Müttermafia nervt

    • (1) 05.03.17 - 20:34
      Mir reichts

      Hallo,
      Geht es nur mir so, oder bin nur ich von den Ansichten und dem Missionierungszwang anderer Mütter genervt?

      Beispiele:
      Du stillst nicht? Wie egoistisch. Du willst wohl nicht das Beste für drin Kind.
      Du gehst nach 3 Monaten wieder arbeiten? Warum dann überhaupt ein Kind?
      Du hast kein Tragetuch?

      Das Kind braucht doch Körperkontakt.
      Du legst das Kind ab wenn es schreit? Das Kind ist darauf angewiesen ständig KörperKontakt zu haben.

      Du gibst zu genervt zu sein von deinem Säugling? Wie kann man nur nicht einfach glücklich und dankbar für den Hosenscheißer sein?
      Du hast kein Beistellbett?

      Dein Kind schläft im Kinderzimmer?

      Unverantwortlich. Stichwort plötzlicher Kindstod.
      Du fütterst mit 4 Monaten schon Beikost?
      Und Brötchen darf es auch schon haben?

      Und ich dachte, in der Schwangerschaft wäre diese Besserwisserei schon auf dem Höhepunkt gewesen : Sushi essen..willst du dein Kind umbringen? Salami, Camembert? Katzenklo sauber machen....böse Toxoplasmose..
      Mon cheri? Geht gar nicht. Das war mein Highlight auf einer Babyparty mit lauter zu Zombies mutierter Muttis.
      Urlaub in Ägypten?

      Viel zu gefährlich wegen Lebensmittelvergiftung.
      Du fährst noch Motorrad im 6. Monat? Du bist egoistisch.

      Kind schon mit 8 Monaten ganztags in der Kita, jeden Tag?
      Du schiebst dein Kind ab...bist wohl karriegeil.
      Was ist eigentlich heute noch gesellschaftlich akzeptiert, wenn man ein Kind bekommt?

      Stillen, Tragen, Familienbett ein Muss.
      Ein Jahr Elternzeit, aber bitte nicht weniger ( das arme Kind) und auch nicht länger ( willst du zu Hause versauern? Denk an die Rente. ..)
      Das Kind darf mit 8 Wochen schon zwei Tage bei Oma verbringen?
      Und übernachten? Du hast wohl gar keine normalen Mutterinstinkte.
      Wenn mir jemand sagen kann wo ich Mütter finde, die es genauso akzeptieren, dass es Frauen gibt die nicht stillen, nicht tragen, auch mal in Ruhe duschen während das Kind knöttert, ihr Kind früh und ohne Probleme den Großeltern überlassen, die Ganztagsbetreuung auch für die ganz Kleinen nicht grundsätzlich verteufeln, dann meldet Euch.

      Ich würde gerne mal Mütter kennen lernen, die nicht vor lauter Ansprüchen an sich und ihre Mutterrolle völlig unenstpannt und unsympathisch rüber kommen und die ihr Kind nicht als Nabel der Welt betrachten und meinen sie müssten die Welt retten bzw. anderer Leute Kinder vor deren unmöglichen Müttern.
      Danke.

      • Du wirst NIE jemanden finden, der keinen einzigen Punkt davon für sich nicht wichtig findet. Jeder hat bestimmte Vorstellungen davon, was gut ist ind was nicht. Der Trick ist einfach, sich ein dickes Fell zu zu legen. Als Mutter wirst du IMMER kritisiert, egal was du machst. Warum lässt man das am sich ran kommen? Ist mir doch egal, was andere davon halten. Ich mache das, was sich für mich und mein Kind gut und richtig anfühlt, andere machen es anders- na und? Ist mir doch egal. Steh drüber, was interessiert es dich, was andere davon halten, was du wie machst? Warum lässt du dich davon beeinflussen? Du machst es so, andere anders und gut ist. Ohren auf Durchzug stellen und fertig.

        Sehr schön zusammengefasst!

        Hier bei urbia ist es allerdings tötlich das so zu äußern

        Hier regiert die Perfektion. Diese Darstellerinnen perfekter Mütter, die reformierend durch das Netz ziehen haben hier irgendwo ein Nest.

        Ich bin sicher die heulen Abends, wenn sie ihr Ziel den Rest der Welt aufzuklären und zu belehren, nicht erreicht haben.
        Und sie haben irgendwie kein eigenes Leben um das es sich zu kümmern lohnt.

        Leider gibt es die im Real live auch zunehmend.

        Wenn du zufällig im Ruhrgebiet lebst. Bitte melde dich! Mit dir würde ich gern Kaffee trinken gehen!

        LG

        • "Hier regiert die Perfektion. Diese Darstellerinnen perfekter Mütter, die reformierend durch das Netz ziehen haben hier irgendwo ein Nest."
          Besser kann man es nicht ausdrücken! You made my day ;-)

      Und warum schreibst du das anonym in Partnerschaft?

      Wenn das alles deine Einstellung ist dann schreib doch unter Freundschaft und suche da gleichgesinnte Mütter. Du wirst nie oder nur sehr schwer jemanden finden der wirklich alle Punkte von dir erfüllt...einfach weil du selbst sehr extrem wirkst....nur in die andere Richtung.

      Tatsächlich finde ich gerade im real life kaum Mütter die so sind wie du beschreibst...die meisten lassen einen machen. Natürlich kommt man in Gesprächen mal an einen Punkt an dem man diskutieren kann, aber Bekehrung oder Belehrungen kenne ich so nicht.

      (6) 05.03.17 - 21:21

      falsches forum?!

      ansonsten, so etwas ist mir in 10 jahren mutter sein nicht passiert #kratz das kenne ich zum glück nicht :-)

      liebe grüße

    • Ach wie süß. Ein Schwarzschreiberling, der wiedermal Stimmung machen will. Goldig.

      Du bist ganz schön extrem in die andere Richtung.

      Ich bin kein Motorrad mehr gefahren, weil es wirklich ein scheiß Gefühl im Bauch war. Mir wurde schlecht, und der Zwerg hüpfte nur auf und ab.

      Toxoplasmose ist sau gefährlich, und lieber ein gesundes Kind, als ein schwer behindertes.

      Gestillt habe ich, weil es geklappt hat und weil es "billigeres" nicht gibt.

      Nach dem Stubenwagen, 6 Wochen 1. Kind, 3 Monate 2. Kind, haben die Jungs in ihrem Zimmer im eigenen Bett geschlafen.

      Der Große hat mit 6 Wochen, alle 2 Wochen bei meinen Eltern geschlafen, ich war auf dem Motorradstammtisch.

      Der Kleine erst mit 6 Monaten.

      Mon Cherie usw. ess ich überhaupt nicht. Aber es gibt alk freien Sekt und Bier. Lieber ein gesundes Kind, als behindert.

      Kind 1 konnte erst mit 2,5 Jahren in den Kiga, aber nur von 7.30 - 12 und 14 - 16.30. Der Kleine ging ab dem 8. Monat teilweise, ab dem 11. Monat ganztags. Sonst kollidierte das mit dem Mittagsschlaf, und Freitags war der Zombietag, da er bis 14 Uhr geholt werden musste. Das tat ich mir keinen 2. Tag in der Woche an, dann lieber ne Rabenmutter.

      Tragetuch ist toll, aber nicht mit 4.330 g Geburtsgewicht, stetig steigend. Der Kleine war leichter und das war toll. Hatte aber nach und nach 8 Kinderbeförderungsgeräte, war also dem "besten Kinderwagen" auch nicht abgeneigt.

      Viele übertreiben in die eine Richtung, die bist das andere Extrem.

      (9) 05.03.17 - 22:15

      es gibt immer unterschiedliche Meinungen und Ansätze du wirst niemanden finden der alle deine Punkte teilt . Ich bin schon lange Jahre Mama und behaupte das ich in vielen Punkten sehr entspannt bin . Ich mache kein großes Tralla um meine Kinder das geht gar nicht trotzdem war ich in den Schwangerschaften nie leichtsinnig egal ob bei der Salami oder bei Mon Cheri etc. . Ich finde einige deiner Punkte leichtsinnig ,schön das meist alles gut geht aber man muss trotzdem nicht alles herausfordern . Ein Motoradsturz in der Schwangerschaft ,schwanger oder mit Säugling eine Lebensmittelvergiftung im Ausland , böse Toxoplasmose ja es gibt sie und das auch nicht so selten wie immer behauptet wird da sollte der Verstand und die Verantwortung laut Stopp rufen . Die anderen Punkte sind harmlos das soll jeder so handhaben wie er es für sich und sein Kind für richtig hält . Ich lehne mich entspannt zurück den hausgemachten Stress und die unflexibelität vieler junger Mütter muss ich nicht verstehen .

      Das Thema Müttermafia wird dich aber noch weiter begleiten im Kindergarten und besonders im Schulalter geht es noch mehr ab falls du eine Tochter haben solltest dann warte mal ab was unter den Mädels für eine Konkurrenz und Zickenkrieg herrscht

      Und du findest, dass du dein Kind richtig behandelst?

      Man kann es sich wirklich schön reden.

      Solche desinteressierten Mütter habe ich noch nie persönlich kennengelernt.

      Das kenne ich bloß von Urbia

      (11) 06.03.17 - 06:35

      Da bist Du ja bei Urbia richtig. Im wahren Leben gibt es solche Frauen nicht..

      (12) 06.03.17 - 06:41

      Ich kenne zum Glück auch keine Frauen, die es so wie beschrieben praktizieren. Da braucht man wirklich kein Kind in die Welt setzen. Aber wenn man sich selber nicht mal gerecht wird, wie soll man da auch noch einem Kind gerecht werden.#augen

      Das ist mir ein bisschen zu viel Kontra und Rebellion. Manche Sachen sind einfach wirklich nicht gut.

      Ich habe per Wunschkaiserschnitt entbunden (und bin so froh darüber) und nicht gestillt. Einfach weil ich nicht wollte. Da hat auch niemand was dazu gesagt, im Gegenteil, ich habe immer positives Feedback bekommen.
      Aber im Kinderzimmer oder woanders schlafen lassen ist jetzt sowas, das würde ich nie übers Herz bringen. Ich habe ein Tragetuch, aber meine Kleine hasst es. Sie war auch schon 2-3 Stunden allein bei Oma weil ich nen Arzttermin hatte. Demnächst wollen wir auch mal alleine essen gehen. Arbeiten muss ich auch nach einem Jahr wieder. Ich kann sie aber mit auf die Arbeit nehmen (Kita).
      Eigentlich werde ich nie missioniert, außer von meiner Mutter, die das aber in allen Lebenslagen macht: du bist so dünn, ess mal richtig, Sport ist ungesund, da kriegst du es ans Herz.

      Von daher: Ohren auf Durchzug. Meiner Mutter muss ich öfter mal mit rationalen Erklärungen helfen: so behauptet sie, Kopfhaare würden durch regelmäßiges Schneiden dicker. Mama, die Haarstruktur liegt in den Genen und ist nicht durch den Friseur beeinflussbar.
      Vielleicht sollten wir hier mal eine Liste mit den haarsträubendsten Empfehlungen machen....

      >> Und ich dachte, in der Schwangerschaft wäre diese Besserwisserei schon auf dem Höhepunkt gewesen <<

      Unser Kind ist nun Jahre alt und es wird eher schlimmer als besser. #rofl Irgendwann kommt noch die Schule dazu, da wird es garantiert nochmal etwas schlimmer.

      >> und die ihr Kind nicht als Nabel der Welt betrachten und meinen sie müssten die Welt retten <<

      In einigen Monaten / Jahren wirst du dich freuen. Denn dann wird dein Kind "in der Spur laufen", während anderer Mütter Kinder weder alleine schlafen, noch ordentlich essen, geschweige denn irgendwo bei "Fremden" (also nicht Mama und Papa) bleiben.

      (15) 06.03.17 - 09:18

      Mon Cheri ist ja auch eklig...

      (16) 06.03.17 - 09:35

      Du kennst ja merkwürdige Leute #kratz.

      #gaehn

      Hallo,

      also so extrem habe ich es noch nicht erlebt und ich war schon oft in Müttergruppen, alleine weil in unserer Straße rund 15 Kinder in unmittelbarer Nachbarschaft leben.

      Wenn bei einer Familie hier mal eine Party ist oder man sich auf dem Spielplatz oder im Kindergarten trifft, dann mag da immer die eine oder andere sein, die nervös herumhelikoptert und sich um jeden Furz, den Jasper-Jonathan lässt oder jeden Bissen, den er isst, einen Riesenkopf macht.

      Ich bin für ein gesundes Mittelmaß.
      Mir ist wichtig, dass es meinen Kindern gut geht, aber ich tu den Teufel und helikoptere 24/7 um die beiden herum oder pudere ihnen permanent die Hintern.
      Wenn sie Mist bauen, frech sind, die Zimmer wie Sauställe aussehen, etc, dann gibt es auch mal eine Ansage.

      Und wenn ich mal in Ruhe baden will, sperre ich auch schon mal die Tür zu. Es gibt auch noch den Bartträger im Haus, falls Not am Mann ist.

      LG

      (19) 06.03.17 - 10:06

      Selbstgerechtigkeit ist halt so schön!

      Und ein konsequenter Dogmatismus macht das Leben sehr viel einfacher.

      Glückliche Eltern erziehen glückliche Kinder.

      Wenn man Zuviel Zeit, Frust und Energie in die Fremdwahrnehmung steckt, leidet das Selbstbild.
      Ist es das wirklich wert?

      Willst du dem, was du verachtest und was dich nervt soviel Macht über dein Leben geben?

      Solche Mütter habe ich zum Glück bis jetzt nicht kennen gelernt.
      Die würden von mir aber auch die passende Antwort bekommen :-p

      Gibt es so extreme Mütter wirklich? Ich meine natürlich kenne ich auch einige, die ihr Kind für den Nabel der Welt halten, denken ihr Kind sei Hochbegabt weil es mit fünf Jahren schon allein bis sieben zählen kann und die denken, sie müssten anderen ihren "Erziehungsstil" aufzwängen. Aber 99prozent der Schwangeren und Mütter, die ich kenne, sind zum Glück nicht so und müssen nicht alles kommentieren und besser wissen. Und über die wenigen Anderen lachen mein Mann und ich uns echt kaputt und lassen irgendwelche gut gemeinten Ratschläge gar nicht an uns ran.

      Jo. Und nu? #gruebel

      Mal ehrlich jetzt - warum ziehst Du Dir das an? Warum schaltest Du nicht einfach auf Durchzug bzw. meidest bestimmte Themen? Da muss man sich doch nicht so aufregen.

      Ich habe weder das eine noch das andere Extrem aus der Nähe kennengelernt, oder - was viel wahrscheinlicher ist - wir haben diese Themen nie diskutiert. #aha

      Ich zum Beispiel bin so eine. Meine Tochter hat in meinem Bett geschlafen bis sie 4 war. Gestillt wurde sie bis zweieinhalb. Beikost gab es mit einem Jahr, ohne Brei.

      Bekakel ich das im großen Stil mit anderen Leuten? Nein. Erzähle ich das, wenn ich gefragt werde? Ja. Es ist MEIN Leben und keine Ideologie. Es hat halt einfach so gepasst für uns. Für andere passt es nicht - so what?

      Warum man das zum Feindbild erklären muss, erschließt sich mir nicht.

      Viele Grüße.

    (24) 06.03.17 - 13:03

    Eigentlich zeigt das, was du soooo extrem kritisierst nur, dass es Gott sei Dank auch Mütter gibt, die sich um ihren Nachwuchs kümmern.... Jeden Tag sehe ich Kinder, da wäre es schön, wenn sich überhaupt irgendjemand mal etwas Gedanken über ihre Entwicklung machen würde....

    Der Mensch ist nunmal ein soziales und kommunikatives Wesen und gibt gute Erfahrungen auch gerne weiter. Ob das immer gleich Missionieren ist? Der Wert eines Gespräches hängt ja letztendlich von mindestens 2 Personen ab - und jede Information kann verschieden verstanden und bewertet werden....

    Also was soll dein Post bezwecken? Dass es besser ist mit dem anderen Extrem zu "Missionieren"???

    Was ist schlimm am Tragetuch (frei gewähltes Beispiel)? Wenn dir das jemand empfiehlt, ist es so schwer es genau als solches zu empfinden? Als Empfehlung?
    Leben und leben lassen sag ich da nur.

    (25) 06.03.17 - 14:03

    Das ist aber eigentlich auch wirklich nur hier bei Urbia so.

    Wenn du hier was zum Thema Reboarder liest, dann müsste man eigentlich meinen, es werden nur noch Kinder in den Dingern durch die Gegend gefahren, aber Pustekuchen, sie sind nach wie vor sehr selten zu sehen.

    Im realen Leben habe ich noch nie so haarsträubende Diskussionen erlebt wie hier auf Urbia, was aber auch daran liegt, dass die Leute dann mein Kind sehen und dass es ihm gut geht.

    Unser Sohn hat seeeehr früh mit Beikost angefangen und genau zu sein mit 14 Wochen, weil ich einfach gemerkt habe er ist soweit, es ging sofort ohne Probleme, nach einer Woche hat er schon 120 Gramm Brei gefuttert, keine Verstopfung obwohl ich die böse Möhre gefüttert habe und keine guten Pastinaken (hab einfach keine bekommen bei uns)
    Hatte den Fehler gemacht und das hier bei Urbia als Antwort auf einen Kommentar geschrieben. Was ich da zu lesen bekam, oje. Ich würde mein Kind ja umbringen und er würde Verstopfung bekommen und erbrechen und Übergewicht bekommen und und und.
    Eine Woche nach Start der Beikost waren wir für die U Untersuchung beim Arzt, da hat uns der Kia am Ende der Untersuchung gesagt, dass wir jetzt ruhig schon mit der Beikost anfangen können, er ist schon soweit, es ist zwar früh, aber manche sind halt früh dran.
    Tja, da war mein Gefühl als Mutter wohl richtig.
    Es hatte auch den Vorteil, dass er mit 10 Monaten alle Mahlzeiten schon ersetzt hatte und nur Abends noch ein Fläschchen bekam (damit die Oma ihn auch mal ins Bett bringen konnte und wir Abends mal weg konnten) und nachts noch gestillt wurde.
    Da hat er sich dann auch mit 10,5 Monaten abgestillt.

    Aber ich finde es schlimm, dass sich die Mütter so verunsichern lassen. Was ich in der Krabbelgruppe schon für Diskussionen mitbekommen habe ob man das jetzt schon machen könnte. Eigentlich ist es ja noch zu früh, aber er zeigt schon Interesse.

    Die Frage hat sich mir nie gestellt, ich habe in der Schwangerschaft so viele Ratgeber gelesen, weil mich sowas interessiert und dann festgestellt, dass sich alle widersprechen, insbesondere im Bereich Beikost. Die einen sagen nicht vor 6 Monaten zufüttern, die Anderen, schon mit 4 Monaten, die Nächsten, 4 Monate ist zu früh, aber 5 Monate, das ist ok und die Letzten sagen dann, Brei? Bloß nicht, das Kind bekommt nur BLW.
    In Naturvölkern hingegen bekommen die Kinder meist schon im Alter von 3 Monaten Brei angeboten und essen wenn sie mögen mit oder stillen noch. Ganz nach Lust und Laune.
    Kann also nicht ganz verkehrt sein, denn Allergien gibt es dort fast nicht, trotz der frühen Beikost.
    Mein Sohn, jetzt 2 ist auch nach wie vor ein guter Esser, kerngesund und fit, keine Allergien, keine Verdauungsprobleme, wunderbar altersgerecht entwickelt. Ist übrigens bei meinem Mann und mir auch so und wir haben alle schon mit 3 Monaten Brei bekommen, wie die Mehrzahlt der Urbia Mütter wahrscheinlich auch, nur dass vergessen sie alle immer. :-)

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