ehemalige DDR

    • (1) 07.03.16 - 15:21

      Mein Sohn (6.Klasse) hat im Deutschunterricht das Buch " die Flaschenpost" gelesen und nun sollen die Kinder ein Interview mit jemandem führen, der in der ehemaligen DDR gelebt hat und dort auch bis zur Wende geblieben ist. Es geht um Fragen,die das tägliche Leben betrafen ( Wie war es damals in der Schule, was hast du als besonders schön oder schlecht in Erinnerung, wo habt Ihr Urlaub gemacht, gibt es Dinge aus der ehemaligen DDR, die du vermisst,....?)
      Leider kennen wir niemanden, den wir befragen könnten. Vielleicht hat ja einer von Euch Lust und Zeit, seine Fragen per PN zu beantworten.

      Es gab im TV eine sehr interessante, allerdings auch sehr lange, Dokumentation: Die Kinder von Golzow. Wurde in der DDR mit der Einschulung begonnen und begleitete die Kinder bis ins Erwachsenenalter.
      Vielleicht findest Du ja die Doku im Internet. Die beantwortet alle Fragen und ich, als Erwachsener, fand sie sehr interessant.

      Gruß Bernd

    (6) 07.03.16 - 19:05

    Schön war es als Kind.

    Schulessen für 55 Pfennige, die Kriminalität war nahe 0, außer einigen Gastarbeitern aus Kuba und Vietnam gab es keine Ausländer, Urlaub hat man in FDGB-Einrichtungen an der Ostsee gemacht, es gab Ferienlager, es war irgendwie alles organisierter und zivilisierter..............

    • Zivilisiert...

      #klatsch

      (8) 07.03.16 - 22:42

      "Schön war es als Kind."

      außer einigen Gastarbeitern aus Kuba und Vietnam gab es keine Ausländer"

      Ooooooh, wie schön.

      Keine Ahnung, wo in der DDR Du gelebt hast.
      Ich habe Verwandtschaft und Freunde in der Oberlausitz, im Großraum Dresden wie auch im Vogtland - die haben durchweg anderes berichtet. Nur die ganz Alten haben der guten alten DDR nachgetrauert (über die "neue" Rente freuten sie sich allerdings auch sehr) - die mittlere wie die jüngere Generation ganz sicher nicht mehr.
      LG Moni

      • Es war die Betrachtung aus Sicht eines 10-11 Jahre alten Kindes.

        Da hat es einem an nichts gefehlt, zumindest hatte man das Gefühl. Jeder hatte die gleichen Klamotten an, alle hatten die gleichen Fahrräder und Spielzeuge.

        • (11) 09.03.16 - 11:50

          "Da hat es einem an nichts gefehlt, zumindest hatte man das Gefühl. Jeder hatte die gleichen Klamotten an, alle hatten die gleichen Fahrräder und Spielzeuge."

          Der Unterschied zur Kindheit eines 10jährigen in den 60er/70er Jahren im Westen der Republik ist da welcher?

          • (12) 09.03.16 - 12:12

            Der Unterschied ist der, dass es keine Werbung und keine Markensachen gab.

            Ganz wenige hatten Westverwandschaft und hatten da schonmal was außergewöhnliches. Ich kann mich gut daran erinnern, wie wir 10 Jungs nach dem Sportunterricht eine Dose Coca-Cola teilten, die einer mit hatte.

            • (13) 09.03.16 - 12:32

              Als ehemaliges Wessi-Kind im Ruhrgebiet verrate ich dir mal was:

              Theoretisch hätten wir Markenklamotten und Coca-Cola kaufen können, praktisch nicht. Mein Vater hat unter Tage gearbeitet, hat gut verdient, aber nicht soooo viel, dass mal eben alles drin gewesen wäre. Hätten wir Ostverwandte gehabt, hätten wir die nicht unbedingt "mal eben" mitversorgen können.

              Es gab in den 60er und 70er keine Markenklamotten für uns, keine neuen Fahrräder und die Kinder trugen die Klamotten der älteren Geschwister auf -egal, ob die das gleiche Geschlecht hatten oder nicht. Cola gab es für Kinder sowieso nicht, für Erwachsene auch nur zu besonderen Anlässen. Alles ähnlich wie im Osten, nehme ich an? Die Badewanne stand im Keller, weil da auch der Heißwasserboiler, der mit Kohlen (!) beheizt wurde, stand. Geheizt und gekocht wurde mit Kohle. der Wohlstand kam in der BRD früher an als im Osten, aber auch nicht sooooo früh.

              Ich gebe dir insofern Recht, dass es uns ebenso gut ging wie heute. Wir haben nichts vermisst. Der Unterschied zur DDR war nur der, dass man hätte reisen und kaufen können, hätte man das entsprechende Geld gehabt, was im Westen die meisten in der Zeit auch nicht hatten. Nur jammert man da heute nicht, dass sie es nicht hatten. Es war eben so. ich habe nichts vermisst, heute funktioniert das Leben anders.

              Erwachsene wurde vom Staat nicht gegängelt wie in der DDR, aber das war uns Kindern im Westen ebenso egal wie euch im Osten. Die Unterschiede waren nicht so groß wie wir sie heute gern sehen wollen.

              • (14) 09.03.16 - 13:03

                Ich will und muss von niemandem "Recht" kriegen.

                Gefragt war hier einzig und allein, wie man die DDR selbst erlebte.

                Ich habe nunmal meine ersten 16 Lebensjahre da erlebt und daher ist es meine Sichtweise.

                Im Gegensatz zur damaligen BRD hatten wir aber nicht die Wahl, ob wir Woolworth oder CampDavid tragen wollten, oder ob es Aldi oder Coca-Cola gab. Jeder hatte halt das Gleiche und es war nicht selten, dass von 18 Kindern in der Schule ein Drittel die selben Klamotten an hatte.

                Einzigste Privilegien in der Versorgung waren Großstädte wie Leipzig oder Berlin, da gab es etwas mehr "über" der Ladentheke.

                • (15) 09.03.16 - 13:25

                  "Im Gegensatz zur damaligen BRD hatten wir aber nicht die Wahl, ob wir Woolworth oder CampDavid tragen wollten, oder ob es Aldi oder Coca-Cola gab. Jeder hatte halt das Gleiche und es war nicht selten, dass von 18 Kindern in der Schule ein Drittel die selben Klamotten an hatte."

                  Ich versuche gerade, dir zu erklären, dass wir ebenso wenig die Wahl hatten. Wir hatten sie nur theoretisch. Erwachsene hatten sicher im Westen mehr Grund zur Hoffnung, dass sie sich bald mehr leisten können, wenn sie nur fleißig arbeiten, uns Kindern war das egal. Wir sahen auch alle gleich aus. Die Nachbarn hatten das gleiche wie wir. (Das tun sie heute ja auch wieder irgendwie).

                  Wir Kinder hatten auch nicht die Wahl zwischen ALDI-Cola oder Coca-Cola. Es gab keine Cola für uns. Basta. Hätte in meiner Kindheit jemand mal außer der Reihe eine ergattert, hätte er sich hinterm Schuppen mit Freunden geteilt. Genau wie bei euch.

                  Erwachsene hatten im Westen mehr Freiheit und größere Perspektiven, wir Kinder waren Kinder und hatten wenig zu melden und schon gar nicht die Wahl. War eben so.

                  • (16) 09.03.16 - 13:51

                    Ja ist ja gut.

                    Wir hatten halt gar keine Wahl, weil es nur das gab, was jeder hatte.

                    Auch hier im Osten hatten erwachsene mehr Freiheiten, wenn sie den entsprechenden Staatsorganen angehörten.

                    Oder aber, man konnte etwas bestimmtes besonders gut und hat sich damit nach Feierabend Westgeld verdient.................

                    (17) 09.03.16 - 16:46

                    nein ich glaube du verstehst es nicht. es ist nicht das gleiche, nur theoretisch die wahl zu haben (und trotzdem nix zu haben) oder eben gar nicht. letzteres führt zu totaler gleichheit, wodurch schon mal materiell ausgerichtete rangkämpfe größtenteils ausfallen. im gegenteil zur theoretischen wahl war eine andere option gar nicht im bewusstsein, sparte viel energie und zündstoff. gewisse dinge gab's eben nicht von öffentlicher seite und nicht aufgrund von rahmenbedingungen im elternhaus. es wurde dadurch eine stigmatisierung aufgrund von sozialstatus weitestgehend verhindert, natürlich gab es aber auch höher angesiedelte ebenen. die breite masse jedoch war gleich, dadurch konfliktärmer in materieller hinsicht, ich denke, dass meinte VW mit "zivilisierter".
                    hat man die theoretische möglichkeit wie du sagst, gibt es IMMER mindestens einen, der diese auch praktisch hat und da geht der konflikt los. sich beweisen, sich und andere rechtfertigen, sich vllt ohnmächtig und benachteiligt fühlen - ich rede hier AUSSCHLIEßLICH von der materiellen ebene im kindesalter! und nicht von Repressionen und konsequenzen der politik für den einzelnen im weiteren leben - um das alles brauchte man sich tatsächlich als kind weniger sorgen zu machen.
                    v

                    • (18) 09.03.16 - 17:06

                      Mich störte eher dieses Glorifizieren. "Zivilisierter" war in der DDR gar nichts.

                      Bis ich 10 Jahre alt war, gab es diese Konflikte, die du beschreibst nicht in meiner Kindheit. Da ging ich zur Grundschule und blieb in meiner Gruppe, die ebenso lebte und erzogen wurde wie ich. Bis dahin war es mir ziemlich egal, was andere hatten und ob sie mehr hatten. Es gab keine Berührungspunkte.

                      Das kam erst nach dem Schulwechsel, aber auch da war es weniger das Materielle, das fehlte oder eben nicht, sondern die Statusfalle, in die man so tappte. Ich war Arbeiterkind unter vielen anderen Kindern, die aus bildungsbewussten Häusern kamen. DAS barg Konfliktpotential.

                      Der Konsumterror ging so in den 80ern los. Vorher war die Statusdefinition über Markenklamotten und Coca-Cola und wer-fährt wohin-in-den-Ferien nicht ausgeprägt -jedenfalls nicht unter uns Kindern- und die Kugel Eis kostete auch im Westen 5 bis 10 Pfennig. Kann man glorifizieren, muss man aber nicht.

                      • (19) 09.03.16 - 17:26

                        stört mich auch, keine frage, ich möchte nicht als erwachsener mensch da gelebt haben müssen. ich war 12 zum zeitpunkt der wve und hatte politisch mit diesem land nicht viel zu tun.
                        "zivilisierter" ist auch nicht der richtige ausdruck. geregelter, geordneter, durchorganisierter aufgrund frühzeitig greifender staatlicher konstrukte auch im privatleben. ein bisschen militär eben.
                        die glorifizierer sind m.e. meist entweder menschen, die nicht wirklich was mit der DDR zu tun hatten, z.B. weil zu jung, ebenfalls die sehr alte generation, die einfach nur froh war, dem kriegsgeschehen entronnen zu sein und / oder die sich in der heutigen schnellebigen und konfliktreichen. zeit nicht mehr richtig zurecht finden und eben jene, die dies aus diversen gründen auch nicht gebacken kriegen und ganz klar von der sozialkomponente der DDR - Politik profitiert hätten.
                        aber es ist ja generell für viele ein problem, anstatt die schubladen auszumachen und gut ODER schlecht zu schreien als in facetten zu denken.

                        es gab einige gute aspekte in der DDR, das sollte man auch zugeben können, die negativen jedoch wogen deutlich schwerer.

                        Gruß

                        • (20) 09.03.16 - 17:52

                          "geregelter, geordneter, durchorganisierter aufgrund frühzeitig greifender staatlicher konstrukte auch im privatleben."

                          Das nennt sich dann Diktatur und hat nichts mit zivilisiert zu tun.

                          Ich bin sehr dankbar, im Westen geboren zu sein und ich beneide niemanden, der in der DDR leben musste. Wobei das nicht heißt, dass ich jedem DDR-Bürger sein Leben madig machen muss. Jeder hat seine Biographie, in der Gutes und Schlechtes vorkommt. Ich sehe auch nichts Gutes darin, dass der Westen den Osten dann so überrollt hat und den Menschen dort den Konsumzwang auferlegt hat bevor man dort überhaupt wusste, wo die Glocken hängen. Da hätte ich mir für alle mehr Zeit und mehr Begegnung gewünscht. Ich verstehe sehr gut, dass das viele hüben wie drüben nachhaltig verstört und teilweise zu Verbitterung geführt hat.

                          In der DDR waren aber genauso wenig alle gleich wie das im Westen der Fall war. Es gab genauso Kriminalität und Probleme. Die wurden nur klein gehalten bzw. verschwanden "Störfaktoren" dann eben hinter Gittern. Man tat so als wären alle gleich und niemand durfte das anders erleben. Im Westen waren nicht alle gleich, was jeder wusste, was auch natürlich zu Neid führte. Das war aber nicht der große Teil des Alltags. Den Alltag verbrachte man in "seiner" Gruppe, in der dann doch alle irgendwie ähnlich tickten.

                          Ich habe immer das Gefühl, ehemalige DDR-Bürger müssen permanent raushängen lassen, wie sehr man sich gegenseitig unterstütze und wie sehr man füreinander da war. Tolle Gemeinschaft und so Ja, klar, sonst wäre ja gleich alles zusammen gebrochen. (Und hintenrum haben sich alle bespitzelt.)

                          Diese Unterstützung und dieses gegenseitige Helfen gab es aber doch im Westen ebenso. Ich erinnere mich sehr, wie sich die Nachbarfrauen reihum in den Häusern trafen und sich gegenseitig die Haare aufdrehten und frisierten. Für den Friseur hatten sie noch kein Geld. Deshalb ging das so. Mein Vater grub irgendwo Brunnenschächten in irgendwelchen Gärten, dafür reparierte uns jemand irgendwas am Haus. Und hintenrum wurde natürlich über andere getratscht, was aber im schlimmsten Fall zu kleinen Zwistigkeiten am Gartenzaun führte und nicht dazu, dass jemand eingelocht wurde oder nicht studieren durfte.

                          Den Kinder war es im Westen wie im Osten wahrscheinlich alles noch ziemlich egal.

                          (21) 09.03.16 - 18:33

                          die grosse unterstützung galt in erster linie den autoritären und dem staat, weniger dem nachbarn am gartenzaun, zumindest die proklamierte.
                          natürlich war die DDR eine diktatur, da muss man nicht weiter diskutieren.

                          kriminalität gab es natürlich, aber tatsächlich nicht in dem ausmass, weil sie teilweise verhindert wurde, bevor sie überhaupt begann. so konnte man wegem asozialen verhalten einwandern, nur weil man gerade nicht arbeitete oder tatsächlich irgendwo rumhang OHNE sich irgendeines verbrechens schuldig gemacht zu haben. dass es hauptsächliche also keine obdachlosen, mittellosen und sonstige gesellschaftlichen randerscheinungen auf den strassen gab, war auch ein grund einer statistisch gesehen weniger häufig auftretenden kriminalität.

                          aber du sagst es, für kinder sind diese Sachen erstmal irrelevant.
                          gruss

                    (22) 09.03.16 - 22:20

                    Gut erklärt.

                    Ich kann es nicht so gut, aber genau dies meinte ich.

              (23) 15.03.16 - 23:20

              Lustig, ich war auch sechzehn als die Wende war und sehe das genauso wie du schreibst. Ich komme aus Karl-Marx-Stadt :-)
              LG! Britta

        (24) 10.03.16 - 10:22

        Hallo,

        gegeben hat es Werbung und Markensachen.

        Meine Eltern standen aber schlicht auf dem Standpunkt, dass ihre Kinder keine Markenklamotten brauchen. Dabei hat mein Vater ganz gut verdient. Daran lag es also nicht.

        Die Fahrräder waren alt und klapprig. Viele Kleider hat meine Großmutter selbst für meine Schwester genäht und die durfte ich dann auftragen.

        Mein Bruder hat als Junge neue Sachen bekommen, aber da natürlich auch günstiges aus dem Schlussverkauf.

        Coca Cola durften wir in unserer Kinderzeit ganz selten trinken. In erster Linie bekamen wir dieses Cola-Plagiat, die eine Weltkugel als Emblem hatte und deren Namen ich nicht mehr weiß, die einfach bescheiden geschmeckt hat. Manchmal gab es auch Afri Cola oder Sinalco.

        GLG

(25) 08.03.16 - 06:02

Wer als Kind in der DDR gelebt hatte hat alles schön gefunden (ich auch) aber es gab auch viele Steine die einen vor die Fuße geschmissen wurden wenn man nicht in der Partei war.Das fing bei der Berufswahl an und hörte nie auf.

Ich glaube mit der Stasi hatte es jeder zu tun nur viele haben es nicht mitbekommen.
Meine Eltern Parteilos in Berufen wo man eigentlich nur in der SED sein sollte hatten sie es noch schwerer.

Die unauffälligen Männer im Mantel und Aktenkoffer die unsere Straße bewacht haben waren schon Alltag.
Hier könnte ich endlos ausholen aber es wird zu politisch.

Weiter geht es zu den einigen Gastarbeitern aus Kuba, wer die nicht hautnah erlebt hat kann da gar nicht mitreden. Meine Großeltern wohnten in einem Dorf wo diese Gastarbeiter gearbeitet haben. Wenn wir Sie besucht haben dann mussten wir von der Kreistadt vom Bahnhof mit dem Bus in das Dorf fahren.
Zum Schichtwechsel war das unmöglich.Denn die feinen Herren die nur mit Westgeld bezahlt wurden und nicht mit DDR Mark haben sich benommen wie die Könige oder Banausen.Sexuelle Übergriffe , Schlägereinen waren an der Tagesordung.Wollte man in den Bus steigen haben sie dich gleich mal nicht reingelassen oder einfach so Fahrgäste angegriffen.

Bekannte von meinen Großeltern waren mal ganz normal in einem Restaurant essen, es war kein Tisch mehr frei als 4 Gastarbeiter kamen.Die Bekannten wurden gebeten nach der Bestellung(ohne Essen)das Lokal zu verlassen, damit die feinen DM-Zahler auch einen Platz bekamen. Der Bekannte weigerte sich und schon kamen die 4 Gastarbeiter und prügelte auf den Mann ein.
So das war Alltag in Sachsen ganz in deiner Nähe.(nähe Meißen)

Die Gastarbeiter aus Vietnam waren ganz in Ordnung ad gab es nie Beschwerden
Die Sowjetarmee gehört einfach mit ins Straßenbild auch die Panzerkolonnen auf der Strasse oder die nächtlichen Schießübungen

As Kind hatten wir das Glück einmal einen FDGB Ferienplatz an der Ostsee zu bekommen. Von jedem Jahr kann da keine Rede sein, es sei man war in der Partei oder ähnliches.

Aber man hatte viele Erfolgserlebnisse.Und viel Menschenkontakt. Sah man eine Schlange stellte man sich mit an unterhielt sich mit den Leuten und kaufte was es gab Jeanshosen für die Neffen, Babysaft für Nachbars Baby, 6 Bananen für 5 Mark mehr gab es nicht oder schöne grüne sauere Kubaorangen. was will man da mehr.

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