment des Spurwechsels, sondern regelmäßig im Spiegel beobachtet, dann kann man auch die Geschwindigkeit einschätzen.

      Auf der anderen Seite sollte man bei zweispurigen Autobahnen (ich weiß aber nicht, wie gut die A8 an der Unfallstelle ausgebaut ist) mit der Geschwindigkeit zurückhalten. Eben weil viele Leute nicht schauen, geht einem da sehr schnell der Platz zum reagieren aus und das Unfallrisiko steigt.

      • (7) 20.07.15 - 23:46

        Nein, Verkehrsteilnehmer müssen solche hohen Geschwindigkeiten nicht mehr einschätzen können. Auch in Deutschland gilt als Richtlinie 130 km/h - wer erheblich schneller fährt, erhält meistens eine Teilschuld, weil die Geschwindigkeit nicht angemessen ist.

        Ich fahre auch öfters längere Strecken in Deutschland und diese schnellen Geschwindigkeiten sind einfach wahnsinnig. Weder Fahrer, noch umliegende Verkehrsteilnehmer können damit umgehen. Zumal ein realistischer Sicherheitsabstand bei Verkehr gar nicht mehr umsetzbar ist.

        • (8) 21.07.15 - 07:31

          Wo steht, dass sie hohe Geschwindigkeiten nicht einschätzen müssen?

          Selbst verständlich müssen sie das. Bei einem Unfall haben sie ja regelmäßig auch schuld. Wie passt das zur Aussage man muss hohe Geschwindigkeiten nicht einschätzen können?

          Und wer schneller als 130 fährt hat auch keine Mitschuld. Er haftet aber regelmäßig auch ohne Verschulden mit, obwohl er nichts falsch gemacht hat (Mithaftung).

          • (9) 21.07.15 - 07:52

            www.google.de

            Und nein, mit dir möchte ich gar nicht diskutieren. Du wirst das zwar zu deinen Gunsten auslegen, aber das ist mir egal.

            • (10) 21.07.15 - 17:32

              Du sollst gar nicht diskutieren. Es reicht völlig aus, wenn du deine Behauptung kurz mit Nachweisen belegst.

              Wer etwas behauptet, sollte das doch auch begründen können.

              Wie kann man da überhaupt anderer Meinung sein?

              Oder soll man zukünftig einfach irgendetwas behaupten was man alles im Straßenverkehr darf oder nicht und auf Nachfrage dann sagen "sag ich nicht, ätsch bätsch" ?

              Räum doch das nächste mal einfach ein, dass deine Behauptung eine Vermutung war und du diese deshalb nicht begründen kannst. Das wäre jedenfalls deutlich erwachsener als deine kindische Reaktion.

        (15) 21.07.15 - 11:03

        Pauschal ist das mit der Teilschuld falsch. Das gilt für den Fall, dass der Unfall unter Einhalten der Richtgeschwindigkeit zu verhindern gewesen wäre. Und auch da ist es dann keine Schuld im Sinne von "daran Schuld sein", sondern eine Mithaftung.

        Man trägt ja als Fahrzeugbesitzer eh immer durch die Gefährdungshaftung eine gewisse Schuld (selbst wenn das Fahrzeug nur parkt), weil durch ein Fahrzeug immer eine (wenn auch abstrakte) Gefahr ausgeht und diese Gefahr steigt mit zunehmender Geschwindigkeit.

        Natürlich steigt mit zunehmender Geschwindigkeit das Risiko, dass der Bremsweg zu lang ist, aber das ist deswegen kein Freifahrtschein für die, die verkehrswidrig die Spuren wechseln wie sie gerade lustig sind.

        Es wäre schon geholfen, wenn die Leute mehr als nur einmal in den Spiegel schauen. Mit einem einmaligen Blick sehe ich nur, dass sich Fahrzeug X an Position Y befindet. Mit einem weiteren Blick wenige Sekunden später sehe ich schon, ob sich das Fahrzeug nur leicht angenähert hat oder eben schon fast hinter mir ist.

        Und wenn ich ein Auto im Straßenverkehr bewege, sollte ich Geschwindigkeiten zumindest grob abschätzen können. Die Leute interessieren sich aber ganz oft überhaupt nicht dafür, wie schnell ein Fahrzeug ist. Auch auf Landstraßen oder in Ortschaften wird oft so aus Einfahrten rausgezogen, dass das vorrangige Fahrzeug stark abbremsen muss.

        Hohe Geschwindigkeiten bei hohem Verkehrsaufkommen sind ein absolutes NoGo, genauso wie ein krasses unterschreiten des Sicherheitsabstandes (das gilt aber für alle Geschwindigkeiten). Pauschal aber Fahrern abzusprechen, dass sie damit umgehen können, ist etwas zu einfach. Dann kann man auch behaupten, dass der Rest mit dem Verkehr im Allgemeinen überfordert ist und den Führerschein abgeben sollte.

        Man muss schon unterscheiden, ob jemand auf Teufel komm raus rast, oder einfach nur die gegebenen Möglichkeiten nutzt. Wobei die Leute, mit denen ich mitfahre, hohe Geschwindigkeiten nie als Reisegeschwindigkeit nehmen würden - viel zu unentspannt, anstrengend und der Spritverbrauch steigt enorm, dafür dass die Zeitersparnis minimal ist (wenn überhaupt).

        Viele brenzlige Situationen, die ich bisher mitbekommen haben, waren im Bereich der Richtgeschwindigkeit. Dabei haben viele - wie so oft - einen Abstand gehalten, bei dem jeden mit nur rudimentären Physikkenntnissen schlecht wird. Dann zieht noch jemand in eine nicht vorhandene Lücke, alle müssen bremsen und am Ende der Schlange wird der Platz dann eng. Dem Unfallverursacher (derjenige, der einfach die Spur gewechselt hat), fällt es nichtmal auf, was er gerade fabriziert hat.

        • (16) 22.07.15 - 16:38

          Das Mitschuld hier umgangssprachlich verwendet wird, wie auch in betreffenden Publikationen, sollte eigentlich ersichtlich sein.

          Ansonsten verweise ich auch bei dir auf www.google.de

          Generell stimme ich dir zu, was das Spurenwechseln angeht - es gibt genug, die nicht oder ungenügend die Verkehrslage im Blick haben und den Blinker am Auto für Dekoration halten - gar keine Frage.

          Aber - und da sagst du das richtige - ich sollte Geschwindigkeiten grob abschätzen können. Es wird aber schwierig, auch bei Doppelblick, zu schätzen, ob der nähernde Fahrer 160 km/h oder 200 km/h, da man kaum Referenzpunkte hat. Dazu kommt, dass der Bremsweg und die Annäherung sich massiv verlängern. Grosse Höhen oder Flächen sind ebenfalls schwieriger zu schätzen und ich bin schlichtweg der Meinung, dass solche Geschwindigkeiten unangepasst sind, wenn sich andere Verkehrsteilnehmer in der Nähe befinden, denn die Verantwortung gilt nicht nur für sich selber.

          • (17) 23.07.15 - 06:31

            Es ist aber ein Unterschied ob du sagst, dass du persönlich Geschwindigkeiten ab 130 für unangepasst hältst oder ins Blaue hinein behauptest, der Fahrer der die Spur nach links wechselt MÜSSE diese Geschwindigkeit (also schon ab 135?) nicht abschätzen können (also null Verschulden, da er das ja nicht muss und auch nicht kann).

            Den Unterschied Mitschuld und Mithaftung hast du ja auch verstanden.

            Probleme zu haben etwas zu können, wie hier das Tempo zu bestimmen, heißt nunmal nicht, dass man es deshalb auch nicht muss, weil man es nicht könne.

            Und in deiner jetzigen Antwort ruderst du ja auch zurück und schreibst nur noch von "dies ist schwierig" und nicht mehr davon, dass er dies "nicht muss und auch nicht kann".

            Also hast du auch hier erkannt, dass es nicht so ist wie von dir behauptet.

            • (18) 23.07.15 - 07:09

              Hast du immer noch nicht kapiert, dass ich NICHT mit dir reden will, weil du sowieso alles nach deinem Gusto interpretierst.

              Ich weiß, viele haben es dir schon gesagt und du bist völlig resistent und baust dir die Wirkichkeit sowieso wieder zurecht, aber für die Zukunft: deine Meinung interessiert mich nicht. Ich werde alle Beiträge ignorieren. Begründungen findest du in diversen anderen Beiträgen, die an dich gerichtet wurden und deine Art kritisiert haben - auch wenn du es nicht verstehst. So redet man einfach nicht mit Menschen.

              • (19) 23.07.15 - 12:00

                Was heißt ich interpretiere alles nach meinem Gusto?

                Wenn ich falsch liege, dann kannst du mir das doch vorhalten.

                Wenn ich richtig "interpretiere" macht es doch aber keinen Sinn kindisch zu werden und eine Klarstellung unbedingt zu vermeiden.

                Es ist doch aber geradezu widersinnig nicht mal die Quellen zu nennen auf die du deine Behauptung stützt.

                Wenn man sie schon nicht im Ausgangsbeitrag nennt, dann doch spätestens bei einer Nachfrage.

                "Ich habe Recht ich sage aber nicht warum" nützt dem Leser wenig.

                Wenn deine Behauptung falsch ist, interessiert dich das nicht. Es ist ja das Problem des Leser, wenn er dir glaubt.

                Wenn dir nicht gefällt hinterfragt zu wreden, solltest du erst gar nicht auf einen Beitrag (insbesondere falsch!) antworten.

                Und nenne mir doch mal bei meinem Beitrag an dich was da unangebracht war?

                Da wird bestimmt nicht konkretes kommen.

                Warum kritisieren meine "Art" fast immer nur die, die Fehler in ihre Behauptungen bauen und meine Nachfragen unangenehm finden.

                Und meine "Art" wir umso mehr kritisiert umso mehr ich nachhake, wenn an dem Fehler festgehalten wird und keine nachvollziehbare Begründung kommt.

                Deine Auskunft war so wie du sie gegeben hast nunmal nicht richtig.

                Möchtest du nicht, dass eine falsche Auskunft klargestellt wird? Soll eine falsche Auskunft deiner Meinung nach besser vom Leser als richtig im Kopf behalten werden? Falls ja, warum? Nur weil sie von dirr stammt? Und eine Korrektur nicht sein darf?

    (20) 21.07.15 - 07:41

    Da ich davon ausgehe, dass du nicht rätst oder vermutet ohne das gleich klarzustellen:

    Könntest du die Quelle nennen, wo geregelt sein soll, dass der Fahrer auf der linken Spur beim Wechsel auf die Mittelspur den Vorrang hat, vor dem Fahrer auf der rechten Spur?

    Oder ist es nicht doch vielmehr eine reine Vermutung? Dann solltest du das bei so wichtigen Dingen wie hier gleich bei der Antwort mitteilen, damit es nicht noch jemand einfach glaubt.

    • (21) 21.07.15 - 10:33

      In Deutschland herrscht grundsätzlich Rechtsfahrgebot, nur zum Überholen darf man die weiteren Spuren verwenden, mittlere und linke Spur sind also nichts anderes als Überholspuren.

      Nach dem der Überholvorgang abgeschlossen wurde, muss sich der Überholende wieder nach rechts einsortieren (siehe § 5 Abs. 4 Satz 3).

      Wenn jetzt Person A auf der Autobahn auf der linken Spur überholt, muss er danach baldmöglichst (ohne Verkehrsgefährdung) auf die mittlere Spur zurück wechseln und von dieser auf die rechte Spur (unter der Annahme, dass er keine weiteren Fahrzeuge überholt).

      Person B, die gerade auf der rechten Spur unterwegs ist, wird - genauso wie das Fahrzeug auf der mittleren Spur - von Person A gerade überholt und muss dementsprechend eine Behinderung des Überholenden verhindern. Schert Person B jetzt auf die mittlere Spur, wird Person A aber daran gehindert, den Überholvorgang zu beenden.

      Ganz unabhängig davon muss natürlich jeder immer darauf achten, einen Spurwechsel nur vorzunehmen, wenn dadurch niemand gefährdet wird. Wenn ein Fahrer von der rechten gerade eben auf die mittlere Spur gewechselt hat, darf ich von links kommend den natürlich nicht ausbremsen oder mit einem knappen Spurwechsel gefährden. Habe ich auf der linken Spur aber schon den Blinker gesetzt und zum Spurwechsel angesetzt, muss der Fahrer auf der rechten Spur halt warten.

      Am einfachsten wäre es natürlich, wenn jeder einfach § 1 der StVO beachten würde, aber wäre es so einfach, könnte man sich den Rest der StVO auch sparen.

      § 5 StVO

      (4): Wer zum Überholen ausscheren will, muss sich so verhalten, dass eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist. Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu den zu Fuß Gehenden und zu den Rad Fahrenden, eingehalten werden. Wer überholt, muss sich so bald wie möglich wieder nach rechts einordnen. Wer überholt, darf dabei denjenigen, der überholt wird, nicht behindern.

      (6) Wer überholt wird, darf seine Geschwindigkeit nicht erhöhen. Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist. Hierzu können auch geeignete Seitenstreifen in Anspruch genommen werden; das gilt nicht auf Autobahnen.

      § 7 StVO

      (5) In allen Fällen darf ein Fahrstreifen nur gewechselt werden, wenn eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Jeder Fahrstreifenwechsel ist rechtzeitig und deutlich anzukündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen.

      • (22) 21.07.15 - 17:14

        Aus den zitierten §§ kann ich nicht entnehmen, dass der linksfahrende Verkehr Vorrang hat

        Nach der Definition dürfte das rechtsfahrende Fahrzeug ja nie auf die mittlere Spur wechseln, wenn sich Fahrzeuge neben oder hinter ihm auf der linken Spur befinden ohne schuld zu haben, wenn es kracht.

        Mir ist diese Regel unbekannt. Und die Herleitung (auch wenn die Begründung von dir wirklich gar nicht schlecht ist) ist nicht durchgreifend.

        Hast du Urteile zur Verfügung?

        M.E. läuft alles mehr oder weniger auf § 7 hinaus. Und der gilt für beide Fahrspurwechsler.

(23) 22.07.15 - 16:31

Das ist wirklich tragisch. Ich fahre wirklich nur total selten auf der Autobahn, und wenn, dann bleibe ich auf der rechten oder mittleren Spur, weil mein Auto gar nicht genug PS hat für die Linke Spur. Und ich hasse ja nichts mehr, als zu wenig Abstand. Auch wenn ich auf der Landstraße unterwegs bin.. wenn mir da einer zu nah am Hintern klebt, würde ich ja am liebsten mal auf die Bremse treten, damit die mal merken, wozu ein ausreichender Abstand eigentlich notwendig ist :-[

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