Was andere tun oder denken- ist es euch wichtig?

    • (1) 25.05.17 - 12:20

      Hallo,
      ich frage mich, auch angesichts des Threads unter meinem, ob es normal ist, das eigene Lebensmodell als das einzig Richtige zu betrachten.

      Oder anders gesagt : vergleicht ihr eure Entscheidungen oder Einstellungen mit denen anderer?
      Verunsichert es euch, wenn ihr merkt, dass ihr andere Ansichten habt oder kränkt euch Kritik?
      Seid ihr in eurem Umfeld eher die Exoten die anders leben als andere Familien oder ist euer Modell für euer Umfeld eher das Übliche?

      Und wie haltet ihr es selber wenn ihr merkt, dass euer Gegenüber

      ganz anders lebt, andere Standpunkte vertritt?
      Bewertet ihr das dann sofort : machen diese Leute es schlechter oder besser als ich?
      Ich hab das ein oder andere mal schon darüber nachgedacht wenn ich bezüglich meiner Lebensweise kritisiert wurde,aber nur wenn es von Personen kam die mir nahe stehen.
      Aber verteidigt habe ich mich nie.
      Oder alles in Frage gestellt.

      Wie ist das bei Euch?

      • - vergleicht ihr eure Entscheidungen oder Einstellungen mit denen anderer?
        jein. vergleichen wuerde ich es nicht nennen. aber man nimmt hier oder da eine gute idee mit

        - Verunsichert es euch, wenn ihr merkt, dass ihr andere Ansichten habt oder kränkt euch Kritik?
        nein, ueberhaupt nicht. jeder hat ein recht auf seine meinung/ansichten und die sind natuerlich manchmal unterschiedlich. kritik sollte man gut einstecken koennen, vor allem, wenn man auch selber andere kritisiert.

        -Seid ihr in eurem Umfeld eher die Exoten die anders leben als andere Familien oder ist euer Modell für euer Umfeld eher das Übliche?
        exotisch wuerde ich nicht sagen aber wohl auch nicht ueblich. wir leben so, wie wir leben und andere so wie sie leben. wie definiert man ueblich? also wir machen nicht, was alle machen, nur weil es alle machen....

        -.....ganz anders lebt, andere Standpunkte vertritt?
        dann ist das so und wird akzeptiert. unsere lebensaufgabe besteht ja nicht darin, andere leute umzuerziehen. leben und leben lassen....

        -Bewertet ihr das dann sofort : machen diese Leute es schlechter oder besser als ich?
        nein

        -ich hab das ein oder andere mal schon darüber nachgedacht wenn ich bezüglich meiner Lebensweise kritisiert wurde......
        ja sicher denkt man mal kurz darueber nach aber das war es auch schon. es muss ja nicht jeder gleich sein, nur damit man nicht aus dem rahmen faellt. entweder die leute akzeptieren einen so, wie man ist (mit allen macken und aller liebe) oder sie lassen es halt.

        Hallo,

        lustige Frage. :-D Es dürfte schwer fallen, sie einigermaßen objektiv zu beantworten, denn natürlich wird keiner sagen, ich bin ein intoleranter Spießer und umgebe mich nur mit Menschen, die genauso leben wie ich - andererseits dürfte es unbestritten sein, dass man sich möglichst mit Menschen umgibt, deren Werte und Gewohnheiten man zumindest ansatzweise teilt und von denen wenig Gegenwind zu erwarten ist. MIR wäre alles andere schlicht zu anstrengend. :-)

        Zu uns: wir sind definitiv nicht mainstream in unserem Umfeld, auf verschiedenen Ebenen sind wir es NICHT. Teilweise schon, klar, aber in einigen Hinsichten heben wir uns deutlich ab.
        Für uns ist es das Richtige, sonst würden wir nicht so leben.

        Was andere darüber denken, ist mir relativ egal. Klar interessiert es mich bei Menschen, die mir nahe stehen, und wenn ich mit Gegenwind rechne und den nicht aushalten kann oder will, dann erzähle ich gewisse Dinge eben nicht.

        Wenn jemand andere Standpunkte vertritt.... Klar bewerte ich das, ich kann ja gar nicht anders. Ob das dann mein Verhalten und meine Einstellung zu der Person im Negativen verändert, weiß ich nicht.... Je nach Standpunkt vielleicht schon, ja.

        Andere Lebensweisen sind mir weitgehend egal, je näher mir die Menschen stehen, umso größer ist vielleicht mein Befremden darüber, aber so ist es eben. Die einzige Konsequenz ist, dass man möglicherweise weniger Zeit miteinander verbringt, weil es einfach nicht passt.

        Viele Grüße!

        • Ich gebe dir Recht, dass man sich automatisch eher Menschen umgibt die einem gut tun oder wie du es schilderst, halt ähnlich gestrickt sind.
          Allerdings habe ich auch Leute in meinem näheren Umfeld die anders leben und ich das durchaus mit Interesse betrachte.
          Meine Freundin aus Kindertagen wollte nie Kinder.

          Sie mag Kinder auch nicht, daher verabreden wir uns halt regelmäßig zu einem Mädelsabend.
          Sie besucht uns auch, aber lieber ist es ihr, wenn wir uns ohne Kinder sehen können.

          Ich tue mich zugegeben eher schwer damit, mit Frauen ins Gespräch zu kommen die " nur" Hausfrau und Mutter sind.
          Ich meine das nicht abwertend, aber es fällt mir schwer dieses Modell nachzuvollziehen.

          Außerdem fehlt da einfach die Gesprächsbasis.
          Ich habe auch keinen Fall im engeren Freundeskreis, wo dieses Modell gelebt wird..

          Umgekehrt hab ich aber schon Kritik für unser Modell einstecken dürfen. Ungefragt.

          Das fing schon im Kreißsaal an, ging in der Kita weiter und kommt auch heute noch vor.

          Ich hab mich dadurch nie angegriffen oder schlecht gefühlt, beim ersten Kind war ich nur etwas überrascht, dass es anscheinend ungeschriebene "Do's and Dont's" gibt, die sich für Mütter gehören oder eben nicht.

          • Ja, ich glaube, es ist eine Frage der Gesprächsbasis. Natürlich habe ich auch Leute um mich, die ganz anders leben als ich und möglicherweise mein Leben nicht ihres tauschen wollen würden. Umgekehrt genauso.

            Einer meiner besten Freunde ist so einer. Ich kann mich nicht erinnern, dass er jemals eine Beziehung gehabt hätte, Kinder sind dementsprechend in weiter Ferne und das ist vollkommen okay für ihn.

            Dennoch treffen wir uns regelmäßig, haben andere Themen und niemals käme es mir in den Sinn, sein Modell zu hinterfragen oder gar zu kritisieren. Umgekehrt genauso. Er interessiert sich für meine Kinder, für das, was ich so mache, er kommt auch zu uns oder wir alle gemeinsam zu ihm, aber niemals würde er sich wertend einmischen.

            Ich glaube, schwierig wird es dann, wenn man ungefragte Ratschläge und Kritik einstecken muss für die eigene Lebensführung. Damit kann ich in der Tat nicht gut umgehen, und ich würde - ja nach Person - den Kontakt merklich reduzieren.

            Und - klar - wenn man einander gar nichts zu erzählen hat.

            "Umgekehrt hab ich aber schon Kritik für unser Modell einstecken dürfen. Ungefragt."

            Same here. #augen Nicht (nur) für unser Modell, aber für Erziehungsfragen und sogar wirklich private Entscheidungen, die wirklich nur und ausschließlich mich selbst betreffen. Da hört der Spaß für mich dann endgültig auf.

            Viele Grüße!

            • Du hast in deinem ersten Beitrag etwas geschrieben was ich erst lernen musste :
              Dass man bestimmte Entscheidungen oder Ansichten auch nicht zur Diskussion stellen sollte, wenn man mit Kritik rechnen muss, die man nicht hören möchte oder mit der man nicht umgehen kann.
              Als junge Mutter hab ich oft an mir gezweifelt, ich hatte niemanden außer meinem Mann, dessen Unterstützung natürlich das Wichtigste war, der gesagt hätte: du machst das schon richtig.

              Ich war damals beruflich viel beschäftigt und auch unterwegs, meine Tochter blieb bei meinen Eltern oder bei meinem Mann ich hatte halt wenig Zeit im ersten Lebensjahr.

              Aus meiner Sicht kein großes Ding, aber schin die Hebamme im Krankenhaus kritisierte mich dafür dass ich nicht stillen wollte.
              Dass das keinen Sinn gemacht hätte, da ich ja wieder arbeiten ging, war dann erst Recht ein Grund für übergriffige Kommentare.

              Auch die Mütter in der Krabbelgruppe , wo mein Mann einmal die Woche hin ging, haben wohl den ein oder anderen Kommentar abgelassen, weil mein Msnn frei heraus erzählt hat wie wir es machen, dass ich unter der Woche weg bin usw.
              Er ist dann irgendwann nicht mehr da hin gegangen und unsere Tochter kam dsnn auch zeitig mit weniger als 1 Jahr in die Kita...auch da: Nachfragen anderer Eltern, warum , weshalb und wo denn die Mama sei.
              Das hat mich schon beschäftigt, bis meun Mann mir mal seine Sicht erklärt hat und wie er das empfindet und damit umgeht.

              Männer haben doch eine lockerere Art ihr Vatersein zu betrachten als Mütter ihre Rolle.
              Nach dem 2. Kind hab ich mich dann beruflich verändert und eine Frau kennen gelernt, die mir da aufgrund ihrer Erfahrung als Mutter und "Karrierefrau" ein paar gute Denkanstöße geliefert hat.
              Mit ihr bin ich heute noch befreundet und bespreche viele Dinge die mich rund um Beruf und Familie beschäftigen, mit ihr.
              Mich hat selbst überrascht, wie leicht ich zu verunsichern bin in Bezug auf meine Mutterrolle.
              In anderen Lebensbereichen kannte und kenne ich das so überhaupt nicht.

      Also ganz einfach:

      Es ist mir tatsächlich scheißegal was andere über mich denken. Ich erziehe meine Kinder damit sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft werden können und hoffentlich kein Arsch. Ob mein Konzept aufgeht werde ich wissen wenn sie auf eigenen Beinen stehen.

      Andere sagen ich wäre streng ich denke ich bin es nicht. Will es auch nicht sein aber bestimmte Dinge gehen nun mal einfach nicht.

      Ich bemühe mich meine Entscheidungen nach besten Wissen und Gewissen zu treffen aber auch das entpuppt sich hinterher manchmal als Fehlentscheidung und das kann ich dann auch zugeben.

      Ich bin ein Mensch der meist mit der Tür ins Haus fällt, recht anstrengend bin ich auch und ich stehe dazu das ich ein Dickschädel bin. Ich bin allerdings auch nicht beleidigt wenn mir jemand mal seine Meinung um die Ohren haut.

      Seit ich aufgehört habe mich anpassen zu wollen habe ich es viel leichter :-D Ich bin wie ich eben bin und die Menschen die mich aushalten können und auch wollen stehen zu mir weil ich eben einfach sage was ich denke.

      Wobei ich niemand dafür verurteile wie er sein Leben lebt. Nur weil ich das für mich nicht möchte kann ich ja nicht ausschließen das jemand anderer völlig gut damit fährt. Und ich hör mir gern auch mal was an weil vielleicht kann ich ja auch was draus lernen.

      Also nein ich halte mein Lebensmodell nicht für das einzig wahre aber es funktioniert sehr gut für uns als Familie.

      LG
      Corinna

      Hallo
      Ich bin ein Denker, ich mache mir viele Gedanken und spiele zB. gegebenenfalls auch verschiedene Szenarien im Kopf durch. Gedanken machen heißt für mich aber nicht automatisch etwas, es passiert einfach und vieles bleibt einfach in meinem Kopf.
      Lebt nicht jeder dass Modell dass er für sich und seine Familie als richtig empfindet? Was andere angeht muss man entscheiden, es gibt für mich Punkte die einfach "Geschmackssache" sind, das ist ja wirklich jedem komplett selbst überlassen, und Punkte die verwerflich,bedenklich,... was auch immer sind.
      Mit den Menschen mit denen ich zutun habe bin ich tatsächlich auf einer Wellenlänge. Das heißt nicht dass wir in allem 1 zu 1 das gleiche Empfinden oder generell die gleiche Meinung haben. Die generelle Richtung ist aber gleich und wir verstehen uns einfach.
      Jenachdem worum es geht kann es schon anstrengend werden wenn zwei Welten (übertrieben gesagt) aufeinander treffen und auch wenn ich die Person an sich als sympathisch eingeschätzt habe finde ich es müßig wenn es schon bei Kleinigkeiten losgeht.
      Jetzt wo ich wieder kleine Kinder habe, habe ich das Gefühl da ist es mit solchen Sachen besonders heftig und ich bin froh mich da so gut es geht rauszuhalten.

      LG

    Das kommt darauf an um wen es sich handelt.

    Es gibt Menschen, deren Urteil und Meinungen sind mir wichtig. Enge Freunde zum Beispiel sollen und dürfen mich kritisieren. Das hinterfrage ich dann auch.

    Leute wie meine Schwiegermutter (die sehr Distanzlos ist) haben mit ihrer Dauerkritik nur erreicht das ich mich komplett zurück gezogen habe. Es gibt halt Menschen die immer nur das negative ansprechen und die nie ein positives Wort verlieren.
    Anfangs hat mich das fix und fertig gemacht. Heute entziehe ich mich dem einfach.

    Dann gibt's noch die breite Masse, also andere Mütter(vom Kiga), fremde Menschen die ungefragt ihre Meinung kund tun - oder urbia.

    Das nehme ich mir kein Stück an. Denn das ist für mich reines Frust loswerden um sich selbst besser zu fühlen.

    Im Bezug auf Kinder (mit allen Themen die es mit sich bringt) sind das Selbstdarsteller die überall erzählen müssen wie toll sie sind.

    Es kommt also darauf an WER kritisiert.

    (11) 25.05.17 - 17:02

    Unser Lebensmodell ist für uns perfekt. Es sind eben zahlreiche Faktoren, die dazu führen, dass auch andere Modelle in anderen Situationen richtig sein können.

    Da ist beispielsweise eine Freundin, die im studierten Beruf nur schwer Vereinbarkeit von Familie und Beruf hinbekäme und zudem mit einem Marineoffizier verheiratet ist, der immer wieder monatelang auf dem Schiff unterwegs ist. Sie hat sich dafür entschieden, komplett zuhause zu bleiben. Für sie ist das der beste Weg und sie ist zufrieden.

    Auch wenn das niemals mein Weg wäre, so käme ich nie auf die Idee, sie dafür zu kritisieren oder auch nur schlecht darüber zu denken. In diesem Fall kann ich ihre Entscheidung nämlich nachvollziehen.
    Ich gebe aber zu, dass ich nicht grundsätzlich so offen bin. Es gibt durchaus Dinge, über die ich mich bei anderen "wundere". Die Frau, die nicht arbeitet, aber ihre zehn Monate alte Tochter ganztags in die Krippe gibt, weil der Arbeitgeber des Mannes das zahlt. Oder auch das Gegenteil, nämlich das Kind, das wohl eher nicht in der Kindergarten soll. Ich wundere mich über Frauen, die trotz guter Ausbildung lieber nur auf 450€-Basis jobben. Oder über Frauen, die es als normal ansehen, dass die ganze Hausarbeit an ihnen hängen bleibt.

    Allerdings behalte ich sowas in aller Regel für mich, es geht mich einfach nichts an und eigentlich muss ich ja all denen zugestehen, dass sie sicher gute Gründe haben.

    Erst wenn sie sich über die viele Hausarbeit, die mikrigen Rentenaussichten usw. beschweren würden, würde ich ihnen diplomatisch meine Sicht darlegen.

    Seltsamerweise bin ich noch nie für meine Erziehung, meinen Lebensentwurf u.ä. kritisiert worden. Selbst Eltern und Schwiegereltern halten sich zurück. Ich denke nicht, dass sie uns für perfekt halten und besonders von meiner Schwiegermutter weiß ich sogar, dass sie es eigentlich für Kindesmisshandlung hält, wenn die armen Kinder nicht mittags am Tisch bei Mutti sitzen, sondern auch noch nachmittags in der Schule/Kiga bleiben. "Und das, obwohl die Mutter es ja gar nicht nötig hätte zu arbeiten!" Aber seit wir es so handhaben, ist auch dieses Modell scheinbar ok. (Zumindest
    sagt man jetzt nichts mehr dazu...)
    Eigentlich schade, hatte mich schon auf entsprechende Diskussionen gefreut ;-)

    Exoten sind wir hier sicher in einer nicht unwesentlichen Sache. Wir wohnen in einem Neubaugebiet und alle Nachbarn lieben ihre Gärten und die Gartenarbeit. Entsprechend sieht es hier überall aus. Überall? Nein, ein Grundstück bildet die große Ausnahme. Statt Stiefmütterchen und Buchsbaumhecke gibt es Löwenzahn... Ich bin mir sehr sicher, dass mancher den Kopf über unseren Garten schüttelt. Grundsätzlich haben wir hier eine sehr gute Nachbarschaft, einige sind durchaus Freunde, und so nehmen die, die uns gut kennen, unseren Garten mit Humor und wir können gut auch über uns lachen. Und ich fände es nicht einmal schlimm, wenn deshalb über uns geredet werden würde. Ich bin mir sicher, dass das passiert. Aber mir ist es gerade bei diesem Thema so egal!

    Ganz grundsätzlich zum Umgang mit Kritik. Kritik, und das gilt für alle Bereiche, trifft mich dann, wenn ich selbst nicht ganz sicher bin. Dann führt Kritik dazu, dass ich mich hinterfrage oder aber auch, dass ich gereizt reagiere. Das aber eigentlich nur dann, wenn ich selbst weiß, dass ich gewissermaßen erzappt wurde. Weiß ich mich im Recht, dann trifft Kritik mich eher weniger.

    • Oh ja.Der Deutsche und sein Garten.
      Meinst du es gibt irgendein Wohngebiet in Deutschland, wo die Leute keinen tiptop gepflegten Vorgarten und akkurat genähten Rasen haben?
      Ist jetzt off topic, aber hier haben sich bemerkenswerte Szenen abgespielt als kürzlich der Buchsbaumzünzler unser Wohngebiet heimgesucht hat.
      Aufwendig gepflegte Buchsbaumhecken und liebevoll geschnittene Buchsbaumfiguren wurden dahin gerafft.
      Verzweiflung aller Orten, es wurden Tonnen an Gift verspritzt ohne Erfolg. Ich kann das sogar nachvollziehen, aber bin da wohl zu rational veranlagt, denn es sind nur Bäume.

      Einige wenige können sich mit dem Unvermeidlichen nicht abfinden und haben ihre braun gewordenen Werke noch im Garten stehen.
      Die meisten haben fluchend kapituliert, alles raus gerissen und weg gebracht.

      Jetzt sind diese Gärten quasi durchlöchert und wenig perfekt, ein echtes Problem.
      Mein Mann hat einfach die Hecke und die Buchsbäume raus gerissen, ohne Gnade.

      Wir haben auch Löwenzahn und Unkraut im Garten, noch nicht mal einen Rasen können wir vorweisen, wir haben eine Wiese...
      Da gibt es auch schon mal Leute die stehen bleiben und reden.
      So was stört mich schon lange nicht mehr.

      • (13) 25.05.17 - 22:59

        Kann mir die Buchsbaumkatastrophe gut vorstellen! :-)
        Hier bricht regelmäßig die Maulwurfspanik aus. Einige haben sogar surrende Teile im Garten, die Maulwürfe vertreiben sollen.

        Aber Maulwürfe sind durchtriebener als Mensch ahnt. Je größer die Angst vor Maulwürfen, desto zielsicherer steuern sie diese Gärten an. Wir hätten kein Problem mit Maulwürfen, aber unserern Garten meiden sie. ;-)

    Vor lauter Arbeit keine Zeit für Kinder und das Grundstück und das auch noch toll finden. Hoffentlich bekomme ich nicht mal so eine Schwiegertochter. Bei den heutigen Frauen kann man sich fast wünschen, dass der Sohn schwul wird. Solche Weiber braucht keiner. Erstaunlich, dass Männer sich solche holen.

    • Ich lach mich kaputt! Da legt jemand ganz nüchtern und schnörkellos sein Lebensmodell dar und schon kommt die erste, die nicht nur kritisiert sondern auch direkt ausfallend wird. Mit welchem Recht? Hast Du gerade einfach Bock zu provozieren?

      Hallo Urbia wie Du leibst und lebst. Ich sage es mal ganz offen: Ich finde Deinen Kommentar absolut zum Kotzen.

Top Diskussionen anzeigen