In Gedanken in Frankreich

    • (1) 14.11.15 - 00:20

      Es ist doch immer wieder traurig was da passiert ist!

      Ich bin geschockt und sprachlos.

      Oh mein Gott! Wie dramatisch!! Wir waren am 14.07. zum Nationalfeiertag in Paris und schon dort hatte ich ein mulmiges Gefühl und zu meinem Mann gesagt, dass ich Angst habe, bei so einem Auflauf an Menschenmassen einen Terroranschlag zu erleben. Ich bin erschüttert über die Bosheit der Menschen - WARUM??

      Hoffe das Frau Merkel jetzt die Augen geöffnet wurden und Sie die Grenzen schließt, und nocht jeden reinlässt. Lange dauert es nicht mehr bis sowas bei uns passiert!!

    • Was redest du denn da? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun und die Hintergründe sind noch total unklar! Die Menschen, die zu uns flüchten, tun das um den Terror zu entkommen und wenn wir ihnen sicheren Boden bieten können, sollten wir das auch tun!!!

      • Lies mal die Kommentare auf den internationalen Seiten. Das ist die Meinung der ganzen Welt. Nicht nur ihre.

        • Die Meinungen der halben Befölkerung von Deutschland sind momentan auch echt daneben und entstehen durch Unwissenheit und angst.....

          Wenn man sich richtig informiert ist es nicht gabz so einfach sich eine klare Meinung über die ganze Flüchtlingssituation zu machen.... und Ich persönlich habe noch keine negative Erfahrung mit Flüchtlingen gemacht. Ich finde wir sollten helfen solange es geht. Zumindest den Kriegsflüchtlingen.

      (12) 15.11.15 - 09:21

      Natürlich hat das eine indirekt mit dem anderen zu tun. Terroristen können sich durch die unkontrollierten Flüchtlingsströme in ganz Europa in Ruhe ausbreiten - was in Frankreich der Fall war. Die Flüchtlinge können sicher nichts dafür, aber das was zählt, ist das Ergebnis.

      Es kann doch nicht sein, dass wir die Flüchtlinge in Sicherheit bringen und gleichzeitig unsere innere Sicherheit aufs Spiel setzen.

      • Hallo

        glaubst du wirklich die IS lässt ihre Bomben mit den Flüchtlingsströmen einreisen.

        Die leben oft schon lange in dem Land, gerne als ganz normale Studenten und bekommen dann ihren "Auftrag".

        Oder sie leben einem Ausbildungscamp und bekommen den Auftrag und reisen einfach mit falschen Pässen ein. So ein falscher Pass macht den Hintermänner nicht mehr Arbeit als wenn du hier einen Beitrag schreibst.

        Die Attentäter reisen bestimmt auch nicht mit einem Köfferchen mit Sprengstoff oder Waffen ein. Darum kümmern sich auch die Hintermänner

(14) 14.11.15 - 07:34

Also ich geh mal davon aus, dass die Flüchtlingskinder und Mütterchen unter ihren spärlichen Kleidungen keine Sprengstoffgürtel bei haben...

Für das, was dort passiert ist, braucht es organisation und das bringt keiner, der gerade in einem auffanglager darauf wartet, dass das Frühstück verteilt wird.

Die Flüchtlinge damit in Zusammenhang zu bringen, ist das dümmste, was man jetzt von sich geben kann.

  • (15) 14.11.15 - 10:00

    Es geht nicht direkt um die Flüchtlinge, sondern um die, die diese Situation ausnutzen. Es kommen etliche Menschen in das Land die nirgends registriert sind. Wie viele weiß keiner. Eine Schätzung die ich gelesen hatte lag bei 120.000. In wie weit das realistisch ist kann ich nicht einschätzen. Das aber offene Grenzen auch die falschen anlockt und ihnen alle Möglichkeiten öffnet ist realistisch.

    Jeder der nach Europa will sollte registriert und überprüft werden.

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