Frauen und Karriere

    • (1) 21.03.17 - 19:51

      Hallo zusammen,

      ich möchte hier das Thema Frau und Karriere mal zum Thema nehmen, da mir in verschiedenen Threads hier Aussagen aufgefallen sind, wo ich mich frage ob das wirklich in vielen Köpfen noch so ein Problem ist.
      Wenn der Mann nicht zurück stecken will, soll die Frau sich damit arrangieren wegen
      der Kinder?

      Sie darf nicht ihre Interessen vertreten und auf ihren Wünschen bestehen weil die Kinder drunter leiden und sie dann eine schlechte Mutter ist?
      Im Ernst? Sie hat Kinder bekommen aber nicht allein, der Vater hat die gleiche Verantwortung und nur weil er sich weigert diese zu übernehmen, soll sie ihre beruflichen Ziele begraben?

      Kinder müssen immer an 1. Stelle stehen?
      Sehe ich überhaupt nicht so. Das ist eine bedenkliche Einstellung die in den letzten 40 Jahren kultiviert worden ist mit der Folge dass wir lauter lebensuntüchtige Kinder groß ziehen, die der Mittelpunkt der Welt ihrer Mütter waren. ..arme Kinder.
      Es ist genauso wichtig, dass die Mutter glücklich ist. Das Kind hat keine höheren Rechte.

      Denn die Kinder bekommen die Unzufriedenheit mit Sicherheit zu spüren, ich habe schon oft gehört, dass Mütter ihren Kindern die verpassten beruflichen Chancen vorwerfen.

      Wenn das der Anspruch ist, dass Frauen wegen der Kinder auf Karriere verzichten sollen, muss ich sagen, dass noch lange nicht alle Frauen diesen Anspruch auch erfüllen wollen und auch nicht erfüllen müssen. Ich hätte nie ein Kind bekommen, wenn das bedeutet hätte, mich von meinen beruflichen Ambitionen über längere Zeit zu verabschieden
      Ich hab eine Firma gegründet als meine Tochter ein Baby war und habe sicher 60 Stunden die Woche gearbeitet.

      Denn es gibt außer der Mutter auch noch andere Bezugspersonen, die zuverlässig und konstant da sein können, hier waren das die Großeltern, denn der Vater des Kindes hatte aus beruflichen Gründen auch kaum Zeit.
      Die Chance zum beruflichen Neuanfang kam ausgerechnet als ich schwanger war.

      Nie hätte ich deswegen diese Chance nicht ergriffen.

      Anscheinend herrscht aber gerade bei Frauen die Meinung vor, dass eine" gute " Mutter wegen des Kindes selbstverständlich hätte beruflich zurück stecken müssen.

      Man kann aber nicht 20 Jahre seine Karriere auf Eis legen und dann meinen, man könnte ernsthaft nochmal anknüpfen, das geht schon nach 10 oder 5 Jahren oft nicht mehr.

      Frauen machen sich da selbst was vor oder versuchen sich damit zu trösten, dass ihre Zeit noch kommt.

      Jetzt läuft der Laden und ich arbeite seit einigen Jahren zu normalen Zeiten und bin abends oder schon nachmittags zu Hause.
      Ich würde mir wünschen, dass mehr Frauen sich nicht durch ihre Kinder und der vermeintlichen Unmöglichkeit Familie und Beruf zu vereinbaren, von einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn abhalten lassen.

      Den Frauen wird ein schlechtes Gewissen eingeredet und die angebliche Vernachlässigung der Bedürfnisse der Kinder ins Feld geworfen.
      Dabei sind das haltlose Unterstellungen, dass diese Kinder einen Schaden nehmen müssen oder elementaren Bedürfnisse unerfüllt bleiben.
      Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für diese einfache Gleichung: Mutter macht Karriere gleich Kind wird unglücklich.

      Eine glückliche Kindheit hängt von viel mehr Faktoren ab.
      Was z.b klar ist , ist die Tatsache, dass Kinder

      nachweislich unter wirtschaftlicher Armut in der Familie leiden, etwas was bei karrereorientierten Eltern wohl eher kein Problem ist.
      Mir ist es einfach zu simpel zu behaupten, dass Frauen, die Karriere machen keine guten Mütter sind, ihre Kinder vernachlässigen und die Kinder nur deswegen schon arm dran sind.
      Zu einer glücklichen Kindheit gehört mehr als eine Mutter die Zeit hat.
      Ich kann jeder Frau nur raten diese Dogmen kritisch zu hinterfragen und diese Annahmen nicht einfach so zu übernehmen, dass eine Karrierefrau ihren Kindern nur Schaden zufügt und egoistisch ist.

      In vielen Familien wo beide Akademiker sind machen auch beide Karriere.

      Es gibt gerade unter Professoren, Ärzten , Naturwissenschaftlern , Anwälten oder Geschäftsführern viele Eltern, wo beide gleichzeitig viel arbeiten.

      Wer macht deren Job wenn diese Frauen Alle zu Hause bleiben würden?

      Wenn alle Frauen so denken würden, dass Karriere nur zu Lasten der Kinder geht, dann würden viele gute Leute einfach fehlen oder: diese Eliten müssten dann laut Urbia das Kinderkriegen der Mittel- u und Unterschicht überlassen. ..
      Wenn man das mal konsequent zu Ende überlegt merkt man schnell, dass unsere Gesellschaft ohne diese Frauen, die wichtige Positionen besetzen und trotzdem Kinder haben gar nicht funktioniert.

      Wer von Euch kennt Karriere Eltern und hat einen so guten Einblick dass er behaupten kann dass es den Kinder damit schlecht geht?

      Oder sind das einfach nur Vorurteile oder sogar Neid auf die beruflichen Erfolge der Geschlechtsgenossinnen?

      • #kratz

        Wo ist das Problem?
        Es darf doch jeder entscheiden, ob er neben einem Kind noch die Karriereleiter hochklettert oder sich voll und ganz dem Kind widmet und dazwischen gibt es noch zig Möglichkeiten.

        Jeder entscheidet doch für sich ob und was er auf die Meinung der Anderen, zu dem Thema , gibt.
        Was glaubst du ,müssen sich Mütter anhören die für ihre Kinder zu Hause bleiben?

        Was nun gut ist oder nicht, werden wir am Ende sehen.
        Es gab Kinder denen die Fremdbetreuung nicht gut tat und die mehr familäre Zuwendung gebraucht hätten und es gibt Kinder für die es völlig ok war und die das völlig positiv sehen

        Und auch hier gibt es zig Facetten dazwischen.

        Warum kratzt dich die Meinung, dass Mütter bei ihren Kindern bleiben sollten und den Männern in der Karriere den Vortritt lassen?
        (Ich weiß das ist jetzt etwas überspitzt formuliert)
        Für mich kann jeder einfach seine Meinung behalten, vor allem dann wenn ich mir sicher bin, dass mein Weg für mich der richtige Weg ist.

        • "Warum kratzt dich die Meinung, dass Mütter bei ihren Kindern bleiben sollten und den Männern in der Karriere den Vortritt lassen? (Ich weiß das ist jetzt etwas überspitzt formuliert)"

          Wenn durch diese Meinung das Leben und die Entfaltungsmöglichkeiten von allen Männern und Frauen, Vätern und Müttern massiv bestimmt wird - dann sollte sie uns tatsächlich interessieren. Und natürlich bestimmen solche Paradigmen unsere Realität!

          Natürlich ist es relevant, wenn viele Menschen der Ansicht sind, die Frau soll dem Mann den Vortritt in der Karriere lassen. Was das für die Ausbildungs-/ und beruflichen Perspektiven - und daraus fortgesetzt für das Potential selbstbestimmt und frei zu leben - beider Geschlechter bedeutet hat, weiß man doch und kann man auch heute noch in vielen Teilen der Welt beobachten.

          DICH mag es nicht stören, wenn Frauen aufgrund einer entsprechenden weitverbreiteten Wahrnehmung geringeren Zugang zu Bildung und auf den Arbeitsmarkt haben (eine logische Konsequenz dieses Weltbildes), ungerecht entlohnt werden, keine Führungspositionen erhalten, automatisch unbezahlte Arbeit (Betreuung, Haushalt, Pflege) zugewiesen bekommen, ihr Leben lang finanziell abhängig bleiben und alleinstehend eher verarmen.

          MICH stört das sehr wohl. ICH kann "meinen" Weg nicht in einer Gesellschaft gehen, die darauf ausgerichtet ist, dem Mann jegliche Karriere zu ermöglichen und die Frau unbezahlte Arbeit tun zu lassen und vielleicht noch "dazuzuverdienen". Wie, entschuldige bitte, naiv muss man sein, um das nicht zu erkennen?

          • Der vorgegebene Bezugsrahmen war das Leben der TE selber und nicht die ganze Welt.

            Und ich finde es gut, dass hier jeder für sich entscheiden kann, welchen Weg er geht.

            Alles wofür und wogegen ich mich entscheide öffnet und schließt Türen.

            Und ob mein Mann oder ich oder beide Karriere machen entscheiden doch die Paare selber oder?

            Probleme werden durch eigene Entscheidungen und durch Tun gelöst.
            Seinen Frieden findet man wenn man seine Entscheidungen umsetzt und selber dahintersteht und dann ist es doch scheißegal ob xy meint dass man sich besser mehr um das Kind kümmern sollte als um seinen Job.
            Da kann man gepflegt die Leute reden lassen.

            Wenn meine Kinder ihre Freunde besuchen/besucht haben gebe /gab ich sie nicht selten beim Kindermädchen, dem Aupair, der Oma usw ab.
            Die Eltern waren arbeiten. Sie können/ konnten sich den einen oder anderen Luxus leisten von außen betrachtet.
            Erlebt habe ich die Eltern und deren Kinder als nett, aufgeschlossen und sehr angenehm.

            Die Eltern wo die Mütter einfach aus freien Stücken um ihre Kinder rum waren, waren es auch.

            Nur bei Menschen die aus verschiedenen Gründen sich in die Entscheidung gedrängt fühlten, die waren eher unentspannt und mußten auch dauernd ihre Entscheidung rechtfertigen, oftmals das Gejammer wie schwer sie es haben usw.

            Deshalb...was interessiert es mich (in diesem Bezug: welche Entscheidung treffe ich für mich) wenn 10km weiter weg ein Hund bellt?

            Die Gleichstellung ist doch nicht in Gefahr , weil es Menschen gibt die andere Werte haben und andere Lebensmodelle favorisieren.
            Die Gleichstellung ist dann in Gefahr und stagniert, wenn Menschen die sich für ihren Weg (z.B. Karrieere ) entschieden haben, nicht dafür kämpfen, dass sie fair entlohnt werden.

            Heute können Männer bei ihren Babys zu Hause bleiben und haben es dann auch nicht leicht, wenn sie wieder einsteigen wollen.
            Eine Babypause macht sich in deren Lebenslauf auch nicht immer gut.

            Als Frau muss ich gar zu Hause bleiben ich kann arbeiten gehen.
            Für die Kinder sind doch Vater und Mutter verantwortlich oder nicht?

      Hallo,

      bei all dem langen Text frage ich mich: Hat eigentlich jemand das Kind gefragt, ob es auf die Welt kommen wollte?

      Wenn weder die Frau noch der Mann bereit ist, zumindest zeitweise zurückzustecken (und dabei rede ich nicht davon, dass man jahrelang zuhause bleiben muss), dann sollte man das Kinderkriegen zeitlich verschieben oder es ganz lassen. Und meine Eltern und Schwiegereltern hätten uns was gehustet, wenn wir willentlich zwei Kinder in die Welt setzen, dann aber keiner von uns bereit ist, die Erziehung zu übernehmen und diese Aufgabe an die Großeltern weiterreichen. Wie sagt meine Mutter so schön: "Ich habe zwei Kinder groß gezogen. Jetzt seid ihr dran". Und Recht hat sie.

      vg, m.

      • Meine Eltern hatten da eine ganz andere Einstellung und mir sofort angeboten, meine Pläne umzusetzen und ihr Enkelkind zu betreuen.

        Das Gleiche würde ich für meine Tochter auch tun...sie haben mein Kind nicht groß gezogen, sondern mich einfach unterstützt ohne Bedingungen und Forderungen.

        Einfach weil für sie Familie auch bedeutet für die Enkel da zu sein.

        Den Spruch deiner Eltern finde ich dämlich, ich finde wenn man Kinder hat, ist es doch toll wenn man die Enkel betreuen darf...außerdem hatte ich auch noch Au pairs, es gibt neben den Eltern noch andere Betreuungsmöglichkeiten.
        Ich konnte mir jede Art der Betreuung auch leisten dank meiner beruflichen Tätigkeit.

        Wenn man natürlich nicht die Möglichkeit hat, die Großeltern nicht mitziehen und man kein Geld für Betreuung hat, muss Mutti natürlich zu Hause bleiben. ...ich wollte und musdte das nicht.. ich denke da ist auch viel Neid dabei da viele Frauen in ihrem mittelmäßigen Leben feststecken und dann nicht mal Unterstützung furch fie eigenen Eltern haben um arbeiten zu können. ..traurig.

        Denn jede Frau die arbeitet zahlt sich die Rente für die Großeltern, daher macht es Sinn dass Großeltern fie Betreuung übernehmen. ..sie sichern dich dadurch ihre eigene Rente.

        Ich finde es selbstverständlich dass ich meiner Tochter eine erfüllende erfolgreiche Berufstätigkeit ermögliche.
        Sie ist meine Tochter und daher kann sie immer auf mich zählen , gerade wenn sie Karriere machen möchte und damit gute finanzielle Voraussetzungen für ihre Kinder schafft. ..da ist man doch stolz als Mama und tut was man kann : welche Mutter sagt allen Ernstes: nee, die Chance lass mal sausen, du hast Kinder, kümmer dich selbst drum, ich unterstütz fich nicht. .. das sind die Mütter die selbst beruflich unambitioniert waren und beruflich nichts vorzuweisen haben...
        Da bin ich ja dankbar daas meine Eltern meine Karriere immer voll unterstützt haben, mich immer bestärkt haben und mich nicht im Stich gelassen haben.

        • Irgendwie hab ich das Gefühl, dass du dir gar nicht vorstell3n kannst, dass es Menschen gibt, denen Karriere schlicht völlig egal ist. Ich arbeite auch und auch gerne. Aber nie im Leben wollte ich Karriere machen. Ich möchte genug Zeit für mein Kind, meinen Mann, meine Freunde haben und ich arbeite um zu lebrn. Ich lebe nicht um zu arbeiten. Ja, meine Arbeit erfüllt mich und ganz ohne würde mir die decke auf den Kopf fallen. Aber Karriere machen würde ja gleichzeitig bedeuten, für alles andere schöne im lebrn keine zeit mehr zu heben. Und dazu ist mir mein Leben zu kostbar. Am Ende meines Lebens werde ich mich zurück erinnern und da sind Dinge wie zeit mit den Menschen, die ich liebe und die Erinnerungen an die schönen Momente mit ihnen das, was mich glücklich macht, nicht, wieviel Projekte ich erfolgreich abgeschlossen habe.

          Ich glaube, du schätzt Leute, die keine Karriere machen wollen viel weniger wert. Warum? Karriere machen ist doch nicht Details Lebensinhalt und das allerwichtigste im leben. Was würdest du sagen, wenn deine Tochter später zu dir sagt, sie möchte lieber Mutter sein als Karriere zu machen? Wäre das schlimm für dich?

          • Es geht mir aber nicht um die Frauen die keine Karriere machen wollen, sondern um diejenigen die sich rechtfertigen müssen wenn sie Kinder und Karriere wollen.

            Wenn man das eine oder andere nicht will, gehört man nicht zu der Gruppe von Menschen, die sich da der Kritik ausgesetzt sehen.
            Ich hoffe, dass meine Tochter es selbstverständlich findet Kinder und Karriere zu vereinbaren und nicht in dieses unnötig entweder - oder- Denken verfällt. Oder sich von Leuten, die nicht müde werden zu behaupten, man kann nur das eine oder das andere haben, beeinflussen lässt.

            Wenn man ein 1er Abi hingelegt hat und im Studium merkt wie leicht einem das alles zufällt , wie leistungsfähig man ist und wie leicht es ist, beruflichen Erfolg zu haben, dann hat man alle Möglichkeiten und wird die auch nutzen. Man bekommt einfach tolle Angebote und erfährt Anerkennung.
            Wenn meine Tochter nur Mutter sein möchte, ist das für mich auch ok da ich davon ausgehe dass sie sich genau überlegt hat was das bedeutet und dass es das ist was sie will.

            • Wenn ich mein Lebensmodell in ein öffentliches Familienforum stelle und um Meinungen bitte, sollte mir bewusst sein das es wahrscheinlich einige Antworten gibt die mir nicht passen. Entweder werden diese dann ignoriert und ja...man erklärt sich eben.

              Ich weiß ja nicht genau welche Beiträge du genau meinst...aber zumindest im Partnerschaftsforum erinnern die meisten solcher Karrierepost eh eher Unglaubwürdig und rein dafür da um ein wenig Stimmung zu machen.

              Bei Nachfragen aus dem Familien- bzw Freundeskreis würde ich nicht umbedingt vom rechtfertigen reden. Eher erklären weil es für viele eben doch ungewöhnlich ist.

          (10) 22.03.17 - 13:20

          Mir scheint, DU schätzt Mütter, die Karriere machen, als weniger wert ein. Zumindest lassen deine Wortmeldungen alle darauf schließen.

          Komischerweise lese ich von dir nie etwas bezüglich der Väter. #schein

          • Weil ich es für selbstverständlich halte, dass das, was für Frauen gilt auch für Männer gilt. Das erwähne ich nicht extra, weil es für mich logisch und selbstverständlich ist. Ein Kind leidet, wenn beide Elternteile keine zeit für es haben. Einer muss zurück stecken. Wer, ist zweitrangig für das Kind. Und das schrieb ich auch schon mehrfach.

      >>Meine Eltern hatten da eine ganz andere Einstellung und mir sofort angeboten, meine Pläne umzusetzen und ihr Enkelkind zu betreuen.<<
      Aus diesem Grund sind meine Großeltern immer meine Bezugspersonen gewesen, meine Eltern haben sich nen Sch*** für uns interessiert. Super Planung, wirklich super Planung! Kannst Dir auf die Schulter klopfen!

      • fühltest du dich bei deinem Großeltern denn nicht gut?

        • Doch, sehr gut ;-) Aber wenn die Großeltern Deine "Eltern" sind, dann haben die leiblichen Eltern etwas falsch gemacht. Wenn ich mir überlege, meine Tochter würde mit all Ihren Problemen zu den Großeltern gehen und nicht zu uns kommen, Ihre Freude nicht mit uns teilen oder Ihre Ängste und Sorgen.....wenn Sie lieber bei den Großeltern wäre, als bei uns....mir würde es das Herz brechen. Natürlich hat sie einen guten Bezug zu Ihren Großeltern, aber es sind Oma und Opa, ohne Erziehungsauftrag, den haben wir, die Eltern und so dürfen die Großeltern auch Großeltern sein ... Du verstehst sicher, was ich meine ;-)

          • natürlich verstehe ich, was du meinst. Ausschlag gebend find ich aber das hier
            >>Doch, sehr gut ;-)<<

            wo durch ist denn deine Meinung entstanden, dieses
            >>Aber wenn die Großeltern Deine "Eltern" sind, dann haben die leiblichen Eltern etwas falsch gemacht. <<

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