Die armen Flüchtlinge, aber warum haben die alle Smartphones?

    • (1) 07.09.15 - 14:03

      Und warum wollen die alle nach Deutschland?

      Und überhaupt?!

      Lesenswert dazu: https://zoebeck.wordpress.com/2015/08/15/flucht/

      • Ich habe den folgenden Text im Netz gelesen. Auch er regt zum Nachdenken an...

        Du bist 29 Jahre alt und hast eine Frau, zwei Kinder und einen Job. Du kommst über die Runden. Du kannst dir auch mal was leisten, und lebst in einem kleinen Häuschen in der Stadt.

        Plötzlich ändert sich die politische Lage in deinem Land und ein paar Monate später stehen Soldaten vor deinem Haus. Und vor den Häusern der Nachbarn. Sie sagen, wenn du nicht für sie kämpfst, erschießen sie dich.

        Dein Nachbar weigert sich.
        Ein Schuss. Das wars.
        Du hörst, wie einer der Soldaten zu deiner Frau sagt, dass sie die Beine breit machen soll. Du schaffst es irgendwie, die Soldaten erstmal loszuwerden und denkst die halbe Nacht lang nach. Auf einmal hörst du einen Einschlag. Dein Haus hat kein Wohnzimmer mehr. Ihr rennt raus und seht, dass die ganze Straße zerstört ist. Kein Stein steht mehr auf dem anderen. Du bringst deine Familie zurück ins Haus und rennst an die Stelle, an der das Haus deiner Eltern stand. Es ist nicht mehr da. Deine Eltern auch nicht. Du siehst dich um und entdeckst einen Arm mit dem Ring deiner Mutter am Finger. Der Rest deiner Eltern ist nichtmal mehr auffindbar.

        Aber die Asylanten haben so viel Luxuszeug! Smartphones, Markenklamotten und so! Richtig?

        Du denkst jetzt nicht mehr nach. Du rast nach Hause und rufst, deine Frau soll die Kinder anziehen. Du schnappst dir eine kleine Tasche, denn mehr könnt ihr auf die Dauer nicht tragen, und packst das Nötigste. Nur je 2 Kleidungsstücke pro Kopf passen in die Tasche. Was nimmst du mit? Du wirst deine Heimat vermutlich nie wiedersehen. Deine Familie nicht, deine Nachbarn nicht, deine Arbeitskollegen ... Aber wie sollst du in Kontakt bleiben? Hektisch wirfst du also dein Smartphone und das Ladekabel in die Tasche. Dazu von jedem ein paar Klamotten, etwas Brot und das Lieblingskuscheltier deiner kleinen Tochter.

        "Die können sich die Flucht doch locker leisten. Dann sind die auch nicht arm!"

        Für den Notfall, denn man hat es kommen sehen, hast du all dein Geld bereits zusammengekratzt. Durch deinen recht gut bezahlten Job hast du etwas auf der Seite gehabt. Pro Kopf kostet der nette Schlepper von nebenan schlappe 5000 Euro. Du hast 15.000. Wenn du Glück hast, können alle mit. Wenn nicht, musst du dich von deiner Frau trennen. Du liebst sie und betest, dass sie euch alle mitnehmen. Spätestens jetzt bist du vollkommen blank und hast nichts mehr. Nur deine Familie und die Tasche. Die Flucht bis zur Landesgrenze dauert zu Fuß zwei Wochen. Du hast Hunger und seit einer Woche kaum etwas gegessen. Du bist schwach, genau wie deine Frau. Aber Hauptsache die Kinder haben genug. Sie weinen die ganzen 2 Wochen über. Die Hälfte der Zeit musst du deine kleinste Tochter tragen. Sie ist erst 21 Monate alt. Nach weiteren 2 Wochen seid ihr am Meer. Ihr werdet mitten in der Nacht mit hunderten anderer Flüchtlinge auf ein Schiff geladen. Du hast Glück. Deine ganze Familie darf mit. Das Schiff ist so voll, dass es zu kentern droht. Du betest, dass ihr nicht ertrinkt.

        Die Leute um dich herum weinen, schreien. Ein paar kleinere Kinder sind verdurstet. Die Schlepper werfen sie über Bord. Deine Frau sitzt teilnahmslos in einer Ecke. Sie hat seit 2 Tagen nichts getrunken. Als die Küste in Sicht ist, werdet ihr auf Beiboote verteilt. Deine Frau und deine Kleinste auf eins, und du und die Große auf das daneben. Ihr werdet ermahnt, die Klappe zu halten, damit euch niemand kommen hört. Deine Große versteht das. Deine Kleine im Nebenboot nicht. Sie hört nicht auf zu weinen. Die anderen Flüchtlinge werden nervös. Sie halten deine Frau an, das Kind ruhig zu stellen. Sie schafft es nicht. Einer der Männer packt deine Tochter, entreißt sie deiner Frau, und wirft sie über Bord. Du springst hinterher, aber du findest sie nicht mehr. Nie mehr. In 3 Monaten wäre sie 2 Jahre alt geworden.

        Das reicht noch nicht?! "Die habens hier immernoch zu gut und kriegen alles in den Arsch geschoben?"

        Wie du, deine Frau und deine große Tochter es in das Land, das euch aufnimmt, geschafft haben, weißt du nicht mehr. Alles ist wie in Watte gepackt. Deine Frau hat seit dem Tod eurer Tochter nicht mehr gesprochen. Deine Große hat seitdem das Kuscheltier der kleinen auf dem Arm und ist völlig apathisch. Du musst durchhalten. Ihr seid gleich an der Notunterkunft angekommen. Es ist 22 Uhr. Ein Mann, dessen Sprache du nicht sprichst, führt euch in eine Halle mit Feldbetten. Dicht an dicht stehen sie. 500 Stück. In der Halle ist es stickig und laut. Du versuchst dich zu orientieren. Zu verstehen, was die Menschen dort von dir verlangen. Aber eigentlich kannst du kaum noch stehen. Eigentlich wünscht du dir fast, sie hätten dich erschossen. Stattdessen packst du deine Habseligkeiten aus: Je zwei Teile für jeden, und dein Smartphone.

        Dann verbringt ihr die erste Nacht in einem sicheren Land.

        Am nächsten Morgen wird Kleidung an euch verteilt. Auch Markenklamotten sind unter den Spenden. Und ein Spielzeug für deine Tochter. Du bekommst 140 Euro. Für den ganzen Monat.

        "Die sind doch jetzt hier sicher. Also sollen die sich freuen!"

        Draußen im Hof hältst du in deinen neuen Klamotten dein Smartphone in die Luft und hoffst auf Empfang. Du musst wissen, wer aus deiner Stadt noch lebt. Dann kommt ein "besorgter Bürger" vorbei und beschimpft dich. Du weißt nicht, wieso. Du verstehst was von "Zurück in dein Land!"
        Bruchstücke von "Smartphone" und "alles in den Arsch gesteckt' bekommst du noch mit. Irgendwer konnte es übersetzen...

        Auf dass es irgendwann gehört, gelesen, verstanden, verinnerlicht wird.

      Top, sollte man sich verinnerlichen.

      Der Bericht ist gut.....eine der Antworten darauf (Jochen) ebenfalls !

    (11) 07.09.15 - 23:04

    Wegen der überschrift wollte ich es melden:-[

    Den anfang finde ich absolut bescheuert, darf ja sich sein, ist doch nur blog,

    Wow, als der bericht kam.

    Danke schön!

    #klee

    (12) 08.09.15 - 08:13

    Und das muss man nun wieder und wieder aufrollen? Ich sage es immer wieder, jeder normal denkende Mensch weiß das. Alle anderen werden nicht bekehrt, im Gegenteil.
    Irgendwann reicht es mit den immer gleichen Beiträgen :-(

    • Was wäre die Alternative? Den Mund halten und hoffen, die Welle schwappt nicht so hoch?

      Wer in diesem Fall "anders denkt", denkt dennoch, er denke normal. Also wird er sich nicht unbedingt ändern. Aber wer noch zweifelt, hat das Recht, so finde ich, alle Seiten zu sehen und zu hören. Um wenigstens die Möglichkeit zu haben, selbst zu entscheiden.

      Wenn jetzt diese Beiträge NICHT kämen, was würde dann geschehen? Dann würde man sich bei Urbia gemeinschaftlich über schmarotzende Flüchtlinge echauffieren, weitere Schritte sind immer möglich.
      Ohne, dass auch nur ein anders denkender User dagegen gesprochen hätte.

      Klingt patriotisch und geschwollen, aber ICH möchte (mein) Deutschland nicht den Idioten des "besorgten Bürgertums" überlassen. Das sind nämlich die, die klatschend vor brennenden Heimen stehen, "wenn endlich mal der braune Mob aufräumt in dem Sauladen Flüchtlingsheim." Ich müsste in der Tat auswandern, wenn das Alltag würde hier bei uns.

      Und das meine ich ernst.

      Bitter nur: ich wüsste nicht genau, wohin. :-(
      Ich mag Deutschland, das ist meine Heimat.

      Vorletzte Nacht haben wieder mindestens 3 Dachstühle in Sachsen gebrannt. Das sollten Flüchtlingsunterkünfte werden. Jetzt unbewohnbar. Ach. Ich wette, das freut so manchen.
      Und ein paar Wohncontainer, in Bawü war es glaube ich, brannten auch, da wusste man aber gestern Abend offiziell noch nicht, ob ein fremdenfeindlicher Hintergrund vorlag.

      Ich bin immer noch der Meinung, dass ein entschlossenes Dagegenhalten der richtige Weg ist. Wenn auch sehr mühsam.

      Aber auch und eben mit derartigen Texten kann man wenigstens "Unentschlossene" dazu bewegen, selbst nachzudenken, bevor man sich einer Meute anschliesst.

      L G

      White

      • "Klingt patriotisch und geschwollen, aber ICH möchte (mein) Deutschland nicht den Idioten des "besorgten Bürgertums" überlassen. Das sind nämlich die, die klatschend vor brennenden Heimen"

        was du glaub immer noch nicht kapiert hast (und es zum Trotz wohl auch nie kapieren willst): es gibt nicht nur die, die 100% dafür sind und die, die Asylheime anzünden oder davorstehen und klatschen!!!!

        Es gibt noch sehr viele Meinungen (die sogenannten Grautöne zwischen schwarz und weiß) dazwischen, die weder gefährlich noch sonstwas sind!
        Aber auch da kann man ja mit Fakten und Argumenten kommen, das willst du nicht hören!

        • Es ist also total ungefährlich, was hier im Forum geschieht? Hier wird nur mal eben so nett miteinander geplauscht?

          Weil man sich sonst langweilt?

          • hier hat noch KEINER geschrieben, daß wir keine Flüchtlinge aufnehmen sollen, oder das es irgendjemang gut heißt, daß Asylheime brennen (da sieht es auf facebook ganz anders aus! und ja, DAS ist gefährlich, aber nicht die Frage, ob es sinnvoll ist , jedes Jahr so viele Flüchtlinge aufzunehmen wie dieses Jahr oder ähnlich kritische Fragen!!!)

            Und nein, hier wird nicht nett miteinander geplauscht, weil es hier zu einem Kindergarten ausartet (und zwar von beiden Seiten aus) und die meisten einfach keine andere Meinung akzeptieren können, die nur ein bißchen von der eigenen abweicht!

            • Und wenn man EIN MAL gesagt bekommt, "NEIN, es werden doch gar nicht JEDES Jahr SO VIELE Flüchtlinge aufgenommen, woher kommt die Angst davor?", dann reicht das immer noch nicht, oder?

              Hier werden Ängste geschürt.
              Dann werden Gegenargumente gebracht, die überhört werden.
              Kurze Zeit später schüren dieselben User dieselben Ängste noch einmal.
              WIEDER werden Gegenargumente gebracht, die weiterhin ignoriert werden.

              Das geht nun schon seit Tagen und Wochen so, wenn nicht gar länger.

              DAS ist (brand)gefährlich, cora. Und es zeigt, dass man eigentlich mit seiner Angst und dem Schüren einer solchen Angst bei anderen Usern ganz zufrieden ist. Nur darum geht es. Sonst käme irgendwann ein Anzeichen einer Erkenntnis. Eine Haltungsänderung.

              Denn das die Ängste unbegründet sind, kann deutlicher nicht erklärt werden.

              • Nachtrag: Dass die Ängste "in dieser Form" unbegründet sind...

                So wollte ich das schreiben, habe den Zwischensatz vergessen. #augen

                " "NEIN, es werden doch gar nicht JEDES Jahr SO VIELE Flüchtlinge aufgenommen, woher kommt die Angst davor?", dann reicht das immer noch nicht, oder?"

                wo sind denn da bitte deine Belege?
                Wo gehen denn die Flüchtlinge nächstes Jahr hin?
                Ihr bringt doch auch Gegenargumente, die eure persönliche Meinung sind und die sind meistens auch nicht belegbar!

                "Denn das die Ängste unbegründet sind, kann deutlicher nicht erklärt werden. "
                auch da hätte ich jetzt einen Beleg

                Ohne hetzen zu wollen, aber das was dann gesagt wird, stimmt ja auch nicht. ALso tut doch nicht so, als wenn ihr alle wisst wo es lang geht.

                <<<Und wenn man EIN MAL gesagt bekommt, "NEIN, es werden doch gar nicht JEDES Jahr SO VIELE Flüchtlinge aufgenommen, woher kommt die Angst davor?", dann reicht das immer noch nicht, oder?>>>>

                http://www.bz-berlin.de/deutschland/gabriel-500-000-fluechtlinge-pro-jahr-verkraftbar

                Gleich noch hinterher bevor du wieder zuhaust, ich sage NICHT das man die 500.000 Flüchtlinge NICHT aufnehmen darf.

                • Okay, diese Neuigkeiten kannte ich noch nicht, danke.

                  Nur muss man genau lesen und zuhören, worum es geht. Herr Gabriel rechnet durch, dass Deutschland 500.000 pro Jahr stemmen könnte, wenn es denn so käme.
                  Er sagt nicht, "es kommen jedes Jahr ab sofort und für immer 800.000 Menschen an, wir werden sie alle in Notunterkünften unterbringen müssen und wissen dann nicht, was zu tun ist."
                  Die Regierung bringt jetzt (endlich) ein Programm auf den Weg. Ob das Programm gut ist, werden wir sehen, wenn es anläuft. Aber wenn die Asylanträge schneller bearbeitet werden, wenn die Abläufe beschleunigt werden, sehe ich kein Problem darin, jedes Jahr 500.000 Menschen aufzunehmen.
                  Das nehme ich ihm also locker ab, und ich denke, wir könnten auch noch mehr stemmen. Das haben wir schon so oft getan, das geht auch wieder.

                  Es gibt da einen schönen Artikel, der relativiert alles ein wenig, finde ich.

                  http://www.hintergrund.de/201508223637/feuilleton/zeitfragen1/vorboten-einer-neuzeitlichen-voelkerwanderung.html

                  "Es ist an der Zeit, ein realistisches Bild von der gegenwärtigen Lage zu gewinnen, ohne aber gleich in Hysterie zu verfallen. Wir müssen begreifen, dass wir am Beginn einer Entwicklung stehen, die das Potential zu einem Jahrhundertproblem hat, vergleichbar mit Klimawandel, Umweltzerstörung und Weltbevölkerungsexplosion. "

                  (Peter Vonnahme)

                  Ich weiss, der Artikel ist ein wenig lang. Aber er ist es durchaus wert, gelesen zu werden.

                  Man darf eines nicht vergessen bei der Flüchtlingsdiskussion: Wer hier jetzt ankommt und Asyl erhält, der wird zu einem grossen Teil, wenn denn die Bürokratie mitzieht, schon in einem Jahr ganz woanders stehen. Mit entsprechenden Sprachkursen, Vermittlungsaktionen etc. werden unzählige der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft integriert, denn viele Flüchtlinge sind gut ausgebildete Fachkräfte.
                  Sie werden also nicht etwa jahrelang auf unsere Kosten in Turnhallen leben, sondern vielmehr einen Beitrag leisten zum Fortbestand unserer Wirtschaft und Gesellschaft.
                  Davon kann man auf jeden Fall ausgehen, wenn die Integration schnell und zügig angegangen wird.

                  • Den Artikel werde ich mir gleich mal durchlesen, danke schön.

                    Zu deinem Abschnitt:

                    Man darf eines nicht vergessen bei der Flüchtlingsdiskussion: Wer hier jetzt ankommt und Asyl erhält, der wird zu einem grossen Teil, wenn denn die Bürokratie mitzieht, schon in einem Jahr ganz woanders stehen.

                    Darüber habe ich vor 2 Tagen hier mit einer anderen Dame disskutiert. WER wird das denn entscheiden wo welcher Flüchtling oder welche Familie hin kommt. Sie halten Schilder hoch mit: Love Angela Merkel oder GERMANY.

                    So nun sage mal Familie A nach einem Jahr, ihr kommt jetzt in die Slowakei, denn wir haben das mal so bestimmt. Durch was? Per Los? Oder alle ab Buchstabe M gehen dahin und alle mit dem Buchtaben V dahin?

                    Die Menschen die hier bereits sind, werden sich mit Händen und Füßen wehren woanders hingebracht zu werden. Der ehemalige Bürgermeister von Neukölln sagte letztens https://www.youtube.com/watch?v=F39BWmVZGcI genau das gleiche. Das wird nicht so einfach wie man das jetzt so leichtfertig sagt.

                    Vielleicht nimmst du dir die Zeit und siesht dir das Interview mal an, denn da kommen Fragen auf, über die man sich eben auch mal gedanken machen muss. Bzw unsere Politiker ;-)

                    • Ich meinte nicht, dass die Flüchtlinge, die zu uns kommen, dann auch noch in ganz Europa verteilt werden.

                      Denke nicht, dass es nur bei den 500.000 in Deutschland bleiben wird.

                      Jedes Land, das in der EU ist, wird einen entsprechenden Teil aufnehmen müssen. Darüber wird ja noch gestritten, aber da muss ein Machtwort gesprochen werden. Europa heisst einander helfen, wenn man in Schwierigkeiten steckt. Und Europa steckt eigentlich in Schwierigkeiten, das ist aber nicht bei allen Ländern angekommen. Keine Ahnung, was Ungarn, Polen und co. vorhaben. Was Dänemark, England und Frankreich tun werden. Wir werden sehen, ob da ein Konsens gefunden wird. ich will es hoffen.
                      Ich sprach aber hier davon, dass die Flüchtlinge, die bei uns ankommen, dann auch hier bei uns in Arbeit und Wohnraum geleitet werden. Damit sie ihren Teil beitragen können. Die meisten wollen das. Wenn das glückt, dann entspannt sich die Lage wieder.

                      In Deutschland herrscht doch ein Fachkräftemangel, immer noch, und absehbar auch immer weiter, wenn nicht endlich dagegen gearbeitet wird. So schnell können wir unsere Schulabgänger gar nicht gut genug ausbilden, um den Mangel abzudecken. Da ist es doch fast schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass jetzt teilweise hochgebildete Menschen aus einem Kriegsgebiet zu uns strömen.

                      Das meinte ich gerade eben.

                      L G

                      White (das Video dauert in der Tat lang. Ich habe im Moment nicht die Muße, da zuzuhören, aber vielleicht ja später - ich lese lieber#hicks)

                      • Da hast du recht.

                        <<<In Deutschland herrscht doch ein Fachkräftemangel, immer noch, und absehbar auch immer weiter, wenn nicht endlich dagegen gearbeitet wird. So schnell können wir unsere Schulabgänger gar nicht gut genug ausbilden, um den Mangel abzudecken. Da ist es doch fast schon ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass jetzt teilweise hochgebildete Menschen aus einem Kriegsgebiet zu uns strömen.>>>

                        Man kann aber auch nicht davon ausgehen das alle die nun kommen Ärzte und Studierte sind. Es sind eine große Reihe analphabeten dabei, schon in ihrer Landessprache. Und nicht jeder hat den Drang zu arbeiten. Viele, aber nicht alle. Und die Migranten die bereits in Deutschland sind, sind bereits zur Hälfte nicht intigriert. Ich glaube das wird alles zu leicht gesehen. Aber wir werden es in 2-3 Jahren wissen. Irgendwie, muss es ja weiter gehen. #winke

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