Wie Diebstahl im Altenheim beweisen?

    • (1) 15.12.15 - 20:12

      Guten Abend

      Ich habe den Verdacht bzw ich weiß, dass im Heim meiner Oma (sie hat ein Einzelzimmer) gestohlen wird. Ich besuche meine Oma regelmäßig 2-3x die Woche. Ich bringe ihr immer wieder was mit wie z.b Deo, Duschzeug, Creme bzw etliche Pflegeprodukte. Meine Oma hat Pflegestufe 3, wird über eine PEG ernährt, ist somnolent und ganz hart gesagt ist sie nach ihrem Schlaganfall nur noch im Heim zum Sterben. Sie kann die Sachen weder verlegen, noch verschenken. Ich bringe ihr Dienstags Duschgel mit und Donnerstags ist es weg. Das ist nicht nur einmal vorgekommen, sondern insgesamt 7x. Ich kaufe im Monat etliche Pflegeprodukte und seitdem ich die billigste Marke vom A*di oder L*dl kaufe, bleibt alles an Ort und Stelle (vorher habe ich immer N*vea, D*ve usw gekauft). Die Heimleitung habe ich schon darauf angesprochen und gesagt bekommen, dass das wohl nicht das erstmal ist und ich froh sein kann, dass es nur Duschgel ist #schock

      Ich frage mich, wenn das Problem bekannt ist, warum nichts unternommen wird???! Was kann ich tun? Wie kann ich den Diebstahl beweisen? Was sind das für Personen, die alte, hilflose Menschen beklauen?

      Eine Kamera können wir nicht aufstellen, da sich mein Onkel weigert :-[ #aerger aber wir bräuchten seine Zustimmung (er wohnt 300km weit weg und kommt nur 1x im Monat)

      Wer von Euch hat einen Rat für mich?
      Einen schönen Abend und liebe Grüße

      i-love-tea

      • Hallo

        und tolle Antwort der Heimleitung :-[.

        Leider glaube ich wirklich, dass es stimmt ... meine Schwester hat sich um ihre Nachbarin gekümmert (Dorf), die sehr schwer krank war. Eines Morgens rief der Pflegedienst an, dass man die Nachbarin nun ins Krankenhaus bringen würde, vermutlich zum Sterben. Meine Schwester ging hin und steckte ihr 50€ in den Geldbeutel, einfach, dass sie nicht so ohne Geld aus dem Haus ging.

        Sie nahm nachmittags frei ... in den vier Stunden war die Frau "nur" in der Notaufnahme gewesen und von dort in ein Altenheim verlegt worden, da der "Sterbeprozess unaufhaltsam war". Im Altenheim lag sie abgesondert und abgeschirmt ... und starb auch sehr schnell. Meine Schwester nahm die Handtasche dann an sich ... und die 50€ waren weg.

        GLG
        Miss Mary

        Ich glaube, da würde ich sowas von stinkig, dass dem dämlichen Personal Hören und Sehen verginge.
        Bitte les Dich hier mal durch, wer für euch zuständig ist:
        http://www.heimaufsicht.de/
        Der Heimleitung würde ich klarmachen, dass ich das nicht hinnehmen werde und auch nicht zurückschrecke, Anzeige bei der Polizei zu erstatten, da es sich um fortgesetzte Diebstähle handelt. Gleichzeitig erfolgt Meldung beim MDK, der die Heime ja auch beurteilt. Desweiteren würde ich klarmachen, dass ich diese schlechte Publicity selbstverständlich auch weiterverbreite. Genau DAS will kein Heim.
        Erst letztens kam ein Bericht vom Team Wallraff bei RTL über Mangelzustände in Heimen - bei den meisten hat es dann geholfen.
        Nicht nur für Deine Oma - auch für die anderen Bewohner würde ich da ganz sicher nichts unter den Tisch fallen lassen.
        Übrigens - es ist DEINE Oma - wer hindert Dich daran, irgendwo eine Minikamera zu verstecken? Die sind garnicht teuer - und Du kannst sie mit dem Smartphone oder PC verbinden...Da wäre mir ein Onkel aber sowas von wurscht. Ich würde da wohl nicht viel reden - mit niemandem.....und dann zur Polizei gehen. Soll sich der Onkel dann doch aufregen, dass Diebstähle aufgedeckt werden ?!?!?! #klatsch
        LG Moni

        • So viel ich weiß, darfst du nicht ohne Genehmigung einfach irgendwo eine Kamera aufbauen und dann damit zur Polizei gehen. Bzw. zählt dann der Kamerabeweis nicht..

          lg

          • Das wäre MIR (kann nur für mich sprechen) komplett egal.
            Kommt auf die Polizisten bzw. den Rechtsanwalt samt Gericht an, wie sie es auslegen.
            Mittlerweile werden doch auch Handyfotos/Videos genutzt, z.B. bei Schlägereien und vielem mehr. Da hat man die Schläger vorher auch nicht gefragt, ob sie gefilmt werden möchten.
            Hilfelose Personen bestehlen, aber hallo, da würde ich einen Richter aber sowas von lächelnd fragen, ob er mit seiner Mutter auch so umgehen ließe.....
            Wo kein Kläger.....
            LG

            • Ich denke, das Aufgezeichnete wird dann aber nicht verwendet werden können, das ist das Problem.

              Auch der Richter kann sich nicht über die Rechtsprechung hinwegsetzen, selbst wenn er dir moralisch zustimmt.

    (12) 16.12.15 - 07:23

    Hallo,

    so ärgerlich das ist, frage ich mich gerade, was die Heimleitung tun soll. #kratz

    Das ist jetzt gar nicht böse gemeint, es haben ja auch 2 User geantwortet, dass die Heimleitung reagieren müsse.

    Deshalb mal die ganz doofe Frage in die Runde: Wie denn?!
    Ich meine, es klaut ja niemand, wenn die Heimleitung daneben steht.

    Ich schließe mich meiner Vorposterin an, auf den Onkel pfeifen und Kamera installieren. Die Heimleitung wird nicht in jedem Zimmer überwachen können (und schon gar nicht dürfen!)

    Ihr schon.

    LG

    • (13) 16.12.15 - 09:20

      Hallo!

      Die Heimleitung könnte ein wenig weniger resigniert reagieren, oder?

      Sollte in unserer Einrichtung so etwas vorkommen, dann wäre die Wurst warm. Das weiß ich sicher. Da stünden wir unter Generalverdacht und hätten als Team den großen Wunsch, dass sich die Sache aufklärt. Da würde ein einziger Diebstahl ausreichen.

      Manchmal "schnorre" ich Duschgel, Zahnpasta etc beim Mitpatienten, wenn der, den ich gerade versorge, nichts hat. Aber ich frage immer um Erlaubnis.

      Das mit der Kamera ist daneben. Käme einer der Angehörigen auf so eine Idee, würden wir im nahe legen, die Einrichtung zu wechseln, da das Vertrauen offenbar nicht vorhanden ist. Ich persönlich würde mich weigern unter Kameraaufsicht zu arbeiten. Würde mich jemand ohne meine Erlaubnis aufzeichnen, würde ich eine Anzeige folgen lassen. Ganz einfach.

      #winke

      • (14) 16.12.15 - 12:10

        Eben, ich bin einfach geschockt, wie die Heimleitung reagiert. Sie sollte doch großes Interesse haben, so etwas aufzudecken. Das ist Diebstahl von Schutzbefohlenen. Die Mutter meiner Nachbarin hat bis zu ihrer Dmenez auf dem "normalen" Bereich gelebt (jetzt ist sie auf der geschlossenen Abteilung für an Demenz erkrankte) & ihr wurde ua auch mal Schmuck & Geld entwendet, genauso wie Schokolade. Das Problem ist wohl schon seit Jahren ein Thema (laut meiner Nachbarin), aber es reagiert keiner und Anzeigen verlaufen im Sand

        (15) 16.12.15 - 13:50

        So unterschiedlich kann man das sehen.

        In den Altenheimen, die ich kenne, lassen die Bewohner die Türen immer offen stehen, wenn sie durchs Haus spazieren. Da kann Hinz und Kunz (Bewohner, Besucher...) reinspazieren und Wertsachen entwenden.

        Wie soll die Heimleitung da den Dieb finden?
        Oder soll sie hinter den Bewohnern immer abschließen, wenn diese es vergessen und aufschließen, wenn sie wiederkommen?

        Ihnen die Wertsachen hinterhertzragen, wenn sie diese unbeaufsichtigt im Zimmer lassen?

        Bin ich blond und bin ich die Einzige, die da ein Umsetzungsproblem sieht? #kratz

        • (16) 16.12.15 - 13:59

          Ehrlich, dass Duschgel regelmäßig (!) verschwindet, muss nicht sein. Kenne ich auch nicht so.Da steckt ja offenbar System dahinter und der Verdacht liegt nahe, dass sich Pflegepersonal bedient.

          Ja, es wird geklaut in Heimen, weil die Türen offen sind, aber dann muss man mehr kontrollieren, wer von außen reinkommt. Für Wertsachen gibt es deshalb hoffentlich Tresore o.ä.

          • (17) 16.12.15 - 14:05

            Für mich hört sich die Sache mit dem Duschgel eher nach einem (verwirrten? kirchenmausarmen?) Bewohner an. Welcher Pfleger riskiert seinen Job für angebrochenes Duschgel?!

            *dann muss man mehr kontrollieren, wer von außen reinkommt*

            Dann kontrollierst du das und stellst fest: Jeden Tag 20, 30, 50... Besucher - und was machst du mit dieser Information?!

            Versteh mich nicht falsch, ich will mich hier nicht zum Anwalt aller Pflegedienstleiter machen. Mich würde ein umsetzbarer Vorschlag selbst interessieren.

            Wertsachen im Tresor ist schonmal gut. Kann man aber auch niemanden zwingen, seinen Kram dort zu deponieren.

            • (18) 16.12.15 - 17:27

              "Für mich hört sich die Sache mit dem Duschgel eher nach einem (verwirrten? kirchenmausarmen?) Bewohner an. Welcher Pfleger riskiert seinen Job für angebrochenes Duschgel?!"

              Ein verwirrter Bewohner würde nicht gezielt eher hochwertigeres Duschgel in solcher Regelmäßigkeit entwenden. Man weiß auch, welcher Bewohner so was in seiner Demenz wegnimmt und holt es sich dann eben wieder. Auch wenn ein nicht verwirrter Bewohner stehlen würde, käme man da in diesem kleinen Kreis von Personen ziemlich schnell dahinter.

              Gerade in einem Heim, in dem die Leute länger wohnen, kennt man auch die Angehörigen ziemlich gut, zumindest vom Sehen. Fremde fallen auf, wenn sie regelmäßig auftauchen und keinem Bewohner zuzuordnen sind. Und ja, ich frage auch schon mal nach, wer da vor mir steht und wo er hin will, damit ich ihn beim nächstes Mal zuordnen kann. Ich hab auch schon in Einrichtungen gearbeitet, da kam nur rein, wenn man klingelt und sagt, wer man ist und zu wem man will.Macht man Zuhause ja auch so.

              Pflege darf heutzutage jeder. Du ahnst gar nicht, wer sich da alles in den Heimen tummeln darf. Das klingt sicher böse und ich möchte damit nicht all die ehrlichen Pflegekräfte, die sich bei einem solchen Gedanken schütteln, angreifen. Gar nicht. Nur würde es mich leider nicht mehr verwundern, wenn es wohl jemand von der Pflege wäre.Den Job riskiert da offenbar keiner, die Heimleitung duldet es ja still. Außerdem sind die froh um jeden, der irgendwie zur Arbeit erscheint und den Job irgendwie macht bzw. in der Lage zu dokumentieren, dass er den Job gemacht hat. Ich habe ein halbes Jahr in einem Altenpflegeheim gearbeitet bis ich völlig entnervt wegen der Zustände abgehauen bin. Was da abgeht, glaubt "draußen" sowieso niemand.

              Man kann Zimmer abschließen wenn man weiß, dass der Bewohner nicht drin ist und das Zimmer an einer unübersichtlichen Stelle liegt, man kann die Anwesenheitslampe anlassen, damit Besucher erst mal davon ausgehen müssen, dass jemand von der Pflege im Zimmer ist. Das sind alles Dinge, die wir tun, damit nicht Fremde einfach so ins Zimmer marschieren. Immerhin scheint der, der das Duschgel entwendet ja zu wissen, dass da jemand im Zimmer ist, der nicht um Hilfe rufen wird und der nicht sagen kann, ob jemand im Zimmer war und wer.

              Das ist aber alles ziemlich egal. Vielleicht ist es schwer, den Dieb zu finden. Die Reaktion der Heimleitung ist dennoch unprofessionell und doof. Wenn ich weiß, dass geklaut wird, dann muss ich Gegenmaßnahmen ergreifen und als erstes die Betroffenen mal ernst nehmen.

              Bist du nicht Lehrerin? Wie würdest du das machen,wenn in deiner Schule regelmäßig geklaut? Einfach so stehen lassen, weil du es eh nicht kontrollieren kannst bei der Masse von Schülern und Eltern?

              • (19) 16.12.15 - 19:06

                Hallo,

                erstmal #danke für die ausführliche Antwort.

                Wenn du selbst in diesem Beruf arbeitest, hast du mehr Einblick als ich und kannst besser einschätzen, was realistisch ist und was nicht. Ich sagte ja: Ich lasse mich gerne eines besseren belehren. ;-)

                Ich glaube, der Knackpunkt liegt hier:

                *Einfach so stehen lassen, weil du es eh nicht kontrollieren kannst bei der Masse von Schülern und Eltern? *

                Nein, natürlich nicht. Ich könnte nur nicht versprechen, das Problem zu lösen.

                Ein aktuelles Beispiel: Während des Unterrichts wurde vor ein paar Wochen einem Schüler ein Loch in die Jacke geschnitten.

                Seitdem dürfen die Kinder nur noch gesammelt zur Toilette. Wir machen zwischen zwei Schulstunden EINE Toilettenpause, wer dann gehen muss, geht. (Und die Kleinen dürfen bei absoluten Notfällen, versteht sich. Aber dann sind das ja Einzelne und der Kreis der Kinder überschaubar, wenn etwas vorfällt)

                Auch in der großen Pause gibt es eine "Toilettenpause", 5 Minuten vor Pausenende wird geklingelt und wer muss, geht DANN.

                Trotzdem könnte so ein Vorfall nochmal passieren. Zum Beispiel könnte sich ein Kind in der großen Pause heimlich ins Schulgebäude schleichen, wenn die Aufsicht gerade beschäftigt ist.

                Es wird halt unwahrscheinlicher (und kam bisher auch nicht mehr vor). Versprechen à la: "Wir finden den *Täter*", DAS geht nicht.

                Ich glaube, in dem Punkt sind wir uns einig und haben ein bisschen aneinander vorbeigeredet.

                Liegt auch daran, dass ich mir Kontrollen in einem Heim viel schwieriger vorstelle als in der Schule.

                LG

                • (20) 16.12.15 - 19:23

                  Genau so!

                  Es gab bei dir einen Vorfall, du hast Maßnahmen ergriffen. Du wirst nicht alles verhindern können und sicher wird wieder jemand irgendwann ein Loch in der Jacke haben, aber die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, wird kleiner. Passiert es nochmal, wird es wieder eine Ansage und eine Maßnahme deinerseits geben, nehme ich an.

                  Genauso kann man das auch in Alteneinrichtungen machen. Man kann die Alten natürlich nicht in der Art reglementieren und "erziehen" wie man das mit Kindern macht, aber auch sie sind irgendwann ganz gut berechenbar. Man kennt sie und ihre Gewohnheiten. Einigen kann man erklären, worum es geht, und sie bitten, ein bisschen mit zu gucken, dass Zimmertüren geschlossen werden, dass Fremde "gemeldet" werden usw. Bei anderen weiß man, die sind jetzt im Speisesaal oder unterwegs mit Angehörigen oder beim Arzt und sagst Bescheid, dass du jetzt mal die Tür abschließt.Man weiß, wer von den Alten in fremde Zimmer geht, weil sie vergessen, welches das eigene ist. Die sammelt man dann halt regelmäßig wieder ein oder nimmt sie mal ans Händchen oder oder oder.

                  Ich glaube, ich reagiere hier so heftig, weil ich immer wieder das Gefühl habe, dass egal ist, wie man mit Alten und Dementen umgeht. Duschgel wird geklaut? Egal, kann man nichts machen. An jedem anderen Ort gäbe es eine riesige Welle. Passiert so was im Krankenhaus, wo jeden Tag viele Menschen ein- und ausgehen, die vielleicht krank, aber längst nicht verwirrt sind, dann ist die Hölle los, weil die sich wehren und Rabatz machen, dass die Hütte wackelt. Die gehen an die Presse, die schreiben Beschwerdebriefe, die erzählen es draußen rum. Beim nächsten Mal gehen sie in ein anderes Haus. Da hängt viel Geld dran. Bei Alten eher nicht.

                  Alte und Demente -im Speziellen die bettlägrige Oma der TE- kann das alles nicht tun und wenn doch, dann würde ihr keiner zuhören, weil sie alt ist und vielleicht dement. Ist ja nur Duschgel und vielleicht spinnt sie ja auch nur.

                  Das mit der Unantastbarkeit der Menschenwürde hat sich in Pflegeheimen ganz schnell erledigt, Schneller noch als bei Flüchtlingen übrigens.

    (21) 16.12.15 - 10:53

    Naja. Der lapidare Spruch, dass man froh sein soll, dass es nur Duschgel ist, ist aber auch ziemlich daneben. Anderen Heimbewohnern wird möglicherweise Wertvolleres gestohlen?

    • (22) 16.12.15 - 13:55

      Aber wie und wann passiert das denn?
      Das wäre für mich die entscheidende Frage.

      Wenn die alten Leute z. B. einen Spaziergang durchs Haus machen und ihre Tür offen stehen lassen, dann kann die Heimleitung beim besten Willen nicht verhindern, wenn Sachen verschwinden. #kratz

(23) 16.12.15 - 09:00

Hi,

Ich würde auf deine Geschenke mit Edding den Namen deiner Oma drauf schreiben. Damit sollte die Hemmschwelle zu groß sein.

LG

(24) 16.12.15 - 09:15

Es gibt eine Möglichkeit den Dieb den Diebstahl nachzuweisen.

Gehe in eine Apotheke und kaufe eine kleine Menge Silbersulfat.
Dan eine hochpreisige Nachtcreme oder ähnliches. Dazu benötigst du noch etwas Vaseline. Das Produkt wird mit der Vaseline komplett eingerieben.

Kaufe aber ein Produkt das eine sehr helle Außenverpackung hat. Nicht die Vaseline zu dick auftragen. Sie ist fast unsichtbar.
Dann siehe Dir Gummihandschuhe über (wichtig) und bestäube das Produkt. Ist auch unsichtbar. Deponiere es sichtbar, aber außer Reichweite der Patientin.

Der Dieb, der dieses Produkt nun anfassen wird, wird am Folgetag viele schwarze Punkte auf der Haut erkennen können.

Sie lassen sich nicht beseitige!!!
Diese Markierungen müssen aus den oberen Hautschichten erst wieder raus wachsen.
Und das dauert ca. eine Woche.
Es ist nicht giftig und völlig harmlos.
Nun beobachte die Pflegekräfte/Reinigungspersonal.

Bei der Bundeswehr hatten wir auch viele Probleme mit Diebstahl.

In jedem Polizeilabor lässt sich das Silbersulfat nachweisen. Dazu ist aber eine Anzeige notwendig.

Viel Erfolg wünsche ich Dir.

  • (25) 16.12.15 - 10:48

    Und das Personal, welches die Oma pflegt und das Produkt verwendet ist automatisch der Dieb? Sorry, aber wie soll sie denn alle Beschäftigten dort beobachten?

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