Leihmutterschaft

    • (1) 06.03.16 - 09:54

      Hallo ,

      Was haltet ihr von der Möglichkeit, als Paar eine Leihmutter für ein eigenes Kind zu bezahlen?
      Sollte das in D legalisiert werden?
      Auch Eizellspende ist ja hier verboten und viele Paare weichen nach Tschechien oder andere Länder aus.
      Als ich in den USA gelebt habe, habe ich ein paar Frauen kennen gelernt, die kein medizinisches Problem hatten aber die aus beruflichen Gründen eine Schwangerschaft nicht auf sich nehmen wollten.

      Die haben dann Eizellen entnehmen lassen oder sogar auf eine Eizellspende zurück gegriffen und eine Leihmutter hat das Kind dann ausgetragen.
      Ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.
      Wenn ein Paar selbst kein Kind bekommen kann, ist es nachvollziehbar, aber aus Lifestyle Gründen?

      Finde ich seltsam, letztlich aber nicht verwerflich .
      Wie weit würdet ihr gehen für ein eigenes Kind?

      • Hallo
        Wie bei allem, es kann ein Segen und Fluch zugleich sein.
        Ich finde es super das es die Möglichkeit gibt für Mütter die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst ein Kind austragen können.
        Aus "Lifestyle" gründen habe ich da aber kein bisschen Verständnis, es erwartet kein normal denkender Mensch das man mit der Geburt eines Kindes sein Leben abgibt und nur noch "Mutter", nicht mehr "Mensch" ist, aber wenn es dann schon so ist das man aus Bequemlichkeit/nicht vorhandener Lust/... das Kind nicht austragen will weil es das Leben zusehr verändert frage ich mich ob so jemand wirklich ein Kind haben sollte..

        LG

        Hallo,

        ich weiß nicht. Da bin ich zwiegespalten.

        Wenn mir die Natur nicht mehr vergönnt schwanger zu werden (so wie es bei mir der Fall ist), dann nehme ich das so hin. Eine Leihmutter oder eine Eizellspende käme für mich nicht in Frage.

        Auch andersherum wäre es nichts für mich: Ich könnte nie ein Kind austragen und es dann verkaufen.

        Besonders dann nicht, wenn frau ihren Body nicht verschandeln will, aber ein Kind zur Selbstbestätigung braucht.

        Und nein, in Deutschland sollte es nicht legalisiert werden.

        Wenn Frauen in andere Länder gehen, o.k., akzeptiere ich.
        GLG

        • Aber du hast doch eine Tochter oder? Ich weiß nicht, ob es vergleichbar ist, wenn man bereits ein Kind hat und dann kein weiteres mehr bekommen hat oder wenn man überhaupt nicht die Möglichkeit hat, jemals ein Kind zu bekommen.
          Ich finde es gut, dass wir die Möglichkeiten der modernen Medizin haben, auch wenn ich sie glücklicherweise nicht nutzen musste.Eine ungewollte Kinderlosigkeit hätte ich nicht "so hingenommen".

          vg, m.

          • Hallo,

            doch, auch eine ungewollte Kinderlosigkeit hätte ich hingenommen, zumindest dann, wenn die normalerweise zur Verfügung stehende Hormonbehandlung nichts bewirkt hätte.

            GLG

            • So unterschiedlich sind die Menschen. Ich hätte das leider nicht gekonnt. Zumal es ja Möglichkeiten gibt und ich für mich keine Veranlassungen sehen würde, diese nicht zu nutzen.

      Hallo,

      ich sehe das für mich jetzt nicht als wirklich problematisch an. Ich würde um nichts in der Welt die Erfahrungen und Gefühle der eigenen Schwangerschaft missen wollen. aber für wen das okay ist und wer eine Frau findet, die bereit ist, das Kind auszutragen - von mir aus.

      vg, m.

      Ich finde es auch aus Gründen der Unfruchtbarkeit verwerflich, AUSSER es handelt sich um eine altruistisch motivierte Leihmutterschaft, bei denen die Leihmutter z.B. dem Paar sehr nahesteht und es aus unentgeltlichen Gründen macht.

      Allerdings - genau wie bei Prostitution und nichts anderes ist eine Leihmutterschaft letztendlich: eine Frau wird für ihren Körper und dessen Funktionen benutzt, anstelle von "nur" einem Mann halt von einem Paar - ist ein ganzheitliches Verbot gerade in armen Ländern, in welchen Frauen aus Armut und mangelnder Perspektive gezwungen werden das Geld eines wohlhabenden westlichen Paares im Austausch für ein Baby anzunehmen, eher ungünstig, da es zu einem für die Frauen unsicheren, unübersichtlichen und missbräuchlichen Markt entwickeln kann. Regulationen bieten ihnen einen gewissen Schutz - ohne die ethischen Bedenken miteinzubeziehen.

      Das gilt auch für Frauen, die in ärmlichen Verhältnissen in den Industrienationen leben - man muss nicht nach Indien, um Frauen auszunutzen und das genetisch eigene Baby zu einer Commodity zu machen.

      So weit definitiv nicht. Das Kind hat eine Bindung an die Mutter, und mit Mutter meine ich diejenige Frau, die das Kind austrägt. Auch diese Frau hat eine enge Bindung an das Kind.

      Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine Leihmutterschaft schadlos an beiden vorüber ziehen können sollte.

      Aber das liegt an meiner Einstellung zur Sache an sich (Schwangerschaft, Mutterschaft, etc.).

      Wenn ich keine Kinder hätte bekommen können, ich hätte mich um eine Adoption bemüht. Mir wäre auch eine künstliche Befruchtung o.ä. zu viel. Weil ich denke, wenn mein Körper nicht dazu in der Lage ist, ein Kind auszutragen, dann gibt es dafür medizinische Gründe und die akzeptiere ich.

      Aber ich habe gut Reden, ich habe vollkommen problemlos empfangen. Vielleicht würde ich das alles ganz anders sehen, wenn ich tatsächlich in der Situation wäre, KEINE Kinder auf natürlichem Wege zu bekommen.

      Nur, die Leihmutterschaft ist mir so fremd, ich denke, die würde ich auch dann nicht in Erwägung ziehen.

      Aber, wie gesagt, rein theoretisch durchdacht.

      L G

      White

      • Bezüglich künstlicher Befruchtung war ich deiner Meinung, hab auch nicht verstanden, warum die Krankenkasse diese Kosten übernehmen soll.

        Dann ist es passiert, ich war ungewollt kinderlos und ich stand vor der Möglichkeit eine künstliche Befruchtung in Anspruch zu nehmen. Ich habe mich dafür entschieden, die beiden Embryos sind leider abgegangen. Das war der schlimmste Tag meines Lebens.

        Aber 4 Monate später war ich schwanger, ohne jegliche Behandlung. Ich bin heute noch überzeugt, dass dieser Hormoncocktail was in meinem Hormonhaushalt verändert hat und mir so die Möglichkeit einer spontanen Schwangerschaft gegeben hat. Am Jahrestag des Abgangs der Zwillinge, wurde meine große Tochter geboren.

        Diese künstliche Befruchtung ist jetzt bald 10 Jahre her und wir haben noch 3 eingefrorene befruchtet Eizellen, jetzt stehen wir vor der Frage, ob wir die noch einsetzen lassen oder vernichten. Noch 1 - 3 Kinder passen nicht mehr in unser Leben, aber vernichten schaffen wir aus ethischen Gründen auch nicht. Also moralisches Dilema.

        Theresa

        • Ja, wie gesagt, wenn frau so gar nicht in der Situation ist, hat sie es wahrscheinlich leicht, darüber zu spekulieren.

          Ja, eure Problematik ist ein Dilemma. Auch da könnte ich als nicht Betroffene sagen, weg damit, spenden oder vernichten. Aber, ich war nie in der unsäglichen Lage, keine Kinder auf natürlichem Wege bekommen zu können, also, was rede ich.

          Ich wünsche euch einen guten Weg.

          L G

          White

    hallo,

    ich bin sowohl bei Leihmutterschaft als auch bei der Eizellenspende zwiegespalten.

    Eine Bekannte hat eine 7jährige Tochter durch eine Eizellenspende aus Tschechien. Ich gönne es ihr von Herzen, wir waren damals zur gleichen Zeit ungewollt kinderlos und ich weiß wie es ihr ging. Ihr Körper war schon mit Ende 20 in der Menopause, sie hat schlicht keine Eizellen mehr produziert, also war auch durch Stimulation keine Einzelle herangereift. So hatte sie wenigstens die Möglichkeit ein Kind zu bekommen.

    Andererseits denke ich an die Frauen aus Tschechien Rumänien, usw. welche sich diese Hammerhormone spritzen, damit sie ja viele Eizellen produzieren und verkaufen können, evlt. noch mehrmals hintereinander. Das Leben dieser Frauen ist durch diese Hormonbelastung teils in Gefahr, auf alle Fälle sind sie ihr Leben lang geschädigt.

    Ich weiß, was es heißt ungewollt kinderlos zu sein, keine Perspektive auf ein eigenes Kind zu haben. Da wird auch im Kopf einiges durcheinander gebracht und man denkt und tut Dinge , welche man vorher nicht für möglich gehalten hat. So kommt man dann auch zur Leihmutterschaft.

    Ich habe aber auch die Bilder von Leihmüttern aus Indien vor Augen, wie diese leben, evtl. sogar mit Kind von den Leihmüttern sitzen gelassen werden, weil das Kind einen kleinen Makel hat. Da bin ich dafür dass es komplett verboten wird.

    Theresa

    Also was die Leihmutterschaft angeht bin ich ehrlichgesagt dagegen. Ich denke das ist einfach eine zu emotionale Sache. Wenn die Leihmutter doch Gefühle entwickelt und das Kind behalten möchte darf sie es dann nicht? In meinen Augen ist sie die Mutter, denn sie hat das Kind monatelang geschützt, auf Dinge verzichtet und alles.

    Der anderen Frau war das zu unbequem und da kann es mit der Liebe zum Kind nicht weit her sein in meinen Augen.

    Nur weil sie genetisch die Mutter ist, ist sie es in meinen Augen hält irgendwie nicht wenn sie nur aus Angst um ihren Körper keine Schwangerschaft wollte.
    Und manchmal liest man ja auch das die Eltern das Kind dann nicht wollen, weil es eine Beeinträchtigung hat und lassen die Leihmutter mit dem Kind alleine.

    Also deswegen bin ich ganz klar gegen Leihmutterschaft weil es einfach zu riskant im emotionalen Sinne ist und ein Kind ist kein Gegenstand den man "kauft" in meinen Augen!

    Eizellenspende sehe ich dagegen wieder ganz anders. Ist für mich wie samenspende und das ist ja auch erlaubt soweit ich weis. Da stimmt zwar dann die genetische Mutterschaft nicht, aber man hat das Kind ausgetragen und alles. Und die Frau die die Eizellen spendet weis ja nicht ob wirklich ein Kind entsteht, wer die Eizellen bekommt und alles. Da ist es halt nicht das Problem das man selber Gefühle entwickeln könnte.

    Deswegen bin ich bei der eizellenspende wiederum dafür das sie in Deutschland erlaubt sein sollte.

    LG

    Meine beste Freundin uns meine Cousine sind ungewollt kinderlos.
    Bei beiden lagen mehrere Probleme sowohl bei der Frau als auch beim Mann vor.

    Beide Paare haben sich gegen künstliche Befruchtung entschieden, da ihnen der Preis zu hoch erschien.
    Sie haben also keine Kinder bekommen und nach einer Trauerphase mit dem Thema abgeschlossen.

    Es muss also nicht so sein dass ungewollte Kinderlosigkeit nicht akzeptiert werden kann oder die Paare da ewig drunter leiden.
    Es ist letzten Endes eine sehr persönliche Entscheidung, wie weit man gehen würde.

    Wo für mich eine Grenze erreicht ist, wenn Frauen jenseits der Wechseljahre noch unbedingt ein Kind wollen.
    Das ist dann einfach falsche Lebensplanung.
    Man hat als Frau halt nur ein gewisses Fenster zur Verfügung und dessen sollte sich jede Frau bewusst sein.

    Abgesehen davon finden ich auch Männer mit Mitte oder Ende 40 zu alt um Vater zu werden.

    Bezahlte Leihmutterschaft ist eine Form der Ausbeutung. Ähnlich der Prostitution.

    Kaum eine Frau, die nicht in finanzieller Not ist, würde sich hier zur Verfügung stellen.

    Gruß

    Manavgat

    (18) 06.03.16 - 20:42

    Hi,

    sein wir doch ehrlich, Leihmutterschaft wird nicht die Massen stattfinden.
    Wenn diese unter Kontrolle von Ärzten ist, so dass hier nicht eine Frau nicht als Brutkasten ausgenutzt wird oder es aus geschäftlichen Gründen mehrmals macht, warum nicht?
    Hier sind Eltern, die sich Kinder wünschen und keine bekommen können.

    Gibt es im Verhältnis nicht viel mehr Kinder, die gezeugt werden, um die sich dann keiner richtig kümmert?
    Leider sind die Behörden in Deutschland bei Adoption oft zu langsam, bzw. gibt es für ältere Paare viel zu viele verbote.

    Livestyle Kinder....naja, ist es nicht so, das man wg. Job, Karriere , späterer Lebensgefährte immer später überhaupt in die Familienplanung einsteigen kann?
    Genauso gibt es Livestyle Kaiserschnitte.....früher verpönt, heute schon normal.
    Vor 20ig Jahren war die künstliche Befruchtung das große Negativthema, heute fast schon etwas natürliches und es schadet niemanden.

    Schlimmer empfinde ich es, das Frauen aus Deutschland vertrieben werden, um in teils unseriösen Geldabschneider Kliniken im Ausland schwanger zu werden.
    Oder das die Krankenkasse die künstl. . Befruchtung immer teurer machen , so dass es sich nur noch gut situierte Paare leisten können....was soll der shit bitte?

    Ich denke es gibt hier genug Möglichkeiten, das es seriöser stattfinden kann, als diese Heimlichtuerei im Ausland.
    Es gab doch vor einiger Zeit ein Fall, das ein Deutsches Pare seine Zwillinge nicht nach Deutschland einreisen durften, wg. Leihmutterschaft im Ausland.....

    lg
    lisa

Hallo

Interessantes Thema!

Persönlich kenne ich niemanden, der auf eine Leihmutter zurückgegriffen hat. Aber ich habe mal eine Doku gesehen, in der ein Paar keine Kinder bekommen konnte und die eine Leihmutter samt Eizellspende in Anspruch genommen hat.

Die Leihmutter erzählte, dass in ihrer Agentur nur Frauen aufgenommen werden, die schon eigene Kinder haben und bei denen die Familienplanung abgeschlossen sei. Außerdem werden alle Frauen psychologisch betreut.

Sie kam so rüber, als wüsste sie, worauf sie sich einlässt. Es schien so, als sei das für alle eine win-win-Situation.

  • (21) 07.03.16 - 07:43

    Hi,

    das ist eher in der westlichen Welt.
    Leider gehen auch viele Paare nach Asien, da es unbürokratischer und auch preiswerter ist.
    Um so etwas auf Dauer zu verhindern, das dort wirklich Leihmmütter ausgbeutet werden, sollte man bei uns die Regeln lockern, da hier eine bessere Organisation stattfinden kann.

    lisa

Bezahlte Leihmutterschaft lehne ich ab, egal ob aus ungewollter Kinderlosigkeit oder aus Lifestyle Gründen heraus.

Gruß

Andrea

Ich habe da ehrlich gesagt noch nie so genau darüber nachgedacht, da ich 2x (eigentlich 3x) quasi durch angucken schwanger geworden bin #schein deswegen finde ich die Meinungen hier sehr interessant.
Ich kann diesen starken Kinderwunsch nachvollziehen. Der kann lähmen, quälen, stechen, beherrschen und dich zerfressen. Ich mag mir garnicht vorstellen wie es Menschen gehen muss, die das über Monate oder Jahre durchleben müssen.
Deswegen kann ich es durchaus verstehen, dass man ALLE Möglichkeiten in Betracht zieht um ein Baby zu bekommen. Über künstliche Befruchtung, zu spenden von Eizellen/Sperma, Adoption bis hin zur Leihmutterschaft kann ich alles nachvollziehen und verstehen.

(Wer aus livestylegründen auf letztere zurückgreift, will es meiner Meinung nach aber auch nicht wirklich).

Allerdings gibt mir die andere Seite auch zu denken...wer würde sowas auf sich nehmen? Meist Frauen, die Geld brauchen. Also bekommen sie Geld dafür, dass sie ihren Körper zur Verfügung stellen, also sich quasi prostituieren.

Ist das moralisch vertretbar?

Wie hier schon geschrieben wurde, was passiert, wenn das Kind körperliche und/oder geistige Schäden hat? Oder es im Mutterleib stirbt? Wer übernimmt da die Verantwortung/das finanzielle?
Ich glaube, unter moralischen Umständen ist eine Leihmutterschaft nicht vertretbar....auch, wenn es sehr schwer zu ertragen sein muss, kinderlos zu bleiben....

(24) 07.03.16 - 11:00

Es gibt wenige Dinge, die ich kategorisch ablehne. Leihmutterschaft gehört dazu. Ich kann einfach nichts daran ändern, dass das bei mir ein Bild vom 'Handelsgut Baby' hervorruft. Vor der 'Bestellung' wird dann auch sorgfältig ausgesucht, wer die 'Mutter' sein soll - gerade mit verbundener Eizellenspende. Haarfarbe, IQ, was weiß ich. Daran, wie viel kriminelles Potential hinter diesem Modell steht, gar nicht zu denken. Nein, für mich überschreitet das einfach eine Grenze.

Natürlich sehe ich das alles mit den Augen einer fünffachen Mutter und möchte mir nicht anmaßen, zu wissen, wie es ist, keine Kinder bekommen zu können. Deswegen kann ich auch nicht sagen, wie weit ich in so einer Situation gehen würde, weil ich mir die Belastung, die es bedeuten kann, kinderlos zu sein, nicht einmal vorstellen kann.

Hallo,
habe darüber auch schon oft nachgedacht, nicht meinetwegen, aber ich habe einige schwule Paare in meinem Bekanntenkreis und es gibt ja außer Adoption keinen anderen Weg für sie ein Kind zu haben. Einer meiner Freunde hat auch durch/über eine Leihmutter einen Sohn bekommen, allerdings in den USA, da ist das ja alles auch etwas anders (zB legal) ... ich freue mich sehr für ihn und seinen Partner, aber ich finde die Leihmuttergeschichte doch nach wie vor "komisch", ähnlich wie du, nicht verwerflich, aber seltsam. Für die Frau, das Baby, das Paar ... und dann eben die Sachen wie, was, wenn es Drillinge werden (siehe den amerik. Postmitarbeiter, der dann nur 2 wollte, 3 seien ihm zu viel) oder ein Kind behindert ist (und dann nehmen sie nur das gesunde Kind mit, waren Zwillinge, glaube in Indien) ... und dann natürlich die Situation der Leihmutter, gerade in Indien sind es ja fast ausschließlich sehr arme Frauen, die auch über die Risiken, wenn zB mehrere Embryonen eingesetzt werden, nicht bescheid wissen.

Trotzdem verstehe ich den Wunsch. Wüsste aber nicht, was ich/wir tun würden, wenn - ist ja auch schwierig, wenn man das Glück hat 3 Kinder zu haben!
LG

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