Besucher mit Hund

    • (1) 25.01.17 - 10:52

      Hallo,

      Ich Feier in nächster Zeit meinen Geburtstag, immer viele Leute volles Haus.

      Nun hat ein befreundetes Paar seit ein paar Monaten einen Hund und bringt diesen nun überall mit, mit der Begründung der Hund gehöre nun zur Familie und andere dürfen ja auch ihre Kinder mitbringen. Ich will nicht sagen das ich mich ekle, aber komisch und unhygienisch finde ich das doch irgendwie, es werden doch einige Krabbelkinder da sein inkl. meinem eigenen.

      Ist es also das Recht eines Gastes das er einfach sein Haustier mitbringen darf und ich als guter gastgeber respektiere das? Ich bin irgendwie hin und her gerissen? Wie ist das bei euch?

      Danke für eure Meinung.

      • Da wir selber einen Hund haben, wäre mir das egal, ob der Besuch einen Hund mitbringt, sofern vorher getestet wurde, dass sich die Tiere vertragen.
        ABER:
        Ich würde niemals auf die Idee kommen, unseren Hund einfach irgendwo mit hin zunehmen. Wir nehmen ihn noch nicht mal mit zu meinen Schwiegereltern.

        Für mich gehört das Tier zur Familie..... aber Nichthundebesitzer sehen das etwas anders.

        Und davon ab, selbst das sauberste Tier bringt Dreck mit in die Wohnung (gerade im Moment) und haart.... das möchte ich keinem anderen zumuten.
        Wer allerdings zu uns kommt, muss damit leben, dass es nicht steril ist und dass durchaus aus, trotz saugen, Haare auf der Erde rumfliegen.

        LG
        Martina75

        du lädtst ein, es ist dein Haus/Wohnung und du bestimmst, was sein soll und was nicht. Aus welchen Gründen du einen Hund nicht im Haus haben willst, ist egal, du musst da nichts erklären. Du möchtest es nicht, fertig!
        Allerdings musst du das bei der Einladung auch kommunizieren, woher sollen es die Hundebesitzer sonst wissen?
        Ich als Hundebesitzer respektiere den Privatbereich und die "Spielregeln" des jenigen, der mich ein lädt. Es kann dann aller dings sein, dass mein Besuch nicht so lange aus fällt, wie er mit Hunden gewesen wäre.

        Wenn Hundebesitzer damit argumentieren, dass andere ja auch ihre Kinder mit bringen dürfen, dann könnte man ihnen mal den Unterschied zwischen Kind und Hund erklären;-)

        >>aber komisch und unhygienisch finde ich das doch irgendwie<<
        komisch und unhygienisch ist es nur für Nichthundebesitzer;-)

        Ich selbst hätte damit nun kein Problem....sowohl Herrchen+Frauchen als auch Bello herzlich willkommen, es geht aber nicht darum was andere Leute denken- bzw. tun oder nicht tun würden, sondern was DU (!!) darüber denkst.

        Wenn Dir der Gedanke nicht behagt, und Du eigentlich nicht möchtest dass das Pelzgesicht zu Dir in die Wohnung kommt, dann solltest Du das diesem betreffenden Paar auch sagen.

        Da man es nie allen Menschen Recht machen kann, sollte man sich auch nicht daran verausgaben, es zu versuchen !

      • Hallo,

        wenn Du nicht willst, dass der Hund mitkommt, musst Du das natürlich vorher sagen.

        Ich selbst hätte kein Problem mit einem Hund, der mitkommt, ich habe selbst zwei. Aber bei Krabbelkindern kann man gewisse Dinge, wie z.B., dass der Hund angeleint bleibt, wenn er unbedingt mitkommen muss, verlangen.

        Solange kein Kind an den Pfoten oder der Schnauze des Hundes lutscht, kann das Hygieneargument vernachlässigt werden.

        LG
        Karin

        Ich würde es nicht erlauben und selbst nicht machen. Für einen Hund sind viele Leute= sehr laut, einfach nur Stress pur. Es sei denn ihr sitzt alle ruhig am Tisch und flüstert;-)
        Zumal bei dir kann er sich ja auch nicht einfach entspannt zurückziehen.Für den Hund ist bei dir alles fremd.

      • (7) 25.01.17 - 11:51

        Wir haben seit 13 Jahren Hunde. Und ich frage immer vorher, ob es okay ist den Hund auf Besuch mitzubringen. Das gehört sich mMn so.

        Ja, ich betrachte meinen Hund als Familienmitglied und quasi als "Fellkind". Sie ist gut erzogen, und gesellschaftstauglich. Trotzdem- sie haart, und es gibt Menschen die mögen keinen Hund in der Wohnung. Das ist zu respektieren. Ebenso muss jeder Gast bei uns damit klarkommen das er Hundehaare abkriegt bzw der Hund Hausrecht hat. Und ich habe auch schon Unterhaltungen im Vorgarten geführt weil ich mit Hund nicht ins Haus durfte, sie aber auch nicht draußen anbinden wollte.

        Davon abgesehen- wenn ich zu einer Feier mit einem Haus voller fremder Menschen gehe bleibt mein Hund daheim auf dem Sofa. Ich sehe weder für sie noch für uns einen Mehrwert wenn wir sie mitschleppen.

        Dein Haus, deine Regeln. Du darfst selbstverständlich den Hund "ausladen"!

        Hallo

        ein Dauerthema bei uns.
        Seit Silvester sind zwei Freunde beleidigt.Eine hat sich mittlerweile wieder ein gekriegt.
        Wir haben erstmals schriftlich ( wurde zuvor natürlich erklärt und besprochen ) gemacht, dass bei der Feier Hunde nicht mitgebracht werden können und warum.
        Unsere alte Katze mag Hunde nun mal überhaupt nicht, ihr anschließendes wochenlanges Protest-Pinkeln bringt mich zur Verzweiflung.
        Das hat man zu akzeptieren. Fertig.

        Ein Gastrecht gibt es nicht.Mein Haus meine Regeln.

        L.G.

        Hallo.

        Ich finde, es ist dein Haus und du bestimmst wer mit rein darf und wer nicht. Und wenn es für dich von vornherein ein schlechtes Gefühl hervorruft dann sag Nein.

        Ich würde es nicht wollen, der Hygiene wegen und allgemein nicht. Liegt vielleicht auch daran dass ich Hunde nicht mag. #sorry
        Mein Mann hat 1 Bekannten der einen Hund hat, dieser fragt vorher immer ob er den Hund mitbringen kann, aber nur wenn wir im Sommer draußen im Garten sind und zb grillen. da hab ich auch kein Problem damit.

        Wenn er in den kalten Monaten kommt wo wir also drinnen sind, lässt er ihn zuhause. Diese Besuche sind dann aber auch immer nicht zu lange von der Zeit her.

        Ich würde dem Paar sagen dass du es nicht möchtest, kann natürlich sein dass sie dann beleidigt sind und gar nicht kommen oder nur sehr kurz.

        Das wäre mir persönlich aber egal. Es ist MEINE Wohnung und wer MEINEN Wunsch nicht akzeptiert hat Pech gehabt.

        Zum Vergleich Hund/Kind sage ich mal nix..
        Aber das verstehe ich als Nicht-Hundebesitzer auch sicherlich nicht. #gruebel

        Liebe Grüße

        Ich möchte in meinem Haus und im Garten auch keine Hunde haben.

        Ich liebe Hunde aber dennoch. Habe auch eine Bekannte mit nem Hund die deshalb nicht zu mir kommen mag weil ich ihren Hund zwar mag aber nicht in meinen Haus.

        Andere Freunde sind auf meine Katzen allergisch, also fahre ich zu denen. So ist das halt.. Vielleicht hat der Hund deiner Freunde das alleine sein noch nicht ausreichend gelernt und deshalb sind sie so.

        In dem Fall kann ja vielleicht auch nur einer kommen.

        DEIN haus DEINE regeln. so einfach ist das!!!!!!!! ich moechte in meinem haus auch keinen "fremden" hund. davon abgesehen wuerde ich unseren hund, wenn wir denn einen haetten, auch nicht ueberall mitnehmen. es ist ja nicht nur, dass du es evtl unhygienisch findest, es gibt leute/kinder, die haben angst vor hunden.

        Dein Haus, Deine Entscheidung.

        Aber unabhängig davon, bei uns bringt NIEMAND seinen Hund mit zu Parties oder gemeinsamen Essen. Die Tiere bleiben zu Hause.

        Bei uns ist jeder Hund gerne willkommen der stubenrein ist und mit Kleinkindern kein Problem hat. Ich selbst liebe Hunde eh und auch meine Tochter freut sich tierisch darüber :-) von daher sehe ich da für uns gar kein Problem. Ein gut erzogener Hund der auf seiner Decke liegt fällt meistens weniger auf als aufgeweckte Kleinkinder ;-)

        Aber natürlich kannst du bestimmen ob das Tier bei dir in die Wohnung darf oder nicht. Ob die Freunde dann kommen oder auch nicht musst du sehen. Es gibt auch Hunde die (noch) nicht wirklich allein bleiben können und wenn ihnen dann der Hund wichtiger ist als dein Geburtstag solltest du auch nicht sauer sein.

        (14) 25.01.17 - 14:41

        Ich habe prinzipiell nichts gegen Hunde, aber bei Krabbelkindern wäre ich vorsichtig und vor allem, wenn es noch ein recht junger Hund ist (kann ich nicht 100% herauslesen) wäre ich vorsichtig, wenn er noch keine Kindererfahrung hat. Es gibt auch sehr gut erzogene Hunde, die den ganzen Abend auf ihrer Decke liegen bleiben.
        Wegen Tierhaare mache ich mir weniger Gedanken. Haben selbst eine Katze und sie durfte auch im Haus herumlaufen (außer Schlafzimmer).

        Letztes Jahr waren wir bei einer Freundin und ihre Schwester hat auch einen noch jungen Hund und sie haben den Hund nach Hause gebracht wegen meinen Kindern (allerdings keine Krabbelkinder mehr). Der Hund ist ein Jagdhund und aufgrund seiner Jugend noch etwas ungestüm.

        Hallo,

        nein, es ist NICHT das Recht des Gastes sein Haustier überall mit hinzubringen. Dein Haus - Deine Regeln. Du musst nicht sagen, dass Du das eklig findest, Du musst überhaupt nicht argumentieren, Du darfst den Hund von Deiner Feier ausschließen. Vielleicht mit Verweis auf die Krabbelkinder.

        Ich persönlich bin allergisch gegen Hunde und es ist völlig klar, dass kein Hund meine Wohnung betritt.

        Wenn mich das zu einer schlechten Gastgeberin macht und verschiedene Menschen deswegen lieber fernbleiben, dann ist das so. Ist mir trotz expliziten Hunde-Ausladungen aber noch nie passiert.

        Viele Grüße!

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