Auf einem Auge blind- Verhalten der eigenen Kinder???

    • (1) 02.11.16 - 22:52

      Mir fällt es immer wieder auf- manche Eltern sind geradezu "blind" was das Verhalten der eigenen Brut angeht. Mein Kind macht sowas nicht! Der ist immer so sozial und die anderen mobben ihn(klar, darum hat er ja mit 10 Jahren einen 6- jährigen auf dem Schulhof mit dem Stock gedroschen!!!)
      Beispiel Arbeitskollegin: Tochter mit 21 kriegt das 3. Kind...kein Schulabschluss, nix! Horrorgeschichten seit 10 Jahren, Polizei, Diebstahl usw.! Belehrt aber die Kollegin in der Kaffeepause, die bedröppelt von den Eskapaden ihres 12- jährigen Sohnes erzählt: Bei mir hätte es sowas nicht gegeben!!! Da hätte ich hart durchgegriffen!

      Und ich denke mir- bist Du nicht mehr ganz richtig? Ich kann kann mich noch gut daran erinnern, wie ich im Job für Dich eingesprungen bin, weil Deine Tochter wieder mal von der Polizei aus dem Bett geholt wurde, weil sie nicht in die Schule wollte!:-(

      Beispiel Freundin: Ihr Sohn ist hm, ja, hm. Seltsam. Mein Sohn will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Was ich auch gut verstehen kann- er hat sich meinem Sohn gegenüber unmöglich benommen, so wie den meisten Menschen gegenüber.

      Sie findet ihn toll- wann wollen sich unsere Söhne mal wieder treffen? Äh, gar nicht mehr?
      Habe ich jetzt nicht ganz so hart ihr gegenüber formuliert, aber leider reagiert sie anders als in sämtlichen Foren gepriesen und will unbedingt eine Freundschaft zwischen unseren Kindern erhalten, die so tot ist wie sonstnochwas#zitter Preist ihren Sohn an , wie Sauerbier, merkt aber nicht, dass er hochgradige Störungen aufweist, er hat keine Freunde. Sie findet es immer ganz lustig, wenn er in einer Minute mit 13 Jahren x- mal Adolf Hitler rausbrüllt und sämtliche Dinge anfasst und schubst. Ich hätte eine dumpfe Ahnung was das sein könnte, das will sie aber nicht hören#wolke Ach, der X. ist ja sooo lustig, der wird von allen nur unterschätzt:-(

      Ich weiß dass meine Kinder Böcke schießen, geschossen haben und schießen werden. Bin mittlerweile vorsichtig geworden mit Formulierungen, also bei mir gibt es sowas nicht usw.
      Meine Kinder sind keine Heiligen und keine Helden, sie sind mehr oder weniger normal*lach*

      Um eins zu sagen, ich will hier keine Tipps, wie ich die Leute ändern kann( man sollte nur vor der eigenen Tür kehren, klar)- mir ist es nur aufgefallen..

      • Hallo
        Ersetze "die eigenen Kinder" mit "Menschen die man (vermeintlich) liebt hat". Das trifft für mich zum Beispiel auch oft in Beziehungen vor.

        Ich war mal in einer Beziehung in der ich total unter Kontrollzwang stand. Ich nahm das ganze aber als "super, er will das mir nichts passiert" etc. auf und merkte lange nicht was wirklich los war. Mein Umfeld natürlich schon, wurde ich darauf angesprochen kannst du dir vorstellen wie meine Reaktion war.
        Was die Kinder betrifft, ich weiß wie sich meine Tochter innerhalb der Familie verhält. Deshalb nehme ich auch an das sie sich auch in der Schule und bei Freunden so verhält. Auschließen das sie sich auch anders verhält als ich es von ihr kenne kann ich natürlich nicht.
        Ohne das ich aber Informationen über irgendwelches Fehlverhalten habe nehme ich jedoch auch an das es eben nichts gibt. Gehe ich von dem aus was ich bisher über sie gesagt bekommen habe (vom Kindergarten, jetzt von der Schule) deckt sich bei ihr tatsächlich alles.
        Das ist aber definitiv nicht immer so. Eine Freundin hat ein Sohn der wohl außerhalb ein anderer Mensch ist. Ohne Witz! Er hat gestört,geärgert,.. und die Schule hat ewig nichts von sich hören lassen diesbezüglich weil sie dachte die Probleme sind bekannt.

        Die Teenie Tochter einer sehr guten Freundin & Kollegin klaute und schwänzte. Sie hat es ziemlich lange geschafft daheim ein aufrechtes Bild zu erhalten. Selbst nachdem alles raus kam war es eine schwere Zeit für ihre Mutter. Selbst wenn sie von ihrer Mutter an der Schultür abgeliefert wurde und hinein gebracht wurde schaffte sie es abzuhauen. Unbemerkt natürlich.
        Es war keine einfache Zeit für ihre Mutter. Um es zu betonen, das Mädchen kommt aus einem stabilen Elternhaus. Für jemanden der weder sie noch die Familie näher kannte sah das möglicherweise auch anders aus. Sie hat zum Glück mithilfe der Familie noch die Kurve bekommen :-)
        Damit will ich vorallem sagen das es für Außenstehende (auch wenn es vermeintlich um Bekannte geht) generell schnell anders aus sieht. Eben weil man nicht alles weiß, alles mitbekommt, ... weiß was überhaupt wirklich Detail ins Detail los ist.
        Ich persönlich kenne auch die andere Seite, die bei der andere meinen besser Bescheid zu wissen als wir Eltern selbst. Wir haben einen knapp 2j alten Sohn der entwicklungsverzögert ist und einige Probleme hat. Auch das "Problem" das man es ihm eben nicht an sieht. Im Gegenteil, er ist recht groß und sieht älter aus als er es ist :-( Je älter er wurde, desto bessere "Tipps" kamen. Wir haben es noch vergleichsweise einfach. Ich wollte nicht tauschen.
        So, das sind meine Gedanken.

        Grüße

        (3) 03.11.16 - 08:41

        Hallo,

        Ich finde gerade ziemlich peinlich, wie du über andere herziehst. Du scheinst auch bei deinem Verhalten mit einem Auge blind zu sein.

        Wir sind uns bewusst, das auch unsere Kinder Fehler haben und auch Fehler haben dürfen.
        Sollten diese Fehler aber so gravierend sein, das sie andere verletzen würde ich in eine Beratungsstelle gehen und mir helfen lassen. In erster Linie würde ich auch unsere Erziehung überdenken.

        Gruss

        • (4) 03.11.16 - 08:49

          Hm, sollte nicht peinlich sein. Als wir ganz große Schwierigkeiten bekamen, haben wir uns schnell Hilfe geholt und bekommen. Seitdem geht es allen Beteiligten besser, vor allem meinem Sohn. Ich habe gemerkt, okay, das läuft nicht rund und wollte es nicht zur Spitze treiben lassen!

          Finde es ja schön, dass Du das auch so machen würdest!

      Hallo,

      ich hinterfrage das Verhalten oft schon gar nicht mehr. In der Klasse meiner jüngsten sind drei Exemplare von mein Sonnenschein tut so was nicht. Tja was soll ich sagen: Diese drei Sonnenscheine halten die ganze Klasse auf Trab und wir bekommen das alles mit weil die drei Mütter dazu dann immer die ganze Klassenliste abtelefonieren um sich drüber auszulassen wie arm doch das Schatzi Putzi Mausi ist.

      Meine Tochter ist von den dreien nur noch genervt weil es eben keinen normalen Tag gibt. Immer ist was und meine will tatsächlich einfach nur in Ruhe ihr Ding machen.
      Immerhin ruft bei mir keine der Supermuttis mehr an. Ich war das letzte mal zu freundlich und auch ehrlich.

      Und ja auch ich kenne die stärken und schwächen meiner Kinder und ich nehme es nicht als blanke Wahrheit wenn sie mir was erzählen sondern hinterfrage auch. Es gab oft Situationen wo ich meinen Monstern sagen musste das ihr Verhalten bescheuert war und nicht das von anderen. Dafür sind wir Eltern doch auch da. Um das Verhalten auch zu korrigieren denn ich will doch keinen Arsch hochziehen sondern einen Menschen der sich selbst auch ein wenig hinterfragt. Wer sich selber ein wenig reflektieren kann, wertet dann auch andere nicht so ab bzw. fällt Urteile wie: sowas hätte es bei mir nicht gegeben

      LG
      Corinna

    (7) 03.11.16 - 09:19

    Hallo,
    ich weiß genau was du meinst.

    In der Klasse meines Sohnes sind auch 3 Kinder, die ständig hauen, treten und Fäkalsprache sprechen.
    Wenn ich die Eltern anspreche (man kennt sich ja im Ort), so ganz vorsichtig und freundlich ohne Vorwurf, höre ich nur:

    Mein Junge plappert nur nach. Mein Sohn macht so was nicht, oder der Klassiker: Jungs müssen sich doch raufen dürfen.

    Das sind die Akademikerkinder und sind in der Schule alle top. Wieso sollten die Eltern sich auch mit dem sozialverhalten auseinandersetzen.

    Sehr schwierig.

    Gruß

    PS: Ich finde es auch nicht peinlich über jemanden zu reden oder eine Person zu beschreiben. Gehört das nicht mal dazu? Es sind Kollegen, wie ehrlich musst du diesen gegenüber sein? Ist doch okay sich sein Teil zu denken.

    • (8) 03.11.16 - 09:28

      Wenn sich hier ein bekannter öffentlich über dich auslässt, würdest du das lustig finden?
      Die Wahrscheinlichkeit ist evtl gering, aber auch die Kollegin kann hier lesen.

      Ich bin lieber ehrlich, anstatt eine Person ohne Rückgrat.

      • (9) 03.11.16 - 09:44

        Das sind wieder so typische Wischiwaschiaussagen mit denen man nichts anfangen kann- es wurden keine Namen genannt, vielleicht ist die Tochter ein Sohn uswusf.
        Und wenn ein Bekannter mich so kacke findet, dass er sich in einem Forum über mich beschwert- solange keine Realnamen genannt werden,...

        Viel Spaß mit deinem steifen Rückgrat#winke

        • (10) 03.11.16 - 09:55

          Deine Antworten zeigen mir schon, in welche Spalte ich dich schieben würde.

          Jede Antwort, die nicht deiner Meinung entspricht, wird als wischiwaschi abgetan.

          Schreit ja auch jeder 13 jährige alle paar Stunden Heil H.....Würde ich mich als Mutter niemals wiedererkennen.

          • (11) 03.11.16 - 10:12

            Jede Antwort? Nö, eigentlich nur Deine! Und das zeigt mir was Du für ein Typ bist#winke

            Vielleicht schreit er/ sie auch nicht Heil Hitler, sondern etwas anderes.... Aber darüber denkt man nicht nach, weil man ist jetzt auf dem Trip, jemanden im Internet etwas über Toleranz beizubringen, da ist man im Recht!!!;-) Oder? Kann das sein?

      (13) 03.11.16 - 09:44

      wo steht das ich es lustig finde?

      Ich finde es nicht schlimm, wenn eine Kollegin sich selbst bzw. hier ihre Erziehung und das Verhalten ihrer Tochter falsch wahrnimmt und ich ihr nicht ins Gesicht sage, wie sie bei ihrer Tochter versagt hat. Es ist nur eine Kollegin, dass könnte das Verhältnis bei der Arbeit doch sehr stören, oder?

      Auch ist es okay, die Bekannte nicht zurechtzuweisen, wie unsozial nach der Meinung der TE ihr Sohn ist. Da sollte sich die TE vielleicht besser nicht einmischen.

      Aber, hier darüber zu schreiben, (und sie macht es nicht abfällig oder arrogant), ist okay.

      Wenn du es anders handhaben möchtest, und die Axt im Wald spielst und jedem deine ungefragte Meinung sagst, mach das so.

      Zum Thema Rückgrat:
      Wenn mir Dinge wichtig sind, siehe mein bespiel die Kinder aus der Klasse von meinem Sohn, habe ich keine Scheu Menschen anzusprechen.
      Aber ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Feingefühl.
      Vielleicht ist ja meine Wahrnehmung auch verzerrt?
      Gruß

      • (14) 03.11.16 - 09:51

        Das Verhältnis ist viel gestörter, wenn besagte Dame dies hier lesen könnte.

        Warum meinst du, kann man einer Kollegin mit netten ordentlichen Worten etwas sagen bzw. Erklären, muss ja nicht der Holzhammer sein, den du mir unterstellst.

        Wo steht das ich besagte Kollegin zurechtweisen würde oder aber ihr meine Meinung mitteile.

        Ich würde sie einfach darauf ansprechen, das mein Kind kein Kontakt mehr wünscht, denn dann müsste ich mir das auch nicht wochenlang anhören.

        Und ja, ich finde sie schreibt abfällig.

        • (15) 03.11.16 - 15:21

          Hmmm, vielleicht hast du recht und ich habe deinen Beitrag falsch interpretiert und dir deswegen die Holzhammermethode unterstellt.

          Evtl. so, wie du mir mangelndes Rückgrat unterstellt hast?

          Jetzt, hast du dich für mich besser erklärt.
          Gruß

Diese Eltern gab es zu allen Zeiten und wird es immer geben. Was sich manche Schulkameraden von mir geleistet haben, war unter aller......und die Mami lächelte nur milde, wenn sich andere Mütter bei ihr beschwerten - und das schon in den 60ern, wo eine Watschn eigentlich noch gang und gäbe war - und die ich reichlich genossen habe.....
Als ich meine Kinder in den 70/80ern aufzog - dasselbe. Ich hab den Satz "mein Kind tut das nicht" NIE gesagt, weil ich aus eigener Erfahrung wusste, was ein Kind/Jugendlicher alles anstellen kann#schein Somit bin ich auch meinen Kindern ganz schnell hinter "Lumpereien" gekommen, sodass diese meist sehr baff waren :-p
Tja und in der Klasse meiner Enkelin - dasselbe. Einige Chaoten hoch drei, Lehrerin "überfordert" und Mutti holt das weinende Kindelein tröstend ab, welches kurz zuvor andere Kinder mit Haare reißen und treten übelst malträtiert hat.

Hilft nur eines - Selbsthilfe der Eltern - wie schon immer. Ich wusste mir bei meinen Kindern damals zu helfen und meine Tochter weiß es bei ihrem Kind auch -#augen
Wirklich untragbare Spielkameraden werden aussortiert - irgendwann sind sie halt alleine.
Warum denkst Du Dir Deine Bemerkung nur bei dem Kollegen, der andere belehrt? Ich hatte da nie ein Problem damit, "verschütteten" Erinnerungen auf die Sprünge zu helfen, denn solche Leute kenne ich auch. Der eigene Sohn schon mehrfach vor Gericht gestanden - und andere belehren wollen.....
LG Moni

  • Bei der Kollegin weiß ich, dass sie hochempfindlich auf das Thema reagiert- möchte aber die Kollegin nicht verletzen, bin nur erstaunt, wie man so mit zweierlei Maß messen kann:-( Oder vielleicht ist das auch nur die "Schutzbrille" die man sich selbst aufzieht um nicht komplett abzudrehen:-(

    • Irgendwie lügt man sich das selber in die Tasche. Ich hatte auch massig Probleme mit meinem Sohn, bin damit aber immer offen und ehrlich umgegangen, teils, weil Lügerei eh nichts bringt, kommt meistens ohnehin alles auf - und andererseits auch, um anderen Eltern zu helfen, manche Probleme frühzeitig zu erkennen. Scheuklappen, Augenbinden und schönreden helfen definitiv nicht. Habe später die eine oder andere Rückmeldung von Müttern bekommen, die recht froh waren über meinen offenen Umgang mit manchen Problemen und so bei ihren Kindern auch das eine oder andere entdeckten, wo man aufpassen musste.
      Falsche Freunde.....Umgang mit Taschengeld.....Äußerungen über die Schule(oder auch keine),
      herumtreiben....gibt vieles, was man nicht "übersehen" sollte.
      LG Moni

Genau so ist es!

VG
Gael

(21) 03.11.16 - 10:41

"Ich hätte eine dumpfe Ahnung was das sein könnte, das will sie aber nicht hören."

Hmmm, ganz ehrlich...deine Ferndiagnosen bräuchte ich aber auch nicht.

Ich gehe übrigens davon aus, dass deine Freundin durchaus merkt, dass mit ihrem Sohn was nicht stimmt, es aber möglicherweise verdrängt.

Wenn du mit ihr in der Art redest, wie du hier schreibst, kann ich sogar verstehen, dass sie dicht macht.

  • (22) 03.11.16 - 11:11

    Neeeeeeeeiiiiiin, darum schrieb ich ja, so hart habe ich das nicht formuliert, bin ja kein Unmensch.

    Seit dem Kindergarten stehen ihr Lehrer, Erzieher auf den Zehen- alle haben keinen Plan und sind gemein.
    Sie weiß, dass da etwas nicht rund läuft. Sie will keine Diagnostik. Ist auch in Ordnung, besteht ja auch kein Zwang dazu. Ich kann mit dem Jungen gut umgehen, auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist, akzeptiere aber dass mein Sohn sagt, nö, das ist mir zuviel.
    Mir ist die Freundschaft zu ihr viel wert!
    Leider versteht sie nicht, warum es anderen Menschen manchmal einfach eine Schippe zuviel ist und ihr Sohn wegen seines Verhaltens oft abgelehnt wird. Er sagt manchmal selbst, ich habe keine Freunde ich schei*e drauf. Das tut mir so leid.

    • ich glaube ehrlich gesagt nicht das es dem Jungen wirklich so egal ist das er keine Freunde hat. Ich glaube schon das es ihm leid oder weh tut aber er sich nicht ändern kann, will oder nicht weiß wie. Und die Mutter schreitet hier kaum oder gar nicht ein und damit schadet sie dem Jungen ja auch noch. Wenn sie aber nunmal nichts hören will und dann auch nichts unternimmt ist ihr leider nicht zu helfen. So gesehen täte mir der Junge auch leid.

      Im übrigen ist mein Sohn mit ADHS und Autismus "gesegnet" und somit auch nicht immer leicht. Ich bin nicht böse wenn jemand zu mir sagt das er ihn nicht immer um sich haben wollte. Da ist mir die Ehrlichkeit lieber weil ich das ja auch selbst weiß. Aber wenn sie nicht verstehen kann oder will das es manchen Menschen mit ihrem Sohn zuviel ist, frag ich mich schon wieviel nimmt sie überhaupt selbst wahr?

      Ela

      • Wir haben ja auch unsere Diagnosen, von daher bin ich immer ganz leise, wenn man

        meint jemanden bekritteln zu müssen;-)

        Meine Freundin ignoriert das völlig, der Bub verrenkt sich auf ganz komische Art, lautiert die ganze Zeit, grabbelt alles an.
        Sie sitzt daneben und lächelt. Haha, heute dreht er aber wieder mal auf.
        Sie ist eine sehr intelligente Frau, aber wahrscheinlich muss sie damit so umgehen, weil sie sonst auch der blanke Wahn packt:-(

        • Hi Käferle!
          OK dann seid ihr auch nicht ganz ohne Diagnosen. Wir können uns die Hände schütteln.

          Aber du hast schon Recht es vollkommen auszublenden hilft mal gar nicht und am allerwenigsten dem Kind. Denn das wird damit in eine Schublade gesteckt wo es möglicherweise gar nicht sein will und auch gar nicht hingehört. Ich finde es daher direkt ein wenig fahrlässig dem Kind nicht zu helfen! Zwingen kannst du sie ja eben nicht. Doch wenn ich lese das der Junge lautiert und komische Verrenkungen macht und man sich selbst ein wenig auskennt finde ich das Verhalten auch nicht normal.

          Ela

          PS: Vielleicht will sie die Sachen auch einfach nicht wahr haben,. Doch dem Kind schadet sie eben damit.

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